<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>schmecken &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/schmecken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jul 2018 20:02:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Lass es dir schmecken (2)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 20:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Episode]]></category>
		<category><![CDATA[Henkelmann]]></category>
		<category><![CDATA[schmecken]]></category>
		<category><![CDATA[Speiseplan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5264</guid>

					<description><![CDATA[Meine Mutter sitzt mir gegenüber. Wir haben gerade unseren Nachtisch verspeist, der uns in Erinnerungen schwelgen lässt. Die Sache mit dem Grießbrei hat mir meine Mutter bereits berichtet, doch anscheinend ahnt sie inzwischen, dass auch ich eine Episode aus meiner Kindheit zu erzählen habe. Diese hat sie allerdings nicht hautnah miterlebt und ich habe sie ihr möglicherweise noch nicht erzählt. Vielleicht hat sie diese Begebenheit aber auch nur vergessen. Sie schaut mich zumindest etwas verwundert an und erwartet meine Geschichte…. „Als ich noch ein Kind war, musstest du einmal für längere Zeit ins Krankenhaus“, beginne ich zu berichten. Meine Mutter nickt schweigend. Da wir allerdings nicht über Krankheiten sprechen möchten, fahre ich auch sogleich mit meiner kleinen Erinnerungsgeschichte fort: „Da du und Papa in dieser Zeit wohl sehr um mein leibliches Wohl besorgt wart,…“ „Naja“, unterbricht mich meine Mutter. „Essen hat ja auch nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen gezählt…“ Dieses Mal pflichte ich ihr nickend bei, gehe aber nicht auf diese Bemerkung ein. „… habt ihr die Nachbarin beauftragt mich in ihre Obhut zu nehmen. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Mutter sitzt mir gegenüber. Wir haben gerade unseren Nachtisch verspeist, der uns in Erinnerungen schwelgen lässt. Die Sache mit dem Grießbrei hat mir meine Mutter bereits berichtet, doch anscheinend ahnt sie inzwischen, dass auch ich eine Episode aus meiner Kindheit zu erzählen habe. Diese hat sie allerdings nicht hautnah miterlebt und ich habe sie ihr möglicherweise noch nicht erzählt. Vielleicht hat sie diese Begebenheit aber auch nur vergessen. Sie schaut mich zumindest etwas verwundert an und erwartet meine Geschichte….</strong><br />
<span class="dropcap">„A</span>ls ich noch ein Kind war, musstest du einmal für längere Zeit ins Krankenhaus“, beginne ich zu berichten.<br />
Meine Mutter nickt schweigend. Da wir allerdings nicht über Krankheiten sprechen möchten, fahre ich auch sogleich mit meiner kleinen Erinnerungsgeschichte fort:<br />
„Da du und Papa in dieser Zeit wohl sehr um mein leibliches Wohl besorgt wart,…“<br />
„Naja“, unterbricht mich meine Mutter. „Essen hat ja auch nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen gezählt…“<br />
Dieses Mal pflichte ich ihr nickend bei, gehe aber nicht auf diese Bemerkung ein.<br />
„… habt ihr die Nachbarin beauftragt mich in ihre Obhut zu nehmen. Zum Glück nur zur Mittagessenszeit.“<br />
Ich grinse, obwohl mir damals alles andere als zum Grinsen zumute war. Ich musste nämlich immer nach der Schule direkt zu dieser schon etwas älteren Dame, damit sie auf mich aufpassen konnte, beziehungsweise überwachen konnte, dass ich auch genügend esse. Nein, sie musste nicht für mich kochen, denn das Essen wurde von einer anderen Nachbarin, die in einer Metzgerei arbeitete, mitgebracht. Dort wurde nämlich Mittagstisch angeboten, den sie dann extra für mich in einem Henkelmann mitbrachte und bei der besagten Dame abgab.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Diese war nicht nur eine ältere Frau, sondern auch noch die Oma meines zukünftigen Tanzpartners in der obligatorischen Tanzschule, was ich zu dem damaligen Zeitpunkt allerdings noch nicht wissen konnte. Jahre später betete ich jedoch inständig, dass sie nie meinem Tanzpartner davon erzählt hat.<br />
„Sie hat mir immer gegenüber gesessen und genau beobachtet wieviel ich esse“, erkläre ich meiner Mutter, die meinem Gesicht mit Sicherheit meine Begeisterung ansehen kann.<span class="Apple-converted-space">  </span>Diese hielt sich nämlich ziemlich in Grenzen, wie sich wohl jeder vorstellen kann. Es kam mir vor, als würde ein General mit am Tisch sitzen, der alles unter Kontrolle halten will.<br />
„Das war schon in Ordnung so“, verteidigt meine Mutter auch heute noch diese elterliche Entscheidung. „So konnten wir sicher sein, dass du gut versorgt warst. Papa ist ja immer erst am Abend von der Arbeit nach Hause gekommen.“<br />
„Ach egal“, sage ich. „Viel schlimmer war, dass ich auch Sachen essen musste, die ich gar nicht mochte. Und auch heute noch nicht mag“, füge ich hinzu.<br />
„Alles, was gesund ist, hast du nicht gemocht“, hält mir meine Mutter vor.<br />
„Inzwischen mag ich ja vieles davon, aber das, was ich damals mehr oder weniger gezwungenermaßen heruntergewürgt habe, esse ich heute noch nicht“, gebe ich zu.<br />
„Und das wäre?“, fragt sie mich.<br />
„Rosenkohl!“<br />
„Der ist doch lecker!“, klärt mich meine Mutter auf.<br />
„Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dieses Geschmackserlebnis hatte. Aber ich kann mich auch nicht erinnern, wie er überhaupt geschmeckt hat.“<br />
„Dann versuch ihn doch einfach mal!“, schlägt sie mir vor.<br />
„Nein!“, erwidere ich ganz bestimmt. „Ich habe ihn damals die ganze Zeit auf dem Teller hin und her geschoben, in der Hoffnung ihn nicht essen zu müssen. Allerdings hat die Oma von U. mir keine Ruhe gelassen und mit Adleraugen und strengem Blick darüber gewacht, dass ich meinen Teller leer esse. Kein einziges Rosenkohlkügelchen durfte übrig bleiben. Brrrrr!“<br />
„Vielleicht schmeckt er dir heute!“, startet meine Mutter einen erneuten Überredungsversuch.<br />
„Keine Chance!“, gebe ich ihr zu verstehen. „Diesbezüglich geht nichts bei mir. Da ist einfach eine Sperre.“<br />
Meine Mutter gibt auf und zuckt mit den Schultern, da sie meine Meinung nicht so recht teilen kann. Sie ist eine Gemüseliebhaberin und da gehört eben auch der Rosenkohl dazu.<br />
„Und in einer leckeren Gemüsesuppe?“, hinterfragt sie nochmals meine Entscheidung.<br />
„Neulich erst habe ich eine ‚Quer-durch-den-Garten-Suppe‘ gekocht und da war auch Rosenkohl dabei, den ich noch in der Gefriertruhe hatte“, gestehe ich nun.<br />
„Na also!“<br />
„Nichts ‚na also‘“, lache ich. „Die Suppe habe ich püriert, damit ich nicht sehe, was darin ist.“<br />
„Dann kochst du uns morgen wieder so eine gute Suppe und die lassen wir uns schmecken“, beschließt meine Mutter ungeachtet meines eigenen Speiseplans für morgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wo-geht-es-hier-zur/">Wo geht es hier zur&#8230;?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/waschmaschinengespraeche/">Waschmaschinengespräche</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mmmmh-lecker/">Mmmmh lecker!!!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5264</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Lass es dir schmecken! (1)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-1/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 20:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim]]></category>
		<category><![CDATA[schmecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5250</guid>

					<description><![CDATA[Wieder einmal ist meine Mutter zu Besuch. Gerade haben wir zu Mittag gegessen und sie sitzt mir gegenüber. Heute gab es nur mal etwas Schnelles, aber nicht minder Leckeres, nämlich eine Broccolisuppe. Und dann noch einen Nachtisch, so wie ihn jeder mag. Zur Auswahl stehen eine kleine Quarkspeise und ein kleiner Becher kalter Grießbrei.  Ich greife ganz automatisch zur letzteren Auswahlmöglichkeit und wünsche meiner Mutter einen guten Appetit: „Lass es Dir schmecken!“ Nachdem sie mir dasselbe gewünscht hat, erinnert sie sich:  „Du hast schon immer gerne Grießbrei gegessen.&#8220; Ich ahne schon, dass jetzt eine kleine Anekdote aus meiner frühen Kindheit folgt, an die ich mich selbst nicht mehr erinnern kann. Allerdings habe ich sie schon so oft gehört, dass ich mich inzwischen bildlich als noch nicht einmal Einjährige vor meinem inneren Auge sehe. Auch in dieser Vorstellung sitzt mir meine Mutter gegenüber und schaut mich an. Sie hält einen Löffel in der Hand und vor mir steht ein gefüllter Teller. Man muss jetzt sicher nicht viel überlegen, um zu erraten, dass es sich bei der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder einmal ist meine Mutter zu Besuch. Gerade haben wir zu Mittag gegessen und sie sitzt mir gegenüber. Heute gab es nur mal etwas Schnelles, aber nicht minder Leckeres, nämlich eine Broccolisuppe. Und dann noch einen Nachtisch, so wie ihn jeder mag. Zur Auswahl stehen eine kleine Quarkspeise und ein kleiner Becher kalter Grießbrei.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<span class="dropcap">I</span>ch greife ganz automatisch zur letzteren Auswahlmöglichkeit und wünsche meiner Mutter einen guten Appetit:<br />
„Lass es Dir schmecken!“<br />
Nachdem sie mir dasselbe gewünscht hat, erinnert sie sich:<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Du hast schon immer gerne Grießbrei gegessen.&#8220;<br />
Ich ahne schon, dass jetzt eine kleine Anekdote aus meiner frühen Kindheit folgt, an die ich mich selbst nicht mehr erinnern kann. Allerdings habe ich sie schon so oft gehört, dass ich mich inzwischen bildlich als noch nicht einmal Einjährige vor meinem inneren Auge sehe. Auch in dieser Vorstellung sitzt mir meine Mutter gegenüber und schaut mich an. Sie hält einen Löffel in der Hand und vor mir steht ein gefüllter Teller. Man muss jetzt sicher nicht viel überlegen, um zu erraten, dass es sich bei der Speise um Grießbrei handelt.<br />
„Du warst als Kind so ein kleiner Suppenkasper, der nicht alles gegessen hat“, erklärt mir meine Mutter. &#8222;Das war ich ja schon gewöhnt von dir.&#8220;<br />
„Das scheint sich wohl vererbt zu haben, denn das Problem hatte ich bei unserem Sohn auch“, gebe ich ihr grinsend zu verstehen.<br />
„Deshalb habe ich dir dann halt das gegeben, was du gerne mochtest.“<br />
Ich nicke ihr zustimmend zu, weil ich im Grunde genommen die Geschichte schon kenne und mich in derselben Lage als Mutter befunden habe.<br />
„Das war halt zum Beispiel der gute Grießbrei.“<br />
Inzwischen ist meine Mutter tief in ihren Erinnerungen versunken.<br />
„Ich habe dich gefüttert, aber bereits bei dem ersten Löffel hast du alles wieder herausgedrückt. Beim zweiten Versuch, zu dem ich dich trickreich und liebevoll quasi überreden musste, hast du nur: &#8218;Brrrr!&#8216; gemacht und der Grießbrei ist durch die Gegend gespritzt.“<br />
„Kein Wunder!“, sage ich, um mich im Nachhinein gewissermaßen noch zu verteidigen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Meine Mutter geht jedoch gar nicht auf meine Äußerung ein, sondern erzählt einfach weiter.<br />
„Der dritte Löffel ging gar nicht mehr. Du hast einfach den Mund nicht mehr aufgemacht. Ich war schon ganz verzweifelt und meinte nur: ’Ach Astridchen, willst du jetzt den guten Grießbrei auch nicht mehr essen? Komm, nimm noch einen Löffel für den Papa.&#8216; Es war aber absolut nichts mehr zu machen. Dein Mund blieb fest verschlossen und du hast das getan, was kleine Kinder ziemlich schnell können, nämlich den Kopf geschüttelt.“<br />
Plötzlich setzt meine Mutter ein Grinsen auf, das sich aber sogleich in einen mitleidigen Gesichtsausdruck verwandelt.<br />
„Weil ich mir diese Sache nicht erklären konnte, nahm ich den Löffel und führte ihn zu meinem Mund. Tja, und nun wusste ich warum du deinen geliebten Grießbrei nicht essen wolltest. Ich hatte anstelle von Zucker Salz hineingeben.“<br />
Meine Mutter hält einen kurzen Moment inne, bevor sie weiter berichtet.<br />
„&#8217;Ach, arme Astrid!&#8216;, hab ich zu dir gesagt. &#8218;Das kann man ja auch nicht essen. Es ist alles gut. Die Mama kocht dir einen neuen Brei, aber dieses Mal mit Zucker.&#8217;“<br />
Anscheinend habe ich mich von diesem einmaligen Geschmackserlebnis nicht abschrecken lassen, denn ich mag Grießbrei noch heute und ab und zu koche ich mir dann auch eine ordentliche Portion davon. Unser Sohn isst ihn ebenfalls gerne, mein Mann allerdings nicht. Und meine Mutter zieht Reisbrei eindeutig vor. Im Krankenhaus, wenn man zum Beispiel nach einer OP gefragt wird, ob man Grießbrei oder Haferschleim möchte, gibt es für mich nur eine Antwort. Für meine Mutter auch. Allerdings ziehe ich das erste und meine Mutter das zweite Angebot vor.<br />
„Aber heute magst du ihn nicht mehr ganz so dick wie in Kinderzeiten?!“<br />
Einerseits klingt dieser Satz meiner Mutter nach einer Frage, aber anderseits auch nach einer Feststellung.<br />
„Nein!“, lache ich. „So fest muss die Konsistenz nicht mehr sein.“<br />
„Als Kind hast du immer zu mir gesagt: ‚Mach ihn aber richtig fest.’“<br />
„Ja!“, bestätige ich. „Ich wollte, dass der Löffel darin steckenbleibt. &#8211; So hat er mir eben am besten geschmeckt und so hat halt jeder seine Vorlieben, aber auch seine Abneigungen gegenüber bestimmten Speisen, die ein Leben lang bestehen bleiben.“<br />
Anscheinend ahnt meine Mutter, dass auch ich eine Episode aus meiner Kindheit zu erzählen habe, die sie allerdings nicht hautnah miterlebt hat und die ich möglicherweise auch noch nicht erzählt habe. Vielleicht hat sie es aber auch nur vergessen. Sie schaut mich zumindest etwas verwundert an und erwartet meine Geschichte….</p>
<p style="text-align: center;">… Fortsetzung folgt …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wenn-zwei-traeumen/">Wenn Zwei träumen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lieber-wettermacher/">Lieber Wettermacher!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/1174-knut-knopf/">Knut Knopf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Das Beitragsbild habe ich von einem Poster in einem Restaurant abfotografiert. Mir ist der Künstler etc. nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5250</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
