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	<title>Papa &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Herbstliche Kinderwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 11:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Papa]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Mama, Mama, ich will nach draußen! Ach Kind, dort ist nur Regen und Wind. Bitte, lass uns mit dem Wind um die Ecken sausen. Mama, komm doch bitte ganz geschwind! Dann brauchen wir Stiefel und Regenjacken, die uns gegen Kälte und Nässe schützen, denn der Wind bläst tüchtig mit seinen dicken Backen. So werden uns nützen auch Schal und Mützen. Mama, Mama, ich will doch patschen und froh in die großen Pfützen springen. Wenn das Wasser dann spritzt, will ich klatschen, hüpfen, lachen und ein Liedchen singen! Mama, Mama, ich will mich bewegen, aufwirbeln unter dem Baum das Laub, in mein Körbchen all die bunten Blätter legen. Bitte, bitte Mama es mir erlaub! Mein Kind, ich freue mich sehr, wenn leuchten deine Augen so froh! Papa kommt mit einem Drachen noch hinterher. Den lassen wir dann steigen sowieso! Mama, Papa schaut am Himmelszelt, mein Drachen ganz hoch oben fliegt! Er sieht herab auf uns und meine Kinderwelt, lustig er sich im Winde wiegt. Mama, Papa, danke für diesen Tag! Mein Herz schlägt wild vor &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Mama, Mama, ich will nach draußen!<br />
Ach Kind, dort ist nur Regen und Wind.<br />
Bitte, lass uns mit dem Wind um die Ecken sausen.<br />
Mama, komm doch bitte ganz geschwind!</p>
<p style="text-align: center;">Dann brauchen wir Stiefel und Regenjacken,<br />
die uns gegen Kälte und Nässe schützen,<br />
denn der Wind bläst tüchtig mit seinen dicken Backen.<br />
So werden uns nützen auch Schal und Mützen.</p>
<p style="text-align: center;">Mama, Mama, ich will doch patschen<br />
und froh in die großen Pfützen springen.<br />
Wenn das Wasser dann spritzt, will ich klatschen,<br />
hüpfen, lachen und ein Liedchen singen!</p>
<p style="text-align: center;">Mama, Mama, ich will mich bewegen,<br />
aufwirbeln unter dem Baum das Laub,<br />
in mein Körbchen all die bunten Blätter legen.<br />
Bitte, bitte Mama es mir erlaub!</p>
<p style="text-align: center;">Mein Kind, ich freue mich sehr,<br />
wenn leuchten deine Augen so froh!<br />
Papa kommt mit einem Drachen noch hinterher.<br />
Den lassen wir dann steigen sowieso!</p>
<p style="text-align: center;">Mama, Papa schaut am Himmelszelt,<br />
mein Drachen ganz hoch oben fliegt!<br />
Er sieht herab auf uns und meine Kinderwelt,<br />
lustig er sich im Winde wiegt.</p>
<p style="text-align: center;">Mama, Papa, danke für diesen Tag!<br />
Mein Herz schlägt wild vor lauter Glück,<br />
weil ich fröhlich bin und euch so sehr mag<br />
und ihr schenkt mir eure Liebe zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Abenteuer des kleinen Matz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 18:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Piep und Matz sind zwei kleine Zwillingsmäusekinder, die mit ihren Eltern in einem Mauseloch, also ihrer Mäusewohnung leben. Diese befindet sich in einem schönen Garten nicht weit von der Gartenlaube entfernt. Piep und Matz sind ganz klein und müssen noch viel lernen. Deshalb dürfen sie nur gemeinsam mit ihren Eltern nach draußen in die große weite Welt. „Ihr Zwei bleibt schön zu Hause und wartet bis Papa und Mama zurück sind. Wir gehen auf Futtersuche und bringen Euch gleich was Leckeres mit“, sagt der Vater streng zu den beiden Mäusekindern. „Ihr wisst ja, dass es draußen ganz gefährlich ist und es auch eine Katze in dem Garten außerhalb unserer Mäusewohnung gibt. Seid schön artig und macht, was der Papa gesagt hat“, ermahnt die Mutter. Piep und Matz piepen ein „Jawohl, liebe Eltern!“ in ihrer Mäusesprache und kuscheln sich aneinander. Hier unten ist es schön warm und ihr Nestchen bietet ihnen Schutz und Behaglichkeit. Die Beiden fühlen sich sicher und entschwinden auch gleich in das Land der süßen Träume. Während Piep von einer großen Katze träumt, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Piep und Matz sind zwei kleine Zwillingsmäusekinder, die mit ihren Eltern in einem Mauseloch, also ihrer Mäusewohnung leben. Diese befindet sich in einem schönen Garten nicht weit von der Gartenlaube entfernt. Piep und Matz sind ganz klein und müssen noch viel lernen. Deshalb dürfen sie nur gemeinsam mit ihren Eltern nach draußen in die große weite Welt.</strong><br />
<span class="dropcap">„I</span>hr Zwei bleibt schön zu Hause und wartet bis Papa und Mama zurück sind. Wir gehen auf Futtersuche und bringen Euch gleich was Leckeres mit“, sagt der Vater streng zu den beiden Mäusekindern.<br />
„Ihr wisst ja, dass es draußen ganz gefährlich ist und es auch eine Katze in dem Garten außerhalb unserer Mäusewohnung gibt. Seid schön artig und macht, was der Papa gesagt hat“, ermahnt die Mutter.<br />
Piep und Matz piepen ein<br />
„Jawohl, liebe Eltern!“<br />
in ihrer Mäusesprache und kuscheln sich aneinander. Hier unten ist es schön warm und ihr Nestchen bietet ihnen Schutz und Behaglichkeit. Die Beiden fühlen sich sicher und entschwinden auch gleich in das Land der süßen Träume. Während Piep von einer großen Katze träumt, die ihn als einen leckeren Happen verschlingt, sieht Matz ein großes Stück Käse in seinen Träumen. Piep schrickt mit einem lauten Piep auf und zittert vor Angst.<br />
„Nein, nein! Bitte, bitte lass mich wieder frei und zerbeiße mich nicht mit deinen Zähnen!“, schreit er voller Angst und reißt ganz plötzlich die Augen auf. Sein Herz bubbert wie wild und seine Augen sind riesengroß. Er stupst den schlafenden und schmatzenden Matz an, damit ihn dieser vor der grauenvollen Katze beschützen soll.<br />
„Was ist denn?“, fragt dieser ganz mürrisch. „Ich hatte gerade ein leckeres Stückchen Käse direkt vor meiner Nase. Ich wollte in dem Moment reinbeißen, als du mit deinem Geschrei angefangen hast. Das ist ganz schön gemein!“<br />
„Die Katze wollte mich doch fressen“, verteidigt sich Piep.<br />
„Papalapap! Hier ist keine Katze! Ruhe jetzt!“ Matz ist richtig böse, denn mittlerweile knurrt auch sein Magen ganz heftig. Vielleicht kann er ja noch einmal einschlafen und einfach weiter träumen. Er versucht es und drückt die Augen so fest zu, wie er nur kann. Aber sein Magen knurrt und knurrt und lässt ihn nicht mehr in das Land der Träume entschwinden.<br />
Wenn doch endlich Papa und Mama mit den versprochenen Leckereien kommen würden. Aber bisher regt sich nichts, obwohl die Eltern nun schon eine gefühlte Ewigkeit weg sind.<br />
„Ich gehe jetzt nach oben und halte mal Ausschau nach Papa und Mama“, sagt Matz zu seinem Zwillingsbruder.<br />
„Nein, bleib hier!“, ruft Bruder Piep erschrocken aus. „Du hast doch gehört, was unsere Eltern gesagt haben. Wir sind noch zu klein und draußen lauern große Gefahren!“, warnt Piep.<br />
„Ich will doch auch nur aus dem Mauseloch raus schauen“, beruhigt ihn Matz. „Das ist ganz ungefährlich.“<br />
„Aber komm sofort wieder. Wenn Papa und Mama dich erwischen, dann ist aber ganz schön was los. Dann bekommst du bestimmt für den Rest der Woche Hausarrest“, ermahnt Piep den kleinen Matz.<br />
Doch das hört der Zwillingsbruder schon nicht mehr. Er ist längst oben angekommen und blinzelt der Sonne entgegen. Von den Mäuseeltern ist weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen sieht er tatsächlich ganz viele Leckereien. Auf dem Gartentisch auf der Terrasse steht eine tolle Sahnetorte. Dem kleinen Matz läuft das Wasser nur so in seinem winzigen Mäusemund zusammen.<br />
„Soll ich oder soll ich nicht?“, überlegt er einen Moment. „Wenn ich flink genug bin, dann kann ich mir schnell einen süßen Happen von der Torte holen. Und einen zweiten Happen für meinen Bruder Piep auch noch.“<br />
Matz sieht sich noch einmal kurz um und erkennt keinerlei Gefahr. Weder Mensch noch Tier sind zu erkennen.<br />
„Ach, was soll es“, beschließt er. „Ich bin in Null Komma Nichts wieder hier und keiner bemerkt von meinem kleinen Ausflug etwas. Piep wird wird mich schon nicht verraten, denn er bekommt ja auch ein Stückchen Torte“, überlegt der kleine Matz weiter.<br />
Schwuppdiwupp ist er draußen auf der Wiese und rennt in Richtung Terrasse.<br />
„Stopp!“, erschallt plötzlich ein lauter Warnruf und Matz erstarrt.<br />
Zwei große grüne Augen blicken ihn an und eine Schnauze kommt verdächtig nahe.<br />
„Wohin des Weges, du kleiner Hosenscheißer?“, fragt ihn eine braun getigerte Katze.<br />
„Ich, …ich… hab so großen Hunger und da dachte ich…“<br />
„Du hast hier gar nichts zu denken. Das ist mein Revier und Hunger hab ich übrigens auch. Und zwar auf kleine Mäusekinder wie dich!“, schallt es zu Matz hinüber.<br />
„Bitte, bitte, tu mir nichts!“, piepst er total erschrocken zurück. „Ich bin doch noch so klein und wusste nicht, dass das dein Revier ist.“<br />
„Ein bisschen klein bist du tatsächlich. Gerade genug für einen hohlen Zahn“, überlegt die Katze.<br />
„Ja und ich schmecke auch gar nicht gut“, versucht Matz seinem Feind glaubhaft zu machen.<br />
„Das überlass mal ruhig mir. Was mir schmeckt, das werde ich doch wohl besser wissen als du!“, kontert die Katze. Aber ich überlege mir das noch, ob ich dich jetzt sofort fresse oder dich einfach ziehen lasse.“<br />
„Ach ja, bitte. Ich komme auch nicht mehr in dein Revier! Versprochen!“, beteuert Matz ganz hoffnungsvoll.<br />
„Lass uns ein bisschen Nachlauf und Verstecken spielen“, schlägt nun die Katze vor und gibt Matz mit ihrer Tatze einen Schups. „Ich liebe es nämlich mit kleinen Mäuschen zu spielen!“<br />
Entsetzt macht Matz einen Satz nach vorne und rennt so schnell, wie ihn seine kleinen Füßchen tragen können. „Hoffentlich ist das kein Trick!“, überlegt er, doch da kommt ihm die Katzenpfote schon wieder verdächtig nahe.<br />
„Ich muss versuchen, so schnell wie möglich mein Mauseloch zu erreichen“, schießt es ihm durch den Kopf.<br />
„Glaub nur nicht, dass du mich austricksen kannst. Ich lasse dich sowieso nicht in dein Mauseloch!“, warnt die Katze und sperrt ihr Maul verdächtig weit auf. Sie rennt hinter Matz her, um dann aber plötzlich vor ihm zu stehen und ihm den Weg zu versperren.<br />
Matz rennt mal links, mal rechts, mal vor, mal zurück. Inzwischen ist er voller Panik und weiß weder ein noch aus.<br />
„Mama! Papa!“, schreit er. „Helft mir doch!“<br />
Doch die Eltern sind noch nicht von ihrem Ausflug zurück und sein Bruder Piep kann ihm sowieso nicht helfen, außerdem hört er ihn auch gar nicht. Matz ist ganz alleine auf sich gestellt. Das Knurren in seinem Magen ist auch verstummt, denn dieser ist anscheinend genauso verängstigt, wie Matz selbst.<br />
Schon wieder schlägt die Katzentatze nach dem kleinen Mausekind und hätte ihm fast mit dem kräftigen Hieb den Garaus gemacht. Matz zittert und bibbert und kann sich auf einmal gar nicht mehr rühren.<br />
„Gleich ist es vorbei“, denkt er gerade noch, da spürt er etwas über sich. Es wird dunkel um ihn herum und plötzlich geht alles ganz schnell. Etwas greift nach ihm und hebt ihn hoch und dann verlassen Matz die Sinne. Er wird einfach ohnmächtig.<br />
Als er wieder zu sich kommt und die Augen öffnet, sieht er zwei Augen und spürt, dass jemand zärtlich über seinen kleinen Körper streicht.<br />
„Bin ich jetzt im Mäusehimmel?“, denkt er sich.<br />
Doch dann bemerkt er, dass ihn eine Menschenhand vor dem Verderb gerettet hat und ihn nun direkt vor seinem Mauseloch absetzt.<br />
„Lottchen verschwinde und lass das arme Mäuschen in Frieden!“, ruft dieser Mensch der Katze zu und zu Matz sagt er: „Lauf ganz schnell hinein, dann kann dir das Lottchen nichts mehr tun.“<br />
Matz rennt um sein Leben, immer weiter die Gänge entlang nach unten zu seiner Mäusewohnung.<br />
„Da bist du ja endlich!“, ruft ihm Piep entgegen. Wo warst du denn so lange? Die Eltern werden gleich kommen.“<br />
„Das erzähle ich dir später, jetzt muss ich erst einmal verschnaufen“, sagt Matz, kuschelt sich zu seinem Zwillingsbruder und ist auch schon eingeschlafen.<br />
„Schau nur, wie gehorsam unsere beiden Kinder sind und wie friedlich sie schlafen“, sagt die Mäusemutter ganz stolz zu ihrem Mäusemann, als sie mit den Leckereien zurück sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lady und Junior</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 22:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[Erst neulich habe ich doch von Frau und Herrn Schwan berichtet, die am Spremberger See wohnen. Frau Schwan brütete damals gerade ein Ei (oder sogar mehrere) aus und gewährte mir von weitem einen kurzen Einblick in das Nest. Dank meiner Kamera konnte ich dort ein Ei erkennen, das zwischen dem Flaum lag. Bei unserem letzten Besuch saß sie immer noch brav und geduldig auf ihrer Brut. Heute wollen wir nachsehen, ob sich vielleicht inzwischen etwas getan hat, oder ob die Zeit des Ausbrütens noch andauert. Auf leisen Sohlen nähern wir uns der Stelle, an der wir das Nest nahe des Ufers sehen können. Doch was wir vorfinden, enttäuscht uns. Das Nest liegt leer und verlassen im Wasser. Aber nicht nur das, auch unser Blick über den See lässt uns weder Herrn noch Frau Schwan finden. Wie ausgestorben wirkt der See und auch rund um das Schwanenhaus ist nichts zu sehen. Was ist nur passiert? Plötzlich ruft mich mein Mann, der mir schon einige Schritte vorausgeeilt ist: &#8222;Komm schnell her! Hier sind sie!&#8220; Tatsächlich! In einem &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst neulich habe ich doch von Frau und Herrn Schwan berichtet, die am Spremberger See wohnen. Frau Schwan brütete damals gerade ein Ei (oder sogar mehrere) aus und gewährte mir von weitem einen kurzen Einblick in das Nest. Dank meiner Kamera konnte ich dort ein Ei erkennen, das zwischen dem Flaum lag. Bei unserem letzten Besuch saß sie immer noch brav und geduldig auf ihrer Brut.</strong></p>
<p><span class="dropcap">H</span>eute wollen wir nachsehen, ob sich vielleicht inzwischen etwas getan hat, oder ob die Zeit des Ausbrütens noch andauert. Auf leisen Sohlen nähern wir uns der Stelle, an der wir das Nest nahe des Ufers sehen können.</p>
<p>Doch was wir vorfinden, enttäuscht uns. Das Nest liegt leer und verlassen im Wasser.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3195 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1973-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1973" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1973-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1973-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1973-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1973-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1973.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber nicht nur das, auch unser Blick über den See lässt uns weder Herrn noch Frau Schwan finden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3196 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1975-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1975" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1975-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1975-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1975-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1975-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1975.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wie ausgestorben wirkt der See und auch rund um das Schwanenhaus ist nichts zu sehen. Was ist nur passiert?</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3197 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1976-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1976" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1976-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1976-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1976-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1976-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1976.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Plötzlich ruft mich mein Mann, der mir schon einige Schritte vorausgeeilt ist: &#8222;Komm schnell her! Hier sind sie!&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3199 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1981-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1981" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1981-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1981-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1981-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1981-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1981.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Tatsächlich! In einem Privatgarten gegenüber vom Teich stehen Herr und Frau Schwan und behüten ihre Küken. Vier kleine süße Schwänlein können wir erkennen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3224 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2001-Kopie.jpg" alt="1200px-_DSC2001 Kopie" width="677" height="444" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2001-Kopie.jpg 677w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2001-Kopie-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 677px) 100vw, 677px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3222 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1997-Kopie.jpg" alt="1200px-_DSC1997 Kopie" width="819" height="582" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1997-Kopie.jpg 819w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1997-Kopie-300x213.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1997-Kopie-768x546.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3223 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1998-Kopie.jpg" alt="1200px-_DSC1998 Kopie" width="772" height="654" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1998-Kopie.jpg 772w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1998-Kopie-300x254.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1998-Kopie-768x651.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 772px) 100vw, 772px" /></p>
<p>Sind sie nicht niedlich?! Und so flauschig! Wir sind begeistert. Wohlgehütet von Papa und Mama sind sie um den Wassernapf versammelt. Aber es wird noch besser! Schaut mal her!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3204 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2023-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2023" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2023-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2023-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2023-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2023-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2023.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wir entfernen uns ein paar Schritte und schon kommt Papa Schwan (ich vermutet, dass es Herr Schwan ist) und will den Weg zwischen Grundstück und Seeufer überqueren. Aber nicht nur er kommt da angewatschelt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3225 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2024-Kopie.jpg" alt="1200px-_DSC2024 Kopie" width="894" height="650" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2024-Kopie.jpg 894w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2024-Kopie-300x218.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2024-Kopie-768x558.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 894px) 100vw, 894px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3226 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2027-Kopie.jpg" alt="1200px-_DSC2027 Kopie" width="894" height="563" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2027-Kopie.jpg 894w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2027-Kopie-300x189.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2027-Kopie-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 894px) 100vw, 894px" /></p>
<p>Ganz brav marschieren sie zwischen Papa und Mama über die Straße zur Wiese und in Richtung See.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3227 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2030-Kopie.jpg" alt="1200px-_DSC2030 Kopie" width="871" height="530" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2030-Kopie.jpg 871w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2030-Kopie-300x183.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2030-Kopie-768x467.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 871px) 100vw, 871px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3208 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2034-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2034" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2034-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2034-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2034-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2034-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2034.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber der Weg ist weit bis zum See, zumindest für die kleinen Schwänlein. Da wird man schon mal müde zwischendurch. Und plötzlich fehlt eines in der Reihe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3209 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2043-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2043" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2043-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2043-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2043-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2043-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2043.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Wo ist es nur hin? Ah! Dort hinten muss es sich erst einmal ausruhen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3210 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2036-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2036" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2036-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2036-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2036-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2036-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2036.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Nach einer kurzen Verschaufpause geht es aber weiter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3229 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2040-Kopie.jpg" alt="1200px-_DSC2040 Kopie" width="712" height="455" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2040-Kopie.jpg 712w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2040-Kopie-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px" />Immerhin will man ja auch zum Wasser, das inzwischen schon in Sichtweite ist. Also schnell den anderen hinterher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3212 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2046-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2046" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2046-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2046-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2046-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2046-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2046.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und schon geht es ab ins Wasser. Wohlbehütet zwischen Papa und Mama &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3214 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2055-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2055" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2055-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2055-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2055-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2055-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2055.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&#8230; sind sie in ihrem Element.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3215 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2052-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2052" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2052-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2052-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2052-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2052-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2052.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3216 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2053-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2053" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2053-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2053-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2053-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2053-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2053.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Noch ein letzter Schnappschuss &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3217 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2056-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2056" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2056-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2056-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2056-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2056-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC2056.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>und dann gehe ich zurück zum Weg, wo mich eine weitere Überraschung erwartet. Mein Mann steht am Gartenzaun im Gespräch mit zwei älteren Damen. Eine davon ist doch tatsächlich die &#8222;Schwanenmutter von Spremberg&#8220;. Sie erzählt uns, dass sie sich schon seit über dreißig Jahren ehrenamtlich um die Schwäne auf dem Schwanensee kümmert. Herr und Frau Schwan leben seit zwei Jahren hier und sie hat ihnen selbstverständlich auch Namen gegeben. Frau Schwan heißt &#8222;Lady&#8220; und Herr Schwan wird &#8222;Junior&#8220; gerufen. Sie sagt, dass die erste Schwänin damals sehr elegant gewesen sei und deshalb den Namen &#8222;Lady&#8220; von ihr erhalten habe. Die heutige Frau Schwan ist bereits &#8222;Lady III&#8220;.  Herr Schwan hat seinen Namen erhalten, weil ein Vorgänger einst mit einem älteren männlichen Schwan das Gewässer teilte.</p>
<p>Die kleinen vier Schwanenkinder sind am letzten Sonntag (22.05.2016) geboren und zwei Tage später (also am Dienstag, 24.05.2016) das erste Mal ins Wasser gegangen. Sie werden dann nächstes Jahr im Frühjahr ausgewildert und und so können Lady und Junior dann für neuen Nachwuchs sorgen.</p>
<p>Sie  erlaubt mir die Fotos von ihren Schützlingen in meinem Blog zu zeigen, aber äußert auch eine Bitte. Sie bittet darum, dass Spaziergänger doch die Tiere nicht stören und auch nicht füttern sollen, denn dies bekomme ihnen nicht. Auch erzählt sie uns, dass die Vorgängerschwanenfamilie von Hunden getötet wurde. Das stimmt natürlich sehr traurig, denn Schwäne sind sehr schöne und anmutige Tiere.</p>
<p>Ich habe mich sehr gefreut, diese Schwanenfamilie getroffen zu haben und ich werde sie sicherlich später noch einmal besuchen. Auch das Zusammentreffen mit der &#8222;Schwanenmutter von Spremberg&#8220; war ein glücklicher Umstand.</p>
<p>Bestimmt hat es Euch auch gefallen, oder?!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtet Ihr noch andere Geschichten lesen?</p>
<p>Ach du lieber Schwan!</p>
<p>Ich muss Euch was erzählen</p>
<p>So eine Aufregung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Was ist nur los?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 22:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[anfühlt]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Heimweh]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie saß in dem Zimmer, das man ihr zugewiesen hatte. Es war kein großes Zimmer, aber ausreichend und gemütlich war es auch. Es hatte ein großes Fenster zum Garten hin, in dem allerdings ohnehin gerade nichts passierte. Wenn sie hinaus schaute, sah sie nur wie der Regen auf die Wiese platschte und sie in einen großen See verwandelte. Es sah aus, als ob der Himmel weinen würde. Eine seltsame Stimmung breitet sich in ihrem Bauch aus. Ein Kribbeln, ein Ziehen und ein Zusammenkrampfen. Woran lag das? Und überhaupt, was war das? Noch nie hatte sie ein solches Gefühl verspürt. Es tat fast ein wenig weh. Nein, es tat ganz schrecklich weh. Sie warf sich auf das Bett und starrte an die Zimmerdecke. Im Haus war alles ruhig, nur von unten aus der Küche klang das Klappern der Töpfe. Seit drei Tagen war sie nun schon hier. Sie war ja selbst daran schuld. Man hatte sie auf die Situation ausdrücklich hingewiesen. Niemand außer ihr traf eine Schuld. Das war ihr klar. Und trotzdem hätte sie gerne &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie saß in dem Zimmer, das man ihr zugewiesen hatte. Es war kein großes Zimmer, aber ausreichend und gemütlich war es auch. Es hatte ein großes Fenster zum Garten hin, in dem allerdings ohnehin gerade nichts passierte. Wenn sie hinaus schaute, sah sie nur wie der Regen auf die Wiese platschte und sie in einen großen See verwandelte. Es sah aus, als ob der Himmel weinen würde. </strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>ine seltsame Stimmung breitet sich in ihrem Bauch aus. Ein Kribbeln, ein Ziehen und ein Zusammenkrampfen. Woran lag das? Und überhaupt, was war das? Noch nie hatte sie ein solches Gefühl verspürt. Es tat fast ein wenig weh. Nein, es tat ganz schrecklich weh.<br />
Sie warf sich auf das Bett und starrte an die Zimmerdecke. Im Haus war alles ruhig, nur von unten aus der Küche klang das Klappern der Töpfe.<br />
Seit drei Tagen war sie nun schon hier. Sie war ja selbst daran schuld. Man hatte sie auf die Situation ausdrücklich hingewiesen. Niemand außer ihr traf eine Schuld. Das war ihr klar. Und trotzdem hätte sie gerne jemand die Schuld dafür in die Schuhe geschoben. Leichter wäre es trotzdem nicht geworden, aber man hätte vielleicht auf eine andere Person sauer sein können. Aber so musste sie alles mit sich selbst ausmachen. Nur wie, das wusste sie jetzt und in diesem Moment auch noch nicht. Alles, was sie wusste war, dass sie sich nichts anmerken lassen durfte. Sie musste einfach nur so tun, als sei alles ganz normal und in bester Ordnung. Doch wie macht man das, wenn innerlich alles rebelliert und vibriert? Gute Miene zum bösen Spiel, so hatte sie neulich in einer Geschichte gelesen. Sie setzte sich auf und verschränkte die Arme vor der Brust. Dann atmete sie dreimal tief durch, so als gelte es Kraft zu schöpfen und sich selbst Mut zu machen. Danach stand sie auf, durchquerte das Zimmer und öffnete die Tür. Von unten drang Essengeruch nach oben. Sie lief die Treppe nach unten und sah ihre Tante am Herd stehen. Auf der untersten Stufe blieb sie stehen und setzte, wie sie meinte, ein fröhliches Gesicht auf. Doch anscheinend war sie keine gute Schauspielerin, die von einer Sekunde auf die andere in eine neue Rolle schlüpfen konnte. Ihre Tante, die sich zu ihr umdrehte, erkannte sofort, dass etwas nicht stimmte:<br />
„Ist irgendetwas nicht in Ordnung mit dir?“<br />
„Doch, doch!“, versuchte sie die Situation zu überspielen und lächelte gequält.<br />
„Aber du siehst ganz blass aus. Geht es dir nicht gut? Tut dir etwas weh?“<br />
„Nein, nein! Es ist schon alles in Ordnung.“<br />
Tapfer schluckte sie, denn sie spürte, wie die Tränen aufsteigen wollten.<br />
„Nur nicht weinen!“, dachte sie und schluckte noch einmal.<br />
Jetzt stand die Tante direkt vor ihr und sah sie mitleidig an.<br />
„Bist du traurig?“, fragte sie sanft.<br />
Sie schluckte noch einmal, aber schon sackte sie zusammen und sank auf die Treppenstufe. Dort kauerte sie wie ein Häufchen Elend und verbarg das Gesicht hinter ihren Händen. Die Tante sollte es nicht sehen, denn ihr rannen die Tränen aus den Augen.<br />
„Es tut so weh!“, presste sie dann aber doch heraus.<br />
„Du hast Heimweh, stimmt es?“, fragte die Tante in einem ruhigen Ton und strich ihr über die Haare.<br />
Sie nickte kaum sichtbar. Ja, sie hatte Heimweh, ganz schreckliches sogar.<br />
„Wollen wir die Mutti anrufen?“<br />
Die Tante nahm sie an der Hand und ging mit ihr ins Arbeitszimmer, in dem das einzige Telefon im ganzen Haus stand. Die Tante wählte eine lange Nummer und reichte den Hörer weiter an <strong>Astrid</strong>.</p>
<p>Ja, dieses traurige kleine Mädchen war ich. Es ist ziemlich lange her, fast wie aus einem anderen Leben. Deshalb habe ich auch in der dritten Person geschrieben. Vielleicht auch, um meine damaligen Gefühle besser darstellen zu können.<br />
Ich war damals höchstens zehn Jahre alt. Meine Eltern und ich waren an einem Wochenende zu der Cousine meines Vaters und deren Familie gefahren, die in Nürnberg wohnten. Es waren von meinem Elternhaus aus etwas mehr als 250 Kilometer. Ein Katzensprung, würde man heute denken. Aber vor 40 Jahren war es noch eine Entfernung, die man nicht mal so spontan zurücklegte. Die Autos heutzutage fahren schneller und die Straßen und Autobahnen sind auch besser ausgebaut. So musste man damals mit guten drei Stunden Fahrtzeit rechnen. Für ein zehnjähriges Mädchen zu der damaligen Zeit bedeutete dies keine geringe Distanz.<br />
Ich freute mich zu Tante Christel und Onkel Toni zu fahren, wie ich die beiden nannte. Auch freute ich mich auf deren Söhne, die in einem ähnlichen Alter waren, wie ich. Wir verstanden uns prima und ich war von deren Rennbahn, die im obersten Zimmer des Hauses aufgebaut war, begeistert. Kein Wunder also, dass ich am Abreisetag nicht nach Hause fahren wollte. Außerdem waren gerade Ferien.<br />
Ich lag also meinen Eltern in den Ohren, sie mögen mich doch da lassen und erst am nächsten Wochenende wieder holen.<br />
„Eine Woche kann ziemlich lange sein“, meinte meine Mutter, die mich sicherlich auch gerne wieder mit nach Hause genommen hätte. Zumal ich zum damaligen Zeitpunkt noch nie alleine weg war und schon gar nicht so lange und so weit.<br />
„Die beiden Jungs fahren aber morgen schon zu ihrer Oma und Onkel Toni muss in einer anderen Stadt arbeiten und kommt auch erst am Freitag wieder. Du bist dann mit mir alleine. Wenn du dich nicht mit mir langweilst, darfst du gerne bleiben. Ich freue mich“, erklärte mir die Tante.<br />
„Ich muss auch die ganze Woche arbeiten und kann dich wirklich erst am nächsten Wochenende wieder holen“, meinte mein Vater. „Wirst du auch kein Heimweh bekommen?“<br />
„Ach Quatsch! Ich bin doch schon groß und bekomme kein Heimweh.“<br />
Davon war ich in diesem Moment felsenfest überzeugt. Und anscheinend brachte ich dies so glaubhaft rüber, dass sie mich tatsächlich in Nürnberg ließen. Und es ging ja auch gut, bis dann am dritten Tag das Heimweh so groß wurde, dass ich es nicht mehr verbergen und auch nicht mehr aushalten konnte. Tante Christl hatte viel mit mir unternommen. Wir besuchten die Burg, waren in der Stadt und machten dies und das. Sie kochte nur das, was ich auch gerne aß, denn sie wusste, dass ich ein schlechter Esser war. Sie war total lieb zu mir.<br />
Heute würde man über Festnetz oder Handy in telefonischer Verbindung bleiben, aber damals hatten meine Eltern noch kein Telefon. Also musste meine Tante bei den Nachbarn anrufen, die dann meine Mutter holten. So konnte ich ihre Stimme hören und sie mein herzzerreißendes Schluchzen.<br />
Was war also das Ende vom Lied? Meine Eltern setzten sich noch am selben Abend, nachdem mein Vater Feierabend hatte, ins Auto und fuhren nach Nürnberg. Da mein Vater keinen Urlaub hatte und meine Mutter keinen Führerschein besaß, fuhr er mit uns also noch in dieser Nacht wieder nach Hause, um dann morgens um sieben wieder zur Arbeit zu fahren. Was man nicht alles so für sein Töchterchen tut. Danke Papa!<br />
Ich weiß jetzt auf alle Fälle wie sich Heimweh anfühlt und dass es tatsächlich richtig weh tut. Da kann mir keiner mehr was vormachen!</p>
<p>* Das Beitragsfoto stammt von unserem Sohn, der es mir für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat.</p>
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