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	<title>Notfall &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Allseits bekannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 10:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anziehungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[bekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Koffer]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo Leute! Ich kenne Euch alle, den einen mehr und den anderen weniger. Auch Ihr kennt mich, denn Ihr habt alle schon Kontakt mit mir gehabt. Wenn ich ehrlich bin, dann kennt Ihr mich im Grunde genommen schon aus Kindheitstagen.  Trotzdem will ich Euch meinen Namen noch nicht verraten, aber ich werde Euch von mir erzählen, damit Ihr mich sozusagen enttarnen könnt: Ich kann alle haben. Das klingt eingebildet? Nein, das entspricht einfach nur den Tatsachen. Ich bin sehr direkt, nicht nur in der Beschreibung meines Ichs. Am Ende meiner Ausführungen werdet Ihr das selbst feststellen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich überwiegend männliche Fans habe, wobei die Frauenquote auch nicht schlecht ist. Ich arbeite allerdings daran sie noch weiter zu erhöhen. Mal gelingt mir das und manchmal auch nicht. Über kurz oder lang kann mir jedoch niemand widerstehen. Das erhöht somit meine Trefferquote.  Viele haben ein echtes Problem mit mir. Sie sind richtiggehend sauer auf mich. Andere schämen sich für mich. Ich bin ihnen unangenehm, weil ich ins Auge falle und Aufmerksamkeit auf &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Leute! Ich kenne Euch alle, den einen mehr und den anderen weniger. Auch Ihr kennt mich, denn Ihr habt alle schon Kontakt mit mir gehabt. Wenn ich ehrlich bin, dann kennt Ihr mich im Grunde genommen schon aus Kindheitstagen.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">T</span>rotzdem will ich Euch meinen Namen noch nicht verraten, aber ich werde Euch von mir erzählen, damit Ihr mich sozusagen enttarnen könnt:</p>
<p>Ich kann alle haben. Das klingt eingebildet? Nein, das entspricht einfach nur den Tatsachen. Ich bin sehr direkt, nicht nur in der Beschreibung meines Ichs. Am Ende meiner Ausführungen werdet Ihr das selbst feststellen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich überwiegend männliche Fans habe, wobei die Frauenquote auch nicht schlecht ist. Ich arbeite allerdings daran sie noch weiter zu erhöhen. Mal gelingt mir das und manchmal auch nicht. Über kurz oder lang kann mir jedoch niemand widerstehen. Das erhöht somit meine Trefferquote.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Viele haben ein echtes Problem mit mir. Sie sind richtiggehend sauer auf mich. Andere schämen sich für mich. Ich bin ihnen unangenehm, weil ich ins Auge falle und Aufmerksamkeit auf mich ziehe. Sie erklären mich dann zu ihrem Feind und wollen, dass ich verschwinde. Daran arbeiten sie mit allen Mitteln, die zur Verfügung stehen. Aber ihr Erfolg ist meist nur von kurzer Dauer. Ich bin nämlich nicht nur hartnäckig, sondern auch treffsicher. Deshalb tauche ich irgendwann und irgendwo wieder in ihrem Leben auf.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mein bester Freund heißt Hans. Er ist ein stattlicher, attraktiver Mann mittleren Alters, den ich schon sein ganzes Leben lang begleite. Zwischen uns herrscht eine Art magische Anziehungskraft. Er ist niemals böse mit mir. Meist nimmt er mich gelassen hin, häufig verführe ich ihn sogar zum Lachen. Auf jeden Fall kann ich für Gesprächsstoff sorgen.</p>
<p>Er hat mich auch schon mal völlig ignoriert. Aber dann weiß ich genau, was ich unternehmen muss, um mich bemerkbar zu machen. Ich hole mir einfach noch ein paar kleine Helferlein, die sich um mich herum versammeln. Dann fallen wir ihm schon auf. Notfalls macht ihn auch eine andere Person auf uns aufmerksam.</p>
<p>So, langsam muss ich zum Schluss kommen und die Beschreibung meines Wesens beenden. Doch ein paar Hinweise will ich Euch trotzdem noch geben.</p>
<p>Tipp Nr.1:</p>
<p>Obwohl ich die meiste Zeit des Tages am Werk bin, gibt es drei sogenannte Stoßzeiten, die eine Begegnung mit mir begünstigen, nämlich morgens, mittags und abends.</p>
<p>Tipp Nr. 2:</p>
<p>Das blütenweiße Hemd von Hans wirkt auf mich wie eine Einladung. Ich kann einfach nicht widerstehen. Und schwupp bin ich zur Stelle.</p>
<p>Tipp Nr. 3:</p>
<p>Neulich im Restaurant war es wieder soweit und ich konnte mich nicht zurückhalten. Da reichte ihm doch tatsächlich eine Kollegin lächelnd einen Stift und meinte:</p>
<p>„Den habe ich neuerdings immer in meiner Handtasche. Der hilft schnell mal gegen so ein kleines Mallheur.“</p>
<p>„Ich habe noch eine Schere<span class="Apple-converted-space">  </span>in meinem Aktenkoffer“, schlug ein anderer Kollege vor. „Damit ist er ganz sicher weg!“</p>
<p>„Na warte!“, dachte ich und schon hatte er das gleiche Problem auf seiner Krawatte sitzen. „Haha! Wer zuletzt lacht, lacht am besten! So schnell lasse ich mich nicht ausrotten!“</p>
<p>So, ich bin mir ziemlich sicher, inzwischen wisst Ihr alle, wer oder was ich bin. Wer immer noch nicht des Rätsels Lösung kennt, dem verrate ich meinen Namen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich bin:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">DER FLECK</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/waschmaschinengespraeche/">Waschmaschinengespräche</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/dumme-socke/">Dumme Socke</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/flie/">Flie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-converted-space">  </span></p>
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		<title>Marco braucht Hilfe</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/marco-braucht-hilfe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 04:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Gummiband]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe!]]></category>
		<category><![CDATA[Krawatte]]></category>
		<category><![CDATA[Krawattenknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsfeier]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schnell doch das Jahr sich wieder seinem Ende zuneigt. Die Zeit der Weihnachtsfeiern ist herangebrochen. Überall wird gefeiert, &#8211; egal ob es sich um eine private oder offizielle Feier handelt. Dies hat mich auf eine Idee mit einer Geschichte gebracht, in der Professor Konfusi und auch Marco wieder mit von der Partie sind. Professor Konfusi und seine Frau sitzen gemütlich beim Nachmittagskaffee mit Weihnachtsplätzchen und selbst gebackenem Stollen, als es an der Tür Sturm klingelt. „Was ist denn jetzt passiert?“, fragt Frau Konfusi erschrocken. „Das wird doch nicht schon wieder ein Staubsaugervertreter sein oder jemand, der uns Zeitungen verkaufen will und vor Weihnachten noch auf das große Geschäft hofft. Oder erwartest Du etwa jemand?“ „Nein, meine Liebe“, erwidert ihr Gemahl. „Ich erwarte zwar einen dringenden Anruf von einem Kollegen aus Amerika, aber der kündigt sich nicht durch Sturmklingeln an der Wohnungstür an.“ „Na, da werde ich mal nachsehen“, erklärt Frau Konfusi und marschiert zur Wohnungstür. Bevor die ältere Dame jedoch die Tür öffnet, späht sie kurz durch den Spion und erkennt, dass der Nachbarjunge &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie schnell doch das Jahr sich wieder seinem Ende zuneigt. Die Zeit der Weihnachtsfeiern ist herangebrochen. Überall wird gefeiert, &#8211; egal ob es sich um eine private oder offizielle Feier handelt. Dies hat mich auf eine Idee mit einer Geschichte gebracht, in der Professor Konfusi und auch Marco wieder mit von der Partie sind.</strong></p>
<p><span class="dropcap">P</span>rofessor Konfusi und seine Frau sitzen gemütlich beim Nachmittagskaffee mit Weihnachtsplätzchen und selbst gebackenem Stollen, als es an der Tür Sturm klingelt.<br />
„Was ist denn jetzt passiert?“, fragt Frau Konfusi erschrocken. „Das wird doch nicht schon wieder ein Staubsaugervertreter sein oder jemand, der uns Zeitungen verkaufen will und vor Weihnachten noch auf das große Geschäft hofft. Oder erwartest Du etwa jemand?“<br />
„Nein, meine Liebe“, erwidert ihr Gemahl. „Ich erwarte zwar einen dringenden Anruf von einem Kollegen aus Amerika, aber der kündigt sich nicht durch Sturmklingeln an der Wohnungstür an.“<br />
„Na, da werde ich mal nachsehen“, erklärt Frau Konfusi und marschiert zur Wohnungstür.<br />
Bevor die ältere Dame jedoch die Tür öffnet, späht sie kurz durch den Spion und erkennt, dass der Nachbarjunge der Übeltäter ist.<br />
„Hallo Marco, ist was passiert oder warum klingelst du bei uns so wild? Einmal auf den Klingelknopf gedrückt, würde vollkommen ausreichen“, ermahnt sie den Jungen.<br />
„Entschuldigung“, stammelt dieser sichtlich verlegen. „Aber ich muss ganz dringend den Herrn Professor sprechen. Er ist doch hoffentlich da. Es ist ein Notfall!“<br />
„Ja, mein Mann ist im Wohnzimmer, aber jetzt komm erst einmal herein! Du bist ja total aufgeregt.“<br />
Professor Konfusi hat das Gespräch gehört und steht auch schon in der Wohnzimmertür, um Marco zu begrüßen.<br />
„Komm rein, junger Mann! Setz dich, nimmt dir vom Weihnachtsgebäck und dann erzähl ganz ruhig, was passiert ist und wobei ich dir helfen soll!“<br />
„Mein Vater ist zu einer Weihnachtssfeier bei seinem Chef eingeladen und meine Mutter ist doch ein paar Tage nicht da“, beginnt Marc. „Sie ist bei meiner Oma, weil sie meine Oma abholen will, damit sie über Weihnachten bei uns bleibt.“<br />
Frau Konfusi stellt dem Jungen eine Fanta und ein paar Weihnachtsplätzchen hin.<br />
„Ich verstehe aber noch nicht so ganz, worin jetzt der Notfall besteht“, erkundigt sich der Professor.<br />
„Na, ganz einfach, der Notfall ist dieses komische Ding hier“, sagt Marco und zeigt den beiden ein langes schmales Stückchen Stoff, das er schon die ganze Zeit in der Hand hält, aber dem Ehepaar Konfusi erst jetzt auffällt.<br />
„Eine Krawatte! Braucht dein Vater die passende Krawatte zu seinem Anzug?“, fragt Frau Konfusi.<br />
„Nein, die hat er schon, aber meine Mutter ist doch weg und deshalb hat er jetzt ein Problem.“<br />
Professor Konfusi kratzt sich am Kopf, weil er noch immer nicht das Problem versteht und auch seine Frau sieht zunächst etwas ratlos aus. Doch plötzlich tippt sich Professor Konfusi an die Stirn, als hätte er gerade einen Geistesblitz.<br />
„Ich glaube ich ahne jetzt worin das Problem besteht.“<br />
Marco zuckt mit den Schultern. „Ich dachte“, sagt er stockend, „dass Sie als Professor sicherlich wissen, wie man das macht und meinem Vater helfen können. Ich habe Sie schon so oft in Anzug und Krawatte gesehen, aber mein Vater trägt am liebsten Jeans und T-Shirt. Und deshalb hat er jetzt ja auch dieses Problem. Meine Mutter ist nämlich die Einzige in unserer Familie, die einen Krawattenknoten machen kann. Sie hat das schon immer gemacht und jetzt ist sie nicht da und mein Vater probiert es schon seit einer halben Stunde. Er muss auch gleich weg.“ Marco überschlägt sich fast beim Sprechen. „Der Besuch auf der Weihnachtsfeier bei seinem Chef ist ganz wichtig und er muss auch unbedingt dieses Ding hier anziehen. Bitte, bitte helfen sie ihm!“<br />
„Da hast du aber Pech gehabt, mein Junge. Ich kann es nämlich auch nicht, denn bei uns bindet meine Frau auch immer meine Krawatten. Da ich diese Verkleidung hasse wie die Pest, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, das Binden eines Krawattenknotens zu lernen.“<br />
„Das stimmt“, bestätigt Frau Konfusi. „Mir hat es einst mein Schwiegervater gezeigt und seitdem muss ich meinem Mann die Krawatten binden.“<br />
Marco blickt die Frau des Professors bittend an und diese streckt auch schon die Hand nach dem Langbinder aus.<br />
„Komm her Marco, ich binde schnell die Krawatte!“<br />
Sie hängt sich die ungebundene Krawatte so um den Hals, dass das breite Ende wesentlich länger ist und links herunterhängt. Gekonnt legt sie das breite Ende über das schmale und zieht dieses hinter dem schmalen Ende wieder nach links und danach legt sie es vor das schmale Ende wieder nach rechts. Sie zieht es von unten durch die Schlinge um ihren Hals. Dann schiebt sie von oben das dicke Ende der Krawatte durch die entstandene Schlaufe, zieht am dünneren Ende und schon hat sie einen perfekten Krawattenknoten.<br />
Marco hat sie dabei bewundernd angeschaut und stellt fest:<br />
„Sie sind eine regelrechte Zauberin. Das hätte mein Vater nie geschafft, egal wie lange und wie oft er es probiert hätte! Danke noch mal! Das war die Rettung in letzter Sekunde und wahrscheinlich das beste Weihnachtsgeschenk, das er je bekommen hat.“<br />
Schon ist er mit der gebundenen Krawatte durch die Tür entschwunden und saust das Treppenhaus nach unten, wo er von seinem Vater schon sehnsüchtig erwartet wir.<br />
Frau Konfusi beugt sich über das Treppengeländer und ruft hinunter:<br />
„Am nächsten Sonntag seid ihr alle zum Adventskaffee bei uns eingeladen. Bringt aber bitte eine ungebundene Krawatte mit, sonst gibt es keine Weihnachtsplätzchen!“<br />
Sie dreht sich um und sagt zu ihrem Mann gerichtet: „Du holst dir dann am nächsten Sonntag auch einen Langbinder aus dem Schrank!“<br />
Sie kichert, während sie den Kaffeetisch abräumt und denkt sich nur:<br />
„Das wird ein Riesenspaß!“<br />
„Ich brauch das nicht!“, erklärt ihr Gatte bestimmt.<br />
„Oh doch mein Lieber! Auch Du kannst endlich lernen, wie man dieses Ding bindet!“<br />
„Wieso, ich hab doch Dich!“, erklärt er entschieden und fügt dann unvermittelt hinzu: „Kannst Du Dich noch erinnern, als ich zur Geburt unseres Sohnes ins Krankenhaus kam, um Dich und unser Baby nach Hause zu holen?“<br />
„Aber sicher doch, Du standest mit einem Strauß roter Rosen da!“, schwärmt Frau Konfusi glücklich. „Aber was hat das jetzt mit dem Krawattenbinden zu tun?“<br />
„Sonst ist Dir damals nichts aufgefallen?“<br />
„Du hattest einen Anzug an und sahst sehr elegant aus mit der Krawatte passend zu den Rosen…“<br />
Frau Konfusi stutzt bei ihren eigenen Worten und noch mehr als ihr Gatte ein Buch aus dem Bücherregal zieht und es ihr direkt vor die Augen hält. „Der perfekte Krawattenknoten“ steht in großen Buchstaben auf dem Einband.<br />
„Du bist mir Einer!“, grinst sie plötzlich. „Und nahezu drei Jahrzehnte hast Du mich im Glauben gelassen, Du seist in dieser Hinsicht auf mich angewiesen!“<br />
„Das bin ich doch auch!“, beteuert Professor Konfusi mit ernstem Gesicht. Doch dann lacht er schelmisch und öffnet das Buch, das gar keines ist, sondern ein Kästchen, das nur eine Buchattrappe ist. Darin liegt ein roter Langbinder mit einem perfekten Krawattenknoten. Allerdings hängt an dieser besonderen Krawatte ein Gummiband, das man sich nur über den Kopf zu ziehen braucht.</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch diese Geschichten lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/professor-konfusi/">Professor Konfusi</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ohje-ohje/">Ohje, ohje!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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