<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Mütze &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/muetze/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Dec 2020 14:56:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Die Weihnachtsmannmütze</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-weihnachtsmannmuetze/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/die-weihnachtsmannmuetze/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 13:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Bengel]]></category>
		<category><![CDATA[durcheinander]]></category>
		<category><![CDATA[Kranz]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=6881</guid>

					<description><![CDATA[Julians Eltern sind heute Abend eingeladen und deshalb sind die Großeltern Oma Marlene und Opa Waldemar bei ihm. Normalerweise erzählt ihm in diesen Fällen Oma immer eine Gute-Nacht-Geschichte. Aber jetzt in der Vorweihnachtszeit ist sie gerade beim Plätzchenbacken, weil Mama bisher noch keine Zeit dazu gefunden hat. Das ist auch der Grund, warum Opa Waldemar Julian heute ins Bett bringt. „Kannst du mir bitte eine Weihnachtsgeschichte erzählen?!“, bittet der kleine Junge seinen Großvater. „Ohje, da muss ich erst einmal in den Schubladen meines Dachstübchens nachsehen, ob ich etwas Passendes finde“, gibt dieser seinem Enkel zur Antwort. „Wo?“, erkundigt sich Julian verwundert. „In welchem Dachstübchen? Wir haben doch gar keins.“ „Ach, das ist nur so ein Spruch. Ich meine auch nur, dass ich erst ein bisschen überlegen muss. Hier oben…“, er tippt sich gegen die Stirn. Für ein paar Sekunden schließt er die Augen und Julian beobachtet seinen Opa ganz gespannt und erwartungsvoll. Schlagartig öffnet dieser die Augen und der Zeigefinger seiner rechten Hand schnellt in die Höhe. „Hab ich dir eigentlich schon von Jan und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Julians Eltern sind heute Abend eingeladen und deshalb sind die Großeltern Oma Marlene und Opa Waldemar bei ihm. Normalerweise erzählt ihm in diesen Fällen Oma immer eine Gute-Nacht-Geschichte. Aber jetzt in der Vorweihnachtszeit ist sie gerade beim Plätzchenbacken, weil Mama bisher noch keine Zeit dazu gefunden hat. Das ist auch der Grund, warum Opa Waldemar Julian heute ins Bett bringt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„K</span>annst du mir bitte eine Weihnachtsgeschichte erzählen?!“, bittet der kleine Junge seinen Großvater.<br />
„Ohje, da muss ich erst einmal in den Schubladen meines Dachstübchens nachsehen, ob ich etwas Passendes finde“, gibt dieser seinem Enkel zur Antwort.<br />
„Wo?“, erkundigt sich Julian verwundert. „In welchem Dachstübchen? Wir haben doch gar keins.“<br />
„Ach, das ist nur so ein Spruch. Ich meine auch nur, dass ich erst ein bisschen überlegen muss. Hier oben…“, er tippt sich gegen die Stirn.<br />
Für ein paar Sekunden schließt er die Augen und Julian beobachtet seinen Opa ganz gespannt und erwartungsvoll. Schlagartig öffnet dieser die Augen und der Zeigefinger seiner rechten Hand schnellt in die Höhe.<br />
„Hab ich dir eigentlich schon von Jan und Ben erzählt?!“<br />
„Nein, wer sind die Beiden?“<br />
„Das sind zwei Engelchen, die in der Himmelswerkstatt mithelfen, damit alle Geschenke für die Erdenkinder rechtzeitig fertig sind“, beginnt der Großvater und Julian lauscht.<br />
&#8222;Wie jedes Jahr um diese Zeit ist dort viel los. Es wird gebastelt, gebacken, gesungen, gedichtet und verpackt. Ben und Jan haben erst im letzten Moment die Erlaubnis bekommen bei den Weihnachtsvorbereitungen zu helfen.“<br />
„Warum?“, kommt die Zwischenfrage von Julian.<br />
„Die Beiden sind richtig kleine Bengelchen, denn im letzten Jahr haben sie viel Unfug im Kopf gehabt und für Durcheinander gesorgt. Allerdings haben sie versprochen diese Weihnachten artig zu sein. So sind sie heute auch fleißig und stellen die Schleifen für die Geschenke her. Anfangs hat es ihnen ja auch Spaß gemacht, aber einen ganzen Tag lang artig zu sein, kann ganz schön anstrengend sein.“<br />
„Das kenne ich! Dann ist man abends tüchtig müde“, gesteht der Enkel seinem Großvater.<br />
„Oder man hat dann erst recht Unfug im Kopf, so wie Ben und Jan. Als sie nämlich in dem großen Schlafsaal mit den anderen Engelchen liegen, können sie einfach nicht einschlafen und flüstern sich gegenseitig etwas zu:</p>
<p>‚Ben, hast du eigentlich den Weihnachtsmann schon mal ohne Mütze gesehen?‘, fragt Jan.<br />
‚Nö, warum?‘<br />
‚Naja, ich würde gerne mal wissen, wie er ohne diese rote Mütze aussieht.‘<br />
‚Darüber hab‘ ich noch nie nachgedacht’ gesteht ihm Ben. ‚Ich kann ihn mir gar nicht anders als mit der roten Mütze vorstellen.‘<br />
&#8218;Eben deshalb!’, flüstert Jan zurück. ‚Ich will es genau wissen. Komm lass uns nachsehen.‘</p>
<p>„Oh, wie wollen die Zwei das denn machen?“, fragt Julian seinen Opa.<br />
„Sie schleichen sich zum Schlafzimmer des Weihnachtsmannes und öffnen ganz vorsichtig die Tür. Dort liegt dieser im Bett und schnarcht selig vor sich hin. Allerdings hat er die rote Mütze immer noch auf dem Kopf.“<br />
Julian reißt vor Spannung die Augen ganz weit auf, als Opa Waldemar leise weitererzählt:<br />
„Auf leisen Sohlen gehen Jan und Ben zum Kopfteil des Bettes. Doch sie können kein Härchen entdecken, das unter der Weihnachtsmannmütze hervorschaut. Deshalb zieht Jan vorsichtig daran.<br />
Der Weihnachtsmann unterbricht sein Schnarchen und räuspert sich. Erschrocken hält das Bengelchen inne, doch der Weihnachtsmann wacht nicht auf, so dass es nun Ben ebenfalls versucht ihm die Mütze vom Kopf zu ziehen.<br />
‚Rrrrr!‘, macht der Weihnachtsmann im Schlaf und verfällt gleich wieder in sein Schnarchen. ‚Lass uns wieder verschwinden‘, flüstert nun Ben, denn er hat Angst bekommen. ‚Wenn er aufwacht und uns entdeckt dann dürfen wir nicht mehr in der Himmelswerkstatt helfen.‘<br />
‚Noch einen Versuch!‘, flüstert Jan und zieht erneut, allerdings fester an der Mütze. Im selben Moment wacht der Weihnachtsmann auf.“</p>
<p>Julian wagt kaum zu atmen. Sein Herz pocht vor Aufregung ganz wild.<br />
„Jetzt hat er sie auf frischer Tat erwischt!“, ruft er und schlägt sich die Hand vor Schreck auf den Mund.<br />
„So schnell wie Jan und Ben aus dem Zimmer gesaust sind, so schnell kann sich der Weihnachtsmann gar nicht den Schlaf aus den Augen wischen“, erklärt der Großvater.<br />
„Außerdem ist er ja auch schon ein alter Mann“, mischt sich nun Oma Marlene ein, die seit einer Weile im Türrahmen steht. „Bestimmt sieht er sowieso nicht mehr so gut.“<br />
„Da haben Jan und Ben aber Glück gehabt“, freut sich Julian. „Aber schade ist es schon, dass ich jetzt immer noch nicht weiß, wie der Weihnachtsmann ohne Mütze aussieht“, bedauert der Junge. „Bestimmt hat er ganz viele weiße Haare darunter.“<br />
„Ich glaube eigentlich nicht, dass er eine Glatze hat, oder was meint Ihr?“, stellt der Großvater die Frage in den Raum.<br />
„Tja es gibt ja auch noch die dritte Möglichkeit, dass er so ein kleines Haarkränzchen wie Opa Waldemar hat. Aber das wird nun wohl weiterhin das Geheimnis des Weihnachtsmannes bleiben“, lächelt Oma Marlene.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch all diese Überlegungen hört Julian schon gar nicht mehr, denn er ist fest eingeschlafen und träumt vermutlich vom Weihnachtsmann mit oder ohne Mütze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/santa-claus/">Santa Claus</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/">Weihnachtsmann Willi</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/lilly-milly-und-der-freche-billy/">Lilly, Milly und der freche Billy</a></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/die-weihnachtsmannmuetze/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6881</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsmann Willi macht das schon (6)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi-macht-das-schon-6/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi-macht-das-schon-6/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 13:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessin]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[zusammen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=6274</guid>

					<description><![CDATA[Der Weihnachtsmann hatte erkannt, dass seine Hilfe dringend erforderlich war und wollte sich auch gleich auf den Weg machen. Doch wohin sollte er zuerst gehen: Zu Elfinchen und der Mäusefamilie? Dort konnte niemand sagen, wo das Zuhause der kleinen Elfe war. Zur Prinzessin und den traurigen Blumen im Schlossgarten?  Sie alle wussten nicht, wo Elfinchen sich aufhielt. Er hätte sie ebenfalls nur in ihrem Kummer trösten können. Zur Elfenfamilie? Wenn sie Elfinchens Aufenthaltsort kennen würden, wären sie alle schon längst dort. „Nein, ich muss mit Überlegung an diese Sache herangehen“, dachte sich Weihnachtsmann Willi. „Allen muss gleichzeitig geholfen werden, so dass niemand länger als nötig dem Kummer ausgesetzt ist.“ Willi stapfte im Weihnachtsland hin und her und grübelte nach, wie er am schnellsten den Bitten aller Parteien nachkommen könnte.  „Na klar!“, schallte seine tiefe Stimme plötzlich durch das himmlische Weihnachtsland. „Ich brauche mein Fernrohr! Wo hab ich es nur letztes Jahr hingelegt?“ Die Engelchen schwirrten nach allen Richtungen aus und suchten mal hier und mal dort.  „Ich habe es an einen Platz gelegt, bei dem &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weihnachtsmann hatte erkannt, dass seine Hilfe dringend erforderlich war und wollte sich auch gleich auf den Weg machen. Doch wohin sollte er zuerst gehen: Zu Elfinchen und der Mäusefamilie? Dort konnte niemand sagen, wo das Zuhause der kleinen Elfe war. Zur Prinzessin und den traurigen Blumen im Schlossgarten?<span class="Apple-converted-space">  </span>Sie alle wussten nicht, wo Elfinchen sich aufhielt. Er hätte sie ebenfalls nur in ihrem Kummer trösten können. Zur Elfenfamilie? Wenn sie Elfinchens Aufenthaltsort kennen würden, wären sie alle schon längst dort.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„N</span>ein, ich muss mit Überlegung an diese Sache herangehen“, dachte sich Weihnachtsmann Willi. „Allen muss gleichzeitig geholfen werden, so dass niemand länger als nötig dem Kummer ausgesetzt ist.“<br />
Willi stapfte im Weihnachtsland hin und her und grübelte nach, wie er am schnellsten den Bitten aller Parteien nachkommen könnte.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Na klar!“, schallte seine tiefe Stimme plötzlich durch das himmlische Weihnachtsland. „Ich brauche mein Fernrohr! Wo hab ich es nur letztes Jahr hingelegt?“<br />
Die Engelchen schwirrten nach allen Richtungen aus und suchten mal hier und mal dort.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ich habe es an einen Platz gelegt, bei dem ich mir sicher war, dass ich es auch hundertprozentig wieder finden würde. Nur leider habe ich vergessen, wo das war“, Weihnachtsmann Willi kratzte sich unter seiner Weihnachtsmütze, um seinen grauen Zellen zum besseren Nachdenken zu verhelfen.<br />
„Ich hab’s!“, tönte es plötzlich aus der Himmelswerkstatt. „Hier liegt es, neben den alten Stiefeln von Weihnachtsmann Willi.“<br />
„Na also, ich sag doch, ich habe es gut und sicher verwahrt!“, meinte Willi nur und ließ sich das Fernrohr bringen, um sofort hindurchzusehen.<br />
Alle Engelchen waren im Nu um ihn herum versammelt und waren gespannt, was der Weihnachtsmann wohl sehen würde. Doch dieser gab nur hin und wieder ein paar Worte von sich:</p>
<p>„Aha!!!“</p>
<p>„Soso!!!“</p>
<p>„Achja!!!“</p>
<p>„Na also!!!“</p>
<p>„Was ist? Was hast du gesehen?“, fragten die Engelchen im Chor und Weihnachtsmann Willi erklärte:<br />
„Aha, das ist also Elfichen. Soso, die Mäusekinder Eddi, Bob und Babsi versuchen die kleine Elfe zu trösten. Achja, hier ist der Schlossgarten mit den Blümchen und Prinzessin Annelie. Na also und hier haben wir auch die Elfenfamilie, die voller Sorge um Elfichen ist.“<br />
„Und jetzt?“, fragten die Engelchen neugierig.<br />
„Jetzt fliegt ihr zur Elfenfamilie, tröstest alle und sagt ihnen, dass sie bald abgeholt werden“, erteilte Weihnachtsmann Willi den drei Engelchen dort drüben in der linken Ecke den Auftrag.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ihr drei dort vorne, teilt Elfinchen mit, dass bald alles wieder in Ordnung ist und fordert die Mäusefamilie dazu auf, ihre Instrumente zu holen!“<br />
Kaum hatte Weihnachtsmann Willi ausgesprochen, deutete er auch schon auf die nächste kleine Engelsgruppe.<br />
„Und ihr drei dort in der rechten Ecke, ihr geht sofort ins Schloss und sagt der Königsfamilie sie sollen mit Prinzessin Annelie zu dieser Adresse reiten. Sie sollen sich warm anziehen und auch eine kuschelige Jacke für Elfinchen mitnehmen. Es wird für sie allerdings ein weiter Weg sein, doch am Ende wird sie dort alle Elfinchen erwarten“, mit diesen Worten reichte Weihnachtsmann Willi den drei Engelchen einen Zettel mit der Wegbeschreibung zum Schloss und von dort zur Mäusefamilie. „Aber vergesst nicht den Blümchen im Schlossgarten schnell noch ein wenig Wasser zu geben.“<br />
„Und was ist mit uns?“, fragten nun die drei kleinen Engelchen, die in der hintersten Ecke des himmlischen Weihnachtslandes ganz enttäuscht standen.<br />
„Ihr spannt nun die Rentiere vor meinen Schlitten, packt in meinen großen Sack ganz viele Geschenke und kommt dann mit mir. Wir fahren zuerst die Elfenfamilie abholen und dann fahren wir allesamt zur Mäusefamilie und Elfinchen.“<br />
Tja und so war nicht nur allerlei Trubel im Weihnachtsland, sondern auch auf der Erde herrschte große Aufregung. Als Weihnachtsmann Willi mit seinem vollbeladenen Schlitten, den Engelchen und der Elfenfamilie bei der Mäusefamilie ankam, kam auch die Königsfamilie mit Prinzessin Annelie auf prächtigen weißen Pferden angeritten.<br />
Ich kann Euch gar nicht sagen, welch große Wiedersehensfreude das war. Die Mäusefamilie musizierte und alle umarmten sich glücklich. Sie feierten ein rauschendes Fest, packten alle ihre Geschenke aus und dankten Weihnachtsmann Willi für die glückliche Zusammenführung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-grosse-tag/">Der große Tag</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-glitzersternchen/">Das Glitzersternchen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/">Gelungene Überraschung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi-macht-das-schon-6/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6274</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Karl und Pingy</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/karl-und-pingy/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/karl-und-pingy/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 15:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze]]></category>
		<category><![CDATA[Pinguin]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Schal]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tierpfleger]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3956</guid>

					<description><![CDATA[Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben. Karl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie. „Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen. Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben.</strong></p>
<p><span class="dropcap">K</span>arl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie.<br />
„Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen.<br />
Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus dem Wald zu ihm auf die Wiese kommen.<br />
Die Pinguine lieben Karl, denn er ist gut zu ihnen. Sie laufen ihm nach und freuen sich, wenn er ihnen Futter bringt. Er darf sie sogar streicheln und manchmal schwimmt er mit ihnen um die Wette. Das ist dann natürlich eine große Attraktion in dem Zoo und die Zuschauer applaudieren kräftig. Der Zoodirektor lässt Karl gewähren, denn dieses Schauspiel ist inzwischen schon im ganzen Land bekannt.<br />
„Karl und seine Pinguine bringen dem Zoo gute Besucherzahlen ein“, hat der Zoodirektor erst neulich in einem Zeitungsinterview gesagt.<br />
Einer der jungen Pinguine hat es Karl besonders angetan. Es ist Pingy, ein kleiner vorwitziger Kerl. Er folgt Karl auf Schritt und Tritt und hat schon mehrmals versucht mit ihm am Feierabend durch die Tür zu schlüpfen. Doch Karl hat immer gut aufgepasst und so ist es Pingy noch nie gelungen mit Karl den Zoo am Abend zu verlassen.<br />
Eines Tages im Winter erzählt Karl von seinem verschneiten Garten und dem zugefrorenen Teich, auf dem die Kinder aus dem Ort mit den Schlittschuhen ihre Runden drehen. Da erwacht in Pingy abermals die Sehnsucht die Welt außerhalb des Zoos kennenzulernen. Er schließt die Augen und beginnt einen Plan zu schmieden, wie ihm dies endlich gelingen könnte.<br />
„Der Rucksack!“, so denkt er, „Das ist die Lösung!“<br />
Er sieht Karls Rucksack in einer Ecke stehen und zu seiner Überraschung ist dieser ganz weit offen. Schnell schlüpft Pingy hinein und versteckt sich unter einem Schal und einer Mütze, die sich darin befinden. Es dauert eine halbe Ewigkeit bis der Rucksack endlich angehoben wird.<br />
„Hoffentlich schaut Karl nicht hinein und entdeckt mich“, denkt der kleine Pinguin.<br />
Seltsamerweise hat er sogar Glück, denn Karl schnappt sich nur den Rucksack und wirft ihn sich auf den Rücken.<br />
„Das war aber nicht sanft“, hätte Pingy beinahe gerufen, doch er verkneift es sich schnell. Der kleine Pinguin wundert sich zwar, dass Karl weder Schal noch Mütze zu benötigen scheint, aber seine Aufregung lässt nicht zu, dass er daran noch weitere Gedanken verschwendet.<br />
Karl verlässt mit raschen Schritten den Zoo und schwingt sich auf sein Moped. Er muss schnell nach Hause, um sich umzuziehen, denn am Abend will er zu seinem Kumpel Nils, der Pfleger im Eisbärengehege ist. Sie wollen gemeinsam mit Achim, der im Kassenhäuschen des Zoos arbeitet, eine Runde Skat spielen. Das tun sie jeden Mittwoch, seit nun fast dreißig Jahren.<br />
Als Karl auf seinem Moped durch die Straßen düst, muss er gehörig aufpassen, denn es ist glatt. Die Nachrichten haben sogar Blitzeis gemeldet.<br />
Karl wundert sich allerdings, dass ihm heute so viele Menschen freundlich zuwinken. Er ahnt nämlich nicht, dass aus seinem Rucksack ein kleiner Pinguin mit einer Mütze auf dem Kopf und einem Schal um den Hals heraus schaut.<br />
Zu Hause angekommen, wirft er seinen Rucksack auf die Gartenbank, springt schnell ins Haus und unter die Dusche. So kann Pingy unbemerkt aus dem Rucksack schlüpfen und in den Garten marschieren. Er hat auch sogleich den Teich gefunden, der verlassen im Mondlicht vor ihm liegt. Und noch etwas liegt da. Ein Paar klitzekleine Schlittschuhe.<br />
„Wie kommen die denn hierher?“, fragt Pingy und blinzelt hinauf zum Mond. „Ob mir die Schlittschuhe die kleine Mondfee geschickt hat?“<br />
Der Mond scheint plötzlich noch ein bisschen heller zu leuchten, so als wolle er Pingys Frage mit einem strahlenden Lächeln beantworten.<br />
Pingy schnallt sich schnell die Schlittschuhe an und dreht Runde um Runde auf dem kleinen Teich. Es ist herrlich und er jauchzt vor Vergnügen.<br />
„Ist das Leben schön! Ich komme mir vor wie in einem Traum!“, ruft er immer wieder begeistert aus.<br />
So fährt er bis ihn die Müdigkeit überfällt und plötzlich wie durch einen Zauber die Schlittschuhe unter seinen Füßen verschwunden sind. Mit letzter Kraft schafft er es noch in Karls Rucksack zu kriechen. Glücklich kuschelt er sich in den weichen Schal.<br />
„Guten Morgen, liebe Pinguine!“, ruft Karl seinen geliebten Tieren zu, zieht seine Mütze über beide Ohren und wickelt seinen Schal noch einmal mehr um den Hals. „Es gibt Frühstück!“<br />
Karl sieht den kleinen Pingy, der sich verschlafen die Augen reibt.<br />
„Na Kleiner, hast du schön geträumt?“<br />
„Oh ja, das habe ich“, antwortet Pingy.<br />
In Gedanken fügt er jedoch noch die Frage hinzu:<br />
„Oder war es vielleicht gar kein Traum? Aber schön war es auf alle Fälle.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/badetag/">Badetag</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-langhals/">Fräulein Langhals</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-land-der-affen/">Im Land der Affen</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/karl-und-pingy/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3956</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
