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	<title>Hitze &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Sonne, Hitze und noch mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2023 18:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[frei]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ach!“, hört man Oma klagen, „das ist ja kaum noch zu ertragen. Ich leide unter Kopfschmerzen, das ist wirklich nicht zum Scherzen.“ &#160; „Das kommt von der Hitze, sicher gibt es bald Donner und Blitze“, meint der weise Opa nun. „Du solltest besser ein bisschen ruh’n!“ &#160; „Ich spüre den Regen schon, erklärt der Großvater genau die Situation. „In meinen beiden Knie’n hab ich schon dieses unerträgliche Zieh’n.“ &#160; „Das ist ein untrügliches Zeichen da können Meteorologen erbleichen. Ich und meine beiden Knie, wir irren uns hundertprozentig nie.“ &#160; „Juhu!“, jubelt der kesse Enkelsohn freudig strahlend und in frohen Ton. „Wir haben heute hitzefrei! Das ist super, klasse und einwandfrei!“ &#160; „Ich fahr’ jetzt ins Schwimmbad, hole nur noch Badesachen und mein Rad! Hausaufgaben gibt es nicht, dieser Tag ist eindeutig ein Gedicht!!!“ &#160; „Wir geh’n jetzt mal ins Haus!“ Die Großeltern nutzen dort die Kühle aus. Tim mag das kühle Nass, findet den ganzen Tag spitze und superkrass. &#160; Ob im Haus oder kühlen Nass, zuviel Hitze macht dann doch keinen Spaß. Jetzt heißt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">„Ach!“, hört man Oma klagen,</p>
<p style="text-align: center;">„das ist ja kaum noch zu ertragen.</p>
<p style="text-align: center;">Ich leide unter Kopfschmerzen,</p>
<p style="text-align: center;">das ist wirklich nicht zum Scherzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Das kommt von der Hitze,</p>
<p style="text-align: center;">sicher gibt es bald Donner und Blitze“,</p>
<p style="text-align: center;">meint der weise Opa nun.</p>
<p style="text-align: center;">„Du solltest besser ein bisschen ruh’n!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Ich spüre den Regen schon,</p>
<p style="text-align: center;">erklärt der Großvater genau die Situation.</p>
<p style="text-align: center;">„In meinen beiden Knie’n</p>
<p style="text-align: center;">hab ich schon dieses unerträgliche Zieh’n.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Das ist ein untrügliches Zeichen</p>
<p style="text-align: center;">da können Meteorologen erbleichen.</p>
<p style="text-align: center;">Ich und meine beiden Knie,</p>
<p style="text-align: center;">wir irren uns hundertprozentig nie.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Juhu!“, jubelt der kesse Enkelsohn</p>
<p style="text-align: center;">freudig strahlend und in frohen Ton.</p>
<p style="text-align: center;">„Wir haben heute hitzefrei!</p>
<p style="text-align: center;">Das ist super, klasse und einwandfrei!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Ich fahr’ jetzt ins Schwimmbad,</p>
<p style="text-align: center;">hole nur noch Badesachen und mein Rad!</p>
<p style="text-align: center;">Hausaufgaben gibt es nicht,</p>
<p style="text-align: center;">dieser Tag ist eindeutig ein Gedicht!!!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Wir geh’n jetzt mal ins Haus!“</p>
<p style="text-align: center;">Die Großeltern nutzen dort die Kühle aus.</p>
<p style="text-align: center;">Tim mag das kühle Nass,</p>
<p style="text-align: center;">findet den ganzen Tag spitze und superkrass.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ob im Haus oder kühlen Nass,</p>
<p style="text-align: center;">zuviel Hitze macht dann doch keinen Spaß.</p>
<p style="text-align: center;">Jetzt heißt es trinken, trinken</p>
<p style="text-align: center;">bis die Sonnenstrahlen am Horizont versinken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Passt alle gut auf euch auf,</p>
<p style="text-align: center;">damit nicht schlapp macht der Kreislauf.</p>
<p style="text-align: center;">Sich jetzt Ruhe gönnen,</p>
<p style="text-align: center;">hilft den Sommer genießen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr noch das lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/biergartenerlebnis/">Biergartenerlebnis</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/vergessen-2/">Alt und vergessen?</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/jetzt-melde-ich-mich-zu-wort/">Jetzt melde ich mich zu Wort</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Jetzt melde ich mich zu Wort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 09:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gras]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Pfiff]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallöchen! Ich bin es, das liebe Lottchen. Mein Frauchen meint, ich soll Euch ganz liebe Grüße ausrichten. Eigentlich wollte sie Euch heute einen neuen Post schicken, aber irgendwas klappt wohl gerade nicht mit dem Computer. Die Fotos, die sie gemacht hat, lassen sich nicht einstellen, mehr wollte sie mir aber auch nicht verraten. Und dann hat sie noch viel um die Ohren. Keine Ahnung, was sie damit meint, ihre Ohren sehen jedenfalls ganz normal aus. Ich bin im Moment mal wieder nicht so oft zu Hause. Bei der großen Hitze übernachte ich gerne draußen. Manchmal schlafe ich heimlich auf der Terrasse und verschwinde dann bei Sonnenaufgang schon wieder oder ich übernachte sonst irgendwo in einem sicheren und kühlen Versteck. So kommt es, dass ich jetzt im Sommer manchmal tagelang Herrchen und Frauchen nicht sehe. Gestern haben sie mich dann aber entdeckt. Nachdem sie mich für vier Tage als verschollen geglaubt haben und schon vermuteten, dass mich ein Katzenfänger mitgenommen hat, gingen sie auf die große Suche nach mir. Dabei war ich gar nicht so weit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallöchen! Ich bin es, das liebe Lottchen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">M</span>ein Frauchen meint, ich soll Euch ganz liebe Grüße ausrichten. Eigentlich wollte sie Euch heute einen neuen Post schicken, aber irgendwas klappt wohl gerade nicht mit dem Computer. Die Fotos, die sie gemacht hat, lassen sich nicht einstellen, mehr wollte sie mir aber auch nicht verraten. Und dann hat sie noch viel um die Ohren. Keine Ahnung, was sie damit meint, ihre Ohren sehen jedenfalls ganz normal aus.</p>
<p>Ich bin im Moment mal wieder nicht so oft zu Hause. Bei der großen Hitze übernachte ich gerne draußen. Manchmal schlafe ich heimlich auf der Terrasse und verschwinde dann bei Sonnenaufgang schon wieder oder ich übernachte sonst irgendwo in einem sicheren und kühlen Versteck. So kommt es, dass ich jetzt im Sommer manchmal tagelang Herrchen und Frauchen nicht sehe.</p>
<p>Gestern haben sie mich dann aber entdeckt. Nachdem sie mich für vier Tage als verschollen geglaubt haben und schon vermuteten, dass mich ein Katzenfänger mitgenommen hat, gingen sie auf die große Suche nach mir. Dabei war ich gar nicht so weit weg. Herrchen hat nach mir gepfiffen mit diesem durch Mark und Bein gehendem Pfiff und Frauchen hat mich gerufen. Ich habe sie ja schon von weitem gehört und auch geantwortet, aber die Beiden haben anscheinend nicht so ein gutes Gehör wie ich.</p>
<p>Irgendwann standen sie dann vor der großen Wiese hinter dem gelben Haus, dort wo die hohen Gräser wachsen. Ich hatte richtig Mitleid mit Ihnen. Also habe ich geantwortet.</p>
<p>&#8222;Hier ist sie! Ich habe sie gehört!&#8220;, meinte Herrchen freudig, als ich durch das Gestrüpp schlich, um zu ihnen zu kommen.</p>
<p>&#8222;Ja!&#8220;, rief Frauchen fröhlich aus. &#8222;Schau nur, dort wackeln die Gräser. Sehen kann ich sie noch nicht, aber sie scheint auf dem Weg zu uns zu sein.&#8220;</p>
<p>Jetzt trennten mich nur noch ein paar Schritte von ihnen. Ich konnte sie schon sehen, aber durch meine &#8222;Tarnfarbe&#8220; in dem hohen Gras konnten sie mich wohl erst erkennen, als ich kurz vor ihnen stand.</p>
<p>&#8222;Da ist sie!&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja&#8220;, dachte ich. &#8222;Und da seid ihr.&#8220;</p>
<p>Naja, und dann sagten sie, ich solle mit nach Hause kommen. Das habe ich natürlich gemacht. Ich bin doch brav und treu. Zuhause haben sie mir alles Mögliche zum Fressen vor die Nase gestellt. Sogar ein Stückchen Lachs brachte Frauchen mir. Das war ja echt lieb gemeint, aber ich hatte gerade erst ein paar Käfer verspeist und keinen richtigen Hunger. Gut, Leckerlies gehen immer und den Gefallen habe ich ihnen dann auch getan.</p>
<p>Frauchen hat die Haustür sperrangelweit aufgemacht, in der Hoffnung, ich würde ins Haus gehen. Nein! Das habe ich nicht gemacht. Dann hätte ich vielleicht auch noch bleiben müssen. Das geht aber momentan ganz und gar nicht. Da draußen in meinem Versteck ist alles viel zu interessant, um nicht sofort wieder dorthin zu verschwinden. So habe ich mich dann auch wieder verabschiedet. Immerhin wissen sie jetzt, dass es mir gutgeht und wo sie mich finden können.</p>
<p>Also, seid alle ganz herzlich von mir und meinem Frauchen gegrüßt und kommt gut durch die große Hitze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-abenteuer-des-kleinen-matz/">Die Abenteuer des kleinen Matz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sorgen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/5996-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 21:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Lage]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute waren es bei uns wieder 28 Grad. Zum Glück ist die extreme Hitze vorbei und die Temperaturen sind wieder angenehmer. Bei diesem Sommerwetter hält es Mensch und Tier nicht im Haus. Unsere Katze mag zur Zeit nicht im Haus übernachten, sondern zieht es vor draußen die Nacht zu verbringen. Das sind wir eigentlich von den vorangegangenen Sommern schon gewohnt. Auch die Tatsache, dass sie tagsüber viel unterwegs ist, beziehungsweise irgendwo an einem schattigen Plätzchen vor sich hin döst, ist nichts Ungewöhnliches. Während unsere Katze in der kalten Jahreszeit recht gut genährt aussieht und sogar schon 5 Kilogramm auf die Waage bringt, verliert sie im Sommer an Gewicht. Wir lachen immer, denn sie kann im Winter nicht zwischen den Stäben von Nachbars Zaun hindurchschlüpfen, aber im Sommer springt sie locker leicht hindurch. In diesem Sommer ist es aber trotzdem etwas anders. Unsere Katze sieht schon recht dünn und abgemagert aus. Wir machen uns Sorgen, denn sie kommt zwar immer wieder vorbei, aber sie will sofort wieder nach draußen, als hätte sie einen wichtigen Termin. Auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren es bei uns wieder 28 Grad. Zum Glück ist die extreme Hitze vorbei und die Temperaturen sind wieder angenehmer.</p>
<p>Bei diesem Sommerwetter hält es Mensch und Tier nicht im Haus. Unsere Katze mag zur Zeit nicht im Haus übernachten, sondern zieht es vor draußen die Nacht zu verbringen. Das sind wir eigentlich von den vorangegangenen Sommern schon gewohnt. Auch die Tatsache, dass sie tagsüber viel unterwegs ist, beziehungsweise irgendwo an einem schattigen Plätzchen vor sich hin döst, ist nichts Ungewöhnliches.</p>
<p>Während unsere Katze in der kalten Jahreszeit recht gut genährt aussieht und sogar schon 5 Kilogramm auf die Waage bringt, verliert sie im Sommer an Gewicht. Wir lachen immer, denn sie kann im Winter nicht zwischen den Stäben von Nachbars Zaun hindurchschlüpfen, aber im Sommer springt sie locker leicht hindurch.</p>
<p>In diesem Sommer ist es aber trotzdem etwas anders. Unsere Katze sieht schon recht dünn und abgemagert aus. Wir machen uns Sorgen, denn sie kommt zwar immer wieder vorbei, aber sie will sofort wieder nach draußen, als hätte sie einen wichtigen Termin. Auch frisst sie jedes Mal nur ein paar Happen. Allerdings weiß ich, dass sie auch von den Nachbarn gefüttert wird. Sie haben jedoch die selben Beobachtungen gemacht und sind ebenfalls besorgt. Man muss dazu sagen, dass unsere Katze der Liebling aller Nachbarn ist.</p>
<p>Als sie heute wieder einmal auf Stippvisite bei uns zu Besuch war, haben wir sie geschnappt und sind mit  ihr kurzerhand schnell mal zum Tierarzt. Unsere Katze hat allerdings einen guten Eindruck hinterlassen. Sie war neugierig und ist gleich durch die Praxis marschiert, hat alle Ecken ausgeschnuppert und wirkte wie immer. Die Tierärztin begutachtete ihr Fell, das glänzt und tastete sie ab. Keine Parasiten oder Zecken waren erkennbar und der Gesamteindruck stimmte. Da sie zur Zeit viel draußen durch die Gegend streunert, wurde nochmals eine Wurmkur verabreicht.</p>
<p>Wenn die Situation sich nicht bessert und unsere Katze weiter abmagert, dann werden wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, sie zu Hause einzusperren. Allerdings scheint uns dies nicht der richtige Weg zu diesem Zeitpunkt. Obwohl wir uns Sorgen machen, hoffen wir doch, dass sich die Lage stabilisiert und normalisiert. Wir werden sie auf alle Fälle gut beobachten und umsorgen.</p>
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		<title>Erfrischung gefällig?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/erfrischung-gefaellig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 10:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstiegskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfrischung]]></category>
		<category><![CDATA[Gasbläschen]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlensäure]]></category>
		<category><![CDATA[Phänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Strohhalm]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkhalm]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich glaube das kann im Moment jeder von uns nur bejahen. Bei diesen Temperaturen ist jede Erfrischung willkommen. Und nie haben wir uns über das kühle Nass so gefreut wie jetzt bei dieser Hitze. Hierbei ist es egal, ob es sich um einen Sprung in den Pool, eine kühle Dusche oder ein gekühltes Getränk handelt. Erfrischung ist erwünscht.  Im Grunde genommen sollte man lieber lauwarme Getränke bevorzugen, weil der Körper sowieso schon auf Hochtouren arbeitet und sonst auch noch das kühle Flüssige erwärmen müsste. Doch wer macht das schon?! Je kälter desto besser denken wir und werfen allen guten Ratschlägen zum Trotz oftmals noch ein paar Eiswürfel ins Glas. Ich habe noch nie so viel Wasser getrunken wie im Moment. Am liebsten mag ich Wasser ohne Kohlensäure, denn das kann man wirklich literweise hinunter schütten. Mein Mann jedoch meint, dass ohne Kohlensäure das Wasser wie eingeschlafene Füße schmecken würden. Keine Ahnung, woher er weiß, wie eingeschlafene Füße schmecken. Aber egal, &#8211; er liebt nun mal kohlensäurehaltige Getränke. Tja, und da wäre ich beim Thema, denn &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich glaube das kann im Moment jeder von uns nur bejahen. Bei diesen Temperaturen ist jede Erfrischung willkommen. Und nie haben wir uns über das kühle Nass so gefreut wie jetzt bei dieser Hitze. Hierbei ist es egal, ob es sich um einen Sprung in den Pool, eine kühle Dusche oder ein gekühltes Getränk handelt. Erfrischung ist erwünscht. </strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>m Grunde genommen sollte man lieber lauwarme Getränke bevorzugen, weil der Körper sowieso schon auf Hochtouren arbeitet und sonst auch noch das kühle Flüssige erwärmen müsste. Doch wer macht das schon?! Je kälter desto besser denken wir und werfen allen guten Ratschlägen zum Trotz oftmals noch ein paar Eiswürfel ins Glas.<br />
Ich habe noch nie so viel Wasser getrunken wie im Moment. Am liebsten mag ich Wasser ohne Kohlensäure, denn das kann man wirklich literweise hinunter schütten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-ohne.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1689 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-ohne-1024x682.jpg" alt="1200px-Flasche ohne" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-ohne-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-ohne-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-ohne-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-ohne.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Mein Mann jedoch meint, dass ohne Kohlensäure das Wasser wie eingeschlafene Füße schmecken würden. Keine Ahnung, woher er weiß, wie eingeschlafene Füße schmecken. Aber egal, &#8211; er liebt nun mal kohlensäurehaltige Getränke. Tja, und da wäre ich beim Thema, denn diese Kohlensäure hat es in sich.<br />
Ihr habt es sicherlich auch schon mehr als einmal beobachtet:<br />
Stellt man einen Strohhalm in ein Glas oder eine Flasche mit dem perlenden Nass, dann sammeln sich die Blasen der Kohlensäure im Getränk entlang des Halms. Es macht Spaß diesem Schauspiel zuzuschauen. Es sammeln sich immer mehr Bläschen an und somit wachsen diese auch und werden größer. Die „Anheftkraft“ (so nenne ich sie einfach mal), hält die Bläschen am Halm festhält (in der Fachsprache nennt man dies Adhäsionskraft). Solange diese „Anheftkraft“ vorhanden ist, drücken sie den Trinkhalm nach oben.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1687 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Flasche 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1688 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Flasche 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Flasche-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Mit dem Anheften von immer mehr Bläschen, vergrößert sich allerdings die Auftriebskraft. Und dann passiert folgendes: Der Strohhalm wird im ungünstigsten Fall aus dem Glas „katapultiert“. Allerdings verkantet er sich meist am Glasrand, der das Herausfallen verhindert und somit wird der Halm in den meisten Fällen nur angehoben.<br />
„Anders gesagt: Er steigt auf, weil seine ohnehin geringere mittlere Dichte mit der Zunahme der anhaftenden Bläschen abnimmt. Denn solange diese fest mit dem Trinkhalm verbunden sind, müssen sie diesem auch zugerechnet werden.“*<br />
Ich beobachte die ganze Sache, die sich im Glas meines Mannes abspielt genauer. Der Halm ist nach oben gestiegen, das bedeutet die Länge des Halms, die sich noch in dem kohlensäurehaltigen Nass befindet, hat sich verkürzt. Aber nicht nur das. Die Anheftkraft (Adhäsionskraft) lässt mit der anwachsenden Größe und Anzahl der Bläschen nach. Die Gasbläschen trennen sich nach und nach wieder von dem Halm. Damit ist die Anzahl der Bläschen am Trinkhalm innerhalb der Flüssigkeit auch weniger geworden. Eigentlich müsste irgendwann ein Gleichgewicht entstehen, zumindest in meiner Theorie.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Vergleich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1690 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Vergleich-1024x682.jpg" alt="1200px-Vergleich" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Vergleich-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Vergleich-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Vergleich-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/08/1200px-Vergleich.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Übrigens klappt dieses kleine Schauspiel auch bei anderen Getränken, die mit Kohlensäure versetzt sind. Ich habe es schon bei Cola, Fanta, Sprite…bemerkt. Selbst beim Bier lässt es sich in abgeschwächter Form feststellen.<br />
Da ich den Kampf mit dem Strohalm und der Kohlensäure nicht aufnehmen will, bleibe ich bei meinem stillen Wasser, das hervorragend meinen Durst stillt.<br />
Aber da dieses kleine „praktische Experiment“ auch Kindern viel Freude macht, kann es einen ersten spielerischen Ausflug in die Welt der Physik darstellen.<br />
Doch auch für Erwachsene ist es interessant. So inspirierte dieses Phänomen beispielsweise den Schiffsbauingenieur Wilhelm Bauer. Er „fand als einer der ersten eine Anwendung: 1863 holte er einen gesunkenen Dampfer mit Hebeballons wieder zurück an die Wasseroberfläche.“**</p>
<p>Ich wünsche Euch für den heutigen Tag eine Erfrischung und trinke mein alkohol- und kohlesäurefreies Wässerchen auf Euer Wohl.</p>
<p>Übrigens, wer morgens einen Sekt zur Anregung des Kreislaufs braucht, kann das beschriebene Phänomen ebenfalls ausprobieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Prost!</strong></p>
<p style="text-align: left;">* Zitat aus: Fällt er oder fällt er nicht, in: Spektrum der Wissenschaft, Physik, Mathematik, Technik, Heft 3 / 14, S.17</p>
<p style="text-align: left;">** Zitat aus: Fällt er oder fällt er nicht, in: Spektrum der Wissenschaft, Physik, Mathematik, Technik, Heft 3 / 14, S.17</p>
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		<title>Allerlei Tiere sorgen für Gesprächsstoff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2015 12:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
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					<description><![CDATA[Egal, wo man in diesen Tagen hinkommt, die hohen Temperaturen sind Thema Nummer Eins. So höre ich, wie sich Frau X gerade bei Hern Y beschwert, obwohl dieser arme Mensch ebenso wenig dafür kann wie die betreffenden Tiere. „Ach“, meint sie, „das ist aber eine Affenhitze heute!“ „Ja,ja“, bestätigt er. „Nach der Schafkälte gleich wieder so eine Bullenhitze. Meine Frau verkraftet diese Hundstage auch ganz schlecht. Ihr Kreislauf, wissen Sie.“ Innerlich muss ich grinsen, denn das war jetzt eine ganze Tierschar, die die beiden innerhalb weniger Sätze zusammen getrieben haben. Gut, aber jetzt möchte ich erst recht der immer interessanter werdenden Unterhaltung von Frau X und Herrn Y folgen. Inzwischen geht es hier nämlich nicht mehr um das Wetter: „Ach“ meint Herr Y. „wir hatten gestern Besuch von meinem Kumpel Franz und seiner Frau. Nachdem sich die beiden Damen schon zurück gezogen hatten, begann für uns eine sehr durstige Nacht. Deshalb hatten wir heute Morgen nur ein Katerfrühstück, und nach dem Katzenjammer und den Kopfschmerzen verspüre ich jetzt einen Bärenhunger. Da unser Kühlschrank ziemlich leer &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egal, wo man in diesen Tagen hinkommt, die hohen Temperaturen sind Thema Nummer Eins. So höre ich, wie sich Frau X gerade bei Hern Y beschwert, obwohl dieser arme Mensch ebenso wenig dafür kann wie die betreffenden Tiere.</strong><br />
„Ach“, meint sie, „das ist aber eine <strong>Affen</strong>hitze heute!“<br />
„Ja,ja“, bestätigt er. „Nach der <strong>Schaf</strong>kälte gleich wieder so eine <strong>Bullen</strong>hitze. Meine Frau verkraftet diese <strong>Hund</strong>stage auch ganz schlecht. Ihr Kreislauf, wissen Sie.“<br />
Innerlich muss ich grinsen, denn das war jetzt eine ganze Tierschar, die die beiden innerhalb weniger Sätze zusammen getrieben haben. Gut, aber jetzt möchte ich erst recht der immer interessanter werdenden Unterhaltung von Frau X und Herrn Y folgen. Inzwischen geht es hier nämlich nicht mehr um das Wetter:<br />
„Ach“ meint Herr Y. „wir hatten gestern Besuch von meinem Kumpel Franz und seiner Frau. Nachdem sich die beiden Damen schon zurück gezogen hatten, begann für uns eine sehr durstige Nacht. Deshalb hatten wir heute Morgen nur ein <strong>Kater</strong>frühstück, und nach dem <strong>Katzen</strong>jammer und den Kopfschmerzen verspüre ich jetzt einen <strong>Bären</strong>hunger. Da unser Kühlschrank ziemlich leer ist, hat mich meine Frau erst noch einkaufen geschickt.“<br />
„Ich muss auch noch schnell und die Drogerieabteilung. Mich plagen meine <strong>Hühner</strong>augen ungemein und ich muss mir ein Pflaster holen.“, klagt Frau X ihr Leid.<br />
„Ob die wohl auch <strong>Tiger</strong>balsam haben? Mein Rücken ist nämlich schon ganz verspannt von der ewigen Schreibtischarbeit.“<br />
„Hallo Ernst, was machst Du denn hier?“, begrüßt Frau X ihren Mann ohne auf Herrn Y&#8217;s Frage einzugehen.<br />
„Ich muss nur mal eben in den Baumarkt. Ich kann nämlich meinen <strong>Fuchs</strong>schwanz nicht finden.“<br />
„Hast du ihn denn überhaupt richtig, so mit <strong>Adler</strong>augen, gesucht?“, erkundigt sich seine Frau skeptisch.<br />
„Das können sie vergessen“, mischt sich nun auch Herr Y ein. „Der Baumarkt hat schon geschlossen.<br />
„Dann wirst du wohl morgen auf dem <strong>Floh</strong>markt Ausschau halten müssen“, schlägt seine Gattin vor. „Da kannst du auch gleich unser Patenkind, den kleinen Frech<strong>dachs</strong> mitnehmen. Dann kommst du aber bestimmt mit allen möglichen anderen Dingen, wie zum Beispiel einen Knall<strong>frosch</strong> wieder zurück, wie ich den Kleinen kenne.“<br />
„Unser Patenkind ist für ein paar Tage zu Besuch bei uns“,, erklärt der Gatte von Frau X Herrn Y. „Er sitzt gerade im Garten und malt mit Wasserfarben.<br />
„Dann sieht jetzt bestimmt aus wie ein kleiner Schmier<strong>fink</strong>“, lacht Herr Y. „Das ist bei unserem Enkel dasselbe. Und hinterher folgt nur eine <strong>Katzen</strong>wäsche!“<br />
„Apropo Wäsche!“, fährt Frau X auf das Stichwort ab. „Hast du meine Wäsche<strong>spinne</strong> im Garten aufgebaut?“<br />
„Ja!“, bestätigt ihr Gatte. „Ich musste aber erst noch ein paar Spinnen im Gartenhaus beseitigen. Ich weiß doch welcher Angst<strong>hase</strong> du bist. Du brichst doch bei jeder noch so kleinen Spinne gleich in Panik aus und die <strong>Krokodil</strong>stränen kullern.“<br />
„Jetzt hör aber mit deinen Übertreibungen auf!“, schimpft Frau X ihren Göttergatten. An Herrn Y gerichtet, fragt sie:<br />
„Wollen wir vier uns am Sonntagnachmittag zu Kuchen und Eis bei uns im Garten treffen?“<br />
„Ja, da wird sich meine Frau aber freuen, denn sie ist ein kleine Nasch<strong>katze</strong>. Nur einen Gefallen sollten Sie mir tun. Bitte nicht den ganzen Nachmittag das Lied „Atemlos“ von Helene Fischer spielen. Ich hatte das letzte Mal einen richtigen Ohr<strong>wurm</strong>.“<br />
Nachdem Frau und Herr X dies versichert haben, trennen sich für den heutigen Tag die Wege der mir fremden Gesprächspartner und in meinem Kopf schwirrt ein ganzer <strong>Bienen</strong>schwarm, &#8211;  das waren eindeutig zu viele Tiere auf einmal.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/tierisch-und-menschlich/">Tierisch und menschlich</a></p>
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