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	<title>Hausaufgaben &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Man lernt nie aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 20:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich neulich meine Blogrunde drehte und bei Martina vorbeisah, las ich ihren Post über das &#8222;ß&#8220; (kluempche). Schon bei den ersten Sätzen machte es in meinem Kopf „Klick!“ und ich war in der Vergangenheit. Mein Kopfkino sprang an. Ich sah mich wieder die Schulbank drücken und dreimal dürft ihr raten, um was sich der Unterrichtsstoff drehte. Genau, um das &#8222;ß&#8220;. Ich will Euch die Geschichte erzählen, die mich schon ein bisschen stolz macht. Auch nach so vielen Jahren, beziehungsweise Jahrzehnten: Klein- Astrid sitzt also im Unterricht. Sie ist in der zweiten Klasse und weil sie schon vor ihrem ersten Schulstart wusste, dass sie einmal Lehrerin werden will, sitzt sie ganz aufmerksam und mit „hochroten Wangen“ (Originalwortlaut des Lehrers) im Klassenzimmer und lauscht den Ausführungen des Lehrers. Heute gibt er die Hefte zurück, die er einen Tag zuvor eingesammelt hat. Sie hatten sich Sätze ausdenken und aufschreiben müssen. Klein-Astrid hatte einen Satz gewählt, in dem ein wirklich schwieriges Wort vorkam. Zum Glück hatte ihre Mutter gewusst, wie man es schreibt. Oder doch nicht? Der Lehrer hat &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich neulich meine Blogrunde drehte und bei Martina vorbeisah, las ich ihren Post über das &#8222;ß&#8220; (<a href="http://kluempche.blogspot.de">kluempche</a>). Schon bei den ersten Sätzen machte es in meinem Kopf „Klick!“ und ich war in der Vergangenheit. Mein Kopfkino sprang an. Ich sah mich wieder die Schulbank drücken und dreimal dürft ihr raten, um was sich der Unterrichtsstoff drehte.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><span class="dropcap">G</span>enau, um das &#8222;ß&#8220;. Ich will Euch die Geschichte erzählen, die mich schon ein bisschen stolz macht. Auch nach so vielen Jahren, beziehungsweise Jahrzehnten:<br />
Klein- Astrid sitzt also im Unterricht. Sie ist in der zweiten Klasse und weil sie schon vor ihrem ersten Schulstart wusste, dass sie einmal Lehrerin werden will, sitzt sie ganz aufmerksam und mit „hochroten Wangen“ (Originalwortlaut des Lehrers) im Klassenzimmer und lauscht den Ausführungen des Lehrers.<br />
Heute gibt er die Hefte zurück, die er einen Tag zuvor eingesammelt hat. Sie hatten sich Sätze ausdenken und aufschreiben müssen. Klein-Astrid hatte einen Satz gewählt, in dem ein wirklich schwieriges Wort vorkam. Zum Glück hatte ihre Mutter gewusst, wie man es schreibt. Oder doch nicht?<br />
Der Lehrer hat schon einige Hefte zurückgegeben und immer auch etwas zu dem betreffenden Schüler gesagt. Klein-Astrid ist ganz aufgeregt, was er wohl zu ihr sagen wird. Ob es ein Lob ist? Eigentlich hat sie sich ja angestrengt. Aber ist auch der Lehrer von ihrer Leistung überzeugt?<br />
Da, er hält das Heft mit dem roten Umschlag in der Hand und blickt in ihre Richtung.<br />
„Astrid“, sagt er zu ihr. „Es war gar nicht so einfach Deine Hausaufgabe zu korrigieren.“<br />
Astrid bekommt einen Schreck. Hat sie doch alles falsch gemacht?<br />
„Aber Mutti hat doch die Hausaufgaben durchgesehen“, denkt sie und bemerkt, wie ihr abwechselnd heiß und kalt wird.<br />
„Wegen dir haben wir extra eine Lehrerkonferenz einberufen“, spricht der Lehrer weiter.<br />
Inzwischen ist es mucksmäuschenstill im Klassenraum. Alle Schüler lauschen und fragen sich insgeheim, was Klein-Astrid angestellt hat. Doch schon mit dem nächsten Satz zerstreut der Lehrer alle Bedenken von Klein-Astrid und schürt gleichzeitig noch ein wenig mehr die Neugier der anderen Schüler.<br />
„Durch dich habe ich wieder einmal etwas gelernt“, richtet er sich an das Mädchen und zu allen sagt er: „Auch ein Lehrer kann nämlich nicht alles wissen und außerdem könnt ihr euch merken, dass man niemals im Leben ausgelernt hat.“<br />
Und dann nimmt er die Kreide und schreibt ein Wort an die Tafel:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>&#8222;bi?chen&#8220;</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Jetzt erklärt der Lehrer, dass sie sich im Kollegium nicht ganz einig waren, wie man dieses Wort richtig schreibt. Mit „ss&#8220; oder mit „ß“ ? Deshalb haben sie alle ganz genau im Rechtschreibduden nachgeschlagen.<br />
„Ja und wir haben festgestellt, dass Astrid dieses schwierige Wort absolut richtig geschrieben hat“.<br />
Die Wangen von Klein-Astrid werden noch ein wenig röter. Sie ist total stolz, dass sie alles richtig gemacht hat und noch dazu ein Wort geschrieben hat, das der Lehrer selbst falsch geschrieben hätte. Jetzt aber weiß er es, weil sie es ihm beigebracht hat.<br />
Dieses Wort wird sie nie im Leben vergessen, geschweige denn falsch schreiben:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>„bißchen“</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Ja, ihr habt richtig gesehen. Damals als ich in der zweiten Klasse war und noch viele Jahre danach, schrieb man dieses Wörtchen mit &#8222;ß&#8220;. Viele Kinder und auch Erwachsene haben es falsch geschrieben, weil sie kein &#8222;ß&#8220; sondern &#8222;ss&#8220; eingesetzt haben.<br />
Was damals ein Fehler war, ist heute richtig. Heute schreibt man dieses Wort mit &#8222;ss&#8220; und es ist falsch, wenn man es mit &#8222;ß&#8220; schreibt:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>„bisschen“</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Man lernt also nie aus.<br />
Und es kommt noch besser: Jetzt gibt es sogar „das große ß“.<br />
Ich kann nur sagen, das Leben ist ein lebenslanger Lernprozess. Wer weiß, wie man dieses Wörtchen in dreißig Jahren schreibt…?!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">&#8222;Deutsche Sprache-schwere Sprache&#8220;</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/haengemattengedanken/">Hängemattengedanken</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aus-der-schulzeit-meiner-mutter/">Aus der Schulzeit meiner Mutter</a></p>
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		<title>Die Christel von der Post</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 22:08:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freundin]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche von Euch werden sich an den gleichnamigen Heimatfilm Ende der Fünfziger Jahre erinnern. Als Kind der Sechziger kenne ich selbstverständlich diesen Film. Die Geschichte, die ich heute erzählen will, hat zwar damit nichts zu tun, sondern nur mit meiner Kindheit, aber Ihr werdet auch gleich verstehen, warum ich diesen Titel gewählt habe. Also folgt mir zunächst in das Jahr 1967. Ich, also Klein Astrid, bin jetzt schon in der zweiten Klasse. Mir bereitet die Schule große Freude und ich nehme mit vor Eifer hochroten Wangen am Unterricht teil. Unseren Klassenlehrer mögen wir alle, egal ob Mädchen oder Junge. Er ist ein guter Lehrer, der es versteht die Kinderherzen für das Lesen, Schreiben und Rechnen zu begeistern. Während wir in der ersten Klasse noch auf unsere Schiefertafeln geschrieben haben, dürfen wir jetzt in richtige Hefte schreiben, rechnen und malen. Wir sind ja nun schon groß und keine Schulanfänger mehr. Es ist der erste Schultag nach den großen Ferien. Vor dem Schulhaus haben wir uns in Zweierreihe aufgestellt und folgen nun dem Herrn Lehrer in den &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manche von Euch werden sich an den gleichnamigen Heimatfilm Ende der Fünfziger Jahre erinnern. Als Kind der Sechziger kenne ich selbstverständlich diesen Film. Die Geschichte, die ich heute erzählen will, hat zwar damit nichts zu tun, sondern nur mit meiner Kindheit, aber Ihr werdet auch gleich verstehen, warum ich diesen Titel gewählt habe. Also folgt mir zunächst in das Jahr 1967.</strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch, also Klein Astrid, bin jetzt schon in der zweiten Klasse. Mir bereitet die Schule große Freude und ich nehme mit vor Eifer hochroten Wangen am Unterricht teil. Unseren Klassenlehrer mögen wir alle, egal ob Mädchen oder Junge. Er ist ein guter Lehrer, der es versteht die Kinderherzen für das Lesen, Schreiben und Rechnen zu begeistern. Während wir in der ersten Klasse noch auf unsere Schiefertafeln geschrieben haben, dürfen wir jetzt in richtige Hefte schreiben, rechnen und malen. Wir sind ja nun schon groß und keine Schulanfänger mehr.<br />
Es ist der erste Schultag nach den großen Ferien. Vor dem Schulhaus haben wir uns in Zweierreihe aufgestellt und folgen nun dem Herrn Lehrer in den Klassenraum. Folgsam begrüßen wir ihn im Chor, während wir hinter unseren Stühlen stehen.<br />
Heute befindet sich bei der Begrüßung ein Mädchen an seiner Seite. Sie ist in unserem Alter und wirkt ein wenig schüchtern. Sie hat einen kurzen Haarschnitt und sieht auch sonst nett aus. Wir haben sie noch nie zuvor gesehen und sind ganz neugierig, wer das wohl sein mag.<br />
„Ihr habt ab heute eine neue Mitschülerin“, erklärt uns unser Lehrer. „Sie heißt Christel* und ist mit ihren Eltern in unsere Stadt gezogen.“<br />
Und dann beginnt er die Sitzordnung abzuändern und setzt diese neue Mitschülerin mit mir zusammen in die erste Reihe. Ich ahne zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass dies der Beginn einer dicken Freundschaft ist und wir uns von nun an bis zur 13. Klasse die Schulbank teilen werden. Wir sitzen fortan immer zusammen und verbringen auch außerhalb der Schule viele gemeinsame schöne Stunden miteinander.<br />
Wir wohnen allerdings an den entgegengesetzten Enden unserer Stadt und wenn wir uns besuchen wollen, dann ist es immer ein weiter Weg. Christel wohnt im Posthaus. Sie ist also sozusagen die Christel von der Post.<br />
Die Schulglocke klingelt und für uns ist an diesem Tag der Unterricht aus. Wir sind noch im zweiten Schuljahr, aber schon dicke Freunde. Irgendwie haben wir keine Lust uns nach Schulschluss zu trennen und so frage ich meine Freundin:<br />
„Willst du nicht mit mir nach Hause gehen? Wir können doch die Hausaufgaben zusammen machen und dann ein bisschen spielen.“<br />
„Klar, ich begleite dich heim!“<br />
Christel und ich sind von dieser Idee begeistert und machen uns auf den Weg, der selbstverständlich heute auch ein bisschen länger dauert. Schließlich entdeckt jeder von uns etwas Interessantes am Wegrand.<br />
Als wir zu Hause bei mir ankommen, werden wir auch freundlich von meiner Mutter begrüßt.<br />
„Hallo Ihr Beiden! Schön, dass Du auch da bist, Christel!“, und schon schiebt meine Mutter eine Frage nach:<br />
„Weiß Deine Mutter, dass Du heute gleich nach der Schule bei uns bist?“<br />
„Ach“, meint Christel, „meine Eltern wissen schon, dass ich dann bei Astrid bin. Das geht schon alles klar.“<br />
Sie sagt dies so selbstsicher und entschieden, dass keinerlei Zweifel an der Aussage aufkommt.<br />
„Dann kommt rein und wascht Euch die Hände! Das Mittagessen ist fertig!“<br />
„Was gibt es denn?“, erkundigen wir uns wie aus einem Munde.<br />
„Ich habe Spinat gekocht und dazu gibt es Kartoffeln. Möchtet Ihr auch noch jeder ein Spiegelei und ein Stück Fleischwurst dazu?“<br />
Christel und ich geben jeder den Essenswunsch bekannt und nehmen nebeneinander Platz.<br />
Rahmspinat esse ich gerne, aber heute schmeckt er besonders gut und auch Christel schmeckt es. Wir sind beide guter Dinge, kichern und albern herum.<br />
Mit der besten Freundin gemeinsam das Mittagessen einnehmen, macht einfach Spaß. Sogar auf das Hausaufgabenmachen freuen wir uns und löffeln fleißig den Spinat.<br />
Meine Mutter schaut uns erfreut dabei zu. Ist doch ihr Töchterchen sonst eher ein Suppenkasper und keine allzu gute Esserin. Aber heute schmeckt es allen und der Topf mit dem Spinat wird leer.<br />
Aber irgendwie schaut meine Mutter uns ein bisschen skeptisch an und will sich noch einmal vergewissern, dass alles mit rechten Dingen zugeht.<br />
„Christel, du hast auch ganz sicher Deiner Mutter heute Morgen schon gesagt, dass Du mit Astrid zu uns kommst?“<br />
„Naja“, meint Christel und schiebt einen weiteren Löffel mit Spinat in den Mund. „Wo soll ich denn sonst sein. Ist doch klar, dass ich bei Astrid bin.“<br />
Meiner Mutter scheint auch etwas glasklar zu sein, denn sie beschließt plötzlich.<br />
„Wenn Ihr Beide aufgegessen habt, dann bringen Astrid und ich Dich erst einmal nach Hause. Deine Eltern machen sich doch bestimmt Sorgen. Ja, wenn wir ein Telefon hätten, dann wäre das alles kein Problem.“<br />
„Ach, die machen sich schon keine Sorgen!“, sagt Christel und auch ich pflichte ihr bei.<br />
„Die denken sich das schon, dass sie mit zu mir gekommen ist. Ist doch auch ganz logisch.“<br />
Doch damit können wir meine Mutter nicht beruhigen und schon gar nicht überzeugen.<br />
„Von mir aus kannst Du morgen nach der Schule zu uns kommen, wenn Deine Eltern Bescheid wissen. Aber nachher laufen wir erst einmal gemeinsam zu Dir nach Hause.“<br />
Während wir noch die Reste aus unseren Tellern kratzen und flüsternd Pläne schmieden, wie wir das Unabänderliche noch etwas hinaus zögern können, hören wir plötzlich vor dem Haus ein Hupkonzert.<br />
Wir recken unsere Hälse, aber meine Mutter steht auf und geht zum Fenster, um es zu öffnen und nachzusehen, wer dort so laut und unüberhörbar hupt.<br />
Inzwischen haben wir auch so eine Vermutung. Als wir eine männliche Stimme vernehmen und auch die gestellte Frage hören, wissen auch wir, was los ist.<br />
Vor dem Haus steht ein großes Postauto. Der Postbote am Steuer kurbelt das Fenster herunter und ruft meiner Mutter die Frage zu:<br />
„Ist die Christel hier?“<br />
Wir sehen wie meine Mutter nickt.<br />
„Sie soll sofort nach Hause kommen. Ihre Eltern machen sich schon Sorgen. Sie haben gesagt, ich solle mal bei Astrid vorbei schauen, weil sie ja wahrscheinlich hier ist. Sie haben sich schon so etwas gedacht.“<br />
Tja, was bleibt uns jetzt anderes übrig, als sich dem Schicksal zu ergeben. Christel packt ihre sieben Sachen zusammen, verabschiedet sich von mir und meiner Mutter und bedankt sich höflich für das Mittagessen. Danach steigt sie in das Postauto und wird nach Hause gebracht.<br />
„Siehst du“, ruft sie mir zum Abschied noch zu. „Ich habe es doch gesagt, sie wissen genau, wo ich bin.“<br />
Und zu meiner Mutter meint sie entschuldigend:<br />
„Ich kann doch nur bei Astrid sein! Wo sonst?!“</p>
<p>* Der Name ist abgeändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch diese Geschichten lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-sofa-der-kueche/">Das Sofa in der Küche</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kindheitserinnerungen/">Kindheitserinnerungen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mit-schaufel-und-eimer/">Mit Schaufel und Eimer</a></p>
<p><em>Ich möchte Euch heute noch auf einen neuen Blog einer lieben Freundin aufmerksam machen, der Euch vielleicht auch interessieren könnte:</em></p>
<p><a href="http://mytoledobymeli.com">My Toledo by Meli</a></p>
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