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	<title>Flucht &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Oh Schreck!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 12:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Klappe]]></category>
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		<category><![CDATA[Rakete]]></category>
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					<description><![CDATA[Gelangweilt hänge ich meine Zeit ab. Was bleibt mir auch sonst übrig?! Es ist schon wieder ein solcher Tag, an dem es einfach nicht richtig hell werden will. Die Sonne lässt sich überhaupt nicht mehr blicken.  „Wie war es doch im Sommer so schön“, erinnere ich mich. „Vor allen Dingen war es warm und alles und jeder war draußen. Es war das reinste Paradies. Doch jetzt ist es einfach nur trist und langweilig.“  Ich lege mich mal hier hin und mal da hin. Klar, so lässt es sich wunderschön träumen. Aber wovon träume ich? Vom Sommer und den kleinen und großen Mäuschen. „So kann das eindeutig nicht weitergehen“, beschließe ich. „Ich laufe jetzt zu Frauchen, vielleicht hat sie eine Idee, um mich ein bisschen aufzuheitern.“ Frauchen ist mitten in der Büroarbeit. Ich springe auf den Stuhl neben ihr. Ach wie herrlich. Sie streichelt mich und schmust mit mir.  „Oh, ist das schön!!! Sie mag mich!“ Das war zwar schön, aber viel zu kurz. Frauchen wendet sich schon wieder diesem Papierkram zu, der auf dem Tisch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelangweilt hänge ich meine Zeit ab. Was bleibt mir auch sonst übrig?! Es ist schon wieder ein solcher Tag, an dem es einfach nicht richtig hell werden will. Die Sonne lässt sich überhaupt nicht mehr blicken.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„W</span>ie war es doch im Sommer so schön“, erinnere ich mich. „Vor allen Dingen war es warm und alles und jeder war draußen. Es war das reinste Paradies. Doch jetzt ist es einfach nur trist und langweilig.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ich lege mich mal hier hin und mal da hin. Klar, so lässt es sich wunderschön träumen. Aber wovon träume ich? Vom Sommer und den kleinen und großen Mäuschen.<br />
„So kann das eindeutig nicht weitergehen“, beschließe ich. „Ich laufe jetzt zu Frauchen, vielleicht hat sie eine Idee, um mich ein bisschen aufzuheitern.“<br />
Frauchen ist mitten in der Büroarbeit. Ich springe auf den Stuhl neben ihr. Ach wie herrlich. Sie streichelt mich und schmust mit mir.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Oh, ist das schön!!! Sie mag mich!“<br />
Das war zwar schön, aber viel zu kurz. Frauchen wendet sich schon wieder diesem Papierkram zu, der auf dem Tisch liegt.<br />
„Hey!“, beschwere ich mich. „Mach weiter! Bitte!!!“<br />
Sie scheint mich allerdings nicht richtig zu verstehen. Sie denkt, ich will nach draußen. Will ich aber gar nicht. Was macht sie denn jetzt? Sie steht auf, holt die Leckerlies aus dem Regal und geht zur Haustür.<br />
„Ha, den Trick kenne ich schon! Sie will mich mit Leckereien nach draußen locken.“<br />
„Na, komm!“, sagt sie mit weicher Stimme. „Ich habe hier auch etwas Gutes für dich!“<br />
„Warum in aller Welt sollte ich mir das entgehen lassen?“, frage ich mich insgeheim und trotte über die Türschwelle.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Dort auf der Eingangstreppe liegen sie, die verführerischen Knusperhappen mit Lachs. Mir läuft doch echt das Wasser in meinem Mäulchen zusammen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ehe ich mich versehe, bin ich draußen und die Haustür schließt sich hinter mir.<br />
„Geh’ ein bisschen spazieren!“, ruft mir Frauchen noch nach.<br />
Okay, okay, bis vorne an die Ecke gehe ich. Aber hier ist wirklich nichts los.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Was soll hier draußen?“, frage ich mich.<br />
Also biege ich um die Ecke und marschiere in Richtung meiner Katzenklappe. Zum Glück ist sie offen und ich schlüpfe wieder in das Innere des Hauses. Geradewegs will ich zu Frauchen marschieren, doch sie hat die Bürotür geschlossen und ich kann nicht mehr zu ihr hinein. Also lege ich mich direkt davor und warte. Irgendwann wird sie schon wieder herauskommen und dann spiele ich mit ihr.<br />
Ich brauche gar nicht so lange zu warten, vielleicht denke ich das aber auch nur, weil ich zwischenzeitlich eingedöst bin. Auf jeden Fall öffnet sich die Tür und Frauchen kommt heraus. Ich streiche schmeichelnd um ihre Beine. Und dann<span class="Apple-converted-space">  </span>packt mich der wilde Wahn und ich sause ich wie eine Rakete los. Ich habe einen Affenzahn drauf.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Sie soll endlich mit mir Nachlauf spielen“, denke ich noch und springe hinter eine Säule, die mir noch ein bisschen Platz zur Wand und daher zum dazwischen Hindurchspringen lässt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Was ist das?“, durchzuckt es mich. „Das war doch noch nie da!“<br />
Doch ich kann nichts mehr machen. Im selben Moment beginnt die Säule zu wackeln und es fällt etwas mit Karacho nach unten. Ich kann gerade noch rechtzeitig flüchten. Ich hatte Glück im Unglück. Die Lampe, die zuvor noch auf der Säule gestanden hatte, hat mich nicht getroffen. Ich konnte meine Haut retten, aber eine Menge Scherben liegen jetzt auf dem Fußboden.<br />
„Oh, nein!!!“ höre ich Frauchen rufen und Herrchen, der ebenfalls hinzu geeilt ist, meint: &#8222;Das musste ja mal passieren. Darauf habe ich schon lange gewartet.&#8220;<br />
Mein Herz pocht wie wild und ich ergreife die Flucht. Im Keller lege ich mich ganz oben auf den Heizungstherme. Hier ist es nicht nur schön warm, sondern er bietet mir auch die Sicherheit, die ich jetzt brauche.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Frauchen ist bestimmt sauer auf mich“, überlege ich völlig verschreckt. „Dabei kann ich nichts dafür. Ich bin schon tausendmal da entlang gesprungen und nie ist etwas passiert. Ohje, da kommt Frauchen…“<br />
„Komm doch her!“, fordert sie mich auf.<br />
„Nein!“, mauze ich bockig. „Ich habe nichts gemacht. Das blöde Ding ist von ganz alleine runtergefallen und zerbrochen!“<br />
„Na komm schon!“, sagt sie nochmals mit ungewöhnlich sanfter Stimme.<br />
„Du konntest nichts dafür. Ich hatte den Stecker der Lampe nicht aus der Steckdose gezogen, wie ich es sonst vorsorglich immer mache und so bist du im Kabel hängengeblieben und hast die Lampe heruntergezogen.“<br />
„Das habe ich auch gemerkt“, gebe ich etwas unfreundlich zurück. „Aber ich lasse mich nicht bestrafen!“<br />
„Es ist alles gut, hab keine Angst!“, meint sie und versucht mich zu erreichen. Doch sie ist zu klein und bekommt nur mein Pfötchen zu fassen. Und da merke ich, dass sie mir gar nichts tun will, denn sie streichelt<span class="Apple-converted-space">  </span>mich. Mein Herrchen ist auch da und er spricht dann etwas Seltsames aus, das ich nicht so ganz verstehe:<br />
„Weißt du,&#8220;, erklärt mein Herrchen und holt mich nun zu sich auf den Arm, &#8222;man sagt, dass Scherben Glück bringen!“<br />
„Mir haben sie anscheinend Glück gebracht, denn ich habe gemerkt, dass Frauchen und Herrchen mich trotzdem noch lieb haben“, überlege ich und mein Herz pocht gar nicht mehr so wild.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ohje-das-faengt-ja-gut/">Ohje, das fängt ja gut an!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/scherben/">Scherben</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/felicita-und-der-mann-im-mond/">Felicita und der Mann im Mond</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ich muss Euch was erzählen! (1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 22:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bestechung]]></category>
		<category><![CDATA[dabei]]></category>
		<category><![CDATA[erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Frauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herrchen]]></category>
		<category><![CDATA[Körbchen]]></category>
		<category><![CDATA[Leckerlies]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liege gerade so gemütlich auf meinem Sessel in der Diele. Wohlgemerkt, die Betonung liegt auf „meinem“, denn ich habe ihn markiert und somit gehört er mir. Frauchen hat das wohl auch eingesehen, denn sie hat mir eine super weiche und extrem kuschelige Decke darauf gelegt. Und mal ehrlich: Außer meiner Wenigkeit sitzt hier auch niemand. Naja, manchmal kommt mein Herrchen und hebt mich hoch, setzt sich hin und nimmt mich zum Kraulen auf seinen Schoß. Okay, das ist ja in Ordnung. Aber nur solange ich es auch will. Also wie gesagt, ich liege da so rum und träume von einer schönen kleinen Maus. Frauchen geht gerade an mir vorbei in Richtung Kellerersatzbereich. Was sie dort nur will? Vielleicht sollte ich mal nachsehen. Ich strecke und recke mich, springe von meinem Sessel und marschiere hinter ihr her. Nur so aus Interesse, denn neugierig bin ich ja nicht. Sie geht direkt zu ihrem Putzschrank, wahrscheinlich ist heute wieder einmal Aufräumen und Putzen angesagt. Wie langweilig! Aber Frauchen öffnet den Schrank gar nicht, sondern greift nach oben &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich liege gerade so gemütlich auf meinem Sessel in der Diele. Wohlgemerkt, die Betonung liegt auf „<em>meinem</em>“, denn <em>ich</em> habe ihn markiert und somit gehört er <em>mir</em>. Frauchen hat das wohl auch eingesehen, denn sie hat mir eine super weiche und extrem kuschelige Decke darauf gelegt. Und mal ehrlich: Außer meiner Wenigkeit sitzt hier auch niemand.</strong><br />
<span class="dropcap">N</span>aja, manchmal kommt mein Herrchen und hebt mich hoch, setzt sich hin und nimmt mich zum Kraulen auf seinen Schoß. Okay, das ist ja in Ordnung. Aber nur solange <em><strong>ich</strong></em> es auch will.<br />
Also wie gesagt, ich liege da so rum und träume von einer schönen kleinen Maus. Frauchen geht gerade an mir vorbei in Richtung Kellerersatzbereich. Was sie dort nur will? Vielleicht sollte ich mal nachsehen. Ich strecke und recke mich, springe von meinem Sessel und marschiere hinter ihr her. Nur so aus Interesse, denn neugierig bin ich ja nicht. Sie geht direkt zu ihrem Putzschrank, wahrscheinlich ist heute wieder einmal Aufräumen und Putzen angesagt. Wie langweilig!<br />
Aber Frauchen öffnet den Schrank gar nicht, sondern greift nach oben und will vom Schrank etwas herunter holen.<br />
„Oh nein!“, denke ich noch.<br />
Dann ergreift mich die Panik und ich renne weg, so schnell, wie mich meine vier Pfoten rennen lassen. Dabei nehme ich die Kurve sozusagen mit leicht erhöhter Geschwindigkeit und es schleudert mich regelrecht herum. Aber ich kriege die Kurve noch ohne mich zu überschlagen. Ich blicke nach rechts und links, da habe ich es auch schon gefunden. Das beste Versteck aller Zeiten. Ich krieche unter meinen Sessel, denn hier sieht mich niemand, aber ich kann alle beobachten.<br />
„Lottchen, wo bist du?“, höre ich auch schon Frauchen rufen.<br />
Ich ducke mich noch ein bisschen mehr und schiele vorsichtig unter dem Sessel hervor.<br />
„Ich habe mich also nicht getäuscht. Sie hat dieses blöde Transportkörbchen in der Hand, das sie so toll findet. Na, dann soll <strong><em>sie</em></strong> doch da rein. <em><strong>Ich</strong></em> jedenfalls gehe da nicht rein, basta!“, beschließe ich so für mich und gebe keinen einzigen Laut von mir.<br />
Frauchen läuft jetzt treppauf und treppab und sucht mich im ganzen Haus.<br />
„Ha!“, freue ich mich.<br />
Da rüttelt doch auch schon jemand an meinem Sessel.<br />
„Komm raus, Lottchen! Ich hab dich gesehen!“<br />
„Das glaubst auch nur <strong><em>du</em></strong>! So dumm bin<em><strong> ich</strong></em> nicht!“, denke ich mir und husche nach hinten und unter dem Sessel raus. Sogleich verschwinde ich wieder und zwar unter der untersten Treppenstufe.<br />
„So, hier gehe ich nicht mehr weg und holen kann Frauchen mich hier auch nicht. Gewonnen!“, denke ich siegessicher.<br />
Da geht Frauchen plötzlich zum Angriff über. Ich kann es laut und deutlich hören.<br />
„Lottchen komm! Mmh! Lecker!“<br />
Sie hat eine kleine Schachteln in der Hand und schüttelt sie. Ich kann es genau hören, wie die Leckerlies darin herum fallen. Mmh! Mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen. Die sind aber auch lecker, fast besser als die kleine Maus, von der ich vorhin geträumt habe. Ich könnte jetzt wirklich schwach werden. Aber genau das will ja Frauchen.<br />
„Nein, ich bin stark und widerstehe meinem Appetit auf diese köstlichen Leckerlies. Das ist doch bestimmt nur eine List!“, überlege ich mir und verhalte mich weiterhin still. Es kostet schon einiges an Überwindung für mich, aber ich bin fest entschlossen nicht nachzugeben.<br />
„Schau mal, Lottchen!“<br />
Frauchen schüttet aus der Schachtel einige Leckerlies auf den Fußboden.<br />
„Du kriegst mich nicht!“, beschließe ich und ringe mit mir. „Ich bleibe hier liegen!“<br />
Da kommt mir doch auf einmal der Zufall zur Hilfe. Das Telefon klingelt und Frauchen spurtet sofort los, um das Gespräch anzunehmen. Ich warte noch ein Weilchen, bis ich sie sprechen höre. Jetzt kann ich es wagen.<br />
Leise und vorsichtig, als wäre ich auf Mäusejagd, schleiche ich mich unter der Stufe hervor und zu den Leckerlies hin.<br />
„Mmh! Mit Käsefüllung! Einfach köstlich!“<br />
Ich bin so vertieft in diese Leckereien, dass ich gar nicht mitbekomme, dass Frauchen das Telefonat schon beendet hat. Ich registriere es erst als zwei Hände nach mir greifen. Ich versuche mich noch zu entwinden, aber leider erfolglos.<br />
„Hab ich dich, du kleiner Racker!“, höre ich Frauchen freudig ausrufen.<br />
Da muss ich ihr recht geben, sie hat mich überlistet.<br />
„Aber in dieses blöde Transportkörbchen gehe ich trotzdem nicht!“, entscheide ich.<br />
Frauchen hält mich ganz fest im Arm und öffnet das Gitter des besagten Körbchens. Sie schiebt mich mit dem Kopf zuerst hinein.<br />
„Das denkst aber auch nur <em><strong>du</strong></em>!“, miaue ich ihr zu, drehe mich um und bin schon wieder mit dem Kopf und den beiden Vorderpfoten draußen.<br />
Aber Frauchen gibt nicht auf. Sie versucht es noch einmal und noch einmal. Ich entwische ihr immer wieder. Ich bin einfach schneller und wendiger als sie. Kein Wunder, denn bis sie das dumme Gitter wieder eingehängt hat, habe ich schon meine Chance zur Flucht ergriffen. Leider lässt sie mich nicht weit kommen. Sie hält sozusagen die Hand über mich und greift sofort wieder zu, damit ich ihr nicht mehr entwischen kann.<br />
„Ein wirklich dummes Spiel ist das!“, rufe ich ihr zu.<br />
„Lottchen!“, sagt sie energisch. „Dieses Spiel gefällt mir gar nicht!“<br />
„<em><strong>Mir</strong></em> auch nicht! Dann höre doch auch endlich auf damit!“, sage ich auf katzianisch.<br />
Frauchen scheint mich überhaupt nicht zu verstehen, denn sie spielt dieses kindische Spiel einfach weiter. Sie legt sogar noch ein paar Leckerlies in den Korb hinein.<br />
„Das ist Bestechung!“, denke ich noch, da klappt sie doch tatsächlich das Gitter hinter mir zu.<br />
Was bleibt mir anderes übrig, als mich so gut es geht in meinem Gefängnis gemütlich hinzulegen. Als Trost für meine Gefangenschaft habe ich ja noch die kleinen Leckerlies mit der Käsefüllung.<br />
„Nein, halt!“, denke ich und muss noch einmal kosten. „Das ist kein Käse! Das ist doch Lachs! Das ist ja eine ganz vorzügliche Bestechung!“<br />
Mittlerweile habe ich schon kapiert, was Frauchen so mit mir vor hat und warum ich diese außerordentlich köstlichen Leckereien in meinem Gefängniskorb habe. Dumm bin ich ja nicht. <em><strong>Ich</strong></em> bin nämlich eine <em><strong>schlaue</strong> </em>Katze.<br />
Warum ich jetzt hier liege, mich meinem Schicksal ergebe und was mit mir weiter passiert, das erzähle ich Euch in der nächsten Geschichte. Also dann, bis zum nächsten Mal! Ihr seid doch hoffentlich alle wieder dabei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht habt Ihr noch Lust auf mehr Geschichten von mir:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/familienzuwachs/">Familienzuwachs</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/auf-allen-vieren/">Auf allen Vieren</a></p>
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