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	<title>Bank &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ohho!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 14:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[muss]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
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					<description><![CDATA[Sandra und Bärbel schlendern durch den Stadtpark. Auf einer Bank entdecken sie Nina. Sie lächelt glücklich vor sich hin. „Hallo Nina!“, begrüßen sie die Freundin. „Du siehst so glücklich aus.  Bist du frisch verliebt?“ „Oh ja“, antwortet Nina. „Ich bin soeben geküsst worden.“ „Von wem?“, ertönt es im Chor. „Erzähl!“, fordert Bärbel auf. „Wie ist er?“ „Richtig süß und der Kuss war zartschmelzend!“ „Ohho!!! Und wie sieht er aus?“, will Sandra wissen. „Schokoladenbraun und weiß.“ „Weiß? Er ist wohl schon etwas älter.“ „Aber nein!“, schwärmt Nina. „Frisch und knackig.“ Und lächelnd fügt sie hinzu:  „Genauso, wie ein Schaumkuss sein muss.“ &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: &#160; Clown August und der Ententanz Beschützer, Einbrecher, Holzfäller und ein ungeliebtes Haustier Stock und weißer Bart &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sandra und Bärbel schlendern durch den Stadtpark. Auf einer Bank entdecken sie Nina. Sie lächelt glücklich vor sich hin.</p>
<p>„Hallo Nina!“, begrüßen sie die Freundin. „Du siehst so glücklich aus.<span class="Apple-converted-space">  </span>Bist du frisch verliebt?“</p>
<p>„Oh ja“, antwortet Nina. „Ich bin soeben geküsst worden.“</p>
<p>„Von wem?“, ertönt es im Chor.</p>
<p>„Erzähl!“, fordert Bärbel auf. „Wie ist er?“</p>
<p>„Richtig süß und der Kuss war zartschmelzend!“</p>
<p>„Ohho!!! Und wie sieht er aus?“, will Sandra wissen.</p>
<p>„Schokoladenbraun und weiß.“</p>
<p>„Weiß? Er ist wohl schon etwas älter.“</p>
<p>„Aber nein!“, schwärmt Nina. „Frisch und knackig.“</p>
<p>Und lächelnd fügt sie hinzu:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Genauso, wie ein Schaumkuss sein muss.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/clown-august-und-der-ententanz/">Clown August und der Ententanz</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/beschuetzer-einbrecher-holzfaeller-und-ein-ungeliebtes-haustier/">Beschützer, Einbrecher, Holzfäller und ein ungeliebtes Haustier</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/stock-und-weisser-bart/">Stock und weißer Bart</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Beim Spaziergang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 12:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin Klein-Astrid und liege in meinem Kinderwagen, wo es so richtig gemütlich und kuschelig ist. Meine Mama rückt die Decke zurecht, denn das kann ich noch nicht. Dafür bin ich noch zu klein und auch zu schwach.  „So“, sagt meine Mama während sie mich zudeckt. „Jetzt hast du es schön warm unter deiner Decke.“  Ich verstehe zwar noch nicht, was sie mir so alles erzählt, aber ich kenne ihre Stimme. Sie ist beruhigend und ich weiß, dass es meine Mama gut mit mir meint. Jetzt geht meine Mama mit mir spazieren. Das gefällt mir, denn es schaukelt so schön hin und her. Dann dauert es auch gar nicht lange und ich bin eingeschlafen. Tief und fest und ganz ruhig schlafe ich, denn in meinem Kinderwagen und mit Mama in meiner Nähe fühle ich mich sicher.  Überhaupt schlafe ich viel, gern, oft, mal kurz und mal lang.  Immer mal wieder übermannt mich der Schlaf. Wenn ich aufwache, bin ich hungrig, meine Windel ist voll oder ich habe Bauchweh. Aber inzwischen beobachte ich auch meine Umwelt, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin Klein-Astrid und liege in meinem Kinderwagen, wo es so richtig gemütlich und kuschelig ist. Meine Mama rückt die Decke zurecht, denn das kann ich noch nicht. Dafür bin ich noch zu klein und auch zu schwach.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„S</span>o“, sagt meine Mama während sie mich zudeckt. „Jetzt hast du es schön warm unter deiner Decke.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ich verstehe zwar noch nicht, was sie mir so alles erzählt, aber ich kenne ihre Stimme. Sie ist beruhigend und ich weiß, dass es meine Mama gut mit mir meint.<br />
Jetzt geht meine Mama mit mir spazieren. Das gefällt mir, denn es schaukelt so schön hin und her. Dann dauert es auch gar nicht lange und ich bin eingeschlafen. Tief und fest und ganz ruhig schlafe ich, denn in meinem Kinderwagen und mit Mama in meiner Nähe fühle ich mich sicher.<span class="Apple-converted-space">  </span>Überhaupt schlafe ich viel, gern, oft, mal kurz und mal lang.<span class="Apple-converted-space">  </span>Immer mal wieder übermannt mich der Schlaf. Wenn ich aufwache, bin ich hungrig, meine Windel ist voll oder ich habe Bauchweh. Aber inzwischen beobachte ich auch meine Umwelt, die Menschen, die in meinen Kinderwagen oder mein Bettchen hineinschauen und auch das Vögelchen, das mir Mama zum Spielen hingehängt hat. Das alles strengt mich so an, dass ich immer wieder schlafen muss. Ich bin zwar inzwischen schon ein bisschen größer und meine Wachphasen werden auch länger als noch vor ein paar Monaten, aber ich muss viel verarbeiten. Ich kann auch schon lächeln und manchmal ziehe ich Grimassen.<br />
Aber nun ich bin ganz vom Thema abgeschweift, eigentlich will ich Euch was ganz anderes erzählen:<br />
Meine Mama geht wie gesagt mit mir spazieren. Als ich aufwache nimmt sie mich aus dem Kinderwagen und hält mich ein bisschen auf dem Arm. Das ist schön.<br />
„Hast du gut geschlafen?“, fragt sie mich. Sie spricht mit mir und die Sonne kitzelt mich ein wenig an der Nase. Das gefällt mir.<br />
Doch plötzlich merke ich, dass Mama und ich nicht alleine sind. Da ist noch jemand. Ich bin mir nicht sicher, ob ich denjenigen auch kenne. Die Stimme kommt mir bekannt vor. Irgendwie hört es sich an als sei es die Stimme meines Papas. Aber mein Papa sieht doch anders aus. Und jetzt legt mich Mama diesem Mann mit Papas Stimme<span class="Apple-converted-space">  </span>in den Arm.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Hier stimmt doch etwas nicht. Das ist mir jetzt aber nicht ganz geheuer. Deshalb verziehe ich das Gesicht. Hoffentlich merkt Mama, dass ich hier weg will.<br />
„Oh, oh!“, sagt sie. „Ich glaube, Klein-Astrid fängt gleich an zu weinen!“<br />
Sie nimmt mich wieder und wiegt mich hin und her, während sie beruhigend auf mich einspricht.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ja, Mama hat mich verstanden und deshalb muss ich jetzt auch nicht mehr weinen. Dankbar lächele ich sie an.<br />
„Was hat sie nur?“, fragt Papas Stimme.<br />
„Ich habe da so einen Verdacht“, meint Mama. „Wahrscheinlich erkennt sie dich nicht!“<br />
„Wieso? Ich habe mich doch innerhalb der letzten halben Stunde nicht verändert. Zu Hause war das auch noch nicht. Überhaupt war das noch nie so“, sagt Papas Stimme und ich merke Traurigkeit darin. Fast klingt die Stimme auch noch ein wenig beleidigt.<br />
„Doch“, erklärt Mama, „du hast dich schon verändert!“<br />
„Das stimmt doch gar nicht!“, protestiert Papas Stimme.<br />
„Doch, doch!“, sagt Mama und nimmt dem Unbekannten etwas weg, das sie einfach neben sich auf die Bank legt. Danach reicht sie mich wieder an den Unbekannten mit Papas Stimme. Ja und da erkenne ich ihn: Es ist mein Papa!!!<br />
„Schau nur!“, sagt Mama freudestrahlend. „Sie hat dich vorhin nur nicht erkannt, weil du einen Hut auf dem Kopf hattest.“<br />
„So, so, du magst also meinen neuen Hut nicht. Dann setze ich ihn einfach nicht mehr auf!“, beschließt Papa, lächelt mich an und gibt mir einen Kuss.<br />
Ich lächele zurück und gluckse vor Freude. Bei Papa und Mama ist es doch am Schönsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hat-astrid-denn-kein-schmuckkaestchen/">„Hat Astrid denn kein Schmuckkästchen?“</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Bank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Last]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Verlassen steht die Bank dort, unbeachtet an einem grünen Ort. Bald wird Leben erwachen und im Garten alles prächtig machen. &#160; Bald werden sie alle kommen, Hast du sie schon vernommen? Sie zwitschern ihre Lieder, putzen auf ihr das bunte Gefieder. &#160; Katzen sich unter ihr verstecken, ihre Glieder in der Sonne recken. Genüsslich sie leise schnurren, während Tauben in der Ferne gurren. &#160; Alt und Jung auf ihr sitzen, Verliebte Initialen in sie ritzen, gemeinsames Glück erträumen und sich küssen unter den Bäumen. &#160; Man wird sie wieder pflegen, ihr einen neuen Anstrich geben. So lockt sie alle zum Verweilen, und Aufmerksamkeit ihr zu erteilen. &#160; Von der Arbeit großer Last, gewährt sie eine kurze Rast. So allseits beliebt und geschätzt, man sich hier gerne zusammensetzt. &#160; So vergeht Jahr für Jahr, auch sie wird altern, fürwahr! Wird noch viele gute Dienste leisten, bevor sie dann gehört zum alten Eisen. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Zuviel des Guten Nie gedacht… Unser märchenhaftes Erlebnis &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Verlassen steht die Bank dort,</p>
<p style="text-align: center;">unbeachtet an einem grünen Ort.</p>
<p style="text-align: center;">Bald wird Leben erwachen</p>
<p style="text-align: center;">und im Garten alles prächtig machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Bald werden sie alle kommen,</p>
<p style="text-align: center;">Hast du sie schon vernommen?</p>
<p style="text-align: center;">Sie zwitschern ihre Lieder,</p>
<p style="text-align: center;">putzen auf ihr das bunte Gefieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Katzen sich unter ihr verstecken,</p>
<p style="text-align: center;">ihre Glieder in der Sonne recken.</p>
<p style="text-align: center;">Genüsslich sie leise schnurren,</p>
<p style="text-align: center;">während Tauben in der Ferne gurren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Alt und Jung auf ihr sitzen,</p>
<p style="text-align: center;">Verliebte Initialen in sie ritzen,</p>
<p style="text-align: center;">gemeinsames Glück erträumen</p>
<p style="text-align: center;">und sich küssen unter den Bäumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Man wird sie wieder pflegen,</p>
<p style="text-align: center;">ihr einen neuen Anstrich geben.</p>
<p style="text-align: center;">So lockt sie alle zum Verweilen,</p>
<p style="text-align: center;">und Aufmerksamkeit ihr zu erteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Von der Arbeit großer Last,</p>
<p style="text-align: center;">gewährt sie eine kurze Rast.</p>
<p style="text-align: center;">So allseits beliebt und geschätzt,</p>
<p style="text-align: center;">man sich hier gerne zusammensetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">So vergeht Jahr für Jahr,</p>
<p style="text-align: center;">auch sie wird altern, fürwahr!</p>
<p style="text-align: center;">Wird noch viele gute Dienste leisten,</p>
<p style="text-align: center;">bevor sie dann gehört zum alten Eisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/5050-2/">Zuviel des Guten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/nie-gedacht/">Nie gedacht…</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/unser-maerchenhaftes-erlebnis/">Unser märchenhaftes Erlebnis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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