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	<title>Baby &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Was hat man mir da nur erzählt…?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 13:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Biss]]></category>
		<category><![CDATA[Bremse]]></category>
		<category><![CDATA[erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind auf dem Weg zu unserem Sohn und kommen dabei durch eine kleinere Ortschaft. Mein Mann fährt und ich lasse meinen Blick schweifen. Da fällt mir ein schmuckes kleines Häuschen mit einem gepflegten Garten auf, in dem es üppig in allen leuchtenden Farben blüht.  Aber nicht allein die Blütenpracht zieht meine Aufmerksamkeit auf sich, sondern noch etwas anderes, das mitten im Vorgarten steht. „Hast du das eben gesehen? Schau doch mal!“, fordere ich meinen Gatten auf.  „Was denn, wo denn? Ich muss auf die Straße achten und kann nicht links und rechts die Landschaft betrachten“, erklärt er mir und tritt gleichzeitig auf die Bremse, weil ihm nun ein Schild anzeigt, dass man nur noch 30 Stundenkilometer fahren darf. „Jetzt sind wir sowieso schon vorbei“, sage ich mit ein wenig enttäuschter Stimme.  „War es wichtig? Soll ich umdrehen?, erkundigt er sich, aber ich merke am Ton, dass er eigentlich keine Lust zum Wenden hat. „Nein, nein! Das brauchst du nicht. Dort hinten links“, gestikuliere ich, „steht inmitten der vielen blühenden Blumen ein großer hölzerner  Storch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind auf dem Weg zu unserem Sohn und kommen dabei durch eine kleinere Ortschaft. Mein Mann fährt und ich lasse meinen Blick schweifen. Da fällt mir ein schmuckes kleines Häuschen mit einem gepflegten Garten auf, in dem es üppig in allen leuchtenden Farben blüht.<span class="Apple-converted-space">  </span>Aber nicht allein die Blütenpracht zieht meine Aufmerksamkeit auf sich, sondern noch etwas anderes, das mitten im Vorgarten steht.</p>
<p>„Hast du das eben gesehen? Schau doch mal!“, fordere ich meinen Gatten auf.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Was denn, wo denn? Ich muss auf die Straße achten und kann nicht links und rechts die Landschaft betrachten“, erklärt er mir und tritt gleichzeitig auf die Bremse, weil ihm nun ein Schild anzeigt, dass man nur noch 30 Stundenkilometer fahren darf.</p>
<p>„Jetzt sind wir sowieso schon vorbei“, sage ich mit ein wenig enttäuschter Stimme.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„War es wichtig? Soll ich umdrehen?, erkundigt er sich, aber ich merke am Ton, dass er eigentlich keine Lust zum Wenden hat.</p>
<p>„Nein, nein! Das brauchst du nicht. Dort hinten links“, gestikuliere ich, „steht inmitten der vielen blühenden Blumen ein großer hölzerner<span class="Apple-converted-space">  </span>Storch mit einem Tuch im Schnabel. In dem Tuch liegt eine Babypuppe. Das sieht echt hübsch aus.“</p>
<p>„Na, da wird wohl ein Baby auf die Welt gekommen sein!“</p>
<p>Für einen Moment ist es still in unserem Auto, doch dann kichere ich plötzlich los.</p>
<p>„Hihi, haha!“</p>
<p>„Was hast du jetzt gesehen?“, fragt Peter leicht verwundert nach.</p>
<p>„Nichts! Allerdings ist mir durch diesen hölzernen Storch etwas eingefallen.“</p>
<p>„Erzählst du es mir?“</p>
<p>„Na klar, aber nur, wenn du mich nicht auslachst!“</p>
<p>„Wieso sollte ich?“, fragt mein Mann zurück.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Naja, ich war vielleicht noch ein bisschen sehr klein …. und mein Opa gehörte ja einer ganz anderen Generation an, …. damals waren noch andere Zeiten, … man hat nicht so offen über alles gesprochen …“, gebe ich zu Bedenken.</p>
<p>„Jetzt rede doch nicht um den heißen Brei herum“, grinst mein Mann, der schon etwas zu ahnen scheint.“</p>
<p>„Es ist schon ziemlich lange her, ich war nämlich noch ein ganz kleines Kind…“</p>
<p>„Klingt wie der Anfang eines Märchens“, kommentiert Peter.</p>
<p>„Wie gesagt: Ich war noch sehr klein und unwissend“ setze ich meiner Erzählung nochmals voran.</p>
<p>„Ich war bei meinem Opa und er berichtete mir eines morgens eine wie mir heute scheint sehr verwunderliche Geschichte:</p>
<p>Meine Tante, so sagte er, wollte am Abend zuvor den Abfall nach draußen bringen. Gerade als sie beim Schuppen an der Mülltonne stand, sei ein Storch gekommen und hätte sie unvermittelt ins Bein gebissen. Und jetzt sei sie im Krankenhaus. Aber ich solle mir keine Sorgen machen. Es sei alles in bester Ordnung und in der nächsten Woche solle sie wieder nach Hause kommen. Sie bringe dann auch noch ein kleines Baby mit!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das hat man mir damals so erzählt, als mein erster Cousin auf die Welt kam und ich war natürlich total begeistert, dass bald meine Tante mit einem Baby vorbeikommen würde“, schließe ich meine Erzählung.</p>
<p>Vorsichtig wage ich einen Blick nach links zu meinem Mann, der grinsend hinter dem Steuer sitzt.</p>
<p>„Da haben wir wohl Glück gehabt!“, meint er nur.</p>
<p>„Wieso, dass ich diese Erklärung meines Opas über die vielen Jahre hinweg nicht vergessen habe?“</p>
<p>„Nein, naja, vielleicht auch. Aber hauptsächlich, dass unser Sohn auch ohne diesen Biss in dein Bein auf die Welt gekommen ist. So ein Biss ist nämlich nicht ohne…“</p>
<p>„Aha!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/erlebnis-in-opas-garten/">Erlebnis in Opas Garten</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/im-garten-meines-opas/">Im Garten meines Opas</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Weihnachtsbaum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 09:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Großvater]]></category>
		<category><![CDATA[Paar]]></category>
		<category><![CDATA[perfekt]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbaum]]></category>
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					<description><![CDATA[Das kleine Städtchen liegt ruhig und friedlich da, fast ein wenig verträumt. Der Kirchturm ragt in den Himmel, auf den Dächern, Bäumen und Wegen liegt Schnee. Dem Besucher dieses Ortes erscheint alles wie eine vorweihnachtliche Bilderbuchlandschaft. Heute ist in dem kleinen Wäldchen am Stadtrand einiges los. Richtiger Trubel herrscht hier. Es ist der 3. Advent und in einer Woche ist Heiligabend. Die Leute, die es hierher geführt hat, möchten sich einen Weihnachtsbaum für das Fest aussuchen. Sie laufen kreuz und quer durch die Reihen und begutachten einen Baum nach dem anderen. „Was ist denn hier los? Warum stören diese Menschen unsere himmlische Ruhe?“, will Tänny von seinem Großvater Tan wissen, der neben ihm steht. „Ach weißt du, die Menschen suchen sich einen besonders schönen Baum aus und nehmen ihn dann mit nach Hause, um ihn für das Weihnachtsfest zu schmücken.“ „Warum bist du denn so traurig?“, will Tänny von seinem Großvater wissen, der schon etwas gebeugt ist und auch nicht mehr so frisch aussieht wie sein kleiner Enkel. „Ich muss an deine Großmutter denken, die &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das kleine Städtchen liegt ruhig und friedlich da, fast ein wenig verträumt. Der Kirchturm ragt in den Himmel, auf den Dächern, Bäumen und Wegen liegt Schnee. Dem Besucher dieses Ortes erscheint alles wie eine vorweihnachtliche Bilderbuchlandschaft.<br />
Heute ist in dem kleinen Wäldchen am Stadtrand einiges los. Richtiger Trubel herrscht hier. Es ist der 3. Advent und in einer Woche ist Heiligabend. Die Leute, die es hierher geführt hat, möchten sich einen Weihnachtsbaum für das Fest aussuchen. Sie laufen kreuz und quer durch die Reihen und begutachten einen Baum nach dem anderen.<br />
„Was ist denn hier los? Warum stören diese Menschen unsere himmlische Ruhe?“, will Tänny von seinem Großvater Tan wissen, der neben ihm steht.<br />
„Ach weißt du, die Menschen suchen sich einen besonders schönen Baum aus und nehmen ihn dann mit nach Hause, um ihn für das Weihnachtsfest zu schmücken.“<br />
„Warum bist du denn so traurig?“, will Tänny von seinem Großvater wissen, der schon etwas gebeugt ist und auch nicht mehr so frisch aussieht wie sein kleiner Enkel.<br />
„Ich muss an deine Großmutter denken, die du ja nie kennengelernt hast“, antwortet Tan seinem Enkel. „Sie war sehr schön und prachtvoll. Alle hatten sie bestaunt und schließlich wurde sie von einem jungen Paar mitgenommen. Sie war sehr stolz ein Weihnachtsbaum werden zu dürfen, aber leider war das auch ihr Verderben.“<br />
„Aber das ist doch eine Ehre, wenn man schön geschmückt mit den Menschen das Weihnachtsfest feiern darf“, meint Tänny und versteht nicht ganz warum der Großvater plötzlich alle seine Nadeln hängen lässt.<br />
„Leider haben wir deine Großmutter nie wieder gesehen“, erzählt er weiter. „Man hat sie von ihren Wurzeln getrennt und ihr damit das Leben genommen. Sicher, sie konnte noch in ihrer vollen Pracht und Schönheit im Lichterglanz das Weihnachtsfest erhellen, doch dann …“ , der Großvater verstummt.<br />
Tänny starrt seinen Opa mit großen fragenden Augen an, bevor er die ganze Tragweite verstanden hat.<br />
„Aber ohne ihre Wurzeln musste sie doch sterben. Wir alle können doch nur durch unsere Wurzeln leben und wachsen.“<br />
„Ja Tänny, so ist es und das alles nur um für die Menschen ein paar Tage lang glitzernd und leuchtend im Wohnzimmer zu stehen. Danach werden die einst so schönen Bäume alle auf einen großen Haufen geworfen und verbrannt. Ich selbst habe den Rauch in den Himmel empor steigen sehen, als deine Großmutter von uns gegangen ist.“<br />
Schweigend stehen Großvater Tan und Klein-Tänny nebeneinander. Jeder in seine Gedanken versunken.<br />
„Gerne wäre ich mit ihr zusammen gegangen, aber leider muss ich hier weiter verweilen. Mich hat nie jemand als Weihnachtsbaum gewollt, weil ich schon immer ein bisschen krumm gewachsen war. Für mich besteht keine Gefahr mehr, aber für Tänny schon. Er ist so ein hübscher und niedlicher Kerl. Hoffentlich darf er noch hier bleiben und ein bisschen wachsen und gedeihen“, denkt der Großvater.<br />
Auch Tänny schwirren die Gedanken durch den Kopf:<br />
„Ich glaube, ich mache mich ganz klein, damit mich niemand mitnimmt. Ich möchte gar kein Weihnachtsbaum werden. Hier ist es viel zu schön. Außerdem muss ich mich noch ein wenig um Großvater kümmern, damit er nicht mehr so traurig ist.“<br />
Bis jetzt hat alles ganz gut geklappt und der Tag neigt sich schon fast dem Ende zu. Es sind nur noch wenige Menschen in dem kleinen Wäldchen. Im Schutze von Großvater Tan ist der kleine Kerl niemandem aufgefallen. Doch plötzlich kommt ein junges Pärchen auf den kleinen Tannenbaum zu.<br />
„Schau doch mal, der ist ja zu niedlich!“, ruft die Frau aus.<br />
„Ja, der würde mir auch gefallen!“, bestätigt der junge Mann. „Aber findest du ihn nicht zu winzig. Wir sollten ihn noch ein Jahr wachsen lassen und ihn vielleicht nächstes Jahr holen, wenn unser Baby auf der Welt ist. Komm lass uns nach einem anderen Baum Ausschau halten!“<br />
„Nein, ich möchte ihn gleich mitnehmen. Er ist wunderschön, so schön wie unser ungeborenes Baby“, meint die junge Frau und streichelt sich zärtlich über ihren Bauch. „Vielleicht kommt es ja noch rechtzeitig vor dem Fest, dann kann es den strahlenden Weihnachtsbaum gleich sehen.“<br />
„Nein, nein, ich will nicht!“, schreit Tänny so laut er nur kann, aber leider hört ihn niemand.<br />
Großvater Tan versucht sich ächzend aufzurichten.<br />
„Mich sollten sie mitnehmen, ich bin schon alt und habe mein Leben gelebt, aber lasst den armen kleinen Tänny noch wachsen und gedeihen. Er ist doch noch so jung.“<br />
Niemand im Wald hört die Hilferufe und das Flehen der Beiden.<br />
„Gut“, sagt der Mann. „Dann sage ich dem Aufseher dort vorne Bescheid, damit das kleine Bäumchen für uns gefällt wird.“<br />
Tänny erschrickt, als der Mann sich zum Gehen abwenden will.<br />
„Nein, warte!“, ruft die schwangere Frau plötzlich aus. „Ich will nicht, dass er gefällt wird. Ich möchte ihn mit den Wurzeln haben, dann muss er nicht sterben. Wir werden ihn für das Weihnachtsfest schmücken und im Frühling können wir für ihn in unserem Garten ein hübsches Plätzchen suchen. Dort pflanzen wir ihn ein. Dann kann er mit unserem Kind aufwachsen und zu einem großen prächtigen Baum heranwachsen.“<br />
Der junge Mann nickt und umarmt seine Frau. Auch ihm gefällt dieser Gedanke.<br />
„Jedes Jahr zu Weihnachten werden wir ihn im Lichterglanz erstrahlen lassen“, meint er lächelnd.<br />
„Unser Kind wird fröhlich um ihn herum springen und wir werden uns an ihm und unserem Kind erfreuen“, strahlt die junge Frau.<br />
„Ja und den hier nehmen wir auch noch mit“, beschließt der junge Mann und deutet auf Großvater Tan. „Ihn lassen wir ebenso mit den Wurzeln ausgraben. Bestimmt macht auch er sich in unserem Garten recht gut. Er ist zwar schon ein wenig gebeugt und sieht nicht mehr ganz so frisch aus, aber es muss nicht immer alles perfekt sein, um etwas ganz Besonderes zu sein.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lottchens-weihnachtsgedanken/">Lottchens Weihnachtsgedanken</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zotti-im-weihnachtsland/">Zotti im Weihnachtsland</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/santa-claus/">Santa Claus</a></p>
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		<title>Affenliebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 22:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[affenliebe]]></category>
		<category><![CDATA[ähnlich]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[kuscheln]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[Affenliebe ist in unserem Sprachgebrauch oftmals eine übertriebene und erdrückende Liebe zu einem Kind. Ich habe im Rostocker Zoo eine Affenliebe beobachtet und fand sie eigentlich sehr rührend.  Sie hat mich sehr stark an menschliches Mutter-Kind-Verhalten erinnert. Auch fand ich die Affenliebe in diesem Fall nicht erdrückend, sondern sie hat nur behütend auf mich gewirkt. Ich möchte Euch die Fotos, die ich von diesen Mutter-Kind-Zärtlichkeiten gemacht habe, nicht vorenthalten. Schaut mal her, sind die Beiden nicht liebevoll miteinander?! &#160; Ach nein, bitte nicht verstecken! Ich möchte dich doch mit deiner Mama fotografieren. &#160; Na gut, dann schaue ich mal ganz vorsichtig heraus! So, schnell mach dein Foto! &#160; Was ist denn dort drüben los? Da muss ich doch mal genauer hinschauen. Na, mein Kleiner! Komm her, Mama möchte gerne mit dir kuscheln! Oh ja! Kuscheln ist schön! Ich hab dich ja so lieb Mama! Mama, hast du auch was zu trinken für mich! Ich pass inzwischen gut auf, dass dich niemand beim Trinken stört! Jetzt bin ich satt und mutig und nun lasse ich mich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Affenliebe ist in unserem Sprachgebrauch oftmals eine übertriebene und erdrückende Liebe zu einem Kind. Ich habe im Rostocker Zoo eine Affenliebe beobachtet und fand sie eigentlich sehr rührend.  Sie hat mich sehr stark an menschliches Mutter-Kind-Verhalten erinnert. Auch fand ich die Affenliebe in diesem Fall nicht erdrückend, sondern sie hat nur behütend auf mich gewirkt. Ich möchte Euch die Fotos, die ich von diesen Mutter-Kind-Zärtlichkeiten gemacht habe, nicht vorenthalten. Schaut mal her, sind die Beiden nicht liebevoll miteinander?!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="dropcap">A</span>ch nein, bitte nicht verstecken! Ich möchte dich doch mit deiner Mama fotografieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3331 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2565-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2565" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2565-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2565-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2565-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2565-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2565.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Na gut, dann schaue ich mal ganz vorsichtig heraus! So, schnell mach dein Foto!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3332 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2566-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2566" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2566-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2566-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2566-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2566-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2566.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Was ist denn dort drüben los? Da muss ich doch mal genauer hinschauen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3333 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2571-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2571" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2571-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2571-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2571-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2571-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2571.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Na, mein Kleiner! Komm her, Mama möchte gerne mit dir kuscheln!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3334 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2572-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2572" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2572-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2572-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2572-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2572-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2572.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Oh ja! Kuscheln ist schön! Ich hab dich ja so lieb Mama!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3335 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2574-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2574" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2574-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2574-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2574-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2574-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2574.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mama, hast du auch was zu trinken für mich!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3336 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2567-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2567" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2567-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2567-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2567-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2567-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2567.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3338 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2568-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2568" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2568-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2568-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2568-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2568-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2568.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich pass inzwischen gut auf, dass dich niemand beim Trinken stört!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3337 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2570-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2570" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2570-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2570-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2570-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2570-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2570.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Jetzt bin ich satt und mutig und nun lasse ich mich auch in meiner vollen Schönheit fotografieren. Sicherheitshalber bleibe ich aber doch ganz dicht bei meiner Mama.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3339 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2564-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2564" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2564-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2564-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2564-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2564-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2564.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Sie beschützt und behütet mich nämlich immer. Da kann ich mich ganz sicher fühlen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3340 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2573-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2573" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2573-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2573-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2573-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2573-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2573.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wie ähnlich sie uns doch sind. Oder sind wir ihnen ähnlich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut doch auch mal hier herein:</p>
<p>Hereinspaziert! (1)</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zootiere-2/">Herzlich willkommen! (2)</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kennt-ihr-mich-noch/">Kennt ihr mich noch? (3)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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