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	<title>Weihnacht &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Angela und Angelina</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 22:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Kummer]]></category>
		<category><![CDATA[Sternschnuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Teddy]]></category>
		<category><![CDATA[Träne]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Weihnachtsmann hat also einen Zwilling als Schutzengel auf die Erde geschickt. Obwohl er eigentlich den Engel mit der einen Sommersprosse auf der Nasenspitze auserkoren hat, ist ihm ein Fehler unterlaufen und er hat genau den anderen Zwilling losgeschickt. So ist nun Angelina der Schutzengel von Luisa geworden. Diese ehrenvolle Aufgabe hat allerdings auch ihre Schattenseiten und das merkt nun auch der Weihnachtsmann im Himmel. „Angela, warum siehst du so traurig aus und bist gar nicht mehr mit deinem gewohnten Eifer bei der Sache?“, fragt er nun das kleine Engelchen. „Ach, lieber Weihnachtsmann, ich vermisse meine Schwester Angelina so sehr!“, sagt das Engelchen traurig und eine dicke Träne kullert über die Wange. „Daran hätte ich denken sollen“, überlegt der der gute alte Mann. „Zwillinge darf man nicht trennen. Sie gehören zusammen, ein Leben lang.“ Um den Kummer von Angela etwas zu mildern, lässt er sie durch das große Fernglas auf die Erde hinunter blicken. „Da ist sie, meine Schwester Angelina!“, ruft Angela aus. Doch leider verfliegt diese anfängliche Freude sehr schnell und die Sehnsucht wird &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weihnachtsmann hat also einen Zwilling als Schutzengel auf die Erde geschickt. Obwohl er eigentlich den Engel mit der einen Sommersprosse auf der Nasenspitze auserkoren hat, ist ihm ein Fehler unterlaufen und er hat genau den anderen Zwilling losgeschickt.</strong> <strong>So ist nun Angelina der Schutzengel von Luisa geworden.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>iese ehrenvolle Aufgabe hat allerdings auch ihre Schattenseiten und das merkt nun auch der Weihnachtsmann im Himmel.</p>
<p>„Angela, warum siehst du so traurig aus und bist gar nicht mehr mit deinem gewohnten Eifer bei der Sache?“, fragt er nun das kleine Engelchen.</p>
<p>„Ach, lieber Weihnachtsmann, ich vermisse meine Schwester Angelina so sehr!“, sagt das Engelchen traurig und eine dicke Träne kullert über die Wange.</p>
<p>„Daran hätte ich denken sollen“, überlegt der der gute alte Mann. „Zwillinge darf man nicht trennen. Sie gehören zusammen, ein Leben lang.“</p>
<p>Um den Kummer von Angela etwas zu mildern, lässt er sie durch das große Fernglas auf die Erde hinunter blicken.</p>
<p>„Da ist sie, meine Schwester Angelina!“, ruft Angela aus. Doch leider verfliegt diese anfängliche Freude sehr schnell und die Sehnsucht wird nur noch größer. Ein regelrechter Tränenstrom bricht aus. Angela kann gar nicht mehr aufhören zu weinen. Ihre Sehnsucht nach ihrer Zwillingsschwester ist so riesig, dass Angela krank wird. Sie hat an nichts mehr Spaß und blickt nur noch aus traurigen und verweinten Augen auf die Geschehnisse im himmlischen Weihnachtsland.</p>
<p>Unten auf der Erde ergeht es Angelina nicht viel besser. Sie nimmt ihre Aufgabe sehr ernst und führt sie auch gewissenhaft aus, doch sobald sie ein wenig Ruhe hat, muss sie an Angela denken. Kummer und Sehnsucht machen sich in ihrem Herzen breit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Werde ich dich jemals wiedersehen und in die Arme schließen können, liebe Schwester?“, flüstert sie traurig in die Nacht.</p>
<p>Auch Luisa spürt, dass mit ihrem Schutzengel etwas nicht stimmt. Irgendwie scheint der Glanz des Glasengels verschwunden zu sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ich glaube, mein Schutzengel ist krank“, meint sie zu ihrem Opa. „Schau nur, er sieht gar nicht mehr glänzend und strahlend aus.“</p>
<p>„Tja,“ überlegt der Großvater, „da muss man etwas tun. Ich glaube, da wird wohl nur der Weihnachtsmann deinem Engelchen helfen können. Male doch ein Bild von deinem Schutzengel und schicke es nach Himmelpfort zum Weihnachtsmann. Er wird sicherlich wissen, was zu tun ist.“</p>
<p>Sofort läuft Luisa die Treppe nach oben in ihr Zimmer. Dort holt sie ihren Zeichenblock und die Malstifte aus der Schublade. Vor ihr auf dem Tisch steht das gläserne Engelchen. Eine Stunde später schreibt die Großmutter die Anschrift auf einen Briefumschlag:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>An den Weihnachtsmann</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Weihnachtspostamt</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>16798 Himmelspfort</em></strong></p>
<p>Was Luisa nicht ahnt, ist die Tatsache, dass der Weihnachtsmann alles durch sein großes Fernglas beobachtet und sich selbst bereits Gedanken macht, wie er den beiden Zwillingsengeln helfen kann. Dass etwas unternommen werden muss, steht außer Frage, denn die Beiden leiden wirklich sehr unter ihrer Trennung. Er muss für eine Zusammenführung sorgen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Entweder muss Angelina wieder nach hier oben ins Weihnachtsland kommen oder Angela muss auch hinunter zur Erde. Er überlegt hin und her, marschiert gedankenversunken immer auf und ab. Doch schon nach ein paar Minuten steht sein Entschluss fest.</p>
<p>In der kommenden Nacht wacht Luisa auf. Sie kann nicht wieder einschlafen und will ihren Teddy zu sich ins Bett holen. Dieser sitzt auf der Fensterbank und schaut zum Fenster hinaus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Schaust du zu den Sternen dort oben und suchst den Weihnachtsmann?“, fragt Luisa ihren Teddy. Auch sie wirft einen Blick zum Himmel und da sieht sie plötzlich eine Sternschnuppe. Direkt vor ihrem Fenster scheint sie herniederzugehen. Sie öffnet das Fenster und da sieht sie es liegen. Sie nimmt das Glasengelchen vom äußeren Fensterbrett und stellt es neben ihren Schutzengel.</p>
<p>„Es sieht genauso aus wie Angelina“, flüstert Luisa ihrem Teddy zu. „Bestimmt sind es Zwillinge. Schau nur Teddy, nun strahlt Angelina wieder. Jetzt habe ich zwei Schutzengel.“</p>
<p>Mit einem Blick zum Sternenhimmel fügt sie noch mit leiser Stimme hinzu:</p>
<p>„Danke lieber Weihnachtsmann!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong><em>MIT DIESER GESCHICHTE GEHE ICH NUN IN DIE FEIERTAGE UND WÜNSCHE EUCH ALLEN EIN SCHÖNES WEIHNACHTSFEST. KOMMT GUT IN DAS NEUE JAHR UND BLEIBT GESUND!!! </em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong><em>LIEBE WEIHNACHTSGRÜßE SCHICKT EUCH </em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong><em>ASTRID</em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/lilly-milly-und-der-freche-billy/">Lilly, Milly und der freche Billy</a></p>
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<p><a href="https://lifetellsstories.de/ein-schoenes-geschenk/">Ein schönes Geschenk</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Mäusefamilie überlegt (4)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-maeusefamilie-ueberlegt-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 05:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Heimweh]]></category>
		<category><![CDATA[klug]]></category>
		<category><![CDATA[König]]></category>
		<category><![CDATA[Königin]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessin]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Maus blickte ein wenig hilflos zu Elfinchen. Es war verständlich, dass die kleine Elfe Sehnsucht nach ihrer eigenen Familie hatte. Sie hatte sich verlaufen und wusste nicht, ob sie ihre Eltern und Geschwister jemals wieder sehen würde. Diese wären mit Sicherheit in großer Sorge um ihr geliebtes Elfinchen. „Bitte!“, bettelte Elfinchen erneut und sah den Mäusevater, die Mäusemutter und die Mäusekinder aus traurigen Augen an. „Helft mir! Ihr seid alle so lieb zu mir und habt mich vor dem sicheren Tod gerettet, aber ich habe soooo schreckliches Heimweh! Ich möchte nichts lieber, als endlich wieder bei meiner Familie zu sein! Bitte, bitte!“ Die Mäusemutter streichelte zärtlich über Elfinchens Arm und meinte tröstend zum wiederholten Male:  „Es wird alles wieder gut! Aber du musst noch ein bisschen Geduld haben.“ „Ich halte es aber nicht mehr aus!“, gab Elfinchen zu. „Diese Sehnsucht nach meiner Familie tut so weh! Jetzt weiß ich warum es ‚Heimweh‘ heißt. Ich muss auch ständig weinen, wenn ich an meine Lieben zu Hause denke.“ Bob, Babsi und auch Eddi waren ganz still &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familie Maus blickte ein wenig hilflos zu Elfinchen. Es war verständlich, dass die kleine Elfe Sehnsucht nach ihrer eigenen Familie hatte. Sie hatte sich verlaufen und wusste nicht, ob sie ihre Eltern und Geschwister jemals wieder sehen würde. Diese wären mit Sicherheit in großer Sorge um ihr geliebtes Elfinchen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„B</span>itte!“, bettelte Elfinchen erneut und sah den Mäusevater, die Mäusemutter und die Mäusekinder aus traurigen Augen an. „Helft mir! Ihr seid alle so lieb zu mir und habt mich vor dem sicheren Tod gerettet, aber ich habe soooo schreckliches Heimweh! Ich möchte nichts lieber, als endlich wieder bei meiner Familie zu sein! Bitte, bitte!“<br />
Die Mäusemutter streichelte zärtlich über Elfinchens Arm und meinte tröstend zum wiederholten Male:<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Es wird alles wieder gut! Aber du musst noch ein bisschen Geduld haben.“<br />
„Ich halte es aber nicht mehr aus!“, gab Elfinchen zu. „Diese Sehnsucht nach meiner Familie tut so weh! Jetzt weiß ich warum es ‚Heimweh‘ heißt. Ich muss auch ständig weinen, wenn ich an meine Lieben zu Hause denke.“<br />
Bob, Babsi und auch Eddi waren ganz still geworden. Sie spürten die Qualen, die Elfinchen durchlitt und hatten Mitleid mit ihr. Sie waren froh, nicht von ihren Eltern getrennt zu sein und erkannten, welches großes Glück es ist, bei ihrer Familie Liebe, Schutz und Geborgenheit zu haben.<br />
Jetzt ergriff der Mäusevater das Wort:<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Elfinchen, erzähle uns von deinem Zuhause, damit wir herausfinden können, wo du herkommst und wie wir dich wieder zurückbringen können. Berichte uns alles, woran du dich erinnern kannst!“<br />
„Ich weiß nicht mehr aus welcher Richtung ich gekommen von, denn ich habe vollkommen die Orientierung verloren. Keine Ahnung, ob ich mich mehrmals um die eigene Achse gedreht habe oder ob ich nur geradeaus gelaufen und geschwebt bin. In meinem Kopf geht alles kreuz und quer.“<br />
„Woran erinnerst du dich ganz genau? Wo hast du dich noch richtig ausgekannt?“, wollte Eddi wissen.<br />
„Im Schlossgarten. Dort kenne ich mich sehr gut aus. Selbst bei Dunkelheit finde ich mich da zurecht. Die Glühwürmchen weisen mir dann den Weg nach Hause. Aber in der Fremde bin ich verloren…“, schluchzte Elfinchen.<br />
„Versuche doch bitte mal das Schloss zu beschreiben!“, bat der Mäusevater.<br />
„Oh!“, strahlte Elfinchen in Erinnerung daran. „Es ist ein großes und prunkvolles Schloss mit unendlich vielen Zimmern. Alles glitzert golden und es gibt dort einen König, eine Königin und eine kleine Prinzessin. Sie ist meine Freundin!“<br />
„Du bist mit einer richtigen Prinzessin befreundet?!“, Babsis Augen wurden immer größer. „Das ist ja toll! So eine Freundin hätte ich auch gerne! Wie heißt sie denn?“<br />
„Annelie!“, antwortete Elfinchen. Sie ist erst vier Jahre und sie hat mich oft im Schlossgarten besucht. Sie hat lockiges, langes blondes Haar und manchmal trägt sie ein kleines goldenes Krönchen auf dem Kopf. Aber das mag sie gar nicht, denn wenn wir ausgelassen Ringelreihen tanzen und Nachlauf spielen, dann fällt es manchmal herunter. Sie legt es dann auf die Bank unter der großen Eiche und setzt das Krönchen erst wieder auf, wenn sie ins Schloss rein gehen muss.“<br />
„Was weißt du von Annelie noch alles?“, versuchten die Mäusekinder neugierig herauszubekommen.<br />
„Sie liebt die Blumen genauso sehr wie ich. Manchmal bringt sie ihr Gießkännchen mit und gibt den Blumen ein bisschen Wasser, damit sie nicht verdursten.“<br />
„Und der König und die Königin?“, will Babsi wissen.<br />
„Oh, der König ist ein strenger, aber gerechter Mann. Die Königin ist eine wunderhübsche Frau, die rauschende lange Kleider trägt und Annelie über alles liebt.“<br />
Der Mäusevater saß stirnrunzelnd in seinem Sessel. Er war sehr schweigsam, was ein Zeichen dafür war, dass er angestrengt nachdachte. Doch immer wieder schüttelte er den Kopf. Irgendwie konnte er sich keinen Rein aus den Erzählungen Elfinchens machen. Doch die Mäusemutter lächelte gedankenverloren in sich hinein. Nach einer ganzen Weile, in der niemand gewagt hatte etwas zu sagen, meinte sie mit ihrer zärtlichen Stimme:<br />
„Das kommt mir irgendwie bekannt vor.“<br />
Alle Augen richteten sich auf die Mäusemutter und Elfinchen begann neue Hoffnung zu schöpfen.<br />
„Du kennst den Schlossgarten, der meine Heimat ist?“<br />
„Nein, eigentlich nicht“, gestand Eddis Mutter und zerstörte damit die aufgekeimte Hoffnung der kleinen Elfe.<br />
„Aber du hast doch gesagt, dass es dir bekannt vorkommt“, fragte Elfinchen unter erneut aufgekommenen Tränen.<br />
„Ja, ich kenne eine Geschichte von einer Königsfamilie, die in einem Schloss wohnt. Meine Großmutter hat sie mir erzählt und die hat sie von ihrer Großmutter und die wiederum hat sie einst vom Weihnachtsmann erzählt bekommen. Aber das ist lange, lange her und die kleine Prinzessin war ganz sicher nicht Annelie.“<br />
„Aber vielleicht ihre Urururgroßmutter oder so…“, gab Babsi zu bedenken, die von dieser Geschichte vollkommen in den Bann gezogen worden war.<br />
„Ich habs!“, meldete sich plötzlich Bob zu Wort. Er war ein kluges Köpfchen und in der Mäuseschule Klassenbester. „Warum fragen wir nicht einfach den Weihnachtsmann?! Der kennt bestimmt die kleine Annelie in dem großen Schloss, denn er kommt viel in der Welt herum!“</p>
<p style="text-align: center;"><strong>…</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/santa-claus/">Santa Claus</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zotti-im-weihnachtsland/">Zotti im Weihnachtsland</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lottchens-weihnachtsgedanken/">Lottchens Weihnachtsgedanken</a></p>
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		<title>Das Weihnachtskonzert</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/das-weihnachtskonzert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 15:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Frack]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Hirsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Herr Pinguin im Frack ganz graziös, spaziert hin und her sichtlich nervös. Heute nun steigt das große Event, mit Orchester und Dirigent. Frau Ziege im neuen rosa Kleid, weiß über alles bestens Bescheid. Sie spielt das Lied im Schlafe auf den Saiten ihrer Harfe. Familie Hirsch musikalisch sehr talentiert ist obendrein außerordentlich motiviert. Hat nicht nur singend großen Spaß, sondern auch mit dem Kontrabass. Sie alle sind die großen Musikanten, spielen Instrumente aller Varianten. Ob Tamburin oder Geige ganz virtuos, sie musizieren überaus grandios. Begleitet von Pauken und Trompeten, ist Herr Eisbär am Flügel vertreten. Das Publikum ist vollkommen entzückt, und applaudiert wie verrückt. Wenn der letzte Ton auch verklungen, ist das Weihnachtskonzert gelungen. Besucher und der Direktor des Zoo, sind nun alle glücklich und froh. Haben sie doch alle perfekt harmoniert, im Zusammenspiel fantastisch musiziert. Nicht nur Weihnachten möge es gelingen, Zeit in Harmonie und Frieden zu verbringen. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Der große Tag Babette und der Schneemann Seine letzte Tour &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Pinguin im Frack ganz graziös,<br />
spaziert hin und her sichtlich nervös.<br />
Heute nun steigt das große Event,<br />
mit Orchester und Dirigent.</p>
<p>Frau Ziege im neuen rosa Kleid,<br />
weiß über alles bestens Bescheid.<br />
Sie spielt das Lied im Schlafe<br />
auf den Saiten ihrer Harfe.</p>
<p>Familie Hirsch musikalisch sehr talentiert<br />
ist obendrein außerordentlich motiviert.<br />
Hat nicht nur singend großen Spaß,<br />
sondern auch mit dem Kontrabass.</p>
<p>Sie alle sind die großen Musikanten,<br />
spielen Instrumente aller Varianten.<br />
Ob Tamburin oder Geige ganz virtuos,<br />
sie musizieren überaus grandios.</p>
<p>Begleitet von Pauken und Trompeten,<br />
ist Herr Eisbär am Flügel vertreten.<br />
Das Publikum ist vollkommen entzückt,<br />
und applaudiert wie verrückt.</p>
<p>Wenn der letzte Ton auch verklungen,<br />
ist das Weihnachtskonzert gelungen.<br />
Besucher und der Direktor des Zoo,<br />
sind nun alle glücklich und froh.</p>
<p>Haben sie doch alle perfekt harmoniert,<br />
im Zusammenspiel fantastisch musiziert.<br />
Nicht nur Weihnachten möge es gelingen,<br />
Zeit in Harmonie und Frieden zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-grosse-tag/">Der große Tag</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/babette-und-der-schneemann/">Babette und der Schneemann</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour/">Seine letzte Tour</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Lottchens Weihnachtsgedanken</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/lottchens-weihnachtsgedanken/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/lottchens-weihnachtsgedanken/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 07:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[dekorieren]]></category>
		<category><![CDATA[gemütlich]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnacht]]></category>
		<category><![CDATA[wuschelig]]></category>
		<category><![CDATA[Zauber]]></category>
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					<description><![CDATA[Von draußen komme ich ins Zimmer und denke, es ist alles wie immer. Es ist hier warm, gemütlich und kuschelig, Frauchen macht mich aber ganz wuschelig. Ich frage mich, was will sie da machen? Schleppt herbei tausend Sachen. Möglicherweise will sie etwas ausprobieren oder vielleicht sogar das Haus dekorieren? Glöckchen, Figürchen, Kugeln, Kerzen, ach, das geht richtig zu Herzen. Zwischendurch ein Leckerlie absahnen und langsam beginne ich es zu ahnen. Auf dem Stuhl nimmt ein Bekannter Platz und schwupp bin dort mit einem Satz. Es ist der alt bekannte Weihnachtsmann, der mir den nötigen Schutz geben kann. Ich mache es mir dort ganz gemütlich kann beobachten alles vorzüglich. Neben dem Bärtigen, habe ich festgestellt, sich jetzt noch ein Schneemann gesellt. Mir scheint, es ist wieder soweit, oh ja, es naht die Weihnachtszeit. Im Kerzenschein, dem Glanz der Lichter, werde auch ich nun zum Dichter. Ich schnurre einen Gruß euch allen zu, schlummere auch gleich ein im Nu. Und träume von der Weihnachtszeit, die Zauber und Freude hält bereit. &#160; &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Von draußen komme ich ins Zimmer<br />
und denke, es ist alles wie immer.<br />
Es ist hier warm, gemütlich und kuschelig,<br />
Frauchen macht mich aber ganz wuschelig.</p>
<p style="text-align: center;">Ich frage mich, was will sie da machen?<br />
Schleppt herbei tausend Sachen.<br />
Möglicherweise will sie etwas ausprobieren<br />
oder vielleicht sogar das Haus dekorieren?</p>
<p style="text-align: center;">Glöckchen, Figürchen, Kugeln, Kerzen,<br />
ach, das geht richtig zu Herzen.<br />
Zwischendurch ein Leckerlie absahnen<br />
und langsam beginne ich es zu ahnen.</p>
<p style="text-align: center;">Auf dem Stuhl nimmt ein Bekannter Platz<br />
und schwupp bin dort mit einem Satz.<br />
Es ist der alt bekannte Weihnachtsmann,<br />
der mir den nötigen Schutz geben kann.</p>
<p style="text-align: center;">Ich mache es mir dort ganz gemütlich<br />
kann beobachten alles vorzüglich.<br />
Neben dem Bärtigen, habe ich festgestellt,<br />
sich jetzt noch ein Schneemann gesellt.</p>
<p style="text-align: center;">Mir scheint, es ist wieder soweit,<br />
oh ja, es naht die Weihnachtszeit.<br />
Im Kerzenschein, dem Glanz der Lichter,<br />
werde auch ich nun zum Dichter.</p>
<p style="text-align: center;">Ich schnurre einen Gruß euch allen zu,<br />
schlummere auch gleich ein im Nu.<br />
Und träume von der Weihnachtszeit,<br />
die Zauber und Freude hält bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4753 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_9969-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_9969-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_9969-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_9969-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_9969.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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]]></content:encoded>
					
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