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	<title>wegwerfen &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ich hab&#8216; da eine kleine Macke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 22:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dekor]]></category>
		<category><![CDATA[Geschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Kochfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Macke]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafanzug]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wäscheklammer]]></category>
		<category><![CDATA[wegwerfen]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich war ein guter Bekannter bei uns und wir haben ganz gemütlich zusammen bei uns in der Küche gesessen und gemeinsam das Abendbrot eingenommen. Da er schon öfter bei uns war, kannte er sich auch bei uns aus. Als ich dann den Tisch abräumen wollte, sagte er ganz spontan: „Bleib nur sitzen, ich mach das schon!“ Sollte ich mir das zweimal sagen lassen? Nein, ganz sicherlich nicht. Mein Mann machte auch keinerlei Anstalten ihn davon abzuhalten, geschweige denn selbst diese Aufgabe zu übernehmen. „Ja, gerne“, sagte ich und ließ ihm freie Hand. Er öffnete meine Spülmaschine und begann sie einzuräumen, während wir uns weiter unterhielten. Insgeheim warf ich einen Blick auf das, was er da tat, freute mich aber, dass er es tat. Anscheinend habe ich meinen Blick jedoch ein wenig zu lange auf seine Tätigkeit gerichtet, denn plötzlich stutzte er und fragte ein wenig verunsichert: „Mache ich irgendetwas falsch?“ „Nein, nein!“, beeilte ich mich zu sagen. „Mach schon, sag es mir!“, ermunterte er mich. „Du machst schon alles richtig, nur ich hab da eine &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich war ein guter Bekannter bei uns und wir haben ganz gemütlich zusammen bei uns in der Küche gesessen und gemeinsam das Abendbrot eingenommen. Da er schon öfter bei uns war, kannte er sich auch bei uns aus. Als ich dann den Tisch abräumen wollte, sagte er ganz spontan:</strong></p>
<p><span class="dropcap">„B</span>leib nur sitzen, ich mach das schon!“<br />
Sollte ich mir das zweimal sagen lassen? Nein, ganz sicherlich nicht. Mein Mann machte auch keinerlei Anstalten ihn davon abzuhalten, geschweige denn selbst diese Aufgabe zu übernehmen.<br />
„Ja, gerne“, sagte ich und ließ ihm freie Hand.<br />
Er öffnete meine Spülmaschine und begann sie einzuräumen, während wir uns weiter unterhielten. Insgeheim warf ich einen Blick auf das, was er da tat, freute mich aber, dass er es tat. Anscheinend habe ich meinen Blick jedoch ein wenig zu lange auf seine Tätigkeit gerichtet, denn plötzlich stutzte er und fragte ein wenig verunsichert:<br />
„Mache ich irgendetwas falsch?“<br />
„Nein, nein!“, beeilte ich mich zu sagen.<br />
„Mach schon, sag es mir!“, ermunterte er mich.<br />
„Du machst schon alles richtig, nur ich hab da eine kleine Macke.<br />
„Eine?!“, mischte sich mein Mann blitzschnell ein. Dafür bekam er von mir erst einmal einen strafenden Blick und ein knappes<br />
„Haha!“<br />
zugeworfen. Ergänzend dazu richtete ich mich wieder an unseren Bekannten, um ihm meine kleine Macke darzulegen.<br />
„Du hast die Teller zwar absolut korrekt eingeräumt, aber schau mal, sie haben ein Dekor. Und zwar nur auf einer Seite.“<br />
„Ich glaube, meine Frau hat da ein bestimmtes System. Ist aber Quatsch!“, kommentierte mein Peter. „Lass das nur so!“<br />
Unser Bekannter wollte seine nun mal angetretene Aufgabe auch zu meiner vollsten Zufriedenheit ausführen und bat mich ihm zu sagen, wie ich es denn sonst immer handhaben würde.<br />
„Also:“, begann ich vorsichtig. „Wenn du die Teller so einräumst, dass sich das Dekor immer rechts oben befindet, dann kann ich die Teller gleich so aus der Spülmaschine nehmen und in den Schrank stellen. Denn auch da will sich sie so stapeln, dass sich das Dekor immer rechts oben befindet. Dann brauche ich beim Tischdecken die Teller nicht immer zu drehen, denn auch da platziere ich diese mit dem Dekor rechts oben.“<br />
„Na, dann mach ich das so!“, meinte unser Bekannter sofort bereitwillig.<br />
Ich zuckte mit den Schultern und erklärte etwas kleinlaut und beschämt:<br />
„Ist eben so eine Macke von mir.“<br />
„Nein, ist schon in Ordnung, du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Sieht ja auch viel schöner aus!“<br />
Während unser Bekannter dies in einem sehr überzeugenden Tonfall rüberbrachte, zeigten mir die hochgezogenen Mundwinkel meines Mannes ganz deutlich, was er davon hielt.<br />
„Du hast aber auch noch eine andere Macke!“, stellte unser Bekannter fest und mein Peter fragte an diesem Abend schon zum zweiten Mal:<br />
„Eine?!“<br />
Ich ignorierte ihn.<br />
„Kann gut sein. Welche meinst du denn?“, erkundigte ich mich neugierig.<br />
„Neulich war ich doch bei Euch im Garten und Du hast Wäsche aufgehängt.“<br />
Mir schwante ja schon etwas, aber ich ließ ihn ruhig weiter erzählen, denn ich wollte es von ihm selbst hören. Inzwischen grinste er nämlich auch und mein Mann hatte sichtlich seine Ohren gespitzt. Selbst Lottchen, unsere Katze, hatte sich mittlerweile neben meinen Stuhl gesetzt und schaute aufmerksam zu uns hoch, vermutlich jedoch aus einem anderen Grund.<br />
„Ich habe festgestellt, dass du immer erst sehr genau hinschaust, bevor du die entsprechenden Wäscheklammern aus deinem Klammerkörbchen nimmst.“<br />
„Aha, sehr vorsichtig formuliert“, meinte ich und ermunterte ihn: „Erzähl aber nur weiter! Ich bin mal auf deine weiteren Beobachtungen gespannt!“<br />
„Wenn mich nicht alles täuscht, dann nimmst du immer zwei gleichfarbige Wäscheklammern, um ein Wäschestück aufzuhängen!“<br />
„Stimmt! Gut beobachtet und ich dachte immer, das fällt niemand auf.“<br />
„Habt ihr Probleme!“, ereiferte sich mein Mann. „Das wäre mir vollkommen egal und aufgefallen ist mir das mit den Wäscheklammern noch nie. Übrigens habe <em>ich</em> keine Macken…“<br />
„Wenn du dich da mal nicht täuscht“, konterte ich zurück. „Jede Menge!“<br />
„Welche denn?“, wollte er nun wissen.<br />
„Mir fällt gerade keine ein!“<br />
„Weil ich keine habe!“<br />
„Das glaubst auch nur <em>du</em>!“, gab ich schnippisch zurück und meine Gehirnwindungen arbeiteten auf Hochtouren.<br />
„Ich glaube jeder Mensch hat Macken, ich zum Beispiel…“, mischte sich nun unser Bekannter ein. Er kam jedoch nicht zum Weiterreden, denn mir war es eingefallen:<br />
„Du ziehst immer erst dein Schlafanzugteil links herum an oder das Rückenteil nach vorne. Im letzteren Fall ziehst du dann einfach nur die Arme wieder heraus und schwingst das gesamte Teil wie ein Kettenkarussell mehrmals um deinen Hals herum, bis irgendwann die richtige Position erreicht ist.<br />
Außerdem kannst du nichts wegwerfen.<br />
Und dann ist da noch was: Wenn ich dich frage, wohin wir in den Urlaub fliegen wollen, dann sagst du immer: ‚Das ist mir egal!‘ “<br />
„Na, weil es mir eben egal ist!“<br />
Mittlerweile war ich gut in Fahrt gekommen, aber ich hörte, wie die Haustür aufgeschlossen wurde. Unser Sohn war gekommen, der sich auch gleich zu uns setzte. Er lauschte zunächst andächtig unserem Gespräch, ohne sich jedoch daran zu beteiligen. Nach einer Weile zog er sein Handy aus der Tasche, drückte und scrollte darauf herum. Dann stieß er sachte unseren Bekannten am Arm an und hielt ihm das Handy vor die Nase. Dieser betrachtete ausgiebig das Angezeigte auf dem Display. Plötzlich brustete er vor Lachen los und auch unser Sohn stimmte ein.<br />
Mein Mann und ich waren etwas verwirrt und deuteten zunächst dieses Verhalten als eine Unterbrechung und Desinteresse an unserer Unterhaltung. Doch da hatten wir uns geirrt, denn unser Sohn hielt nun sein Handy hoch und ließ uns ebenfalls einen Blick auf sein Display werfen. Fast gleichzeitig stimmten wir in das Gelächter der beiden jungen Männer ein. Das Display zeigte nämlich ein Foto, das unser Sohn irgendwann einmal vor dem Verlassen seiner Wohnung gemacht hatte. Hierauf befand sich die Bedienungsleiste seines Kochfeldes.</p>
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		<title>Halt, nicht wegwerfen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 22:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[nützlich]]></category>
		<category><![CDATA[reinigen]]></category>
		<category><![CDATA[Unkraut]]></category>
		<category><![CDATA[verpacken]]></category>
		<category><![CDATA[wegwerfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungspapier]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Alles, was für uns scheinbar keinen Wert mehr besitzt, wird entsorgt. So kommt es, dass wir unsere Waren nur kurz gebrauchen, aus den unterschiedlichsten Gründen wegwerfen und durch neue wieder ersetzen. Inzwischen entgegnet man der Wegwerfgesellschaft mit dem sogenannten Produkt-Recycling, das heißt man versucht zum Beispiel Abfälle zu vermeiden und die Rohstoffe wieder zu verwenden. Unsere Mülltrennung liefert hierzu einen großen Beitrag.  Doch hierum geht es heute an dieser Stelle nicht. Sondern einzig und allein nur um das Zeitungspapier. Jeden Morgen holen wir die Tageszeitung aus dem Briefkasten. Ist sie gelesen, wird sie entsorgt. Gut, manchmal schneide ich mir auch einen Artikel über besonders Wissenswertes aus, aber ansonsten landet alles in der Papiertonne. Doch hin und wieder hole ich mir auch wieder einige Seiten des alten Zeitungspapiers heraus. Warum, fragt Ihr? Weil es noch sehr nützlich ist und für die unterschiedlichsten Zwecke gute Dienste leisten  kann. Als Kind hat wohl jeder schon einmal einen Zeitungspapierhut oder ein -schiffchen gefaltet. Auch das Zerreißen in kleine Papierschnipsel und das anschließende Bekleben z.B. eines &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Alles, was für uns scheinbar keinen Wert mehr besitzt, wird entsorgt. So kommt es, dass wir unsere Waren nur kurz gebrauchen, aus den unterschiedlichsten Gründen wegwerfen und durch neue wieder ersetzen. Inzwischen entgegnet man der Wegwerfgesellschaft mit dem sogenannten Produkt-Recycling, das heißt man versucht zum Beispiel Abfälle zu vermeiden und die Rohstoffe wieder zu verwenden. Unsere Mülltrennung liefert hierzu einen großen Beitrag. </strong><br />
<span class="dropcap">D</span>och hierum geht es heute an dieser Stelle nicht. Sondern einzig und allein nur um das Zeitungspapier. Jeden Morgen holen wir die Tageszeitung aus dem Briefkasten. Ist sie gelesen, wird sie entsorgt. Gut, manchmal schneide ich mir auch einen Artikel über besonders Wissenswertes aus, aber ansonsten landet alles in der Papiertonne. Doch hin und wieder hole ich mir auch wieder einige Seiten des alten Zeitungspapiers heraus. Warum, fragt Ihr? Weil es noch sehr nützlich ist und für die unterschiedlichsten Zwecke gute Dienste leisten  kann.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-SchiffHut.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2082 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-SchiffHut-1024x682.jpg" alt="1200px-Schiff:Hut" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-SchiffHut-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-SchiffHut-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-SchiffHut-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-SchiffHut.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Als Kind hat wohl jeder schon einmal einen Zeitungspapierhut oder ein -schiffchen gefaltet.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schnipsel.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2083 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schnipsel-1024x682.jpg" alt="1200px-Schnipsel" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schnipsel-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schnipsel-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schnipsel-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schnipsel.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Auch das Zerreißen in kleine Papierschnipsel und das anschließende Bekleben z.B. eines Luftballons mittels eines Papier-Kleister-Gemisches (Pappmaschee), um daraus eine Maske, ein Sparschwein oder Ähnliches herzustellen, macht selbst den Kindern im Computerzeitalter noch Spaß.</p>
<p>Zeitungspapier kann uns beispielsweise helfen unsere Fenster ohne Chemie streifenfrei zu bekommen. Ich kann mich gut erinnern, dass ich die beiden großen Fensterscheiben unserer ersten Wohnung mit Zeitungspapier poliert habe. Einen Abzieher hatte ich nicht, also griff ich zu dem, was da war.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Spiegel.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2079 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Spiegel-1024x682.jpg" alt="1200px-Spiegel" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Spiegel-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Spiegel-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Spiegel-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Spiegel.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Spiegel lassen sich damit ebenfalls von Streifen oder Fingerabdrücken befreien.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Kamin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2087 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Kamin-1024x682.jpg" alt="1200px-Kamin" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Kamin-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Kamin-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Kamin-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Kamin.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Selbst die Scheibe unseres Kamins reinigt mein Mann mit Zeitungspapier, das auch für die Backofenreinigung oder die Säuberung des Grillrostes sehr nützlich ist.<br />
Für das Verraten eines anderen Tricks im Zusammenhang mit dem Kaminfeuer ist mein Mann meiner Mutter sehr dankbar.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Feuer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2088 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Feuer-1024x682.jpg" alt="1200px-Feuer" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Feuer-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Feuer-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Feuer-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Feuer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Klar, zum Anmachen eines Feuers kann man es verwenden. Sie hat ihm allerdings auch noch erzählt, dass sie früher am Abend vor dem Zubettgehen ein Brikettstück in Zeitungspapier eingewickelt haben. Dies wurde dann auf die Glut gelegt und hat somit die Glut bis zum nächsten Morgen erhalten und das Entfachen eines neuen Feuers einfacher gemacht.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schuh.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2081 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schuh-1024x682.jpg" alt="1200px-Schuh" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schuh-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schuh-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schuh-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Schuh.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Jetzt haben wir Herbst und diese Jahreszeit bringt uns wieder vermehrt Regen und Nebel. Unsere Schuhe werden nass. Also greife ich nach Zeitungspapier und stecke es in die Schuhe, denn es nimmt die Nässe auf und lässt unsere Schuhe wieder trocknen.<br />
Da das Zeitungspapier auch unangenehme Gerüche aufnehmen kann, wird es auch in trockene Schuhe gesteckt, ins Katzenklo gelegt oder sogar ins Gemüsefach im Kühlschrank.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-684 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-1024x682.jpg" alt="1200px-Situation 3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aber auch im Garten kann es seine Anwendung finden. Dann nämlich, wenn keine Unkrautfolie zur Hand ist oder man ganz einfach nur das Geld dafür sparen will. Als Schicht zwischen Erde und Rindenmulch wird es zum effektiven Unkrautstopp.</p>
<p>Im Frühjahr, wenn sich doch noch einmal der Frost ansagen sollte, kann man die bereits gesetzten Pflanzen vor dieser Kälte schützen.</p>
<p>Äpfel, die man im Herbst geerntet hat und in Zeitungspapier wickelt, sind auch im Frühjahr noch knackig und frisch.</p>
<p>Ebenso kann man mit Zeitungspapier die Mülltonne auslegen, um Feuchtigkeit damit aufzufangen.</p>
<p>Als Handwerker weiß man seine Dienste ebenfalls zu schätzen. Beim Streichen z. B. verhindert es, dass Farbtropfen auf Stellen gelangen, die nicht gestrichen werden sollen.  Die Kinder legen beim Malen mit Wasserfarben den Tisch damit aus und selbst Büchern kann es als schützender Einband dienen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Geschenk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2086 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Geschenk-1024x682.jpg" alt="1200px Geschenk" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Geschenk-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Geschenk-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Geschenk-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Geschenk.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Warum sollte man nicht auch einmal ein Geschenk damit einpacken und anschließend mit schönen Schleifen verzieren?!</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Paeckchen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2090 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Paeckchen1-1024x682.jpg" alt="1200px-Paeckchen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Paeckchen1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Paeckchen1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Paeckchen1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/10/1200px-Paeckchen1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Als Ersatz für die Luftpolsterfolie kann es weiterhin beim Verschicken von Päckchen dienen und beim Umzug lassen sich mit Hilfe von Zeitungspapier die eingewickelten Gläser oder Geschirrteile vor dem Zerbrechen schützen.</p>
<p>Oben auf die (Küchen-) Schränke gelegt, verhindern sie das Ablagern von Staub und Fett.</p>
<p>Unser Zeitungspapier ist in gewisser Hinsicht nahezu ein Alleskönner und vielseitig einsetzbar. Und selbst wenn wir es in der Papiertonne entsorgen, wird es einer Wiederverwertung zugeführt.</p>
<p style="text-align: center;">Einfach super, &#8211; unser Zeitungspapier!</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/tipps-fuer-kleine-und-grosse-heinzelmaennchen/">Tipps für kleine und große Heinzelmännchen</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">Deutsche Sprache,-schwere Sprache</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/einen-augenblick-mal-bitte/">Einen Augenblick mal bitte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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