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	<title>Teddybär &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Besuch im Weihnachtsland (13)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 07:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[erschrocken]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie hören es plötzlich alle, dieses seltsame Geräusch, das immer lauter wird und anscheinend auch näher kommt.&#160; Die ganze Engelschar, die Helferlein und selbst Rudi werden ganz aufgeregt.&#160; &#8222;Was ist das?&#8220; „Das habe ich noch nie gehört!“ „Sollten wir uns in Sicherheit bringen?“ „Wenn doch nur Weihnachtsmann Willi hier wäre, er wüsste, was zu tun ist. Aber Willi macht gerade ein kleines Nickerchen bevor er wieder zu seiner nächsten Tour aufbrechen muss“, denkt Rudi erschrocken. „Ihn dürfen wir nicht wecken.“ Rudi würde sich am liebsten verkriechen. Aber wo? Hinter dem Berg von eingepackten Geschenken?&#160; Noch ehe jemand von ihnen die Gelegenheit hat sich ein Versteck auszudenken, geschweige denn sich dorthin zu begeben, wird es dunkel und etwas scheint über ihnen zu schweben. „Das kann nur ein riesiges Ungeheuer sein und das seltsame Geräusch wird dann wohl sein Fauchen sein“, überlegt sich Rudi. Bevor Rudi seine Gedanken ordnen kann, kommt dieses eigenartige Ding näher und setzt zur Landung an. Es sieht aus, wie eine Mischung aus Schlitten und Flugzeug. „Hallo, hallo!“, schallt es auf einmal aus &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Sie hören es plötzlich alle, dieses seltsame Geräusch, das immer lauter wird und anscheinend auch näher kommt.&nbsp; Die ganze Engelschar, die Helferlein und selbst Rudi werden ganz aufgeregt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Was ist das?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das habe ich noch nie gehört!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Sollten wir uns in Sicherheit bringen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn doch nur Weihnachtsmann Willi hier wäre, er wüsste, was zu tun ist. Aber Willi macht gerade ein kleines Nickerchen bevor er wieder zu seiner nächsten Tour aufbrechen muss“, denkt Rudi erschrocken. „Ihn dürfen wir nicht wecken.“ Rudi würde sich am liebsten verkriechen. Aber wo? Hinter dem Berg von eingepackten Geschenken?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ehe jemand von ihnen die Gelegenheit hat sich ein Versteck auszudenken, geschweige denn sich dorthin zu begeben, wird es dunkel und etwas scheint über ihnen zu schweben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das kann nur ein riesiges Ungeheuer sein und das seltsame Geräusch wird dann wohl sein Fauchen sein“, überlegt sich Rudi.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor Rudi seine Gedanken ordnen kann, kommt dieses eigenartige Ding näher und setzt zur Landung an. Es sieht aus, wie eine Mischung aus Schlitten und Flugzeug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Hallo, hallo!“, schallt es auf einmal aus diesem merkwürdigen Gefährt. „Sind wir hier richtig im Weihnachtsland?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ja! Hier ist das Weihnachtsland“, rufen alle zurück.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt nimmt Rudi allen Mut zusammen und stellt die zwei entscheidenden Fragen:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer seid ihr?“&nbsp; &nbsp; und &nbsp; &nbsp; „Was wollt ihr?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir suchen den Weihnachtsmann Willi“, antworten die Fremden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer sucht mich hier?“, tönt es auf einmal aus der hintersten Ecke des Weihnachtslandes, wo Willi sich für sein kurzes Schläfchen zurückgezogen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein alter Mann übernimmt jetzt die Gesprächsführung: „Ich bin es, Albert. Und das sind meine Freunde: Bruno, der Teddybär, dessen Wunsch es ist dich, Willi zu treffen und dich einmal auf deiner Tour begleiten zu dürfen. Das sind Kurt, der Schneemann, Hugo, der Waldmensch und die Eule Aurelia.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Oh, mein Freund Albert“, ruft Willi voller Freude aus und kommt zu dem kleinen Grüppchen. „Wie schön dich wiederzusehen. Und das sind also deine Freunde. Ich habe schon gehört, dass ihr den langen Weg zu mir auf euch genommen habt. Seid alle herzlich willkommen im Weihnachtsland.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt bricht unter den Anwesenden Jubel und Heiterkeit aus. Alle beginnen zu singen und zu jubilieren und fast hätten sie vergessen, dass es eigentlich noch so viel Arbeit bis zum Fest zu erledigen gibt. Doch Willi wäre nicht der Weihnachtsmann, wenn er nicht an die vielen Kinder denken würde, die sehnsüchtig auf ihn und die Geschenke warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„So leid es mir tut, aber wir müssen wieder an die Arbeit“, erklärt er und angeführt von Rudi begeben sich alle Engelchen und Helferlein wieder in die Engelswerkstatt. „Wir haben schon viel zuviel Zeit verloren und brauchen im Grunde genommen ein kleines Wunder, um alles noch rechtzeitig zu schaffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe da mal eine Idee!“, meldet sich sein Freund Albert ganz bescheiden zu Wort. „Willi nimm doch einfach mein düsenangetriebenes Gefährt. So bist du viel schneller bei den Kindern und Teddybär Bruno hilft dir beim Verteilen der Geschenke. Dann kann er auch einmal ein richtiger kleiner Weihnachtsmann sein. Und wir anderen helfen in der Engelswerkstatt. Mit vereinten Kräften schaffen wir das schon.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Du bist tatsächlich so klug und weise, wie alle behaupten, lieber Albert!“, lacht Willi und klopft seinem Freund auf die Schulter. Er winkt Bruno herbei, gibt ihm ein kleines Weihnachtsmannkostüm und schon düsen sie mit Höchstgeschwindigkeit los. Im Gepäck haben sie die Geschenke für die Kinder und selbst die Rentiere und Hirsche dürfen mitfahren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für dich, Bruno, habe ich noch eine Überraschung“, sagt Willi. „Ich will nämlich ganz zum Schluss noch zu einem niedlichen Jungen, dessen sehnlichster Wunsch es ist einen kleinen Weihnachtsmannteddybär zu bekommen und auf unserer Fahrt dorthin kannst du mir deine Geschichte erzählen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Lieber Weihnachtsmann Willi …“, beginnt Bruno, der Teddybär.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center"><strong><em>Ich bedanke mich bei allen meinen Lesern für die Treue und wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest. Kommt gut in das Neue Jahr und bleibt alle gesund und munter. Ich freue mich auch in 2019 auf unsere gegenseitigen Besuche. </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center"><strong><em>Herzliche Grüße </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center"><strong><em>Astrid Berg</em></strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">*<em>Das Beitragsfoto habe ich von einer alten Weihnachtskarte der damaligen Firma BMW Rolls-Royce </em><strong><em>Aero</em></strong><em>Engines abfotografiert. Der Designer dieser Karte ist mir allerdings nicht bekannt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Nichts wie weg! (3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 02:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Fersen]]></category>
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		<category><![CDATA[Teddybär]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, ich hatte eine entscheidende Tatsache in meine Überlegungen nicht einbezogen, nämlich meine ziemlich kurzen Beine. Sie waren in zweierlei Hinsicht von Nachteil.  „Deine kurzen Beine lassen dich nur kleine Schritte machen“, wirst du jetzt denken, lieber Weihnachtsmann Willi. Stimmt, ich musste auf meiner Flucht ziemlich viele Schritte machen und kam trotzdem nur langsam vorwärts. Aber das Schlimmste war, dass der Fußball viel zu groß für mich war und ich ihn nicht mit Schwung in die Gläserabteilung schießen konnte. Auch verfehlte mein Schuss die Richtung. Er traf nicht die Gläser weit von mir entfernt, sondern eine Vase rechts direkt neben mir. &#8222;Ohje, ohje!&#8220;, dachte ich mir. Da begann diese auch schon zu wackeln und fiel mit lautem Getöse auf eine andere, die wiederum umfiel und gleich ein ganzes Sortiment an kleinen Porzellanväschen umwarf.  Durch die enorme Geräuschentwicklung wurden der Wachmann und sein Hund aufgescheucht. In Sekundenschnelle waren sie zur Stelle. Da ich hier kein einziges Wurststückchen versteckt hatte, schlug mein ausgeklügelter Plan damit fehl. Stattdessen waren sie mir auf den Fersen, da sie mich für &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja, ich hatte eine entscheidende Tatsache in meine Überlegungen nicht einbezogen, nämlich meine ziemlich kurzen Beine. Sie waren in zweierlei Hinsicht von Nachteil.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<strong>„Deine kurzen Beine lassen dich nur kleine Schritte machen“, wirst du jetzt denken, lieber Weihnachtsmann Willi.</strong><br />
<span class="dropcap">S</span>timmt, ich musste auf meiner Flucht ziemlich viele Schritte machen und kam trotzdem nur langsam vorwärts. Aber das Schlimmste war, dass der Fußball viel zu groß für mich war und ich ihn nicht mit Schwung in die Gläserabteilung schießen konnte. Auch verfehlte mein Schuss die Richtung. Er traf nicht die Gläser weit von mir entfernt, sondern eine Vase rechts direkt neben mir.<br />
&#8222;Ohje, ohje!&#8220;, dachte ich mir.<br />
Da begann diese auch schon zu wackeln und fiel mit lautem Getöse auf eine andere, die wiederum umfiel und gleich ein ganzes Sortiment an kleinen Porzellanväschen umwarf.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Durch die enorme Geräuschentwicklung wurden der Wachmann und sein Hund aufgescheucht. In Sekundenschnelle waren sie zur Stelle. Da ich hier kein einziges Wurststückchen versteckt hatte, schlug mein ausgeklügelter Plan damit fehl. Stattdessen waren sie mir auf den Fersen, da sie mich für einen flüchtenden Dieb hielten.<br />
„Fass, Hasso! Fass!“, rief der Wachmann seinem Hund ständig zu und ich fürchtete nicht nur um mein schönes Teddybärenfell, sondern auch um mein Leben.<br />
„Was soll ich nur tun?“, schoss es mir durch den Kopf. „Ich muss weg hier, bevor die Polizei eintrifft.“<br />
Die war allerdings schneller zur Stelle, als ich mir vorgestellt hatte. Aber, wie heißt es so schön?! Die Polizei, dein Freund und Helfer! Naja, so wirkliche Freunde waren es nicht, aber irgendwie haben sie mir doch letztendlich zur Flucht verholfen. Sie umzingelten mich und trieben mich in die Enge. Ich schlug wie ein Hase einen Haken nach dem anderen und landete in der Kofferabteilung. Im letzen Moment sah ich einen großen offenen Rucksack, in den ich hineinschlüpfte und mich ganz klein machte.<br />
&#8222;Das war Glück im Unglück&#8220;, dachte ich völlig außer Atem.<br />
Sie fanden mich nicht. Selbst Hasso konnte meine Fährte nicht mehr aufnehmen. Niemand entdeckte mich. Und so schlummerte ich vor lauter Erschöpfung ein. Ich erwachte wie mir schien erst Tage später wieder und befand mich mitsamt anderer Utensilien, die man auf mich geworfen hatte ohne mich in den Tiefen des Rucksackes zu entdecken, in einem Flugzeug hoch über den Wolken.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ich bin auf dem Weg, lieber Weihnachtsmann Willi. Glaube mir, ich komme zu Dir! Ich weiß zwar noch nicht wie und wann, aber wir werden uns bald treffen, dessen bin ich mir jetzt ganz sicher!&#8220;<br />
Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich weder, wo das richtige Weihnachtsland ist, noch wer mir alles helfen würde dorthin zu gelangen…</p>
<p style="text-align: center;">Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/">Gelungene Überraschung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lilly-milly-und-der-freche-billy/">Lilly, Milly und der freche Billy</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/arme-kleine-gans/">Arme kleine Gans</a></p>
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		<title>Zotti im Weihnachtsland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 05:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Christkind]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Koffer]]></category>
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					<description><![CDATA[Könnt Ihr Euch noch an Brummbär Max und seine Familie erinnern? Zusammen mit seiner lieben Bärenfrau hat er zwei Kinder. Ein Mädchen und einen Jungen: Sandy und Andy heißen sie. Zotti ist ein guter Freund der Beiden und von ihm und seinem großen Abenteuer will ich Euch heute erzählen. Zotti ist den ganzen Tag über schon total aufgeregt, denn sein Freund Andy hat ihm gesagt, dass es nun nicht mehr lange dauert und dann ist Weihnachten. Der kleine Teddybär kann an nichts anderes mehr denken. Er will unbedingt den Weihnachtsmann und das Christkind kennenlernen. Und auf die Geschenke freut er sich ebenso wie ein Menschenkind. Gemeinsam mit Andy und Sandy hat er einen Wunschzettel verfasst. Er wünscht sich einen Koffer. Wofür ein Teddybär einen Koffer braucht?, fragt ihr. Na, ein Koffer ist ein tolles Ding, denn darin kann man eine Menge Dinge verstauen. Nicht nur, wenn man auf Reisen geht. Er lässt sich beispielsweise ganz hervorragend als eine Art Schatztruhe verwenden. Alles was Zotti gefällt und was er irgendwo gefunden oder gesammelt hat, soll in &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Könnt Ihr Euch noch an Brummbär Max und seine Familie erinnern? Zusammen mit seiner lieben Bärenfrau hat er zwei Kinder. Ein Mädchen und einen Jungen: Sandy und Andy heißen sie. Zotti ist ein guter Freund der Beiden und von ihm und seinem großen Abenteuer will ich Euch heute erzählen.</strong><br />
<span class="dropcap">Z</span>otti ist den ganzen Tag über schon total aufgeregt, denn sein Freund Andy hat ihm gesagt, dass es nun nicht mehr lange dauert und dann ist Weihnachten. Der kleine Teddybär kann an nichts anderes mehr denken. Er will unbedingt den Weihnachtsmann und das Christkind kennenlernen. Und auf die Geschenke freut er sich ebenso wie ein Menschenkind. Gemeinsam mit Andy und Sandy hat er einen Wunschzettel verfasst. Er wünscht sich einen Koffer. Wofür ein Teddybär einen Koffer braucht?, fragt ihr. Na, ein Koffer ist ein tolles Ding, denn darin kann man eine Menge Dinge verstauen. Nicht nur, wenn man auf Reisen geht. Er lässt sich beispielsweise ganz hervorragend als eine Art Schatztruhe verwenden. Alles was Zotti gefällt und was er irgendwo gefunden oder gesammelt hat, soll in diesen Koffer, denn alle diese Dinge sind ganz viele kleine Erinnerungen. Wenn er dann irgendwann einmal ein alter Zottibär ist und mit seinen Enkelbärenkindern zusammensitzt, dann will er diesen tollen Koffer öffnen und ihnen viele spannende Geschichten aus seinem Leben erzählen.<br />
Zotti ist total in Gedanken versunken. Er sieht diesen Koffer vor seinem geistigen Auge und auf einmal passiert etwas, das er sich nicht erklären kann.<br />
Dieser Koffer spricht zu ihm. Ja, er kann reden. Zotti hört es ganz deutlich.<br />
„Komm setz dich hinein und flieg mit mir durch die Lüfte!“<br />
Zotti reibt sich die Augen und tatsächlich da steht ein brauner kleiner Koffer, der gerade so groß ist, dass er hinein passt.<br />
Zotti wackelt mit seinen schönen Bärenohren, denn es kann nicht sein, dass ein Koffer spricht. Bestimmt hat er sich das alles nur eingebildet. Doch da hört er die helle Stimme wieder:<br />
„Mach schon, setz dich hinein und ich zeig dir das Weihnachtsland!“<br />
Das lässt sich Zotti kein zweites Mal mehr sagen. Husch, sitzt er inmitten dieses Koffers. Aber nicht nur das. Der Koffer setzt sich in Bewegung und schwebt mit ihm davon. Hoch zu den Wolken schwebt er. Fast glaubt Zotti, er könne sie fangen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-viele-Wolken.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2388 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-viele-Wolken-300x200.jpg" alt="1200px-viele Wolken" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-viele-Wolken-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-viele-Wolken-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-viele-Wolken-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-viele-Wolken.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Er schaut hinunter zur Erde, wo alles immer kleiner wird und aussieht, als sei alles nur Spielzeug. Er fliegt über Länder und Meere. Ein bisschen bange ist ihm schon. Auch kalt ist es hier oben. Kälter als er es von der Erde kennt. Und ein tüchtiger Wind weht, so dass sein Koffer hin und her schaukelt.<br />
Gerade denkt Zotti: „Ich habe Angst, dass ich rausfalle und ganz tief nach unten auf die Erde plumpse!“<br />
Doch da kitzelt ihn etwas an der Nasenspitze und Zotti muss niesen.<br />
„Hallo kleiner Geselle!“, hört er eine Stimme.<br />
„Wer bist du?“, fragt Zotti in die unendliche Weite hinein.<br />
„Ich bin ein Sonnenstrahl und mich hat die Sonne zu dir geschickt!“<br />
Zotti schaut noch weiter nach oben und erkennt das Sonnenlicht.<br />
„Wenn du an meinem Strahl hinunterrutscht, dann landest du ganz sanft wieder auf der Erde und genau dort, wo du hin möchtest!“<br />
Na, das ist doch was für Zotti, denn das Rutschbahnrutschen hat er schon immer geliebt.<br />
„Halt dich gut fest und mach die Augen zu, denn jetzt wird es ganz rasant nach unten gehen. Aber hab keine Angst, ich halte dich sicher fest. Es kann dir nichts passieren.“<br />
Und wie schnell das geht! So schnell ist Zotti noch nie gerutscht. Er jauchzt vor Vergnügen. Hui! Immer schneller und immer tiefer rutscht er den Sonnenstrahl entlang.<br />
„Achtung!“, hört er die Stimme rufen.<br />
Plumps! Zotti ist mitsamt seines Koffers gelandet. Er blickt sich verwundert um. Wo ist er nur? Wollte er nicht in das Weihnachtsland? Hier ist es warm, nein es ist richtig heiß. Aber im Weihnachtsland muss es doch kalt sein und Schnee liegen. Aber hier ist kein Schnee, nur ein großer Platz und ganz viele Menschen und viele, viele Lichter. Er ist mitten in Bangkok gelandet, das liegt in Thailand und gehört zu Südostasien. Zotti ist also viele tausend Kilometer von seiner Heimat entfernt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-BKK.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2376 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-BKK-300x200.jpg" alt="1200px-BKK" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-BKK-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-BKK-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-BKK-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-BKK.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
Er steigt aus seinem Koffer, klappt ihn zu und marschiert mit dem Koffer in die Menschenmenge hinein. Er will wissen, was hier los ist.<br />
Und dann sieht er ihn.<br />
Ein riesiger und bunt geschmückter Weihnachtsbaum steht vor ihm. Zotti muss den Kopf ganz tief in den Nacken legen, um bis zu seiner Spitze hinauf schauen zu können. Tausende bunte Lichter erhellen diesen wunderschönen Baum.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsbaum.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2377 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsbaum-300x200.jpg" alt="1200px-Weihnachtsbaum" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsbaum-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsbaum-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsbaum-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsbaum.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Zotti dreht sich vor Freude im Kreis. Er ist tatsächlich im Weihnachtsland, allerdings in einem Weihnachtsland ohne Schnee. Vielleicht gibt es ja viele verschiedene Weihnachtsländer, aber das ist Zotti jetzt egal, denn rund um ihn herum sind Weihnachts- und Schneemänner, kleine und große Engelchen. Dort drüben steht ein großer Schlitten mit Rentieren davor und genau gegenüber ein tolles Lebkuchenhaus.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lebkuchenhaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2378 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lebkuchenhaus-300x200.jpg" alt="1200px-Lebkuchenhaus" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lebkuchenhaus-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lebkuchenhaus-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lebkuchenhaus-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lebkuchenhaus.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Zotti geht auf das Häuschen zu und trifft auf die zwei Bärenkinder Tino und Tina, die ihn freudig begrüßen.<br />
„Hallo Brummi! Was machst du denn hier, hast du heute deinen freien Tag?“<br />
„Brummi? Ich bin Zotti und zum ersten Mal hier im Weihnachtsland!“<br />
„Ach, das glaub ich jetzt aber nicht. Du willst dich doch nur über uns lustig machen!“<br />
„Nein, ganz sicher nicht. Ich kenne euch doch nicht einmal!“, beteuert Zotti und setzt das unschuldigste Gesicht auf, das er nur machen kann.<br />
„Jetzt hör aber auf, wir kennen dich doch. Gestern waren wir doch gemeinsam beim Weihnachtskonzert, als die Engelchen gesungen haben.“<br />
„Nein, ich schwöre euch, ich bin Zotti!“<br />
Tino und Tina schauen sich an und schütteln verwundert den Kopf.<br />
„Aber du siehst ganz genauso aus wie unser Freund Brummi“, ergreift Tina das Wort. „Sogar den gleichen rot und grün gestreiften Schal hast du um den Hals gewickelt. Und das Weihnachtsmützchen hast du auch auf!“</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Brummi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2379 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Brummi-300x200.jpg" alt="1200px-Brummi" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Brummi-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Brummi-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Brummi-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Brummi.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
Zottis Blick fällt auf sein Spiegelbild in einer Schaufensterscheibe. Verwundert  tastet er sich ab, denn irgendwie sieht er verändert aus. Das liegt nicht nur an dem Mützchen, das er auf hat und auch nicht an dem Schal, der um seinen Hals gebunden ist. Er erkennt sich kaum wieder und auch die Sachen kennt er nicht. Da muss ein Zauber passiert sein, vielleicht als er auf dem Sonnenstrahl auf die Erde gerutscht ist. Da hat es Zotti auch mal einen Moment lang gekribbelt und gekrabbelt. Seltsam!<br />
„Wir schleichen uns einfach hier weg und bringen Zotti zu unserem Freund Brummi“, beschließt Tino und greift Tina und Zotti an der Hand, um mit ihnen in der Menschenmenge unterzutauchen.<br />
„Wo willst du mit uns hin?“, erkundigt sich Zotti.<br />
„In das Hotel, in dem Brummi arbeitet, damit ihr euch kennenlernt. Und später stelle ich dir noch den Weihnachtsmann und das Christkind vor! Komm einfach mit!“<br />
Endlich sind die Drei vor dem Hotel angekommen, aber vor ihnen liegt eine große Treppe auf deren Stufen hunderte von blühenden Weihnachtssternen stehen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtssterne.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2380 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtssterne-300x200.jpg" alt="1200px-Weihnachtssterne" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtssterne-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtssterne-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtssterne-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtssterne.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Mühsam erklimmen sie mit ihren kurzen Beinchen die vielen Stufen und kommen vollkommen außer Atem oben an.<br />
„Hallo Brummi!“, ruft es plötzlich. „Mach mal schnell, dass du wieder auf deinen Platz kommst!“<br />
Zotti zuckt mit den Schultern, denn er wundert sich sehr, dass er ständig verwechselt wird.<br />
Auf einmal geht ihm ein Licht auf, &#8211; nein ein ganzer Weihnachtsbaum erleuchtet. Und was sieht Zotti? Einen Weihnachtsbaum voller Weihnachtsteddybären.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Teddybaum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2381 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Teddybaum-172x300.jpg" alt="1200px-Teddybaum" width="172" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Teddybaum-172x300.jpg 172w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Teddybaum-589x1024.jpg 589w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Teddybaum.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px" /></a><br />
Staunend lässt sich Zotti von Tino um den Baum herum zerren. Vor Staunen hat er den Mund weit aufgerissen und als sie plötzlich stehen bleiben, klappt er ihn erst wieder vor Schreck zu.<br />
„Darf ich vorstellen?! Das ist Brummi und das ist Zotti!“<br />
Die beiden Bären sehen sich staunend und verwirrt an. Beide fragen sich insgeheim, ob man ihnen einen Spiegel vor die Augen hält.<br />
Zotti und Brummi gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Stolz stellen sie sich für das Foto, das ein Hotelgast von ihnen machen will, nebeneinander auf.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Doppelgänger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2382 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Doppelgänger-300x200.jpg" alt="1200px-Doppelgänger" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Doppelgänger-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Doppelgänger-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Doppelgänger-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Doppelgänger.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
„Ich habe einen Doppelgänger!“, jubelt Zotti vor Freude und streckt beide Arme aus, um Brummi zu umarmen.<br />
„Was ist denn mit dir los? Wieso hast Du einen Doppelgänger? Träumst du?“, fragen Andy und Sandy wie aus einem Mund. Sie falten ihre Wunschzettel zusammen und stecken sie in einen Briefumschlag, den sie an das Christkind im Himmel adressieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/brummbaer-max-und-seine-freunde/">Brummbär Max und seine Freunde</a></p>
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		<title>Bärenstark</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/baerenstark/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 22:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Bärenarten]]></category>
		<category><![CDATA[bärenstark]]></category>
		<category><![CDATA[Raubtier]]></category>
		<category><![CDATA[Teddybär]]></category>
		<category><![CDATA[Wappentier]]></category>
		<category><![CDATA[Wildgehege]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztes Jahr feierte ich meinen Geburtstag in Stockholm, denn ich hatte mir diesen Schwedenaufenthalt gewünscht. Wir waren nur eine knappe Woche in Schweden, aber ich war total begeistert und sicherlich werden wir nochmals dieses Land besuchen.  An einem Tag machten wir einen Ausflug zum größten Freilichtmuseum der Welt, Skansen. Es wurde 1891 auf der Insel Djurgården gegründet.  Hierzu gehört auch das Wildtiergehege mit typisch nordischen Tieren, wie zum Beispiel Rentiere, Elche und Bären. Die Bären haben mich besonders fasziniert. Ich fand sie im wahrsten Sinne des Wortes einfach &#8222;bärenstark&#8220;. Mit seinem massiven Körperbau und den kurzen Gliedmaßen wirkt dieses Tier trotzdem wie ein Teddybär, wenn er durch das Gehege tapst. Aber man sollte diese Säuger nicht unterschätzen, denn sie gehören zu den Raubtieren. Der Bär hat einen großen Kopf mit einer langen Schnauze, kleine Augen und kleine runde Ohren, die aufgestellt sind. Es gibt verschiedene Bärenarten, die sich jedoch in Körperbau und Aussehen ähneln. So gibt es zum Beispiel Braun- und Schwarzbären, Kragenbären, Lippenbären, Brillenbären, Malaienbären, Pandabären und Eisbären. Die beiden letzten Bärentypen weichen in &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letztes Jahr feierte ich meinen Geburtstag in Stockholm, denn ich hatte mir diesen Schwedenaufenthalt gewünscht. Wir waren nur eine knappe Woche in Schweden, aber ich war total begeistert und sicherlich werden wir nochmals dieses Land besuchen.  An einem Tag machten wir einen Ausflug zum größten Freilichtmuseum der Welt, Skansen. Es wurde 1891 auf der Insel Djurgården gegründet. </strong></p>
<p><span class="dropcap">H</span>ierzu gehört auch das Wildtiergehege mit typisch nordischen Tieren, wie zum Beispiel Rentiere, Elche und Bären.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Rentier.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-846 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Rentier-1024x682.jpg" alt="1200px Rentier" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Rentier-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Rentier-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Rentier-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Rentier.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Elch-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-847 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Elch--1024x682.jpg" alt="1200px-Elch" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Elch--1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Elch--300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Elch--840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Elch-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Die Bären haben mich besonders fasziniert. Ich fand sie im wahrsten Sinne des Wortes einfach &#8222;bärenstark&#8220;.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baerenstark-JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1555 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baerenstark-JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Baerenstark JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baerenstark-JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baerenstark-JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baerenstark-JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baerenstark-JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Mit seinem massiven Körperbau und den kurzen Gliedmaßen wirkt dieses Tier trotzdem wie ein Teddybär, wenn er durch das Gehege tapst. Aber man sollte diese Säuger nicht unterschätzen, denn sie gehören zu den Raubtieren. Der Bär hat einen großen Kopf mit einer langen Schnauze, kleine Augen und kleine runde Ohren, die aufgestellt sind.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-fauler-BaerJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1556 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-fauler-BaerJPG-1024x682.jpg" alt="1200px-fauler BaerJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-fauler-BaerJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-fauler-BaerJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-fauler-BaerJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-fauler-BaerJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es gibt verschiedene Bärenarten, die sich jedoch in Körperbau und Aussehen ähneln. So gibt es zum Beispiel Braun- und Schwarzbären, Kragenbären, Lippenbären, Brillenbären, Malaienbären, Pandabären und Eisbären. Die beiden letzten Bärentypen weichen in ihrem Aussehen farblich von den übrigen ab. Natürlich gibt es noch eine Anzahl von Untergruppen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Gliedmassen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1557 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Gliedmassen-1024x682.jpg" alt="1200px-Gliedmassen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Gliedmassen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Gliedmassen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Gliedmassen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Gliedmassen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Laut Wikipedia ist der Bär ein Sohlengänger, der an seinen Füßen jeweils 5 Zehen hat und nicht die Krallen einziehen kann. Hier erfährt man auch, dass sein Körpergewicht zwischen 25 bis 800 Kilogramm betragen kann.* So fasziniert ich von diesen Tieren innerhalb ihres Geheges war, möchte ich ihnen jedoch keinesfalls in der freien Wildbahn begegnen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-ZehenJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1558 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-ZehenJPG-1024x682.jpg" alt="1200px Baer ZehenJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-ZehenJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-ZehenJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-ZehenJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-ZehenJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Da Bären eher dämmerungs- und nachtaktiv sind, wunderte es mich nicht, dass manche zunächst einfach nur faul auf einem Baum herum lagen und zu dösen schienen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Krallen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1559 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Krallen-1024x682.jpg" alt="1200px Baer Krallen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Krallen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Krallen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Krallen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Krallen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Als es dann jedoch dem Abend zuging und damit auch der Schließung des Geländes, konnten wir auf unserem Rückweg doch noch einige Aktivitäten dieser gewaltigen Tiere beobachten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Schwanz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1560 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Schwanz-1024x682.jpg" alt="1200px-Baer Schwanz" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Schwanz-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Schwanz-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Schwanz-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-Schwanz.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>So kletterten sie auf Baumstämmen entlang oder kletterten sogar an einem Baum hoch.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Klettern.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-848 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Klettern-1024x682.jpg" alt="1200px-Klettern" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Klettern-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Klettern-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Klettern-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Klettern.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200pxBaer-klettern.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1561 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200pxBaer-klettern-1024x682.jpg" alt="1200pxBaer klettern" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200pxBaer-klettern-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200pxBaer-klettern-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200pxBaer-klettern-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200pxBaer-klettern.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es sah einfach zu trollig aus, wie sie trotz ihres massiven Körpers und Gewichtes diese Turnübungen bewältigten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-klettern-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1563 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-klettern-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Baer klettern 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-klettern-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-klettern-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-klettern-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baer-klettern-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Spielen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-850 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Spielen-1024x682.jpg" alt="1200px-Spielen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Spielen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Spielen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Spielen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Spielen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Die jüngeren Bären begannen ein wenig miteinander zu spielen und waren dabei ebenso neugierig wie die Menschenkinder. Da sie Höhlen lieben, waren sie selbstverständlich auch von hohlen Baumstämmen begeistert, die innerhalb des Geheges zu deren Zeitvertreib herum lagen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baeren-HöhlenJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1562 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baeren-HöhlenJPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Baeren HöhlenJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baeren-HöhlenJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baeren-HöhlenJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baeren-HöhlenJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Baeren-HöhlenJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aber auch ein bisschen miteinander raufen, stand auf dem Spielplan.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-raufen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-849 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-raufen-1024x682.jpg" alt="1200px raufen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-raufen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-raufen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-raufen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-raufen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Leider gibt es auch unschöne Seiten vom Umgang mit diesen Tieren. Seit jeher wurden sie leider auch zur Unterhaltung der Menschen heran gezogen. So gab es bereits in der Antike Schaukämpfe mit Bären, die gegen Hunde oder sogar Menschen kämpften. Auch die Haltung der Bären als sogenannte Tanzbären ist grausam.</p>
<p>Aber ich will ungern meinen Artikel so traurig beenden, deshalb möchte ich noch auf andere Aspekte des Bären verweisen:</p>
<p>Da auch Menschenkinder gerne spielen, gibt es für sie neben den vielen Spielsachen und Stofftieren auch den Teddybär.  Selbst bei Erwachsenen ist dieser knuddelige Bär beliebt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Teddybaer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1564 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Teddybaer-1024x682.jpg" alt="1200px-Teddybaer" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Teddybaer-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Teddybaer-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Teddybaer-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Teddybaer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Sieht er nicht genauso aus? Schaut mal, die kleinen Augen, die lange Schnauze und die kleinen runden aufgestellten Ohren! Und kein bisschen angsteinflößend ist er, eher freundlich und einfach nur zum Knuddeln und zum Liebhaben.</p>
<p>Auch in Sagen oder in Märchen, wie bei Schneeweißchen und Rosenrot kommt der Bär vor.</p>
<p>Selbst zum Wappentier ist er geworden, wie der Berliner Bär beweist.</p>
<p>Ich hoffe Euch hat mein kleiner Ausflug zu den Bären im Wildgehege des Freilichtmuseums Skansen gefallen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bären">http://de.wikipedia.org/wiki/Bären</a></p>
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