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	<title>Streich &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Na warte, jetzt ärgern wir dich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 17:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[ärgern]]></category>
		<category><![CDATA[huschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Streich]]></category>
		<category><![CDATA[verstaut]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich glaube, sie wird bald kommen und uns unseren Platz zuweisen. Im Grunde genommen ist sie schon überfällig. Der Sommer ist vorbei und der Herbst ist längst eingekehrt. Es ist schon recht kühl geworden und sie scheint uns vergessen zu haben. Sonst würden wir hier nicht so einsam und verlassen rumstehen“, plappert die Eine drauf los. „Psst!“, ermahnt die Andere flüsternd. „Ich glaube sie ist nebenan. Du hast recht, wahrscheinlich erscheint sie gleich hier.  Allerdings war sie in den letzten Tagen schon öfter hier und hat uns gar nicht beachtet. Warum sollte sie uns ausgerechnet heute ihre Aufmerksamkeit schenken?“ „So richtig hat sie uns eigentlich nie beachtet, obwohl wir ihr durch den Sommer geholfen haben. Wir waren selbstverständlich immer für sie da.“ „Genau, stets zur Stelle, wenn sie uns gebraucht hat. Nie haben wir sie verärgert oder im Stich gelassen.“ „Doch, einmal haben wir sie schon ein wenig geärgert. Aber hinterher hat sie sich über unseren kleinen Streich sogar amüsiert.“ „Hihi!!! Ich erinnere mich. Es begann während einer längeren Autofahrt…. Psst!!!! Sie kommt!!!“ Die beiden &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich glaube, sie wird bald kommen und uns unseren Platz zuweisen. Im Grunde genommen ist sie schon überfällig. Der Sommer ist vorbei und der Herbst ist längst eingekehrt. Es ist schon recht kühl geworden und sie scheint uns vergessen zu haben. Sonst würden wir hier nicht so einsam und verlassen rumstehen“, plappert die Eine drauf los.</p>
<p>„Psst!“, ermahnt die Andere flüsternd. „Ich glaube sie ist nebenan. Du hast recht, wahrscheinlich erscheint sie gleich hier.<span class="Apple-converted-space">  </span>Allerdings war sie in den letzten Tagen schon öfter hier und hat uns gar nicht beachtet. Warum sollte sie uns ausgerechnet heute ihre Aufmerksamkeit schenken?“</p>
<p>„So richtig hat sie uns eigentlich nie beachtet, obwohl wir ihr durch den Sommer geholfen haben. Wir waren selbstverständlich immer für sie da.“</p>
<p>„Genau, stets zur Stelle, wenn sie uns gebraucht hat. Nie haben wir sie verärgert oder im Stich gelassen.“</p>
<p>„Doch, einmal haben wir sie schon ein wenig geärgert. Aber hinterher hat sie sich über unseren kleinen Streich sogar amüsiert.“</p>
<p>„Hihi!!! Ich erinnere mich. Es begann während einer längeren Autofahrt…. Psst!!!! Sie kommt!!!“</p>
<p>Die beiden verhalten sich mucksmäuschenstill. Trotzdem steht die Frau plötzlich vor den Zweien. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht und sie betrachtet die Beiden fast ein bisschen verträumt.</p>
<p>„Ob du wohl an die selbe Begebenheit denkst, von der ich gerade berichten wollte?“, überlegt die Eine leise. „Damals, als du uns einfach in eine Ecke geschoben und dann später in der Dunkelheit verwechselt hast. Naja, wir sehen uns ja ziemlich ähnlich, aber so einen kleinen Unterschied gibt es eben doch.“</p>
<p>„Weil du dich uns einfach während der Autofahrt entledigt und in den Fußraum geschoben hast, dachten wir, ein kleiner Streich wäre angebracht“, erinnert sich die Andere in Gedanken. „So haben wir einfach unsere Plätze getauscht und abgewartet, bis du aussteigen wolltest. Dann hast du uns wieder gebraucht und hervorgeholt. In der Dunkelheit hast du die Verwechslung erst nicht bemerkt, aber schon nach einem Schritt haben wir dich tüchtig gezwickt. Erst dann hast du uns deine volle Aufmerksamkeit geschenkt und die Verwechslung bemerkt.“</p>
<p>„So etwas wie mit euch ist mir noch niemals zuvor passiert“, unterbricht die Stimme der Frau die Erinnerungen der Beiden. „Wie schusselig muss man denn sein, um den linken Fuß in die rechte Sandale zu quetschen und die linke Sandale über den rechten Fuß zu ziehen?! Oder wolltet ihr mich ärgern und habt die Plätze getauscht?“, lacht die Frau während sie die Sandalen ganz hinten im Schuhschrank verstaut.</p>
<p>„Euren Winterschlaf habt ihr euch verdient. Bis auf dieses eine Mal sind wir gut miteinander ausgekommen. Wenn ihr mir versprecht, mich nicht wieder zu ärgern, hole ich euch gleich im nächsten Sommer wieder hervor.“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-zwei-alten/">Die zwei Alten</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/mein-verhaeltnis-zu-meinen-beiden-lieblingsschraenken/">Mein Verhältnis zu meinen beiden Lieblingsschränken</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Oma Hildis nächster Streich (2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 13:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Streich]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Morgen versammelt sich die Familie gemeinsam rund um den Frühstückstisch. Oma Hildi sitzt ihrem Enkel gegenüber, der heute erst zur dritten Stunde Unterricht hat. „Hast du gut geschlafen, Oma?“, erkundigt sich dieser. „Danke der Nachfrage“, erwidert sie ohne wirklich eine Antwort zu geben. „Ist irgendetwas nicht in Ordnung?“, will jetzt auch ihre Tochter wissen und der Schwiegersohn blickt von der Morgenlektüre der Tageszeitung auf. „Ach“, erwidert Oma Hildi. „Anscheinend hat mich die gestrige Gutenachtgeschichte für meinen Enkel innerlich doch etwas aufgewühlt. Ich war heute Nacht weit in der Vergangenheit.“ Es herrscht Schweigen in der Runde, denn alle vermuten, dass sie sich wahrscheinlich in ihrer Kindheit befunden hat, die aber ab ihrem zehnten Lebensjahr leider vom Krieg begleitet war.  „Aber eigentlich war es ein schöner Traum. Ich war nämlich bei meiner Schwester.“ Leicht irritiert schaut die Familie sie an. Oma Hildis Schwester verstarb bereits im Alter von zehn Jahren an Diphtherie, eine Krankheit gegen die heutzutage jeder geimpft wird. Und der Bruder wurde leider ein Opfer des Krieges. Deshalb können sie sich alle nicht vorstellen, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Morgen versammelt sich die Familie gemeinsam rund um den Frühstückstisch. Oma Hildi sitzt ihrem Enkel gegenüber, der heute erst zur dritten Stunde Unterricht hat.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„H</span>ast du gut geschlafen, Oma?“, erkundigt sich dieser.</p>
<p>„Danke der Nachfrage“, erwidert sie ohne wirklich eine Antwort zu geben.<br />
„Ist irgendetwas nicht in Ordnung?“, will jetzt auch ihre Tochter wissen und der Schwiegersohn blickt von der Morgenlektüre der Tageszeitung auf.<br />
„Ach“, erwidert Oma Hildi. „Anscheinend hat mich die gestrige Gutenachtgeschichte für meinen Enkel innerlich doch etwas aufgewühlt. Ich war heute Nacht weit in der Vergangenheit.“<br />
Es herrscht Schweigen in der Runde, denn alle vermuten, dass sie sich wahrscheinlich in ihrer Kindheit befunden hat, die aber ab ihrem zehnten Lebensjahr leider vom Krieg begleitet war.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Aber eigentlich war es ein schöner Traum. Ich war nämlich bei meiner Schwester.“<br />
Leicht irritiert schaut die Familie sie an. Oma Hildis Schwester verstarb bereits im Alter von zehn Jahren an Diphtherie, eine Krankheit gegen die heutzutage jeder geimpft wird. Und der Bruder wurde leider ein Opfer des Krieges. Deshalb können sie sich alle nicht vorstellen, dass dieser Traum schön war. Doch Oma Hildi klärt auf und betont, dass es sich tatsächlich damals so abgespielt hat:<br />
„Meine Schwester ging bereits schon zur Schule, als ich noch ein kleines Kind war. Logisch, dass ich sie bewunderte. Es machte mich neugierig, was es mit der Schule auf sich hat und was dort so alles passiert.“<br />
„Hat sie dir das nicht erzählt?“, will der Enkel wissen.<br />
„Doch schon, aber ich wollte es sozusagen mit eigenen Augen sehen. Aber alle erklärten mir, dass ich noch nicht alt genug wäre, um in die Schule zu gehen. Ich sollte noch ein Weilchen warten, dann wäre ich auch dran.“<br />
„Das konntest du aber nicht akzeptieren, oder?“, mutmaßt der Enkel.<br />
„Nicht so recht“, bestätigt die Großmutter. „Und so kam es, dass ich meiner Schwester eines morgens von der Haustür aus hinterher sah, als sie sich auf den Schulweg machte. Ohne zu überlegen oder jemand Bescheid zu sagen, schlich ich ihr nach.“<br />
„Oh, hat sie das nicht bemerkt?“, erstaunt sich der Enkelsohn.<br />
„Zunächst einmal nicht, denn sie drehte sich nicht um, sondern ging immer weiter ihres Weges. Es war ziemlich weit und mir taten irgendwann die Füße weh. Auch kannte ich mich nicht mehr aus. So hätte ich gar nicht mehr umkehren und nach Hause gehen können, denn ich hätte mich sicherlich verlaufen.“<br />
„Hast du geweint?“<br />
„Das weiß ich nicht mehr, aber wahrscheinlich war mir mulmig zumute. Vielleicht habe ich ja doch ein bisschen gejammert oder meine Schwester gerufen. Auf jeden Fall hat sie mich plötzlich bemerkt. Inzwischen war es aber zu spät und zu weit, um wieder umzukehren und mich nach Hause zu bringen. Sie wäre keinesfalls noch rechtzeitig vor Schulbeginn wieder zurück gewesen. Also nahm sie mich mit in die Schule.“<br />
„Bestimmt haben sie sofort deine Eltern verständigt!“, überlegt sich der Enkelsohn.<br />
„Das ging doch nicht. Wir hatten weder Telefon noch Handy, so wie es heutzutage selbstverständlich ist.“<br />
„Deine Eltern müssen wahnsinnig vor Angst um dich geworden sein, als sie dein Verschwinden bemerkt haben.“<br />
„Darüber machen sich kleine Kinder anscheinend keine Gedanken. Die Lehrerin wusste sich auch nicht anders zu helfen, als mich am Unterricht teilhaben zu lassen. Ich musste mich ganz hinten in die letzte Reihe setzen und vollkommen still sein. Bitte fragt mich nicht, ob meine Schwester und ich schon früher heimgehen durften. An die ganzen Kleinigkeiten kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Auch nicht, ob meine Eltern mit mir geschimpft haben oder einfach nur froh waren, dass ich wieder da war, ist mir entfallen. Jedenfalls wusste ich jetzt, was es mit der Schule auf sich hatte und wollte so schnell wie möglich auch da hin. Besonders gut hat mir das Melden imponiert, nur das stillsitzen hat mir nicht so gefallen. Die Lehrerin war sehr nett und die Klassenkameraden meiner Schwester waren begeistert endlich mal einen Gast zu haben. Sie kümmerten sich in der Pause rührend um mich. Das konnte mir nur gefallen.“<br />
„Wenn du dich doch in der Schule so wohlgefühlt hast“, meint der Enkel, „dann solltest du gleich mit mir dorthin marschieren. Hinten bei Markus ist nämlich noch ein Platz frei. Da kannst du dich hinsetzen und ihm beim Aufsatz helfen, den wir heute schreiben sollen. Du kannst doch so gut Geschichten erzählen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das auch noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-christel-von-der-post/">Die Christel von der Post</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/der-luemmel-aus-der-letzten-bank/">Der Lümmel aus der letzten Bank</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/aus-der-schulzeit-meiner-mutter/">Aus der Schulzeit meiner Mutter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Des Glückes Gabe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 19:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[klopfen]]></category>
		<category><![CDATA[kunterbunt]]></category>
		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Streich]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Irgendwie ist mir heute so zumute, dass ich ziehe eine Schnute. Das Wetter ist nur nass, kalt und trübe, macht mich lustlos und müde. &#160; Ich frage mich schon den ganzen Tag, hält er auch was Schönes parat? Oder bleibt er solala und einheitsgrau? Dann wird mir ganz flau. &#160; Das Leben ist nicht immer kunterbunt, nicht immer läuft alles rund und wie man es sich wünscht und denkt, man bekommt nichts geschenkt. &#160; Doch unverhofft klopft er dann an, bei dir, mir und jedermann, zaubert ein kleines Lächeln ins Gesicht, bringt ins Leben wieder Licht. &#160; Es ist der Moment des kleinen Glück’, verweilt für einen Augenblick und hat in seinem Gepäck die gute Laune, verändert alles im Nu, man staune! &#160; Vergessen ist aller Trübsinn sogleich, Fröhlichkeit mit einem Streich, erobert des Menschen Herz und Sinn, mehr als im Lotto ein Gewinn. &#160; Nutzt jeden noch so kleinen Moment, es braucht kein Argument, um zu ergreifen des Glückes Gabe in jeder Lebenslage. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Knut &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Irgendwie ist mir heute so zumute,</p>
<p style="text-align: center;">dass ich ziehe eine Schnute.</p>
<p style="text-align: center;">Das Wetter ist nur nass, kalt und trübe,</p>
<p style="text-align: center;">macht mich lustlos und müde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ich frage mich schon den ganzen Tag,</p>
<p style="text-align: center;">hält er auch was Schönes parat?</p>
<p style="text-align: center;">Oder bleibt er solala und einheitsgrau?</p>
<p style="text-align: center;">Dann wird mir ganz flau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Das Leben ist nicht immer kunterbunt,</p>
<p style="text-align: center;">nicht immer läuft alles rund</p>
<p style="text-align: center;">und wie man es sich wünscht und denkt,</p>
<p style="text-align: center;">man bekommt nichts geschenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Doch unverhofft klopft er dann an,</p>
<p style="text-align: center;">bei dir, mir und jedermann,</p>
<p style="text-align: center;">zaubert ein kleines Lächeln ins Gesicht,</p>
<p style="text-align: center;">bringt ins Leben wieder Licht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es ist der Moment des kleinen Glück’,</p>
<p style="text-align: center;">verweilt für einen Augenblick</p>
<p style="text-align: center;">und hat in seinem Gepäck die gute Laune,</p>
<p style="text-align: center;">verändert alles im Nu, man staune!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Vergessen ist aller Trübsinn sogleich,</p>
<p style="text-align: center;">Fröhlichkeit mit einem Streich,</p>
<p style="text-align: center;">erobert des Menschen Herz und Sinn,</p>
<p style="text-align: center;">mehr als im Lotto ein Gewinn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Nutzt jeden noch so kleinen Moment,</p>
<p style="text-align: center;">es braucht kein Argument,</p>
<p style="text-align: center;">um zu ergreifen des Glückes Gabe</p>
<p style="text-align: center;">in jeder Lebenslage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/1174-knut-knopf/">Knut Knopf</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/tims-wunsch-und-dessen-auswirkungen/">Tim&#8217;s Wunsch</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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