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	<title>Redewendungen &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Kulinarische Köstlichkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 22:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[beleidigte Leberwurst]]></category>
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		<category><![CDATA[Senf dazu geben]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten auf den Augen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Ihr ja wisst, liebe ich das Spiel mit der Sprache. Unsere deutsche Sprache ist reich an bildlichen Ausdrücken, Vergleichen und Redewendungen. Die meisten sind uns ganz geläufig. Wir benutzen sie, ohne viel darüber nachzudenken.  Martina (http://kluempche.blogspot.de) fragte neulich, ob wir die Redewendung &#8222;einmal um den Pudding gehen&#8220;, kennen würden. Ich kannte sie nicht. Mir fiel aber ein, dass manche Menschen gerne &#8222;um den heißen Brei herum reden&#8220;. Ich überlegte, ob unsere deutsche Sprache noch mehr bildliche Ausdrücke zu bieten hat, die den kulinarischen Bereich betreffen und wurde fündig. Folgende kleine Unterhaltung bastelte ich daraus: Erna und Paul haben ihre Freunde Anna und Fritz zum Grillen eingeladen. Eigentlich sind die Vier immer eine lustige Runde und man unterhält sich über dies und das und hat viel Spaß miteinander. Aber irgendwie liegt heute etwas in der Luft, das anfänglich keine richtige Stimmung aufkommen lässt. Die beiden Frauen bereiten in der Küche den Salat und die Beilagen zu, während sich die Männer draußen im Garten um das Grillen kümmern. Paul kommt herein und will das Fleisch und die &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Ihr ja wisst, liebe ich das Spiel mit der Sprache. Unsere deutsche Sprache ist reich an bildlichen Ausdrücken, Vergleichen und Redewendungen. Die meisten sind uns ganz geläufig. Wir benutzen sie, ohne viel darüber nachzudenken.  Martina (<a href="http://kluempche.blogspot.de">http://kluempche.blogspot.de</a>) fragte neulich, ob wir die Redewendung &#8222;einmal um den Pudding gehen&#8220;, kennen würden. Ich kannte sie nicht. Mir fiel aber ein, dass manche Menschen gerne &#8222;um den heißen Brei herum reden&#8220;. Ich </strong><strong>überlegte, ob unsere deutsche Sprache noch mehr bildliche Ausdrücke zu bieten hat, die den kulinarischen Bereich betreffen und wurde fündig. Folgende kleine Unterhaltung bastelte ich daraus:</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>rna und Paul haben ihre Freunde Anna und Fritz zum Grillen eingeladen. Eigentlich sind die Vier immer eine lustige Runde und man unterhält sich über dies und das und hat viel Spaß miteinander. Aber irgendwie liegt heute etwas in der Luft, das anfänglich keine richtige Stimmung aufkommen lässt.<br />
Die beiden Frauen bereiten in der Küche den Salat und die Beilagen zu, während sich die Männer draußen im Garten um das Grillen kümmern.<br />
Paul kommt herein und will das Fleisch und die Würstchen holen, dabei vergisst er die Terrassentür zu schließen. Da es gerade an der Haustür klingelt, beschließt er nachzusehen, wer davor steht. Als er die Haustür öffnet, gibt es Durchzug. Augenblicklich ertönt neben ihm die leicht verärgerte Stimme seiner Gattin, die ebenfalls Richtung Haustür geeilt ist:</p>
<p>„Mensch Paul, kannst du nicht die Terrassentür schließen, wenn du rein und rausgehst? <strong>Hier</strong> <strong>zieht es</strong> sonst <strong>wie Hechtsuppe</strong>!“</p>
<p>„Entschuldigung, kommt nicht wieder vor!“, antwortet Paul und im selben Moment schlägt die Terrassentür auch schon mit einem lauten Knall zu.</p>
<p>„Das hat ja ganz schön geknallt!“, sagt der vierjährige Jan aus der Nachbarschaft, der vor der Haustür steht und erschrocken zu Erna und Paul hoch blickt.</p>
<p>„Na, du <strong>Dreikäsehoch</strong>! Was willst du?“, fragt Paul, der leicht gereizt ist, weil ihn Erna zurecht gewiesen hat.</p>
<p>„Mama hat vergessen Schnittlauch und Petersilie zu kaufen und weil es doch in Eurem Garten so was gibt…“</p>
<p>„Na klar“, sagt Erna. „Geh gleich mit Paul in den Garten, er schneidet dir ein bisschen Schnittlauch und auch Petersilie ab.“</p>
<p>„Kannst du das nicht machen? Du kennst dich doch in deinem Kräutergarten viel besser aus!“, versucht Paul den Auftrag wieder an seine Frau zurückzuschieben.</p>
<p>„Wenn du keine <strong>Tomaten auf den Augen</strong> hast, dann findest du schon alles!“, erklärt Erna ihrem Gatten und zwinkert ihm zu.</p>
<p>„Tomaten hat die Mama auch eingekauft, die soll ich nicht holen!“, plappert Jan fröhlich weiter, woraufhin Paul in seinen Bart nuschelt:</p>
<p>„Der muss aber auch <strong>überall seinen Senf dazu geben</strong>!“</p>
<p>Der Kleine hat es allerdings gehört und meint nur ganz kleinlaut:<br />
„Das sagt Papa auch immer!“</p>
<p>„Du hast anscheinend keine<strong> Bohnen in den Ohren</strong>, denn hören kannst du ganz gut!“</p>
<p>„Was redest du da für einen Unsinn mit dem Jungen?“, weist ihn Erna schon zum zweiten Mal zurecht.</p>
<p>„Du kannst heute aber auch nur mit mir schimpfen!“, entgegnet Paul gereizt.</p>
<p>„Nun spiel mal nicht <strong>die beleidigte Leberwurst</strong>!“, kontert Erna.</p>
<p>„Wo bleibst du eigentlich mit den Würsten und dem Fleisch?“, ruft es plötzlich von draußen rein.<br />
Fritz wartet nämlich schon eine ganze Weile darauf, dass er endlich mit dem Grillen loslegen kann.</p>
<p>„Warum meckert heute jeder an mir rum?“, fragt sich Paul in Gedanken.</p>
<p>„Habt ihr gerade gestritten, oder warum siehst du so griesgrämig aus?“, erkundigt sich Fritz als Paul endlich mit Jan an der Hand Wurst und Fleisch bringt.</p>
<p>„Nee, wieso?“, gibt er nur mürrisch zurück.</p>
<p>„Naja, <strong>ist</strong> ja sowieso <strong>nicht mein Bier</strong>“, erwidert Fritz daraufhin schnippisch.<br />
„Apropo Bier! Kriegt man hier auch mal was zu trinken?“</p>
<p>„Ach, Entschuldigung! Das hab ich ja ganz vergessen. Ich hol schnell für jeden ein Bierchen!“</p>
<p>Es wird dann doch noch ein sehr gemütlicher und geselliger Nachmittag und Abend. Die beiden Grillmeister haben ihre Aufgabe hervorragend gemacht und deshalb spricht Erna zum Schluss noch einen Toast aus:</p>
<p>„Lasst uns das Glas erheben auf unsere Männer,<br />
denn sie sind der Grillkunst wahre Kenner!“</p>
<p>„Hört, hört!“, grinst Paul wie ein Honigkuchenpferd. „Jetzt <strong>schmiert</strong> sie <strong>mir</strong> wieder <strong>Honig ums Maul!“</strong></p>
<p>„Ach komm!“, schmiegt sich Erna an ihren Mann. „<strong>Es ist doch alles wieder in Butter</strong>! Wir waren wohl beide nur ein bisschen gereizt.“</p>
<p>„Und ich dachte schon, du würdest dir wünschen, <strong>dass ich endlich den Löffel abgebe</strong>!“</p>
<p>„So ein Quatsch, Paul! Ich brauch dich doch, wie <strong>mein tägliches Brot</strong>!“<br />
Erna gibt ihrem Paul zärtlich einen Kuss.</p>
<p>„Und ich brauche dich, wie <strong>das Salz in der Suppe</strong>!“, lacht er versöhnt zurück.</p>
<p>„Eure kulinarischen Liebeserklärungen sind köstlich“, erklärt Anna fast ein bisschen neidisch.</p>
<p>„Komm her, du <strong>Würze meines Lebens</strong>! Lass dich auch mal küssen!“, sagt jetzt Fritz lachend und zieht seine Frau zärtlich an sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schwein gehabt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 22:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[bildlich darstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein gehabt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich überlegt, wie mein heutiger Beitrag aussehen könnte. Zunächst hatte ich keinen Einfall. Also habe ich wieder einmal meine Fotos durchforstet und wurde fündig. &#8222;Schwein gehabt&#8220;, dachte ich mir, denn plötzlich war die Idee da: Wir lassen oftmals Redewendungen und Sprüche in unsere Sprache einfließen. Warum sollte man nicht einmal versuchen diese auch bildlich darzustellen. Und tatsächlich, ich fand auf meiner Festplatte einige Fotos, die solche sprachlichen Formulierungen im Bild festhalten, beziehungsweise sozusagen wie die Faust auf das Auge passen. Und wenn wir schon einmal beim Auge sind, da fällt mir ein Spruch ein, dem ich auch sogleich auf die Spur gehen muss: &#8222;Holzauge sei wachsam!&#8220; Von den verschiedenen Deutungen, die ich gelesen habe erscheinen mir zwei am Wahrscheinlichsten: Vielleicht stammt dieser Spruch aus Kriegszeiten, in denen man ein wachsames Auge haben musste, um Brennholz zu finden. Eine andere Erklärung wäre der Ast im Holz, der als Holzauge bezeichnet wird und man bei Holzarbeiten daher mit dem Hobel vorsichtig sein muss.* Ich denke, dann sollte man &#8222;mit Adlersaugen suchen&#8220;, damit einem nichts &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Wochenende habe ich überlegt, wie mein heutiger Beitrag aussehen könnte. Zunächst hatte ich keinen Einfall. Also habe ich wieder einmal meine Fotos durchforstet und wurde fündig. &#8222;Schwein gehabt&#8220;, dachte ich mir, denn plötzlich war die Idee da: Wir lassen oftmals Redewendungen und Sprüche in unsere Sprache einfließen. Warum sollte man nicht einmal versuchen diese auch bildlich darzustellen. Und tatsächlich, ich fand auf meiner Festplatte einige Fotos, die solche sprachlichen Formulierungen im Bild festhalten, beziehungsweise sozusagen wie die Faust auf das Auge passen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">U</span>nd wenn wir schon einmal beim Auge sind, da fällt mir ein Spruch ein, dem ich auch sogleich auf die Spur gehen muss:</p>
<p><strong>&#8222;Holzauge sei wachsam!&#8220;</strong></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC08293-Holzauge.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1824 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC08293-Holzauge-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC08293 Holzauge" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC08293-Holzauge-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC08293-Holzauge-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC08293-Holzauge-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC08293-Holzauge.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Von den verschiedenen Deutungen, die ich gelesen habe erscheinen mir zwei am Wahrscheinlichsten: Vielleicht stammt dieser Spruch aus Kriegszeiten, in denen man ein wachsames Auge haben musste, um Brennholz zu finden. Eine andere Erklärung wäre der Ast im Holz, der als Holzauge bezeichnet wird und man bei Holzarbeiten daher mit dem Hobel vorsichtig sein muss.*</p>
<p>Ich denke, dann sollte man <strong>&#8222;mit Adlersaugen suchen&#8220;</strong>, damit einem nichts entgeht.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03246-Adlerauge.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1825 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03246-Adlerauge-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03246 Adlerauge" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03246-Adlerauge-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03246-Adlerauge-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03246-Adlerauge-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03246-Adlerauge.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es gibt Situationen im Leben, da sollte man <strong>&#8222;keine schlafenden Hunde wecken&#8220; </strong>und die Dinge einfach auf sich beruhen lassen, damit man keine unnötige Aufregung erzeugt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03718-Hund.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1826 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03718-Hund-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03718 Hund" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03718-Hund-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03718-Hund-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03718-Hund-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03718-Hund.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Kleine Kinder können besonders gut <strong>&#8222;Krokodilstränen weinen&#8220;</strong>, um Mitleid zu erzeugen. Möglicherweise stammt dieser Ausspruch aus der griechischen Mythologie. Hier gab es laut dem <a href="http://www.redensarten-index.de/register/h.php">Redensartenindex</a> Sturmdämonen in der Gestalt von vogelartigen Mädchen, die ihre Opfer anlockten.*</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00181-Krokodil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1827 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00181-Krokodil-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00181 Krokodil" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00181-Krokodil-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00181-Krokodil-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00181-Krokodil-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00181-Krokodil.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach&#8220;</strong>, sagt sich gar mancher Mann oder manche Frau. Normalerweise hängt dieser Ausspruch mit der mangelnden Risikobereitschaft des Betroffenen zusammen, der lieber einen kleinen Nutzen hat, als eventuell gar keinen.</p>
<p>Mal ganz abgesehen von der Redewendung: Mir war diese weiße Taube lieber als ein Spatz, da sie ein sehr schönes Fotomotiv darstellt (zumal ich sowieso keinen Spatz in der Hand hatte).</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02195-Taube.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1829 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02195-Taube-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC02195 Taube" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02195-Taube-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02195-Taube-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02195-Taube-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02195-Taube.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Sei kein Frosch!&#8220;</strong>, sagt man manchmal zu ängstlichen Menschen, um sie zu ermutigen nicht feige zu sein und sich etwas zu trauen. Vermutlich bezieht sich dieser Spruch auf das Verhalten von Fröschen möglichst schnell zu verschwinden, wenn man sich ihnen nähert.*</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00577-Frosch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1830 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00577-Frosch-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00577 Frosch" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00577-Frosch-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00577-Frosch-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00577-Frosch-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00577-Frosch.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Frei wie ein Vogel&#8220;</strong>, wer wäre das manchmal nicht gerne?!</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC0278Vogel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1831 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC0278Vogel-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC0278Vogel" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC0278Vogel-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC0278Vogel-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC0278Vogel-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC0278Vogel.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Zu neuen Ufern  aufbrechen&#8220;</strong>, machen wir, wenn wir Altes hinter uns lassen und etwas Neues und vielleicht sogar Unbekanntes beginnen.*</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06400-Ufer-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1832 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06400-Ufer--1024x682.jpg" alt="1200px-DSC06400 Ufer" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06400-Ufer--1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06400-Ufer--300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06400-Ufer--840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06400-Ufer-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Ein stilles Örtchen&#8220;</strong>. Ich muss sagen, das trifft hier im wahrsten Sinne des Wortes zu.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03785-stille-Oertchen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1859 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03785-stille-Oertchen-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03785 stille Oertchen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03785-stille-Oertchen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03785-stille-Oertchen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03785-stille-Oertchen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03785-stille-Oertchen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Manchmal versuchen wir <strong>&#8222;Berge zu versetzen&#8220;</strong>, indem wir mit aller Gewalt versuchen das Unmögliche möglich zu machen, aber hin und wieder gelingt es uns vielleicht sogar.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02330-Berg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1834 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02330-Berg-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC02330 Berg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02330-Berg-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02330-Berg-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02330-Berg-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02330-Berg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wenn wir etwas suchen, dann kann es passieren, <strong>&#8222;dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen&#8220;</strong>.</p>
<p>Im übertragenen Sinne ist es mir schon passiert: Oft schon habe ich im Supermarkt etwas im Regal gesucht, stand davor und habe es nicht gesehen.<a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01651-Wald.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1835 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01651-Wald-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC01651 Wald" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01651-Wald-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01651-Wald-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01651-Wald-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01651-Wald.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Ein eigener Herd ist Goldes wert!&#8220; </strong>Möglicherweise stammt diese Redewendung aus Zeiten, in denen sich nicht jeder einen Herd leisten konnte und man daher froh war, wenn man es wenigstens warm hatte.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06255-Herd.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1837 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06255-Herd-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC06255 Herd" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06255-Herd-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06255-Herd-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06255-Herd-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC06255-Herd.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hin und wieder <strong>&#8222;steht man auf dem Schlauch&#8220;</strong>. Nichts geht mehr, weil man irgendetwas nicht kapiert,</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1847 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00077-Schlauch-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00077 Schlauch" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00077-Schlauch-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00077-Schlauch-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00077-Schlauch-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00077-Schlauch.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>aber dann <strong>&#8222;geht einem plötzlich ein ganzer Kronlechter auf&#8220; </strong>und man hat die benötigte Erkenntnis, man hat sozusagen einen Geistesblitz.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02965-Kronleuchter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1838 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02965-Kronleuchter-1024x601.jpg" alt="1200px-DSC02965 Kronleuchter" width="840" height="493" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02965-Kronleuchter-1024x601.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02965-Kronleuchter-300x176.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC02965-Kronleuchter.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Man sollte im Leben immer folgende Regel beachten: <strong>&#8222;Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen&#8220;</strong>, denn damit schläft es sich am Besten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01157Ruhekissen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1839 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01157Ruhekissen-1024x780.jpg" alt="1200px-DSC01157Ruhekissen" width="840" height="640" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01157Ruhekissen-1024x780.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01157Ruhekissen-300x229.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01157Ruhekissen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Außerdem sollte man immer bedacht sein <strong>&#8222;den Dreck vor der eigenen Tür wegzukehren&#8220;</strong>. Man sollte nicht über andere schimpfen und wettern, sondern nach den eigenen Fehlern suchen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00113-kehren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1840 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00113-kehren-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00113 kehren" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00113-kehren-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00113-kehren-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00113-kehren-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC00113-kehren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Jemand vor den eigenen Karren spannen&#8220;</strong> bedeutet, dass man ihn für seine eigenen Ziele benutzt und das ist nicht sehr rühmlich.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03652-Karren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1841 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03652-Karren-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03652 Karren" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03652-Karren-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03652-Karren-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03652-Karren-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03652-Karren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir sollten unseren Karren lieber selbst ziehen, zumal wir zum Glück <strong>&#8222;das Rad nicht neu erfinden müssen&#8220;</strong>.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01695Rad.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1851 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01695Rad-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC01695Rad" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01695Rad-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01695Rad-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01695Rad-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC01695Rad.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Bei dem ganzen Durcheinander, das manchmal im Leben herrscht, sollte man nicht nur den Überblick, sondern auch <strong>&#8222;den Durchblick haben&#8220;</strong>.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC04636-Durchblick.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1842 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC04636-Durchblick-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC04636 Durchblick" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC04636-Durchblick-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC04636-Durchblick-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC04636-Durchblick-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC04636-Durchblick.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Jetzt bin ich so richtig in Fahrt gekommen und könnte ewig weiter machen. Aber <strong>&#8222;alles hat einmal ein Ende, nur die Wurst hat zwei&#8220;</strong>,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC05968-Wurst.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1849 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC05968-Wurst-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05968 Wurst" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC05968-Wurst-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC05968-Wurst-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC05968-Wurst-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC05968-Wurst.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>deshalb beende ich jetzt auch meinen heutigen Beitrag, obwohl es noch so viel zu sagen gäbe.</p>
<p>Ganz zum Schluss kommt noch <strong>&#8222;der Wink mit dem Zaunpfahl&#8220;</strong>:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03526-Zaunpfahl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1848 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03526-Zaunpfahl-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03526 Zaunpfahl" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03526-Zaunpfahl-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03526-Zaunpfahl-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03526-Zaunpfahl-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/09/1200px-DSC03526-Zaunpfahl.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Welche Redewendungen kennt Ihr denn noch so, die man gut bildlich darstellen kann?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/allerlei-tiere-sorgen-fuer-gespraechsstoff/">Allerlei Tiere sorgen für Gesprächsstoff</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/tierisch-und-menschlich/">Tierisch und menschlich</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* vgl auch: <a href="http://www.redensarten-index.de/register/h.php">http://www.redensarten-index.de/register/h.php</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die kleinen Beißerchen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-kleinen-beisserchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 22:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbeißschiene]]></category>
		<category><![CDATA[Beißerchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebiss]]></category>
		<category><![CDATA[igitt]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahn ziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne zeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund um die kleinen Beißerchen gibt es eine Menge Redensarten, die wir auch alle kennen und hin und wieder auch benutzen. So beißt man sich manchmal an einem kniffeligen Problem regelrecht die Zähne aus. Hin und wieder muss man die Zähne zusammenbeißen und durch eine schwierige Situation hindurch. Auch einer Person auf den Zahn fühlen oder jemanden einen Zahn ziehen, ist manchmal äußerst wichtig. Sollte uns jedoch jemand die Zähne zeigen, so reagieren wir vielleicht sogar mit Zähneknirschen oder Zähneklappern. Unangenehm wird es, wenn wir nichts zwischen die Zähne bekommen, nichts zu beißen haben oder es gerade mal für einen hohlen Zahn reicht. Wieso fallen mir heute ausgerechnet diese Redewendungen ein? Heute ist Sonntag und ein wunderschöner Februartag. Die Sonne strahlt vom leuchtend blauen Himmel herab und man könnte meinen es seien die ersten Frühlingsboten. „Lass uns dieses schöne Wetter ausnutzen und einen ausgiebigen Spaziergang machen!“, schlage ich meinem Peter vor, der ebenfalls nicht abgeneigt ist. So setzen wir uns ins Auto und fahren in den Spreewald, der etwa 20 Minuten von unserem Wohnort entfernt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund um die kleinen Beißerchen gibt es eine Menge Redensarten, die wir auch alle kennen und hin und wieder auch benutzen. So beißt man sich manchmal an einem kniffeligen Problem regelrecht die Zähne aus. Hin und wieder muss man die Zähne zusammenbeißen und durch eine schwierige Situation hindurch. Auch einer Person auf den Zahn fühlen oder jemanden einen Zahn ziehen, ist manchmal äußerst wichtig. Sollte uns jedoch jemand die Zähne zeigen, so reagieren wir vielleicht sogar mit Zähneknirschen oder Zähneklappern. Unangenehm wird es, wenn wir nichts zwischen die Zähne bekommen, nichts zu beißen haben oder es gerade mal für einen hohlen Zahn reicht.</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>ieso fallen mir heute ausgerechnet diese Redewendungen ein?<br />
Heute ist Sonntag und ein wunderschöner Februartag. Die Sonne strahlt vom leuchtend blauen Himmel herab und man könnte meinen es seien die ersten Frühlingsboten.<br />
„Lass uns dieses schöne Wetter ausnutzen und einen ausgiebigen Spaziergang machen!“, schlage ich meinem Peter vor, der ebenfalls nicht abgeneigt ist. So setzen wir uns ins Auto und fahren in den Spreewald, der etwa 20 Minuten von unserem Wohnort entfernt ist und immer einen Ausflug wert ist, egal zu welcher Jahreszeit. Wir laufen und laufen und spüren wie gut uns die Luft tut, aber plötzlich spüren wir auch ein Loch im Bauch.<br />
„Ich brauch jetzt unbedingt was zum Beißen!“, verkündet mir Peter etwa eine Stunde später. „Und Durst habe ich auch!“<br />
„Dann lass uns wieder umkehren und in ein Café gehen“, gehe ich bereitwillig auf seinen Vorschlag ein, denn auch ich verspüre Hunger. Gesagt, getan. Alle Welt scheint heute auf den Beinen zu sein, um die wenigen Sonnenstunden zu genießen. Auch in dem Café, das wir uns aussuchen, ist ein großer Andrang, trotzdem haben wir schon bald die gewünschten Speisen und Getränke auf unserem Tisch stehen und lassen es uns schmecken. Während ich den letzten Schluck meines Schokomacchiatos trinke, schweift mein Blick umher. Ich liebe es Leute zu beobachten und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. So fällt mein Blick auf einen älteren Mann, oder besser gesagt, auf dessen Hände. Noch präziser: Auf das, was er in den Händen hält.<br />
„Oh nein!“, durchzuckt der Schreck mich.<br />
Innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde wende ich meinen Blick wieder ab. Hätte er in der Nase gebohrt, hätte ich wahrscheinlich ebenso verschämt weggeschaut wie jetzt.<br />
„Ich kann mich nur verguckt haben“, überlege ich insgeheim, weiß aber genau, dass es real war, was ich gesehen habe und so flüstere ich Peter ins Ohr: „Schau doch mal da drüben hin!“<br />
„Wieso, was ist denn da?“, fragt er mich und wendet seinen Kopf nach links hinten, allerdings nicht gerade unauffällig. „Ich seh&#8216; nichts!“<br />
„Der Mann dort“, flüstere ich, „hat mir gerade seine Zähne gezeigt.“<br />
Da ich seinen fragenden Blick sehe, der mir sagt, dass mein Mann keineswegs meine Botschaft verstanden hat, führe ich meine Erläuterungen etwas weiter aus. Allerdings immer noch in einem sehr leisen und diskreten Tonfall, drehe mich jedoch vorsichtshalber so, dass ich nicht in die Richtung des besagten Mannes schauen muss.<br />
„Er hat sein Gebiss heraus genommen und mit der Gabel anscheinend etwas zwischen den Zähnen heraus gepult.“<br />
Inzwischen habe ich meinen ersten Schrecken überwunden und muss lachen.<br />
„Da kannst du aber froh sein, dass du deinen Kuchen schon verspeist hast!“<br />
„Ich hätte jetzt nichts mehr herunter gebracht, mir ist nämlich der Appetit vergangen“, sage ich und füge noch hinzu:<br />
„Was macht eigentlich deine Zahnschiene?“<br />
„Welche Zahnschiene?“, wundert Peter sich.<br />
„Na, deine Aufbeißschiene!“<br />
„Ach die“, grinst mich Peter jetzt an.<br />
Vor ungefähr zwanzig Jahren hat mein Göttergatte nämlich von unserer Zahnärztin eine Aufbeißschiene verordnet bekommen, weil er damals angeblich schon so abgenutzte Zähne hatte wie ein Achtzigjähriger. Laut den Vermutungen der Ärztin würde er nachts mit den Zähnen knirschen, was ich jedoch ehrlich gesagt noch niemals vernommen habe. Wahrscheinlich bin ich auf einem Ohr taub und auf dem anderen höre ich nichts. Seltsamerweise höre ich ihn aber Nacht für Nacht schnarchen.<br />
„Nachdem mir Olaf erzählt hat, dass er auch so eine Schiene verordnet bekommen hat und sie gleich weggeworfen hat, habe ich sie ebenfalls unbenutzt in irgendeine Ecke geschmissen und seither niemals wieder gesehen“, erklärt er mir.<br />
„Also in irgendeiner Ecke hätte ich sie sicherlich gefunden“, versichere ich ihm. Wahrscheinlich hast du sie gleich richtig entsorgt und in den Müll geworfen!“<br />
„Kann gut sein! Na und, jetzt hab ich also schon Zähne wie ein Hundertjähriger, jedenfalls rein rechnerisch“, erläutert mir Peter. „Aber immerhin habe ich sie noch und kann auch noch hervorragend zubeißen und habe mir auch noch an nichts die Zähne ausgebissen. Was will ich mehr?“<br />
Stimmt, was will man mehr ?!<br />
So ist das eben mit den Zähnen: Erst sind wir mächtig stolz darauf, wenn wir die ersten Zähnchen bekommen. Wir haben Schmerzen und müssen in diesem zarten Alter schon die Zähne zusammenbeißen, die wir zu diesem Zeitpunkt ja eigentlich noch gar nicht haben. Dann freuen wir uns, wenn endlich das Gebiss vollständig ist und dann…<br />
Ja, dann freuen wir uns, wenn endlich ein Zahn nach dem anderen ausfällt und die zweiten Zähne kommen.<br />
„Weißt du noch als Timo sich einen Zahn selbst ziehen wollte?“, frage ich jetzt Peter.<br />
„Kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß nur, dass du mich irgendwann im Büro angerufen hast und mir erzählt hast, dass du den ersten Milchzahn bei ihm siehst, aber vom Zähneziehen weiß ich nichts. Erzähl mal!“<br />
„Genau, den ersten Zahn habe ich am 12.2.1990 entdeckt, das weiß ich so genau, weil ich es erst vor ein paar Tagen in einem alten Notizbuch gelesen habe und kurz nach dem Ersten, habe ich auch schon den Zweiten entdeckt“, kläre ich Peter auf. &#8222;Das ist also jetzt ziemlich genau 25 Jahre her.&#8220;<br />
„Aber das mit dem Zahnziehen war dann ein paar Jahre später : Timo hatte einen Wackelzahn und ich hatte ihm eine Geschichte vorgelesen, in der ein Junge vergeblich, aber mit allen Mitteln versucht hatte sich selbst einen Zahn zu ziehen.&#8220;</p>
<p>Nachdem Timos Zunge beim Rauswurf des Milchzahnes kläglich versagt hatte, fragte ich unseren Sohn, ob ich den Zahn mit einem Faden ziehen sollte. Doch das wollte er nicht. Lediglich den Faden durfte ich ihm um den Zahn binden, den Rest wollte er selbst erledigen.<br />
„Anscheinend hat ihn die Geschichte beeindruckt und er wollte es selbst versuchen“, gibt Peter eine Erklärung für Timos Verhalten.</p>
<p>„Nach ein paar kläglichen Versuchen, hat er jedoch aufgegeben“, berichte ich. „Ich konnte ihn allerdings überreden einen Apfel zu essen und damit erledigte sich die Sache von alleine. Ein kräftiger Biss in den Apfel und der Zahn steckte in diesem. Timo war hinterher mächtig stolz.“<br />
Seine Milchzähne haben wir dann in einer hölzernen Zahnbox gesammelt.<br />
„Tja, wenn wir wieder alle unsere zweiten Zähne verloren haben, bekommen wir dann die endgültigen und letzten Zähne, die sogenannten Dritten. Die sind meistens schöner als es unsere eigenen waren. Also was soll’s“, stellt Peter fest. „Und die können wir auch mit anderen tauschen, nach dem Motto, was mir ist, ist auch dir!“<br />
„Igitt!, rufe ich aus. „Komm ja nicht später einmal auf so eine Idee!“</p>
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