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	<title>Mensch &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Der Mensch hat einen Vogel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 06:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ballast]]></category>
		<category><![CDATA[Kauz]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[phänomenal]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist allseits bekannt und gar nicht selten, dass sich der Mensch bewegt in den Vogelwelten. So ist er beispielsweise eitel und stolz wie ein Pfau, stellt sich hin und wieder sehr gern zur Schau. Er stolziert daher wie ein Storch im Salat, hat eine Meise unter dem Pony in der Tat. Würde sich gerne fühlen wie ein Vogel so frei, ohne Probleme und Ballast, einfach sorgenfrei. Der Mensch, in der Stadt und auf dem Land, liebt auf jeden Fall den Spatz in der Hand. Dieser besser ist als auf dem Dach die Taube, dort drüben auf des Nachbars alter Laube. Plappert er nach dies und das und so Allerlei, sagt man ihm: „Bitte sei doch kein Papagei.“ Erzählt er Uninteressantes dir, dann und wann, kräht kein Hahn danach, &#8211; mannomann! Gar mancher mit Adleraugen blickt nach vorn, doch auch ein blindes Huhn findet ein Korn. Hahn im Korb, dumme Pute, verrücktes Huhn, sag mir, was hat das alles mit dem Mensch zu tun? Ein bunter Vogel ist der Mensch gar manches Mal, oder trällert &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Es ist allseits bekannt und gar nicht selten,<br />
dass sich der Mensch bewegt in den Vogelwelten.<br />
So ist er beispielsweise eitel und stolz wie ein Pfau,<br />
stellt sich hin und wieder sehr gern zur Schau.</p>
<p style="text-align: center;">Er stolziert daher wie ein Storch im Salat,<br />
hat eine Meise unter dem Pony in der Tat.<br />
Würde sich gerne fühlen wie ein Vogel so frei,<br />
ohne Probleme und Ballast, einfach sorgenfrei.</p>
<p style="text-align: center;">Der Mensch, in der Stadt und auf dem Land,<br />
liebt auf jeden Fall den Spatz in der Hand.<br />
Dieser besser ist als auf dem Dach die Taube,<br />
dort drüben auf des Nachbars alter Laube.</p>
<p style="text-align: center;">Plappert er nach dies und das und so Allerlei,<br />
sagt man ihm: „Bitte sei doch kein Papagei.“<br />
Erzählt er Uninteressantes dir, dann und wann,<br />
kräht kein Hahn danach, &#8211; mannomann!</p>
<p style="text-align: center;">Gar mancher mit Adleraugen blickt nach vorn,<br />
doch auch ein blindes Huhn findet ein Korn.<br />
Hahn im Korb, dumme Pute, verrücktes Huhn,<br />
sag mir, was hat das alles mit dem Mensch zu tun?</p>
<p style="text-align: center;">Ein bunter Vogel ist der Mensch gar manches Mal,<br />
oder trällert wie ein lustiger Vogel ganz phänomenal.<br />
Drum schaut er nachdenklich zum Tiere hin<br />
und erkennt: „Ein seltsamer Kauz ich doch bin.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Abenteuer des kleinen Matz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 18:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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					<description><![CDATA[Piep und Matz sind zwei kleine Zwillingsmäusekinder, die mit ihren Eltern in einem Mauseloch, also ihrer Mäusewohnung leben. Diese befindet sich in einem schönen Garten nicht weit von der Gartenlaube entfernt. Piep und Matz sind ganz klein und müssen noch viel lernen. Deshalb dürfen sie nur gemeinsam mit ihren Eltern nach draußen in die große weite Welt. „Ihr Zwei bleibt schön zu Hause und wartet bis Papa und Mama zurück sind. Wir gehen auf Futtersuche und bringen Euch gleich was Leckeres mit“, sagt der Vater streng zu den beiden Mäusekindern. „Ihr wisst ja, dass es draußen ganz gefährlich ist und es auch eine Katze in dem Garten außerhalb unserer Mäusewohnung gibt. Seid schön artig und macht, was der Papa gesagt hat“, ermahnt die Mutter. Piep und Matz piepen ein „Jawohl, liebe Eltern!“ in ihrer Mäusesprache und kuscheln sich aneinander. Hier unten ist es schön warm und ihr Nestchen bietet ihnen Schutz und Behaglichkeit. Die Beiden fühlen sich sicher und entschwinden auch gleich in das Land der süßen Träume. Während Piep von einer großen Katze träumt, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Piep und Matz sind zwei kleine Zwillingsmäusekinder, die mit ihren Eltern in einem Mauseloch, also ihrer Mäusewohnung leben. Diese befindet sich in einem schönen Garten nicht weit von der Gartenlaube entfernt. Piep und Matz sind ganz klein und müssen noch viel lernen. Deshalb dürfen sie nur gemeinsam mit ihren Eltern nach draußen in die große weite Welt.</strong><br />
<span class="dropcap">„I</span>hr Zwei bleibt schön zu Hause und wartet bis Papa und Mama zurück sind. Wir gehen auf Futtersuche und bringen Euch gleich was Leckeres mit“, sagt der Vater streng zu den beiden Mäusekindern.<br />
„Ihr wisst ja, dass es draußen ganz gefährlich ist und es auch eine Katze in dem Garten außerhalb unserer Mäusewohnung gibt. Seid schön artig und macht, was der Papa gesagt hat“, ermahnt die Mutter.<br />
Piep und Matz piepen ein<br />
„Jawohl, liebe Eltern!“<br />
in ihrer Mäusesprache und kuscheln sich aneinander. Hier unten ist es schön warm und ihr Nestchen bietet ihnen Schutz und Behaglichkeit. Die Beiden fühlen sich sicher und entschwinden auch gleich in das Land der süßen Träume. Während Piep von einer großen Katze träumt, die ihn als einen leckeren Happen verschlingt, sieht Matz ein großes Stück Käse in seinen Träumen. Piep schrickt mit einem lauten Piep auf und zittert vor Angst.<br />
„Nein, nein! Bitte, bitte lass mich wieder frei und zerbeiße mich nicht mit deinen Zähnen!“, schreit er voller Angst und reißt ganz plötzlich die Augen auf. Sein Herz bubbert wie wild und seine Augen sind riesengroß. Er stupst den schlafenden und schmatzenden Matz an, damit ihn dieser vor der grauenvollen Katze beschützen soll.<br />
„Was ist denn?“, fragt dieser ganz mürrisch. „Ich hatte gerade ein leckeres Stückchen Käse direkt vor meiner Nase. Ich wollte in dem Moment reinbeißen, als du mit deinem Geschrei angefangen hast. Das ist ganz schön gemein!“<br />
„Die Katze wollte mich doch fressen“, verteidigt sich Piep.<br />
„Papalapap! Hier ist keine Katze! Ruhe jetzt!“ Matz ist richtig böse, denn mittlerweile knurrt auch sein Magen ganz heftig. Vielleicht kann er ja noch einmal einschlafen und einfach weiter träumen. Er versucht es und drückt die Augen so fest zu, wie er nur kann. Aber sein Magen knurrt und knurrt und lässt ihn nicht mehr in das Land der Träume entschwinden.<br />
Wenn doch endlich Papa und Mama mit den versprochenen Leckereien kommen würden. Aber bisher regt sich nichts, obwohl die Eltern nun schon eine gefühlte Ewigkeit weg sind.<br />
„Ich gehe jetzt nach oben und halte mal Ausschau nach Papa und Mama“, sagt Matz zu seinem Zwillingsbruder.<br />
„Nein, bleib hier!“, ruft Bruder Piep erschrocken aus. „Du hast doch gehört, was unsere Eltern gesagt haben. Wir sind noch zu klein und draußen lauern große Gefahren!“, warnt Piep.<br />
„Ich will doch auch nur aus dem Mauseloch raus schauen“, beruhigt ihn Matz. „Das ist ganz ungefährlich.“<br />
„Aber komm sofort wieder. Wenn Papa und Mama dich erwischen, dann ist aber ganz schön was los. Dann bekommst du bestimmt für den Rest der Woche Hausarrest“, ermahnt Piep den kleinen Matz.<br />
Doch das hört der Zwillingsbruder schon nicht mehr. Er ist längst oben angekommen und blinzelt der Sonne entgegen. Von den Mäuseeltern ist weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen sieht er tatsächlich ganz viele Leckereien. Auf dem Gartentisch auf der Terrasse steht eine tolle Sahnetorte. Dem kleinen Matz läuft das Wasser nur so in seinem winzigen Mäusemund zusammen.<br />
„Soll ich oder soll ich nicht?“, überlegt er einen Moment. „Wenn ich flink genug bin, dann kann ich mir schnell einen süßen Happen von der Torte holen. Und einen zweiten Happen für meinen Bruder Piep auch noch.“<br />
Matz sieht sich noch einmal kurz um und erkennt keinerlei Gefahr. Weder Mensch noch Tier sind zu erkennen.<br />
„Ach, was soll es“, beschließt er. „Ich bin in Null Komma Nichts wieder hier und keiner bemerkt von meinem kleinen Ausflug etwas. Piep wird wird mich schon nicht verraten, denn er bekommt ja auch ein Stückchen Torte“, überlegt der kleine Matz weiter.<br />
Schwuppdiwupp ist er draußen auf der Wiese und rennt in Richtung Terrasse.<br />
„Stopp!“, erschallt plötzlich ein lauter Warnruf und Matz erstarrt.<br />
Zwei große grüne Augen blicken ihn an und eine Schnauze kommt verdächtig nahe.<br />
„Wohin des Weges, du kleiner Hosenscheißer?“, fragt ihn eine braun getigerte Katze.<br />
„Ich, …ich… hab so großen Hunger und da dachte ich…“<br />
„Du hast hier gar nichts zu denken. Das ist mein Revier und Hunger hab ich übrigens auch. Und zwar auf kleine Mäusekinder wie dich!“, schallt es zu Matz hinüber.<br />
„Bitte, bitte, tu mir nichts!“, piepst er total erschrocken zurück. „Ich bin doch noch so klein und wusste nicht, dass das dein Revier ist.“<br />
„Ein bisschen klein bist du tatsächlich. Gerade genug für einen hohlen Zahn“, überlegt die Katze.<br />
„Ja und ich schmecke auch gar nicht gut“, versucht Matz seinem Feind glaubhaft zu machen.<br />
„Das überlass mal ruhig mir. Was mir schmeckt, das werde ich doch wohl besser wissen als du!“, kontert die Katze. Aber ich überlege mir das noch, ob ich dich jetzt sofort fresse oder dich einfach ziehen lasse.“<br />
„Ach ja, bitte. Ich komme auch nicht mehr in dein Revier! Versprochen!“, beteuert Matz ganz hoffnungsvoll.<br />
„Lass uns ein bisschen Nachlauf und Verstecken spielen“, schlägt nun die Katze vor und gibt Matz mit ihrer Tatze einen Schups. „Ich liebe es nämlich mit kleinen Mäuschen zu spielen!“<br />
Entsetzt macht Matz einen Satz nach vorne und rennt so schnell, wie ihn seine kleinen Füßchen tragen können. „Hoffentlich ist das kein Trick!“, überlegt er, doch da kommt ihm die Katzenpfote schon wieder verdächtig nahe.<br />
„Ich muss versuchen, so schnell wie möglich mein Mauseloch zu erreichen“, schießt es ihm durch den Kopf.<br />
„Glaub nur nicht, dass du mich austricksen kannst. Ich lasse dich sowieso nicht in dein Mauseloch!“, warnt die Katze und sperrt ihr Maul verdächtig weit auf. Sie rennt hinter Matz her, um dann aber plötzlich vor ihm zu stehen und ihm den Weg zu versperren.<br />
Matz rennt mal links, mal rechts, mal vor, mal zurück. Inzwischen ist er voller Panik und weiß weder ein noch aus.<br />
„Mama! Papa!“, schreit er. „Helft mir doch!“<br />
Doch die Eltern sind noch nicht von ihrem Ausflug zurück und sein Bruder Piep kann ihm sowieso nicht helfen, außerdem hört er ihn auch gar nicht. Matz ist ganz alleine auf sich gestellt. Das Knurren in seinem Magen ist auch verstummt, denn dieser ist anscheinend genauso verängstigt, wie Matz selbst.<br />
Schon wieder schlägt die Katzentatze nach dem kleinen Mausekind und hätte ihm fast mit dem kräftigen Hieb den Garaus gemacht. Matz zittert und bibbert und kann sich auf einmal gar nicht mehr rühren.<br />
„Gleich ist es vorbei“, denkt er gerade noch, da spürt er etwas über sich. Es wird dunkel um ihn herum und plötzlich geht alles ganz schnell. Etwas greift nach ihm und hebt ihn hoch und dann verlassen Matz die Sinne. Er wird einfach ohnmächtig.<br />
Als er wieder zu sich kommt und die Augen öffnet, sieht er zwei Augen und spürt, dass jemand zärtlich über seinen kleinen Körper streicht.<br />
„Bin ich jetzt im Mäusehimmel?“, denkt er sich.<br />
Doch dann bemerkt er, dass ihn eine Menschenhand vor dem Verderb gerettet hat und ihn nun direkt vor seinem Mauseloch absetzt.<br />
„Lottchen verschwinde und lass das arme Mäuschen in Frieden!“, ruft dieser Mensch der Katze zu und zu Matz sagt er: „Lauf ganz schnell hinein, dann kann dir das Lottchen nichts mehr tun.“<br />
Matz rennt um sein Leben, immer weiter die Gänge entlang nach unten zu seiner Mäusewohnung.<br />
„Da bist du ja endlich!“, ruft ihm Piep entgegen. Wo warst du denn so lange? Die Eltern werden gleich kommen.“<br />
„Das erzähle ich dir später, jetzt muss ich erst einmal verschnaufen“, sagt Matz, kuschelt sich zu seinem Zwillingsbruder und ist auch schon eingeschlafen.<br />
„Schau nur, wie gehorsam unsere beiden Kinder sind und wie friedlich sie schlafen“, sagt die Mäusemutter ganz stolz zu ihrem Mäusemann, als sie mit den Leckereien zurück sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/dreibein-co-2/">Dreibein &amp; Co</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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