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	<title>Hänsel und Gretel &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Unser märchenhaftes Erlebnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 01:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
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					<description><![CDATA[„Möchtest du zu deinem Spiegelei auch gebratenen Schinkenspeck?“, fragt mich mein Mann beim Frühstück. „Ach nein“, antworte ich ihm und bin mit meinen Gedanken bereits woanders. Ich habe nämlich einen Gedankensprung in die Vergangenheit gemacht. Es war nur die Kombination der beiden Wörter, die in meinem Kopf allerdings nicht in deutscher, sondern aus irgendeinem Grund in englischer Sprache angekommen ist.  „Bacon and egg“ funkt es durch meine Gedankenkanäle und schon bin ich in England. Genauer gesagt in einer Ortschaft in der Nähe von London. Leider habe ich deren Namen vergessen, aber was sich dort ereignet hat, ist mir immer noch sehr lebhaft in Erinnerung. Unser Sohn war damals noch klein, so im Kindergartenalter und er war bereits schon einmal in England gewesen. Damals hatte er sich mit einem kleinen Mädchen angefreundet und ein paar englische Wörter gelernt. So begrüßte er uns noch eine ganze Weile nach unserer Rückreise morgens mit einem „Good morning!“. Vielleicht würde er dieses Mal noch mehr lernen. Wir hatten uns ganz spontan einen Flug gebucht und wollten uns dann im Land &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Möchtest du zu deinem Spiegelei auch gebratenen Schinkenspeck?“, fragt mich mein Mann beim Frühstück.</strong></p>
<p><strong>„Ach nein“, antworte ich ihm und bin mit meinen Gedanken bereits woanders. Ich habe nämlich einen Gedankensprung in die Vergangenheit gemacht. Es war nur die Kombination der beiden Wörter, die in meinem Kopf allerdings nicht in deutscher, sondern aus irgendeinem Grund in englischer Sprache angekommen ist. </strong></p>
<p><span class="dropcap">„B</span>acon and egg“ funkt es durch meine Gedankenkanäle und schon bin ich in England. Genauer gesagt in einer Ortschaft in der Nähe von London. Leider habe ich deren Namen vergessen, aber was sich dort ereignet hat, ist mir immer noch sehr lebhaft in Erinnerung.<br />
Unser Sohn war damals noch klein, so im Kindergartenalter und er war bereits schon einmal in England gewesen. Damals hatte er sich mit einem kleinen Mädchen angefreundet und ein paar englische Wörter gelernt. So begrüßte er uns noch eine ganze Weile nach unserer Rückreise morgens mit einem „Good morning!“.<br />
Vielleicht würde er dieses Mal noch mehr lernen. Wir hatten uns ganz spontan einen Flug gebucht und wollten uns dann im Land selbst erst nach einer Unterkunft umsehen.<br />
„Bed and Breakfast gibt es dort überall. Das wird überhaupt kein Problem für uns eine schöne Unterkunft zu finden“, erklärte mir mein Mann damals. „Überall stehen Schilder vor den Häusern, man braucht nur zu klingeln und sich die Zimmer anzusehen. Wenn es uns nicht gefällt, fahren wir einfach ein Stückchen weiter.“<br />
So einfach auf „Gut-Glück“ in ein anderes Land zu fahren, ist nun eigentlich gar nicht meine Sache. Ich bin immer darauf bedacht, dass alles im Vorfeld genau geregelt ist und es keine Überraschungen gibt. Nun gut, schöne Überraschungen sind erlaubt, aber keine bösen.<br />
Das Erlebnis, das wir bei diesem besagten Aufenthalt in England hatten, gehört im Grunde genommen in die Kategorie „märchenhaft“.<br />
Wir landeten erst am Nachmittag auf einem der Flughäfen in der Nähe von London, gingen zur Mietwagenstation und nahmen unser Auto in Empfang. Soweit, so gut! Das sollte sich allerdings noch ändern. Wir fuhren darauf los. Nein, mein Mann, wusste schon genau in welche Richtung er fahren musste. Doch wir wollten uns von der Gegend inspirieren lassen und den genauen Ort unseres Aufenthaltes danach bestimmen. Und er ging richtig in der Annahme, dass überall die Schilder für Übernachtungsgelegenheit vor den Häusern angebracht waren. Nur leider, war entweder niemand zu Hause oder alle Räumlichkeiten waren schon ausgebucht.<br />
„Kein Problem“, meinte mein Mann, „dann fahren wir eben noch ein Stückchen weiter. Wir sind ja flexibel.“<br />
Unser Sohn war recht friedlich, denn er war allgemein ein guter Mitfahrer im Auto. Das war also wirklich nicht unser Problem.<br />
Doch so langsam dämmerte es und ich meinte schon etwas genervt:<br />
„Die nächste Unterkunft nehmen wir aber. Ich habe keine Lust mehr. Im Notfall suchen wir morgen weiter. Hauptsache für diese Nacht haben wir schon einmal etwas. Es muss nur sauber und ordentlich sein.“<br />
So kamen wir an ein Häuschen, … aus Lebkuchen fein….<br />
Nein, nicht ganz so. Aber wir hielten vor einem kleinen Haus und stiegen aus. Mittlerweile war die Nacht hereingebrochen. Es war stockdunkel. Die Gegend wirkte recht einsam und verlassen. Das Haus selbst lag auch im Dunkeln und wir dachten schon, dass wir auch hier keinen Erfolg hätten.<br />
Wir klopften an der Tür und hörten von innen die schleifenden Geräusche einer sich nähernden Person. Knarrend öffnete sich langsam die Tür und wir sahen uns einer alten Frau gegenüber, die mir schon auf den ersten Blick etwas merkwürdig erschien. Der zweite Blick bestätigte mir dieses Gefühl jedoch noch mehr. Auf ihrer Schulter saß wahrlich und wahrhaftig eine schwarze Katze und überhaupt … Ein immer seltsameres Gefühl überkam mich.<br />
Sofort umklammerte ich die Hand unseres Sohnes noch ein bisschen fester und stupste meinen Mann in die Seite. Leider wollte er mich anscheinend nicht verstehen, denn er fragte sofort nach einer Übernachtungsmöglichkeit in diesem gruselig anmutenden Haus mit der noch unheimlicher wirkenden alten Bewohnerin.<br />
„Oh yes!“, hörte ich auch schon unser Gegenüber freudestrahlend antworten, indem sie uns ihr sehr lückenreiches Gebiss präsentierte. Sie warf einen Blick auf unseren kleinen Sohn und meinte:<br />
„Nice little boy! Come in, come in!“<br />
Winkend deutete sie uns an, doch einzutreten, was ich nur sehr widerwillig tat und immer wieder meinem Mann vielsagende Blicke zuwarf.<br />
„Mama, komm!“, sagte nun auch unser Sohn und zog kräftig an meinem Arm. Auch ihm schien es mulmig zumute zu sein.<br />
„Peter! Ich will nicht!“, flüsterte ich meinem Göttergatten zu. „Lass uns wieder gehen, bitte! Das ist mir irgendwie nicht geheuer hier.“<br />
„Nur mal schauen!“, flüsterte er zurück. „Du täuscht dich bestimmt.“<br />
Im Inneren des Hauses war es nicht viel heller als draußen. Eine kleine Lampe flackerte ihr spärliches Licht von der Decke auf uns herab. Die Frau ging vor uns und führte uns eine steile schmale Treppe zum nächsten Stockwerk hoch. Es knarrte bei jedem einzelnen Schritt und je höher wir stiegen, umso mehr klopfte mein Herz vor Aufregung und Angst. Ich kam mir vor wie die Gretel aus Grimms Märchen und wäre am liebsten wieder geflüchtet.<br />
Mein Mann allerdings ging unerschrocken vor mir und unserem Sohn die Treppe hinauf. Immer wieder drehte sich die mir unheimlich erscheinende Alte zu uns um. Scheinbar fürchtete sie, wir könnten schon wieder auf dem Weg nach unten sein, was mir auch ehrlich gesagt lieber gewesen wäre.<br />
Unser Sohn flüsterte angstvoll:<br />
„Wann gehen wir wieder, Mama?“<br />
Und ich warf meinem Mann ebenso flüsternd die Aufforderung zu:<br />
„Lass uns hier verschwinden. Ich übernachte hier auf keinen Fall. Ich könnte auch kein einziges Auge zutun.“<br />
„What are you whispering?“ (Was flüstern Sie?“)<br />
„Say it loud! But dont’t whisper!“, forderte uns das unheimliche weibliche Wesen auf und streichelte die schwarze Katze auf ihrer Schulter.<br />
„It’s okay, it’s okay!“, erklärte ich sofort. Allerdings fürchtete ich, dass es nicht sehr überzeugend klang, zumal unser Sohn mich in die entgegengesetzte Richtung zog und erneut bat:<br />
„Mama komm!“<br />
Mittlerweile waren wir oben angekommen und standen vor einer Zimmertür. Die Alte drückte den Türgriff herunter. Und wie sollte es anders sein? Die Tür öffnete sich mit einem lauten vernehmlichen Knarren. Eine erdrückende Dunkelheit kam uns entgegen und Kälte drang aus dem Raum ins Treppenhaus. Die Alte holte eine Taschenlampe aus ihrer Schürze und leuchtete damit im Raum umher. Leider sei das Licht kaputt, erklärte sie uns. Aber sie würde uns die Taschenlampe leihen.<br />
Ich war bereits jetzt mit meinen Nerven am Ende. Doch das Tröpfchen zum Überlaufen des Fasses sollte erst noch fallen. Es passierte genau in dem Moment als der Lichtschein der Taschenlampe auf die Schlafmöglichkeit fiel. Im Lichtkegel offenbarten sich uns fünf übereinander gestapelte Matratzen.<br />
„Ich bin doch keine Prinzessin auf der Erbse!“, raunte ich meinem Mann zu, der inzwischen auch das Gefühl hatte im falschen Film zu sein.<br />
Unseren Sohn an der Hand, drehte ich mich ruckartig um und lief fluchtartig die Treppe hinunter. Ich konnte nur noch denken:<br />
„Nichts wie raus hier!“ und „So weit wie möglich weg!“</p>
<p>&#8222;Thank you very much!&#8220;, rief ich die Treppe hinauf und entschwand durch die Haustür nach draußen.<br />
Ich konnte erst wieder aufatmen, als wir alle Drei im Auto saßen, mein Mann den Zündschlüssel umdrehte und sich das Auto immer weiter von dem vermeintlichen „Hexenhaus“ und seiner unheimlichen Bewohnerin entfernte.</p>
<p>Wie im Märchen ging auch diese Geschichte gut aus. Und sicherlich war die alte Frau ganz harmlos. Aber für uns war alles mehr als unheimlich und gruselig, was uns bis zum heutigen Tag dieses Erlebnis unvergesslich gemacht hat.</p>
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		<title>Kleiner Spaziergang durch die Märchenwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 23:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Aschenputtel]]></category>
		<category><![CDATA[der Wolf und die sieben Geißlein]]></category>
		<category><![CDATA[die Bremer Stadmusikanten]]></category>
		<category><![CDATA[Dornröschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Frau Holle]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich mag Märchen. Schon immer. Als Kind habe ich gelauscht, wenn ich sie vorgelesen bekam. Als Studentin habe ich meine erste Staatsexamensarbeit den Märchen gewidmet. Als Lehrerin habe ich sie mit meinen Schülern im Unterricht behandelt. Und als Mutter habe ich sie unserem Sohn vorgelesen. Irgendwann werde ich sie hoffentlich unseren Enkelkindern vorlesen. Warum also sollten sie nicht auch hier in meinem Blog auftauchen. Also habe ich mir gedacht, ich suche wieder einmal in meinem Fotoarchiv nach Motiven, die zu bestimmten Märchen passen könnten. Ich bin auch fündig geworden und will Euch nun zu einem kleinen Spaziergang durch meine ganz persönliche Märchenwelt einladen. Hier hat Frau Holle tüchtig für Schnee gesorgt. Warscheinlich hat die gute Goldmarie die Betten kräftig ausgeschüttelt. Stellt Euch vor, die Bremer Stadtmusikanten habe ich auch getroffen. Zuerst lief der Esel davon, weil er alt war, seinem Herrn nicht mehr dienen konnte und dieser ihm kein Futter mehr geben wollte. Er traf auf den armen alten Hund, der ebenfalls Reißaus genommen hat. Sie begegneten einer Katze, die keine Mäuse mehr fangen konnte und daher &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich mag Märchen. Schon immer. Als Kind habe ich gelauscht, wenn ich sie vorgelesen bekam. Als Studentin habe ich meine erste Staatsexamensarbeit den Märchen gewidmet. Als Lehrerin habe ich sie mit meinen Schülern im Unterricht behandelt. Und als Mutter habe ich sie unserem Sohn vorgelesen. Irgendwann werde ich sie hoffentlich unseren Enkelkindern vorlesen. Warum also sollten sie nicht auch hier in meinem Blog auftauchen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">A</span>lso habe ich mir gedacht, ich suche wieder einmal in meinem Fotoarchiv nach Motiven, die zu bestimmten Märchen passen könnten. Ich bin auch fündig geworden und will Euch nun zu einem kleinen Spaziergang durch meine ganz persönliche Märchenwelt einladen.</p>
<p>Hier hat <em><strong>Frau Holle</strong></em> tüchtig für Schnee gesorgt. Warscheinlich hat die gute Goldmarie die Betten kräftig ausgeschüttelt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2788 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schnee-1024x682.jpg" alt="1200px-Schnee" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schnee-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schnee-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schnee-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schnee-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schnee.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Stellt Euch vor, die <em><strong>Bremer Stadtmusikanten</strong></em> habe ich auch getroffen.</p>
<p>Zuerst lief der Esel davon, weil er alt war, seinem Herrn nicht mehr dienen konnte und dieser ihm kein Futter mehr geben wollte.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2771 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Bremer-Stadtmusikanten3-1024x682.jpg" alt="1200px-Bremer Stadtmusikanten3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Bremer-Stadtmusikanten3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Bremer-Stadtmusikanten3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Bremer-Stadtmusikanten3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Bremer-Stadtmusikanten3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Bremer-Stadtmusikanten3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Er traf auf den armen alten Hund, der ebenfalls Reißaus genommen hat.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2772 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hund-1024x682.jpg" alt="1200px-Hund" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hund-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hund-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hund-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hund-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hund.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Sie begegneten einer Katze, die keine Mäuse mehr fangen konnte und daher nicht mehr geliebt wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2775 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Katze1-1024x682.jpg" alt="1200px-Katze1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Katze1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Katze1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Katze1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Katze1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Katze1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Sie schlossen sich zusammen und trafen auf einen Hahn. Ihm wollte die Köchin am Abend den Kopf abschneiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2774 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hahn-1024x682.jpg" alt="1200px-Hahn" width="840" height="559" /></p>
<p>So wollten sie alle zusammen nach Bremen gehen, um dort zu musizieren&#8230;</p>
<p>Aber ich habe auch Fotos gefunden, die würden zu dem <em><strong>Aschenputtel</strong></em>märchen passen.</p>
<p>Hier ist der Taubenschlag:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-496 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Taubenschlag-1024x682.jpg" alt="1200px Taubenschlag" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Taubenschlag-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Taubenschlag-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Taubenschlag-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Taubenschlag.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und das Täubchen ist auch da:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2776 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Taube-1024x682.jpg" alt="1200px-Taube" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Taube-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Taube-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Taube-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Taube-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Taube.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Das Knusperhäuschen der alten bösen Hexe habe ich auch gefunden. Schaut her, es sieht tatsächlich sehr verführerisch aus. Kein Wunder, dass die Hexe mit den Lebkuchen <em><strong>Hänsel und Gretel</strong> </em>anlocken konnte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2777 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hexenhaus1-1024x682.jpg" alt="1200px-Hexenhaus1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hexenhaus1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hexenhaus1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hexenhaus1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hexenhaus1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hexenhaus1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber auch der Backofen ist da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2778 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hänsel-und-Gretel-1024x682.jpg" alt="1200px-Hänsel und Gretel" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hänsel-und-Gretel-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hänsel-und-Gretel-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hänsel-und-Gretel-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hänsel-und-Gretel-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hänsel-und-Gretel.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch den <em><strong>Froschkönig</strong></em> habe ich angetroffen. Er scheint sich ein wenig ausruhen zu müssen und betrachtet zur Abwechslung mal die Welt von oben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2779 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Froschkönig2-1024x682.jpg" alt="1200px-Froschkönig2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Froschkönig2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Froschkönig2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Froschkönig2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Froschkönig2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Froschkönig2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Bei einem abendlichen Spaziergang lief uns sogar <em><strong>Hans im Glück</strong></em> über den Weg.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2782 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hans-im-Glück-1024x682.jpg" alt="1200px-Hans im Glück" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hans-im-Glück-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hans-im-Glück-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hans-im-Glück-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hans-im-Glück-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hans-im-Glück.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ob dies der Wetzstein ist, für den er dem Scherenschleifer die Gans gab?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2783 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mühlenstein-1024x682.jpg" alt="1200px-Mühlenstein" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mühlenstein-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mühlenstein-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mühlenstein-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mühlenstein-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mühlenstein.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch <em><strong>Rapunzel</strong></em>s Turm haben wir entdeckt. Doch anscheinend war sie nicht mehr da, sonst hätten wir doch sicherlich ihren langen Zopf gesehen. Wahrscheinlich hatte der Prinz sie schon errettet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2784 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rapunzel-1024x682.jpg" alt="1200px-Rapunzel" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rapunzel-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rapunzel-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rapunzel-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rapunzel-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rapunzel.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Seht her, hier lagert das Stroh, das die arme Müllerstochter für das <em><strong>Rumpelstilzchen</strong></em> zu Gold spinnen sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2785 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rumpelstilzchen-1024x682.jpg" alt="1200px-Rumpelstilzchen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rumpelstilzchen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rumpelstilzchen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rumpelstilzchen-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rumpelstilzchen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rumpelstilzchen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und das ist wohl eine der Fliegen aus dem Märchen &#8222;<em><strong>Das tapfere Schneiderlein</strong></em>&#8222;. Sie scheint dem Schneider jedoch entkommen zu sein, während er sieben andere Fliegen mit einem Tuch durch einen einzigen Schlag getötet hat. Und ein Brotkrumen liegt auch noch da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2786 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fliege-1024x683.jpg" alt="1200px-Fliege" width="840" height="560" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fliege-1024x683.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fliege-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fliege-768x512.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fliege-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fliege.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ohje, der böse Wolf verfolgt das arme <em><strong>Rotkäppchen</strong></em>, das der kranken Großmutter Kuchen und Wein bringen will.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2787 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wolf-1024x682.jpg" alt="1200px-Wolf" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wolf-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wolf-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wolf-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wolf-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wolf.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Oder verfolgt er eines der sieben Geißlein, um es zu fressen? So lesen wir es nämlich in dem Märchen &#8222;<em><strong>Der Wolf und die sieben Geißlein</strong></em>&#8222;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2792 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Sieben-Geißlein-1024x682.jpg" alt="1200px-Sieben Geißlein" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Sieben-Geißlein-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Sieben-Geißlein-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Sieben-Geißlein-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Sieben-Geißlein-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Sieben-Geißlein.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Hier scheint das Obst zu lagern, von dem sich die böse Stiefmutter einen Apfel ausgesucht hat, um das <em><strong>Schneewittchen</strong></em> zu vergiften.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2791 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schneewittchen-1024x682.jpg" alt="1200px-Schneewittchen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schneewittchen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schneewittchen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schneewittchen-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schneewittchen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schneewittchen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und hier sieht man einen Teil der Dornenhecke aus dem Märchen &#8222;<em><strong>Dornröschen</strong></em>&#8222;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2790 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rosen-1-768x1024.jpg" alt="1200px-Rosen" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rosen-1-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rosen-1-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rosen-1-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Rosen-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Ich hoffe Euch hat mein kleiner Spaziergang durch meine ganz persönliche Märchenwelt gefallen.</p>
<p>Lasst es Euch gutgehen und kommt recht bald wieder bei mir vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/maerchenhafter-taubenschlag/">Märchenhafter Taubenschlag</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wer-wie-wieso-weshalb-warum/">WER, WIE, WAS, WIESO, WESHALB, WARUM?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/von-der-sonnenuhr-zur-poesie/">Von der Sonnenuhr zur Poesie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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