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	<title>Wort &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Durcheinandergewürfelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 12:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Fußpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich fahre von der Fußpflege nach Hause und grinse vor mich hin.  „Da hatte ich wohl gerade einen Wortverdreher“, denke ich.  Ich hatte nämlich nachgefragt, ob meine Mutter kurzfristig ebenfalls einen Termin bekommen könnte. Die Fußpflegerin meinte, dass alle Termine schon vergeben seien, aber bei einer Absage würde sie anrufen.  „Schön, aber bitte nicht so knapp vorher, denn mit 93 Jahren ist man nicht ganz so flitt!“ Scheinbar hatte es niemand bemerkt oder man ging einfach dezent über diesen Versprecher hinweg. Ich hatte eigentlich ‚flott‘ sagen wollen, aber an ‚fit’ gedacht und so kam ‚flitt‘ über meine Lippen. „Ich hatte doch schon einmal so einen tollen Wortverdreher“, überlege ich jetzt. „Ach ja genau, vor einigen Jahren im Urlaub …“  Meine Gedanken reisen in diese Zeit zurück: „Damals waren wir auf der Sonneninsel Mallorca, genauer gesagt: Wir saßen nachts auf der Terrasse unseres Hotels in Alcudia und plauderten vergnüglich mit einem Pärchen, das wir in diesem Urlaub kennengelernt hatten. Während die Männer sich Bier bestellten, wählten wir zwei Frauen ein anderes Getränk: Lumumba. Ich trinke sehr &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre von der Fußpflege nach Hause und grinse vor mich hin.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Da hatte ich wohl gerade einen Wortverdreher“, denke ich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich hatte nämlich nachgefragt, ob meine Mutter kurzfristig ebenfalls einen Termin bekommen könnte. Die Fußpflegerin meinte, dass alle Termine schon vergeben seien, aber bei einer Absage würde sie anrufen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Schön, aber bitte nicht so knapp vorher, denn mit 93 Jahren ist man nicht ganz so flitt!“</p>
<p>Scheinbar hatte es niemand bemerkt oder man ging einfach dezent über diesen Versprecher hinweg. Ich hatte eigentlich ‚flott‘ sagen wollen, aber an ‚fit’ gedacht und so kam ‚flitt‘ über meine Lippen.</p>
<p>„Ich hatte doch schon einmal so einen tollen Wortverdreher“, überlege ich jetzt. „Ach ja genau, vor einigen Jahren im Urlaub …“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Meine Gedanken reisen in diese Zeit zurück:</p>
<p>„Damals waren wir auf der Sonneninsel Mallorca, genauer gesagt: Wir saßen nachts auf der Terrasse unseres Hotels in Alcudia und plauderten vergnüglich mit einem Pärchen, das wir in diesem Urlaub kennengelernt hatten. Während die Männer sich Bier bestellten, wählten wir zwei Frauen ein anderes Getränk: Lumumba. Ich trinke sehr selten und wenig Alkohol, aber im Laufe des Abends erlaubte ich mir zwei dieser Mixgetränke, die Rum beinhalten. Wir verstanden uns prima und wie das eben so ist, kommt man während des Gesprächs vom Hundertsten zum Tausendsten. So erzählten wir, dass wir drei Jahre zuvor nach Cottbus gezogen waren und dort auch ein Haus gebaut hatten.<br />
„Wir wollen nächstes Jahr auch bauen!“, erklärten sie uns.<br />
Das war die Stelle an der wir mit unserer Erfahrung punkten konnten, also legten wir los und erzählten mal die eine und mal die andere Story rund um unseren Hausbau. Irgendwie kamen wir dabei auf die Bodenbeläge und die Bäder zu sprechen.<br />
„Das war gar nicht so einfach, das Angebot ist ja riesengroß“, steigerte ich mich hinein. „Welche Vorstellung habt ihr denn?“<br />
Aber ich wartete gar nicht erst ihre Antwort ab, sondern feuerte sofort meine Beschreibung heraus:</p>
<p><b>„Wir haben flänzende Gliesen!“</b></p>
<p>Verwundert blickte ich in die Runde, denn plötzlich hatten alle angefangen zu lachen und ich schien die einzige zu sein, die nicht verstand warum. Also bat ich um Aufklärung, die ich auch sofort bekam. Der Alkohol hatte anscheinend angefangen zu wirken, denn aus meinem Mund waren Buchstabenkombinationen gekommen, die man unter normalen Umständen nicht so flüssig hervorbringt. Ich hatte nichts anderes als glänzende Fliesen gemeint. Peinlich, peinlich, wenn einem die Zunge nicht richtig gehorcht! Aber ich konnte immerhin herzlich über mich selbst lachen.“</p>
<p>Inzwischen biege ich in unsere Straße ein und komme zu dem Schluss:</p>
<p>„Was doch so manche Flüssigkeiten bewirken können, aber anscheinend kann ich diese Wortverdreherei auch ohne Alkoholeinfluss, wie mein heutiges Beispiel deutlich gezeigt hat.“</p>
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		<title>Wörtlich genommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 21:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Schrank]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Stube]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir fahren spontan in den Nachbarort. Dort gibt es ein kleines Restaurant mit einem Eiscafé. Da es gerade kurz nach zwölf Uhr mittags ist, entschließen wir uns an diesem sonnigen Tag an einem der Tische unter dem roten Sonnenschirm Platz zu nehmen. Wir sind nicht die Einzigen, die anscheinend auf diese Idee gekommen sind, denn alle Tische sind im Nu besetzt. Während manche das kühle und leckere Eis vorziehen, genießen andere eine warme Mahlzeit. „Eis möchte ich jetzt eigentlich nicht“, erkläre ich meinem Mann. „Eher ein kleines Mittagessen.“ Wir blättern schweigend in der Speisekarte, um das jeweils passende Gericht zu finden. Mein Mann ist ruckzuck fertig und weiß anscheinend schon, was er bestellen möchte, denn er klappt bereits die Speisekarte wieder zu. „Was hast du dir ausgesucht?“, will ich wissen. „Etwas, das mich an unseren Englischunterricht denken lässt“, meint er grinsend. „Ich kann mich nicht erinnern, im Englischunterricht jemals gegessen zu haben und schon gar nicht ein Gericht, das hier in der Karte aufgeführt ist“, sage ich stirnrunzelnd. „Oh doch!“ „Ihr durftet im Unterricht essen?“ &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fahren spontan in den Nachbarort. Dort gibt es ein kleines Restaurant mit einem Eiscafé. Da es gerade kurz nach zwölf Uhr mittags ist, entschließen wir uns an diesem sonnigen Tag an einem der Tische unter dem roten Sonnenschirm Platz zu nehmen. Wir sind nicht die Einzigen, die anscheinend auf diese Idee gekommen sind, denn alle Tische sind im Nu besetzt. Während manche das kühle und leckere Eis vorziehen, genießen andere eine warme Mahlzeit.</p>
<p>„Eis möchte ich jetzt eigentlich nicht“, erkläre ich meinem Mann. „Eher ein kleines Mittagessen.“</p>
<p>Wir blättern schweigend in der Speisekarte, um das jeweils passende Gericht zu finden. Mein Mann ist ruckzuck fertig und weiß anscheinend schon, was er bestellen möchte, denn er klappt bereits die Speisekarte wieder zu.</p>
<p>„Was hast du dir ausgesucht?“, will ich wissen.</p>
<p>„Etwas, das mich an unseren Englischunterricht denken lässt“, meint er grinsend.</p>
<p>„Ich kann mich nicht erinnern, im Englischunterricht jemals gegessen zu haben und schon gar nicht ein Gericht, das hier in der Karte aufgeführt ist“, sage ich stirnrunzelnd.</p>
<p>„Oh doch!“</p>
<p>„Ihr durftet im Unterricht essen?“</p>
<p>„Nein!“</p>
<p>„Was denn jetzt? Ja oder Nein?“, frage ich sichtlich verwirrt.</p>
<p>„Na, ja <b><i>und </i></b>nein“, erklärt er mir. „Essen war im Unterricht selbstverständlich nicht erlaubt, aber das besagte Gericht steht hier in der Karte.“</p>
<p>Ich habe immer noch keinen blassen Schimmer, was er meint und nehme mir nochmals die Speisekarte vor. Dieses Mal allerdings nicht, um mir ein Gericht auszusuchen, sondern um herauszufinden, was mein Göttergatte in Verbindung mit dem Englischunterricht bringt.</p>
<p>„Hier ist aber keine Speise in englischer Sprache aufgeführt“, grübele ich.</p>
<p>„Nein, nein“, bestätigt er mir. „Es steht schon in deutscher Sprache in der Speisekarte.“</p>
<p>„Du willst mich doch irgendwie auf den Arm nehmen.“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dessen bin ich mir inzwischen ziemlich sicher und sein unverschämtes Grinsen bestätigt mich darin.</p>
<p>„Ich gebe dir mal einen Tipp!“, schlägt er vor. „Du kannst dir doch sicherlich vorstellen, dass ich mir damals nur ziemlich ausgefallene oder ungewöhnliche Vokabeln gemerkt habe.“</p>
<p>„Geht das auch noch ein bisschen genauer?“, versuche ich einen weiteren Hinweis aus ihm herauszukitzeln.</p>
<p>„Naja, es war eher ein Beispiel dafür, dass man Begriffe aus der deutschen Sprache nicht wortwörtlich ins Englische übersetzen kann. Also ein sogenanntes Negativbeispiel.“</p>
<p>In meinem Kopf schwirrt es inzwischen. Ich durchforste alle Schränke und Schubladen meines Oberstübchens. Die Lösung scheint zum Greifen nahe, aber ich komme trotzdem noch nicht darauf. Deshalb nehme ich mir nochmals die Speisekarte vor und da trifft mich dann auch tatsächlich der Geistesblitz. Ich schlage mir gegen die Stirn und beginne zu lachen bis mir die Tränen kommen.</p>
<p>„Farmer-early-piece!“, sage ich genau in dem Moment, als die Bedienung an unseren Tisch herantritt und nach der Bestellung fragen will. Sie schaut uns mehr als nur verwundert an und erkundigt sich, ob sie später noch einmal kommen soll.</p>
<p>„Nein, nein!“, rufen wir gleichzeitig aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Für mich bitte das Bauernfrühstück“, bestellt mein Mann.</p>
<p>„Und für mich ebenfalls!“</p>
<p>„Tja, „<b><i>Bauer</i></b> heißt doch <b><i>Farmer</i></b>, <em><strong>früh</strong> </em>heißt <b><i>early</i></b> und <b><i>Stück </i></b>übersetzt man mit <b><i>piece</i></b>. Also lautet die Übersetzung für Bauernfrühstück „<b><i>Farmer-early-piece!“</i></b>, erklärt mein Mann mit ernster Miene. „Auch wenn ich inzwischen weiß, wie man auf Englisch dieses Gericht bestellt, diese <em><strong>falsche Übersetzung</strong></em> ist bei mir über all die Jahrzehnte im Gedächtnis geblieben.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/der-luemmel-aus-der-letzten-bank/">Der Lümmel aus der letzten Bank</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/corpus-delicti/">Corpus Delicti</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/mit-brille-waere-das-nicht-passiert-oder-doch/">Mit Brille wäre das nicht passiert, – oder doch?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Jetzt melde ich mich zu Wort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 09:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gras]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Pfiff]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallöchen! Ich bin es, das liebe Lottchen. Mein Frauchen meint, ich soll Euch ganz liebe Grüße ausrichten. Eigentlich wollte sie Euch heute einen neuen Post schicken, aber irgendwas klappt wohl gerade nicht mit dem Computer. Die Fotos, die sie gemacht hat, lassen sich nicht einstellen, mehr wollte sie mir aber auch nicht verraten. Und dann hat sie noch viel um die Ohren. Keine Ahnung, was sie damit meint, ihre Ohren sehen jedenfalls ganz normal aus. Ich bin im Moment mal wieder nicht so oft zu Hause. Bei der großen Hitze übernachte ich gerne draußen. Manchmal schlafe ich heimlich auf der Terrasse und verschwinde dann bei Sonnenaufgang schon wieder oder ich übernachte sonst irgendwo in einem sicheren und kühlen Versteck. So kommt es, dass ich jetzt im Sommer manchmal tagelang Herrchen und Frauchen nicht sehe. Gestern haben sie mich dann aber entdeckt. Nachdem sie mich für vier Tage als verschollen geglaubt haben und schon vermuteten, dass mich ein Katzenfänger mitgenommen hat, gingen sie auf die große Suche nach mir. Dabei war ich gar nicht so weit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallöchen! Ich bin es, das liebe Lottchen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">M</span>ein Frauchen meint, ich soll Euch ganz liebe Grüße ausrichten. Eigentlich wollte sie Euch heute einen neuen Post schicken, aber irgendwas klappt wohl gerade nicht mit dem Computer. Die Fotos, die sie gemacht hat, lassen sich nicht einstellen, mehr wollte sie mir aber auch nicht verraten. Und dann hat sie noch viel um die Ohren. Keine Ahnung, was sie damit meint, ihre Ohren sehen jedenfalls ganz normal aus.</p>
<p>Ich bin im Moment mal wieder nicht so oft zu Hause. Bei der großen Hitze übernachte ich gerne draußen. Manchmal schlafe ich heimlich auf der Terrasse und verschwinde dann bei Sonnenaufgang schon wieder oder ich übernachte sonst irgendwo in einem sicheren und kühlen Versteck. So kommt es, dass ich jetzt im Sommer manchmal tagelang Herrchen und Frauchen nicht sehe.</p>
<p>Gestern haben sie mich dann aber entdeckt. Nachdem sie mich für vier Tage als verschollen geglaubt haben und schon vermuteten, dass mich ein Katzenfänger mitgenommen hat, gingen sie auf die große Suche nach mir. Dabei war ich gar nicht so weit weg. Herrchen hat nach mir gepfiffen mit diesem durch Mark und Bein gehendem Pfiff und Frauchen hat mich gerufen. Ich habe sie ja schon von weitem gehört und auch geantwortet, aber die Beiden haben anscheinend nicht so ein gutes Gehör wie ich.</p>
<p>Irgendwann standen sie dann vor der großen Wiese hinter dem gelben Haus, dort wo die hohen Gräser wachsen. Ich hatte richtig Mitleid mit Ihnen. Also habe ich geantwortet.</p>
<p>&#8222;Hier ist sie! Ich habe sie gehört!&#8220;, meinte Herrchen freudig, als ich durch das Gestrüpp schlich, um zu ihnen zu kommen.</p>
<p>&#8222;Ja!&#8220;, rief Frauchen fröhlich aus. &#8222;Schau nur, dort wackeln die Gräser. Sehen kann ich sie noch nicht, aber sie scheint auf dem Weg zu uns zu sein.&#8220;</p>
<p>Jetzt trennten mich nur noch ein paar Schritte von ihnen. Ich konnte sie schon sehen, aber durch meine &#8222;Tarnfarbe&#8220; in dem hohen Gras konnten sie mich wohl erst erkennen, als ich kurz vor ihnen stand.</p>
<p>&#8222;Da ist sie!&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja&#8220;, dachte ich. &#8222;Und da seid ihr.&#8220;</p>
<p>Naja, und dann sagten sie, ich solle mit nach Hause kommen. Das habe ich natürlich gemacht. Ich bin doch brav und treu. Zuhause haben sie mir alles Mögliche zum Fressen vor die Nase gestellt. Sogar ein Stückchen Lachs brachte Frauchen mir. Das war ja echt lieb gemeint, aber ich hatte gerade erst ein paar Käfer verspeist und keinen richtigen Hunger. Gut, Leckerlies gehen immer und den Gefallen habe ich ihnen dann auch getan.</p>
<p>Frauchen hat die Haustür sperrangelweit aufgemacht, in der Hoffnung, ich würde ins Haus gehen. Nein! Das habe ich nicht gemacht. Dann hätte ich vielleicht auch noch bleiben müssen. Das geht aber momentan ganz und gar nicht. Da draußen in meinem Versteck ist alles viel zu interessant, um nicht sofort wieder dorthin zu verschwinden. So habe ich mich dann auch wieder verabschiedet. Immerhin wissen sie jetzt, dass es mir gutgeht und wo sie mich finden können.</p>
<p>Also, seid alle ganz herzlich von mir und meinem Frauchen gegrüßt und kommt gut durch die große Hitze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/katzenalarm/">Katzenalarm</a></p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-abenteuer-des-kleinen-matz/">Die Abenteuer des kleinen Matz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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