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	<title>seltsam &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Das Haus am anderen Ende der Straße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 18:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerin]]></category>
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		<category><![CDATA[seltsam]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
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					<description><![CDATA[Nele ist neu in der Gegend. Sie ist mit ihren Eltern erst vor einer Woche in das große Haus am Ende der Straße gezogen. Vorher hatten sie in einem eigenen Haus in einer anderen Stadt gewohnt, aber nachdem der Vater seine Arbeitsstelle verloren hat, ist das Haus für Nele und ihre Eltern zu teuer geworden. Deshalb haben sie das Haus verkauft und sind in die Wohnung im obersten Stockwerk im Mühlenweg 10* gezogen. Außer ihnen wohnen noch zwei Familien in dem Haus. Im Erdgeschoss lebt Tina, die genauso alt ist wie Nele und ebenfalls in die 3. Klasse geht. „Hast du Lust mir ein bisschen die Gegend zu zeigen?“, fragt Nele ihre zukünftige Klassenkameradin. „Ich kenne mich ja noch nicht so richtig aus.“  „Na klar!“, willigt Tina sofort ein. „Ich hab heute sowieso nichts vor, es sind ja noch Ferien.“ Die beiden Mädchen scheinen sich von Anfang an zu mögen und so spazieren sie die lange Straße entlang bis sie zum anderen Ende kommen, dort, wo es nur noch einen Feldweg gibt, der in den &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nele ist neu in der Gegend. Sie ist mit ihren Eltern erst vor einer Woche in das große Haus am Ende der Straße gezogen. Vorher hatten sie in einem eigenen Haus in einer anderen Stadt gewohnt, aber nachdem der Vater seine Arbeitsstelle verloren hat, ist das Haus für Nele und ihre Eltern zu teuer geworden.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>eshalb haben sie das Haus verkauft und sind in die Wohnung im obersten Stockwerk im Mühlenweg 10* gezogen. Außer ihnen wohnen noch zwei Familien in dem Haus. Im Erdgeschoss lebt Tina, die genauso alt ist wie Nele und ebenfalls in die 3. Klasse geht.<br />
„Hast du Lust mir ein bisschen die Gegend zu zeigen?“, fragt Nele ihre zukünftige Klassenkameradin. „Ich kenne mich ja noch nicht so richtig aus.“<br />
<span class="Apple-converted-space"> </span>„Na klar!“, willigt Tina sofort ein. „Ich hab heute sowieso nichts vor, es sind ja noch Ferien.“<br />
Die beiden Mädchen scheinen sich von Anfang an zu mögen und so spazieren sie die lange Straße entlang bis sie zum anderen Ende kommen, dort, wo es nur noch einen Feldweg gibt, der in den Wald führt. Am Waldrand steht ein altes verfallenes Haus. Es sieht unbewohnt aus, aber Nele bemerkt, dass sich der Vorhang am rechten Fenster bewegt.<br />
„Wohnt dort noch jemand?“, fragt sie Tina ungläubig. „Es wirkt etwas unheimlich!“<br />
„Ach, da wohnt so eine alte merkwürdige Frau“, antwortet die neue Freundin. „Die läuft mit einer Katze auf der Schulter herum und sieht aus, wie die Hexe von Hänsel und Gretel.“<br />
„Hast du sie schon mal gesehen?“<br />
„Nö, die sieht niemand, aber sie sieht alles“, antwortet Tina.<br />
„Woher weißt du dann dass sie aussieht wie die Hexe aus dem Märchen?“, will Nele wissen und bei der Vorstellung schüttelt es sie ein bisschen.<br />
„Das hat mir mal jemand erzählt und der weiß es von einem Freund eines Bekannten, der es von einem Kumpel gehört hat, dessen Onkel bei der Zeitung arbeitet und der weiß es von einem Kollegen, der es auch von jemand erzählt bekommen hat. Keine Ahnung wer das war.“ Tina zuckt mit den Schultern und läuft weiter. „Auf jeden Fall muss man sich von dem Haus und der Alten fernhalten.“<br />
Am Abend als Nele schon im Bett liegt, kann sie nicht schlafen. Sie muss immerzu an das denken, was ihre neue Freundin von dem verfallenen Haus und der seltsamen Frau erzählt hat. Hexen gibt es nicht, das weiß sie, deshalb kann sie die ganze Geschichte nicht so richtig glauben. Vielleicht wohnt tatsächlich niemand mehr in diesem Haus und es war ein Luftzug, der den Vorhang in Bewegung versetzt hat.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Als die Eltern vor dem Zubettgehen nochmal einen Blick in Neles Zimmer werfen, ist das Mädchen immer noch wach.<br />
„Bist du aufgeregt, weil die Ferien bald zu Ende sind und du in eine neue Schule gehst?“, fragt die Mutter.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Nein, aber Tina hat mir von einer seltsamen Frau erzählt und an die muss ich dauernd denken.“<br />
So kommt es, dass Nele den Eltern alles berichtet und sie beschließen sich einmal gemeinsam das Haus von außen anzusehen.<br />
Am nächsten Tag geht die Familie spazieren und kommt auch bei dem verfallenen Haus vorbei.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Du hast Recht, es wirkt merkwürdig. Allerdings ist der Garten in Ordnung und überall blühen Blumen“, meint der Vater. „Irgendjemand scheint den Garten zu pflegen. Aber es steht auch kein Name am Briefkasten.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Wahrscheinlich wohnt tatsächlich niemand hier, aber wir können ja mal klingeln und uns vorstellen“, schlägt die Mutter vor.<br />
Nele nimmt all ihren Mut zusammen und drückt auf die Klingel, doch niemand reagiert.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Da!“, flüstert Nele und deutet auf das eine Fenster. Kaum merklich hat sich der Vorhang bewegt. Und dann plötzlich sieht Nele noch etwas anderes.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Da !“, sagt sie nun schon zum zweiten Mal und nun sehen auch die Eltern die Bewegung.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Hallo!“, ruft der Vater. „Ist da jemand?!“<br />
Im selben Moment öffnete sich die Tür, die anscheinend nur angelehnt war und eine schwarze Katze schleicht aus dem Haus in den Garten.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Nele hält vor Aufregung die Luft an.<br />
„Bestimmt kommt gleich die alte seltsame Frau heraus“, denkt sie. Aber niemand erscheint.<br />
„Wir versuchen es ein anderes Mal“, schlägt die Mutter vor und dann gehen alle drei nach Hause.<br />
In ihrem Zimmer malt Nele ein Bild von der schwarzen Katze, schreibt ganz klein unten in die Ecke ihren Namen und am nächsten Tag wirft sie dieses in den Briefkasten am Zaun des alten verfallenen Hauses.<br />
„Vielleicht holt es ja jemand heraus…“, überlegt sie sich.<br />
Doch die Tage vergehen und Nele hat das Bild, die Katze, das verfallene Haus und die seltsame Frau schon fast vergessen. Die Schule beginnt wieder und ihre Neugier auf die neuen Klassenkameraden ist plötzlich vorrangig.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Am Freitag der ersten Schulwoche bittet die Klassenlehrerin Nele nach Schulschluss vor dem Lehrerzimmer auf sie zu warten.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Habe ich was falsch gemacht?“, will das Mädchen wissen.<br />
„Nein, ich möchte dir jemand vorstellen“, erwidert die Klassenlehrerin lächelnd, nimmt Nele an der Hand und führt sie zu einer Frau, die im Gang steht.<br />
„Das ist meine Freundin Marianne und das ist Nele, die das Bild von Mimi, der schwarzen Katze gemalt hat“, stellt sie die Beiden gegenseitig vor.<br />
„Ich möchte dir danken!“, sagt die Frau. „Meine Mutter, die im Altersheim lebt, hat sich sehr über dein Bild gefreut. Sie liebt die Katze Mimi sehr.“<br />
Nele bekommt ganz große Augen und ihre Wangen laufen vor Stolz und Aufregung rot an.<br />
„Früher hat meine Mutter mit ihrer schwarzen Katze in dem alten Haus gewohnt, aber jetzt ist sie schon viele Jahre im Altenheim. Ich pflege den Garten und füttere die Katze, aber das Haus wieder instandzusetzen, kann ich mir nicht leisten.“<br />
Die Frau namens Marianne holt tief Luft, bevor sie weiter erzählt:<br />
„Du musst wissen, dass die Katze sehr anhänglich war und immer bei meiner Mutter auf der Schulter saß und dann erfinden die Menschen seltsame Geschichten. Meine Mutter ist aber eine sehr liebe, herzensgute und freundliche Frau. Heute ist sie schon etwas vergesslich und an manchen Tagen erkennt sie mich nicht mehr, aber an ihre Katze Mimi kann sie sich immer noch erinnern. Als sie dein Bild sah, standen ihr Freudentränen in den Augen.“</p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-meerjungfraeulein/">Das Meerjungfräulein</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/karl-fridolin-von-tap/">Karl Fridolin von Tap</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*frei erfunden</p>
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		<title>Wenn Zwei träumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 22:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Delegation]]></category>
		<category><![CDATA[hupen]]></category>
		<category><![CDATA[seltsam]]></category>
		<category><![CDATA[träumen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist mitten in der Nacht. Im ganzen Haus und auf der Straße herrscht Stille. Alles ist dunkel. Alle schlafen. Ich glaube jedoch meine Mutter zu hören, die vom Gästezimmer in das Bad geht. Wieder ist alles ruhig. Wie sollte es auch anders sein, denn alle schlafen doch, selbst ich. Darüber bin ich mir sehr bewusst. Plötzlich ertönt ein lautes mehrmaliges Hupen. Davon scheine ich zu erwachen und frage mich insgeheim, warum um diese Zeit jemand vor unserem Haus hupt. „Das kann nur die Müllabfuhr sein“, überlege ich, denn am Abend hat mein Mann noch vor dem Zubettgehen die Mülltonne auf den Bürgersteig gestellt. „Logisch!“ Überhaupt ist im Moment alles vollkommen logisch. Ganz automatisch rufe ich lautstark den Namen meines Mannes: „Peter!“ Er rührt sich nicht und schläft seelenruhig weiter. Das geht aber nicht, denn das Hupen hat signalisiert, dass jemand etwas von uns will. Nicht unseren Nachbarn, sondern uns hat das Hupen gegolten. Das steht außer Frage, jedenfalls für mich und in diesem Augenblick. Mir ist auch schlagartig klar, worum es geht. Ein Auto &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist mitten in der Nacht. Im ganzen Haus und auf der Straße herrscht Stille. Alles ist dunkel. Alle schlafen. Ich glaube jedoch meine Mutter zu hören, die vom Gästezimmer in das Bad geht. Wieder ist alles ruhig. Wie sollte es auch anders sein, denn alle schlafen doch, selbst ich. Darüber bin ich mir sehr bewusst.</strong><br />
<span class="dropcap">P</span>lötzlich ertönt ein lautes mehrmaliges Hupen. Davon scheine ich zu erwachen und frage mich insgeheim, warum um diese Zeit jemand vor unserem Haus hupt.<br />
„Das kann nur die Müllabfuhr sein“, überlege ich, denn am Abend hat mein Mann noch vor dem Zubettgehen die Mülltonne auf den Bürgersteig gestellt. „Logisch!“<br />
Überhaupt ist im Moment alles vollkommen logisch.<br />
Ganz automatisch rufe ich lautstark den Namen meines Mannes:<br />
„Peter!“<br />
Er rührt sich nicht und schläft seelenruhig weiter. Das geht aber nicht, denn das Hupen hat signalisiert, dass jemand etwas von uns will. Nicht unseren Nachbarn, sondern uns hat das Hupen gegolten. Das steht außer Frage, jedenfalls für mich und in diesem Augenblick. Mir ist auch schlagartig klar, worum es geht. Ein Auto von uns steht im Weg. Peters Auto. Mein Auto steht in der Garage, das weiß ich genau.<br />
Also rufe ich noch einmal nach meinem schlummernden Göttergatten, denn er muss etwas unternehmen. Auf eine andere Idee komme ich erst gar nicht.<br />
„Peter!“<br />
„Warum weckst du mich? Mach mich doch nicht wach!“, knurrt er wenig erfreut zurück.<br />
„Dein Auto versperrt den Weg. Du musst es wegfahren!“<br />
„Lass mich schlafen. Ich werd sonst sauer!“<br />
„Hast du nicht gehört, dass es gehupt hat?“<br />
„Niemand hat gehupt“, nuschelt er in sein Kissen.<br />
„Peter! Du musst jetzt aufstehen!“, sage ich ganz bestimmend.<br />
„Stimmt, die chinesische Delegation wartet schon auf mich. Die haben gerade angerufen, dass ich kommen soll“, gibt er mir zur Antwort.<br />
„Was?“, rufe ich aus und öffne schlagartig meine Augen.<br />
Alles ist still um uns herum. Mein Mann liegt neben mir im Bett und schläft friedlich, zumindest bis zu diesem Zeitpunkt. Jetzt reißt er nämlich auch seine Augen auf.<br />
„Du hast mich zwei oder dreimal gerufen“, erklärt er mir. Mach mich doch nicht wach! Ich kann sonst nicht mehr einschlafen!“<br />
„Du musst aber aufwachen, weil es draußen gehupt hat.“<br />
„Nichts hat gehupt, du hast geträumt. Aber dein Rufen hat genau zu meinem Traum gepasst, denn ich habe in diesem Moment geträumt, dass ich sowieso wegen der chinesischen Delegation aufstehen hätte müssen.“<br />
„Welche Delegation?“, frage ich leicht verwirrt.<br />
„Keine Ahnung!“, gibt mein Mann schlaftrunken zurück.<br />
Ich muss lachen, denn irgendwie scheinen sich unsere beiden Träume miteinander vermischt zu haben. Gut, ich habe schon oft gelesen, dass sich langjährige Ehepaare irgendwie einander anpassen. Aber dass sie auch ihre Träume schon gemeinsam träumen, ist mir bislang vollkommen unbekannt gewesen. Ich bekomme einen richtigen Lachanfall.<br />
„Ruhe!“,fordert mein Mann mich murmelnd auf und in der nächsten Sekunde schnarcht er schon wieder vor sich hin.<br />
Ich allerdings bin inzwischen hellwach und nutze die Gelegenheit die Toilette aufzusuchen. Als ich jedoch den Türgriff zum Badezimmer herunter drücken will, bemerke ich, dass die Tür verschlossen ist und innen Licht brennt. Meine Mutter ist im Bad.<br />
Verwirrt schüttele ich den Kopf.<br />
Sollte ich das alles doch nicht geträumt haben?<br />
Ich habe also tatsächlich gehört, wie sie ins Bad ging?<br />
Hat es dann doch gehupt?<br />
Doch draußen ist alles friedlich und still. Man kann kein Motorengeräusch vernehmen und schon gar nicht ein Hupen. Außerdem ist es noch stockfinster und keine Menschenseele ist auf der Straße. Auch meine Mutter scheint nichts gehört zu haben, aber sie hat ja auch ihr Hörgerät nicht an.<br />
Am Morgen, als ich aufstehe, werfe ich einen Blick auf die Straße vor dem Haus. Dort steht die Mülltonne noch ungeleert vor dem Haus. Alles ist so, als wäre tatsächlich nichts gewesen. Doch ich kann mich noch ganz genau an das nächtliche Hupen erinnern. Es klingt noch in meinen Ohren. Wie schon so oft, wenn ich im Traum ganz realistische Geräusche höre, wie zum Beispiel das Telefonläuten oder das Klingeln an der Haustür. Seltsam!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-sind-wir/">Das sind wir</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-knuddelhund-erzaehlt/">Der Knuddelhund erzählt</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/klammeraeffchen-und-co/">Klammeräffchen und Co.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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