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	<title>Schaufenster &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Filines Liebe auf den ersten Blick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 21:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein warmer Herbsttag und so zieht es Filine nach draußen. Eigentlich wollte sie sich mit ihrer Freundin Joesy treffen und gemeinsam etwas unternehmen. Leider wurde deren Dienstplan aufgrund der Erkrankung einer Kollegin geändert.  „Es ist viel zu schön, um diesen Tag einfach nur dahinplätschern zu lassen. Wer weiß, wieviele solcher Sonnentage uns dieser Herbst noch bescheren wird.“, überlegt sie sich und befiehlt sich selbst: „Also zieh’ alleine los und mach einen ausgiebigen Spaziergang!“ Sie setzt sich in ihr Auto und fährt ein paar Kilometer zu einem großen Landschaftspark. Hier herrscht absolute Ruhe, die Filine nach einer recht stressigen Woche richtig guttut. Sie hat ihre Kamera dabei und fotografiert die herbstlich bunte Landschaft. „Und jetzt noch einen Kaffee, danach geht es wieder zurück“, nimmt sie sich vor.  In der angrenzenden kleinen Ortschaft will sie sich ein schmuckes kleines Cafe suchen, als ihr Blick in ein Schaufenster fällt. Und da steht es. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Es ist Liebe auf den ersten Blick.  „Das ist es! Das habe ich schon immer unbewusst gesucht!“, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ein warmer Herbsttag und so zieht es Filine nach draußen. Eigentlich wollte sie sich mit ihrer Freundin Joesy treffen und gemeinsam etwas unternehmen. Leider wurde deren Dienstplan aufgrund der Erkrankung einer Kollegin geändert.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„E</span>s ist viel zu schön, um diesen Tag einfach nur dahinplätschern zu lassen. Wer weiß, wieviele solcher Sonnentage uns dieser Herbst noch bescheren wird.“, überlegt sie sich und befiehlt sich selbst: „Also zieh’ alleine los und mach einen ausgiebigen Spaziergang!“<br />
Sie setzt sich in ihr Auto und fährt ein paar Kilometer zu einem großen Landschaftspark. Hier herrscht absolute Ruhe, die Filine nach einer recht stressigen Woche richtig guttut. Sie hat ihre Kamera dabei und fotografiert die herbstlich bunte Landschaft.<br />
„Und jetzt noch einen Kaffee, danach geht es wieder zurück“, nimmt sie sich vor.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
In der angrenzenden kleinen Ortschaft will sie sich ein schmuckes kleines Cafe suchen, als ihr Blick in ein Schaufenster fällt. Und da steht es. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Es ist Liebe auf den ersten Blick.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das ist es! Das habe ich schon immer unbewusst gesucht!“, jubelt sie innerlich.<br />
Filine kann sich nicht von dem Anblick trennen. Nein, jetzt kann sie eindeutig nicht einfach so weitergehen. Sie wird wie magisch angezogen und tritt durch die Ladentür, in einen niedrigen Raum. In der hinteren Ecke sitzt ein älterer Mann, der jetzt aufblickt und Filine herzlich begrüßt.<br />
„Einen wunderschönen Tag, wünsche ich Ihnen“, sagt er mit warmer Stimme.<span class="Apple-converted-space">  </span>„Schauen Sie sich nur in aller Ruhe um und sagen Sie mir Bescheid, wenn ich Ihnen helfen kann!“<br />
„Ich würde gerne etwas aus der Auslage näher betrachten. Dürfte ich vielleicht…?“ Die junge Frau deutet auf das auserwählte Stück.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
<span class="Apple-converted-space"> </span>„Oh, Sie haben eine gute Wahl getroffen“, meint der nette Herr und holt das hölzerne Schaukelpferd aus dem Schaufenster. „Ich habe es selbst in jungen Jahren von einer meiner Auslandsreisen mitgebracht. Ein alter Inder, den ich auf dieser Reise kennengelernt und mit dem ich mich angefreundet hatte, hat es geschnitzt und mir zum Abschied überreicht. Er lebt leider schon lange nicht mehr. Eigentlich wollte ich es gar nicht verkaufen.“<br />
„Oh!“ Filine ist sichtlich enttäuscht, denn aus der Nähe betrachtet, fasziniert sie dieses Schaukelpferd noch mehr. „Das ist schade, aber ich kann verstehen, dass sie es nicht verkaufen möchten.“<br />
„Ach“, meint der Ladenbesitzer „inzwischen bin ich selbst schon ein alter Mann und es wird Zeit sich von einigen Dingen zu trennen.<span class="Apple-converted-space">  </span>Mein Sohn hat kein Interesse mein Geschäft weiterzuführen, er hilft mir jetzt bei der Auflösung des Ladens und danach gehe ich in den Ruhestand. Deshalb habe ich beschlossen es in gute Hände abzugeben. An jemand, der es tatsächlich zu schätzen weiß. Bei Ihnen habe ich sofort gespürt, dass Sie die Richtige sind.“<br />
Filines Herz schlägt inzwischen nicht nur wild, sondern hüpft regelrecht vor Freude.<br />
Aufgeregt verlässt sie mit dem Schaukelpferd das Geschäft und fährt nach Hause. Sie kann ihr Glück gar nicht fassen.<br />
„Ist es nicht ein Prachtexemplar?!“, fragt sie am Abend ihre Freundin Joesy, die nach der Arbeit noch auf ein Gläschen Wein vorbeischaut. „Es hat mein Herz im Sturm erobert!“<br />
„Ja, es ist wunderschön“, bestätigt die Freundin. Insgeheim fügt sie in Gedanken noch hinzu: „Ich würde Dir allerdings wünschen, dass du dich bald wieder richtig verlieben würdest, &#8211; nicht nur in ein Schaukelpferd.“<br />
Gerade als Filine die Weingläser befüllt, klingelt es an der Wohnungsstür.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Erwartest du jetzt noch Besuch?“, erkundigt sich Joesy.<br />
„Eigentlich nicht. Ich habe keine Ahnung, wer das sein könnte.“<br />
Vorsichtig schaut sie zunächst erst einmal durch den Türspion. Joesy steht neugierig neben ihr.<br />
„Und? Wer ist es?“<br />
„Der Mann, der mir das Schaukelpferd verkauft hat“, flüstert Filine leicht verwirrt. „Woher weiß er, wo ich wohne und was will er hier?“<br />
„Mach auf, sonst wirst du das wohl nie erfahren!“, schlägt die Freundin vor.<br />
„Das ist die bezaubernde junge Dame!“, sagt der Ladenbesitzer zu dem jungen Mann neben ihm, nachdem Filine die Tür geöffnet hat.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Entschuldigen Sie bitte“, ergreift dieser das Wort. „Aber Sie haben heute ihre Geldbörse im Geschäft meines Vaters liegen gelassen. Zum Glück steckt ihr Ausweis darin, denn nur so konnten wir Sie ausfindig machen.“<br />
„Oh!“, sagt Filine. Mehr kann sie nicht sagen, da ihr Herz bis zum Hals schlägt und ihr fast den Atem raubt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Joesy, die bemerkt, dass es ihrer Freundin die Sprache verschlagen hat und Filine und der junge Mann ihre Blick nicht voneinander trennen können, bittet die beiden Herren erst einmal herein.<br />
„Mein Vater hat recht“, sagt der junge Mann beim Abschied zu Filine. „Sie sind eine bezaubernde Frau und Sie würden mir eine große Freude bereiten, wenn ich Sie am Sonntag zu einem kleinen Spaziergang abholen und anschließend in ein Cafe einladen dürfte.“<br />
„Da hast du wohl sprichwörtlich auf das richtige Pferd gesetzt“, sagt Joesy lächelnd zu ihrer Freundin, als die Tür hinter den beiden Männern ins Schloss fällt.</p>
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		<title>Mitbringsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 19:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstand]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Zöpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal sind wir in meiner alten Heimat und schlendern durch die Straßen meiner Geburtsstadt. Hier gibt es viele alte Fachwerkhäuser zu bestaunen. Eines davon ist vor kurzem verkauft worden. Es ist ein relativ großes Haus, das über mehrere Stockwerke verfügt. Im Erdgeschoss befanden sich in meiner Kindheit nacheinander verschiedene Geschäfte. Ich erinnere mich, dass es dort unter anderem Sirup zu kaufen gab, den man mit Wasser zu einem köstlichen Erfrischungsgetränk mixte. Es schmeckte nach Holunder und war echt lecker. Ich blicke in das Schaufenster, das an diesem Tag ebenfalls dekoriert ist. Allerdings befinden sich hinter der Glasscheibe diverse Haushalts- und Geschirrartikel. Sie sind alle gebraucht und entstammen der Haushaltsauflösung, die mit dem Verkauf des Hauses einhergeht. &#8222;Lasst uns mal reingehen!&#8220;, schlage ich meinem Mann und meiner Mutter vor. Drinnen empfängt uns die ehemalige Besitzerin und wir kommen ins Gespräch. &#8222;Kaufen Sie nichts, nur weil sie etwas kaufen wollen&#8220;, rät sie uns. &#8222;In unserem Alter sollte man nämlich eher ausmisten, als Dinge zu erwerben. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede. So einen Hausstand &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal sind wir in meiner alten Heimat und schlendern durch die Straßen meiner Geburtsstadt. Hier gibt es viele alte Fachwerkhäuser zu bestaunen. Eines davon ist vor kurzem verkauft worden. Es ist ein relativ großes Haus, das über mehrere Stockwerke verfügt. Im Erdgeschoss befanden sich in meiner Kindheit nacheinander verschiedene Geschäfte.<br />
Ich erinnere mich, dass es dort unter anderem Sirup zu kaufen gab, den man mit Wasser zu einem köstlichen Erfrischungsgetränk mixte. Es schmeckte nach Holunder und war echt lecker.<br />
Ich blicke in das Schaufenster, das an diesem Tag ebenfalls dekoriert ist. Allerdings befinden sich hinter der Glasscheibe diverse Haushalts- und Geschirrartikel. Sie sind alle gebraucht und entstammen der Haushaltsauflösung, die mit dem Verkauf des Hauses einhergeht.<br />
&#8222;Lasst uns mal reingehen!&#8220;, schlage ich meinem Mann und meiner Mutter vor.<br />
Drinnen empfängt uns die ehemalige Besitzerin und wir kommen ins Gespräch.<br />
&#8222;Kaufen Sie nichts, nur weil sie etwas kaufen wollen&#8220;, rät sie uns. &#8222;In unserem Alter sollte man nämlich eher ausmisten, als Dinge zu erwerben. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede. So einen Hausstand aufzulösen ist nicht einfach.&#8220;<br />
&#8222;Ja, das glaube ich&#8220;, sage ich zu ihr und zu meiner Mutter gerichtet, meine ich: &#8222;Schau mal , so ein ähnliches Service hast du auch noch!&#8220;<br />
Noch bevor meine Mutter etwas antworten kann, kommt aus einer Ecke die Stimme meines Mannes: &#8222;Gefällt die dir?&#8220;<br />
Er hält eine Puppe in die Höhe</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5475 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-1024x1024.jpg" alt="" width="840" height="840" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-1024x1024.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-300x300.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-768x767.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-120x120.jpg 120w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>und greift mit der anderen Hand zu einer zweiten Puppe.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5476 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-1024x1016.jpg" alt="" width="840" height="833" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-1024x1016.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-300x298.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-768x762.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-120x120.jpg 120w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wir stöbern noch ein bisschen hier und ein bisschen dort, aber mir geht die Puppe mit den Zöpfen nicht mehr aus dem Sinn. Sie erinnert mich an mich selbst als Kind. Auch ich hatte braune lange Zöpfe und bin in dieser Stadt aufgewachsen. Insgeheim nenne ich die Puppe schon längst &#8222;Klein Astrid&#8220;.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5477 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Nach einer Weile gehe ich zu den beiden Püppchen und betrachte sie mir genauer. &#8222;Klein Astrid&#8220; nehme ich auf alle Fälle mit, das ist für mich schon beschlossene Sache. Die Puppe mit den blonden Haaren hat sooooo ein hübsches Gesicht, dass ich es nicht über das Herz bringen könnte sie zurückzulassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5478 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Also erstehe ich beide Puppen, die übrigens handgefertigt sind. Die Oma der ehemaligen Besitzerin hatte eine Bekannte, die die Puppen hergestellt, alle Kleider selbst genäht und sogar die Strümpfchen gestrickt hat. Überall steckt sehr viel Liebe zum Detail drin, das sieht und spürt man.<br />
&#8222;Ich werde sie in Ehren halten&#8220;, verspreche ich der Frau, die mir bestätigt:<br />
&#8222;Ich weiß die Puppen bei Ihnen in guten Händen und das freut mich.&#8220;<br />
Inzwischen hat auch mein Mann noch etwas gefunden, das er gerne in seinem Besitz haben möchte,- einen kleinen Licher-Bier-Krug mit einem Zinndeckel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5481 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die kleine Blondine ist noch immer namenlos und ich denke, das wird sie auch noch ein Weilchen bleiben. Sollten wir irgendwann einmal eine Enkeltochter bekommen, dann darf diese den Namen aussuchen. Doch die Puppe mit den Zöpfen ist und bleibt &#8222;Klein-Astrid&#8220;.<br />
Mittlerweile sitzen die Beiden im Wohnzimmer auf der Couch, die eine Puppe auf der linken Seite und die andere auf der rechten Seite.<br />
&#8222;Ich bin gespannt, ob sich demnächst unsere Katze dazu gesellt und dann in der Mitte liegt.&#8220;<br />
&#8222;Abwarten&#8220;, sagt mein Mann und genießt einen Schluck aus seinem neuen alten Bierkrug.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/herbstliche-kinderwelt/">Herbstliche Kinderwelt</a></p>
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