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	<title>Kinderwagen &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ostergespräche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 12:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
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					<description><![CDATA[Opa Heiner und Oma Gundula sitzen am Ostersonntag gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes am reichhaltig gedeckten Frühstückstisch. Die Enkelkinder Tobias und Sabine sind eigentlich schon ein bisschen ungeduldig, denn sie wollen endlich nach draußen in den Garten, um die Ostereier zu suchen. Die Erwachsenengespräche interessieren sie eigentlich recht wenig, doch dann werden sie plötzlich hellhörig. „Melanie, meine Cousine, hat mir geschrieben“, beginnt Oma Gundula zu berichten, „sie hat jetzt einen Hund und ist sehr glücklich darüber. Das ermöglicht ihr täglich schöne und lange Spaziergänge in der Natur zu unternehmen.“ Damit ist ein Thema gefunden, das nun alle interessiert und zu einem angeregten Gespräch über einen Vierbeiner als mögliches neues Familienmitglied führt. „Wie wäre es denn mit einem niedlichen kleinen Hund?“, fragt der Vater von Tobias und Sabine in die Runde. „Oh ja!“, rufen die Kinder erfreut aus und klatschen in die Hände. „Ob das für euch so eine gute Idee ist“, bezweifelt Oma Gundula und dämpft damit gleichzeitig die Freude der Enkelkinder.  „Immerhin lebt ihr in einer Großstadt . Außerdem seid ihr berufstätig und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opa Heiner und Oma Gundula sitzen am Ostersonntag gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes am reichhaltig gedeckten Frühstückstisch. Die Enkelkinder Tobias und Sabine sind eigentlich schon ein bisschen ungeduldig, denn sie wollen endlich nach draußen in den Garten, um die Ostereier zu suchen.</strong> <strong>Die Erwachsenengespräche interessieren sie eigentlich recht wenig, doch dann werden sie plötzlich hellhörig.</strong></p>
<p><span class="dropcap"> „M</span>elanie, meine Cousine, hat mir geschrieben“, beginnt Oma Gundula zu berichten, „sie hat jetzt einen Hund und ist sehr glücklich darüber. Das ermöglicht ihr täglich schöne und lange Spaziergänge in der Natur zu unternehmen.“<br />
Damit ist ein Thema gefunden, das nun alle interessiert und zu einem angeregten Gespräch über einen Vierbeiner als mögliches neues Familienmitglied führt.<br />
„Wie wäre es denn mit einem niedlichen kleinen Hund?“, fragt der Vater von Tobias und Sabine in die Runde.<br />
„Oh ja!“, rufen die Kinder erfreut aus und klatschen in die Hände.<br />
„Ob das für euch so eine gute Idee ist“, bezweifelt Oma Gundula und dämpft damit gleichzeitig die Freude der Enkelkinder.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Immerhin lebt ihr in einer Großstadt . Außerdem seid ihr berufstätig und die Kinder sind tagsüber auch nicht da. Der arme Kerl wäre ja die ganze Zeit alleine zu Hause.“<br />
„Wir dachten auch, dass er hier bei euch lebt“, kommt sofort die Lösung.<br />
„Ach ja und wir müssen dann dreimal am Tag Gassigehen, weil ihr ja nur mal gelegentlich am Wochenende vorbeikommt“, überlegt Oma Gundula laut.<br />
„Da bleiben wir aber gesund und fit“, lenkt Opa Heiner ein.<br />
„Das stimmt nun auch wieder“, freundet sich Oma Gundula mit der Idee an.<br />
„Hattet ihr eigentlich als Kinder einen Hund in der Familie?“, erkundigt sich Sabine.<br />
„Mein Opa hatte einen Hund“, beginnt Opa Heiner zu erzählen. „Er hatte draußen im Hof seine Hundehütte und war sozusagen ein Wachhund.“<br />
„Ach ja?“, fragt Oma Gundula etwas ungläubig, denn hiervon hat sie noch nie gehört. „Welcher Opa war das denn?“<br />
„Na, Opa Karl“, erklärt der Großvater.<br />
„Und wie hieß der Hund?“, will Tobias neugierig wissen.<br />
„Er hieß Butz und ließ niemand so richtig an sich heran. Nur ich durfte eigentlich alles mit ihm machen. Bei mir hat er nicht gekläfft und auch nicht geschnappt“,<span class="Apple-converted-space">  </span>berichtet Opa Heiner ganz begeistert. Er steigert sich regelrecht in die Erinnerungen hinein.<br />
„Ich war noch ein ganz kleines Kind und saß in meinem Sportwagen. Meine Mutter hatte mir ein Brötchen gegeben, aber ich ließ meine Hand mit dem Brötchen aus dem Wagen hängen. Ja, und was soll ich sagen? Butz hat mir das Brötchen aus der Hand gefressen, ganz vorsichtig, um mir ja nicht wehzutun.“<br />
„Ach! Tatsächlich?!“, sagt Oma Gundula grinsend. „Bist du dir sicher?“<br />
„Sollte ich da was verwechselt haben?“, fragt der Großvater und schaut seine Frau doch etwas unsicher geworden an.<br />
„Ich denke schon, dass da eine Verwechslung vorliegt!“, gibt ihm diese zu verstehen. „Der Hund meines Opas, der übrigens Batzi hieß, hat mir das Brötchen aus der Hand gefressen, denn in dem Kinderwagen saß ich!“<br />
„Ach!“, gibt Opa Heiner jetzt zu und schlägt sich gegen die Stirn. „Da stammen wohl die Bilder in meinem Kopf von dir, als du mir diese Geschichte erzählt hast.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><span style="color: #ff6600;">Ich wünsche Euch</span></strong> <span style="color: #0000ff;"><strong>ein schönes und entspanntes Osterfest.</strong></span><span style="color: #ff0000;"><strong> Bleibt alle gesund</strong> </span><strong><span style="color: #008000;">und habt viel Spaß beim Ostereiersuchen.</span></strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong><em>Liebe Ostergrüße von</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #3366ff;"><em>Astrid Berg</em></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</span></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ei-ei-ei-und-noch-ein-ei/">Ei, Ei, Ei und noch ein Ei</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Beim Spaziergang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 12:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Weinen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin Klein-Astrid und liege in meinem Kinderwagen, wo es so richtig gemütlich und kuschelig ist. Meine Mama rückt die Decke zurecht, denn das kann ich noch nicht. Dafür bin ich noch zu klein und auch zu schwach.  „So“, sagt meine Mama während sie mich zudeckt. „Jetzt hast du es schön warm unter deiner Decke.“  Ich verstehe zwar noch nicht, was sie mir so alles erzählt, aber ich kenne ihre Stimme. Sie ist beruhigend und ich weiß, dass es meine Mama gut mit mir meint. Jetzt geht meine Mama mit mir spazieren. Das gefällt mir, denn es schaukelt so schön hin und her. Dann dauert es auch gar nicht lange und ich bin eingeschlafen. Tief und fest und ganz ruhig schlafe ich, denn in meinem Kinderwagen und mit Mama in meiner Nähe fühle ich mich sicher.  Überhaupt schlafe ich viel, gern, oft, mal kurz und mal lang.  Immer mal wieder übermannt mich der Schlaf. Wenn ich aufwache, bin ich hungrig, meine Windel ist voll oder ich habe Bauchweh. Aber inzwischen beobachte ich auch meine Umwelt, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin Klein-Astrid und liege in meinem Kinderwagen, wo es so richtig gemütlich und kuschelig ist. Meine Mama rückt die Decke zurecht, denn das kann ich noch nicht. Dafür bin ich noch zu klein und auch zu schwach.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„S</span>o“, sagt meine Mama während sie mich zudeckt. „Jetzt hast du es schön warm unter deiner Decke.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ich verstehe zwar noch nicht, was sie mir so alles erzählt, aber ich kenne ihre Stimme. Sie ist beruhigend und ich weiß, dass es meine Mama gut mit mir meint.<br />
Jetzt geht meine Mama mit mir spazieren. Das gefällt mir, denn es schaukelt so schön hin und her. Dann dauert es auch gar nicht lange und ich bin eingeschlafen. Tief und fest und ganz ruhig schlafe ich, denn in meinem Kinderwagen und mit Mama in meiner Nähe fühle ich mich sicher.<span class="Apple-converted-space">  </span>Überhaupt schlafe ich viel, gern, oft, mal kurz und mal lang.<span class="Apple-converted-space">  </span>Immer mal wieder übermannt mich der Schlaf. Wenn ich aufwache, bin ich hungrig, meine Windel ist voll oder ich habe Bauchweh. Aber inzwischen beobachte ich auch meine Umwelt, die Menschen, die in meinen Kinderwagen oder mein Bettchen hineinschauen und auch das Vögelchen, das mir Mama zum Spielen hingehängt hat. Das alles strengt mich so an, dass ich immer wieder schlafen muss. Ich bin zwar inzwischen schon ein bisschen größer und meine Wachphasen werden auch länger als noch vor ein paar Monaten, aber ich muss viel verarbeiten. Ich kann auch schon lächeln und manchmal ziehe ich Grimassen.<br />
Aber nun ich bin ganz vom Thema abgeschweift, eigentlich will ich Euch was ganz anderes erzählen:<br />
Meine Mama geht wie gesagt mit mir spazieren. Als ich aufwache nimmt sie mich aus dem Kinderwagen und hält mich ein bisschen auf dem Arm. Das ist schön.<br />
„Hast du gut geschlafen?“, fragt sie mich. Sie spricht mit mir und die Sonne kitzelt mich ein wenig an der Nase. Das gefällt mir.<br />
Doch plötzlich merke ich, dass Mama und ich nicht alleine sind. Da ist noch jemand. Ich bin mir nicht sicher, ob ich denjenigen auch kenne. Die Stimme kommt mir bekannt vor. Irgendwie hört es sich an als sei es die Stimme meines Papas. Aber mein Papa sieht doch anders aus. Und jetzt legt mich Mama diesem Mann mit Papas Stimme<span class="Apple-converted-space">  </span>in den Arm.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Hier stimmt doch etwas nicht. Das ist mir jetzt aber nicht ganz geheuer. Deshalb verziehe ich das Gesicht. Hoffentlich merkt Mama, dass ich hier weg will.<br />
„Oh, oh!“, sagt sie. „Ich glaube, Klein-Astrid fängt gleich an zu weinen!“<br />
Sie nimmt mich wieder und wiegt mich hin und her, während sie beruhigend auf mich einspricht.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ja, Mama hat mich verstanden und deshalb muss ich jetzt auch nicht mehr weinen. Dankbar lächele ich sie an.<br />
„Was hat sie nur?“, fragt Papas Stimme.<br />
„Ich habe da so einen Verdacht“, meint Mama. „Wahrscheinlich erkennt sie dich nicht!“<br />
„Wieso? Ich habe mich doch innerhalb der letzten halben Stunde nicht verändert. Zu Hause war das auch noch nicht. Überhaupt war das noch nie so“, sagt Papas Stimme und ich merke Traurigkeit darin. Fast klingt die Stimme auch noch ein wenig beleidigt.<br />
„Doch“, erklärt Mama, „du hast dich schon verändert!“<br />
„Das stimmt doch gar nicht!“, protestiert Papas Stimme.<br />
„Doch, doch!“, sagt Mama und nimmt dem Unbekannten etwas weg, das sie einfach neben sich auf die Bank legt. Danach reicht sie mich wieder an den Unbekannten mit Papas Stimme. Ja und da erkenne ich ihn: Es ist mein Papa!!!<br />
„Schau nur!“, sagt Mama freudestrahlend. „Sie hat dich vorhin nur nicht erkannt, weil du einen Hut auf dem Kopf hattest.“<br />
„So, so, du magst also meinen neuen Hut nicht. Dann setze ich ihn einfach nicht mehr auf!“, beschließt Papa, lächelt mich an und gibt mir einen Kuss.<br />
Ich lächele zurück und gluckse vor Freude. Bei Papa und Mama ist es doch am Schönsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hat-astrid-denn-kein-schmuckkaestchen/">„Hat Astrid denn kein Schmuckkästchen?“</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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