<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>groß &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/gross/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Dec 2020 16:46:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Weihnachtliche Streitereien</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/weihnachtliche-streitereien/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/weihnachtliche-streitereien/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2020 15:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[groß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[klein]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Weinachten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwerg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=6894</guid>

					<description><![CDATA[„Sind wir nicht hübsch anzusehen?!“, sagt die Erste. „Jetzt reicht es mir aber!“, ruft die Größte unter ihnen aus. „Wie kann man sich nur so wichtig nehmen.“ „Du bist ganz schön ungerecht“, mischt sich nun die Zweite ein. „Wir bilden uns gar nichts ein und nehmen uns nicht wichtiger als du es tust.“ „Na aber sicher doch,“ verteidigt sich wiederum die Größte. „Immer müsst Ihr euch vordrängeln und wollt zuerst dran sein.“ „Was soll das denn? Ohne uns wärst du gar nicht hier!“, klingt die Dritte jetzt ein bisschen beleidigt. „Das glaubt aber nur ihr! Ihr seid doch nur ganz kleine Lichtlein, die sich viel zuviel einbilden.“ „Und was bist du?“, fragt die Winzigste unter ihnen.  „Ich bin nunmal die Größte von Euch, wie man ja wohl eindeutig sehen kann und damit auch die Schönste!&#8220; „Du bist nur größer als wir, weil wir schon vor dir an der Reihe waren“, verteidigen sich alle anderen im Chor. &#8222;Die Sache mit der Größe ist nur eine Frage der Zeit.&#8220; „Pah! Bildet euch nur nichts darauf ein. Die Letzten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Sind wir nicht hübsch anzusehen?!“, sagt die Erste.</p>
<p>„Jetzt reicht es mir aber!“, ruft die Größte unter ihnen aus. „Wie kann man sich nur so wichtig nehmen.“</p>
<p>„Du bist ganz schön ungerecht“, mischt sich nun die Zweite ein. „Wir bilden uns gar nichts ein und nehmen uns nicht wichtiger als du es tust.“</p>
<p>„Na aber sicher doch,“ verteidigt sich wiederum die Größte. „Immer müsst Ihr euch vordrängeln und wollt zuerst dran sein.“</p>
<p>„Was soll das denn? Ohne uns wärst du gar nicht hier!“, klingt die Dritte jetzt ein bisschen beleidigt.</p>
<p>„Das glaubt aber nur ihr! Ihr seid doch nur ganz kleine Lichtlein, die sich viel zuviel einbilden.“</p>
<p>„Und was bist du?“, fragt die Winzigste unter ihnen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ich bin nunmal die Größte von Euch, wie man ja wohl eindeutig sehen kann und damit auch die Schönste!&#8220;</p>
<p>„Du bist nur größer als wir, weil wir schon vor dir an der Reihe waren“, verteidigen sich alle anderen im Chor.<span class="Apple-converted-space"> &#8222;Die Sache mit der Größe ist nur eine Frage der Zeit.&#8220;</span></p>
<p>„Pah! Bildet euch nur nichts darauf ein. Die Letzten werden die Ersten sein. Das ist wohl allgemein bekannt.“</p>
<p>„Ach Quatsch! Überleg doch, was Du sagst“, ruft die Erste aus. „Du bist und bleibst die Letzte von uns.“</p>
<p>„Du kleiner Zwerg! Willst Du mit mir streiten? Du bist nur neidisch, weil du bald nicht mehr bewundert wirst. Mich aber werden alle in meiner vollen Schönheit noch lange bewundern können“, setzt sich die Letzte in Szene.</p>
<p>„Dafür brauchst Du aber uns“, empören sich Nummer eins, zwei und drei.</p>
<p>„Ja genau, ohne uns hast Du keine Bedeutung“, bekräftigt nun auch die Zweite.</p>
<p>„Das stimmt nicht!“</p>
<p>„Oh doch, nur wenn wir hier alle zusammenstehen, dann haben wir eine Bedeutung“, erschallt es lautstark von der Dritten.</p>
<p>„Mmmh!? Wie meint ihr das nun schon wieder?“</p>
<p>„Das ist doch klar. Denk doch einfach daran, dass wir gemeinsam auf jemand warten“, belehrt die Kleinste von allen.</p>
<p>„Wie jetzt, das müsst ihr schon genauer erklären.“</p>
<p>„Also pass auf: Wir sind doch zu viert hier“, übernimmt die Erste das Wort erneut.</p>
<p>„Lass mich nachzählen: Eins, zwei, drei, vier. Stimmt!“, bestätigt Nummer vier.</p>
<p>„Ja und vier Wochen hat die Adventszeit.“</p>
<p>„Stimmt. Aber was hat das mit uns zu tun?“, will die Größte nun wissen.</p>
<p>„Wir alle warten doch auf Weihnachten…“</p>
<p>„Mmmh!?“</p>
<p>„Am ersten Adventssonntag darf ich alleine leuchten. Eine ganze Woche lang!“, strahlt Nummer eins.</p>
<p>„Am zweiten Adventssonntag komme ich mit meiner Flamme dazu“, gibt sich Nummer zwei zu erkennen.</p>
<p>„Und am dritten darf auch ich leuchten“, stimmt Nummer drei mit ein.</p>
<p>„Ja und am 4. Adventssonntag leuchte ich mit Euch allen gemeinsam“, erkennt nun Nummer vier.</p>
<p>„Siehst du, jetzt hast du es verstanden: Die Zunahme unseres Lichtes zeigt die steigende Erwartung der Geburt Jesus Christus an“, erklärt die Erste und Kleinste unter ihnen. „Und deshalb gehören wir alle zusammen und jede von uns ist so wichtig wie die andere.“</p>
<p>„Jetzt kapiere ich es: An Weihnachten brennen wir alle Vier und zeigen an, dass Jesus Christus, den man auch das Licht der Welt nennt, geboren ist“, fällt es der vierten Kerze wieder ein.</p>
<p>„Ist das nicht schön!“, strahlen alle vier Kerzen am Adventskranz.</p>
<p>„Ja und Ihr habt Recht es ist kein Grund zum Streiten. Es ist ein Grund zur Freude und zum Strahlen. Lasst uns heller denn je erstrahlen und das Licht, die Freude und den Frieden in die Herzen der Menschen bringen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/">Gelungene Überraschung</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour/">Seine letzte Tour</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/lieber-weihnachtsmann-willi/">Lieber Weihnachtsmann Willi!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/weihnachtliche-streitereien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6894</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Großvaters Haus</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/grossvaters-haus/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/grossvaters-haus/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 22:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Ecke]]></category>
		<category><![CDATA[groß]]></category>
		<category><![CDATA[Großvater]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[klein]]></category>
		<category><![CDATA[Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[plaudern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4226</guid>

					<description><![CDATA[Heute möchte ich eine neue Kategorie auf meinem Blog eröffnen. Ich nenne sie „Meine Plauderecke“. Hier wird sozusagen ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Es gibt viele Gedanken, die mir manchmal so durch den Kopf schwirren, aus denen ich momentan keine Geschichte machen möchte, aber trotzdem sind sie es wert festgehalten zu werden. Sie sollen in der Plauderecke ihren Platz finden. Als erstes Thema an dieser Stelle habe ich mir folgende zwei Worte ausgesucht: „Klein und Groß“ Ich sah neulich ein kleines Kind an der Hand der Mutter eine Treppe erklimmen und mir wurde bewusst, wie hoch diese Treppenstufen doch für ein Kind dieser Körpergröße sein müssen. Ja und auf einmal machten meine Gedanken einen riesigen Sprung zurück in meine eigene Kindheit. Das Kopfkino startete und schon liefen Bilder vor meinem geistigen Auge ab, von denen ich Euch berichten möchte. Ich fand mich nämlich plötzlich im Haus meines Großvaters wieder. Leider steht es heute nicht mehr, sondern an seinem Platz wurde ein neues Haus von mir fremden Menschen erbaut. Dieses Haus ist tatsächlich wesentlich größer, als &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Heute möchte ich eine neue Kategorie auf meinem Blog eröffnen. Ich nenne sie „Meine Plauderecke“. Hier wird sozusagen ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Es gibt viele Gedanken, die mir manchmal so durch den Kopf schwirren, aus denen ich momentan keine Geschichte machen möchte, aber trotzdem sind sie es wert festgehalten zu werden. Sie sollen in der Plauderecke ihren Platz finden.</strong><br />
<span class="dropcap">A</span>ls erstes Thema an dieser Stelle habe ich mir folgende zwei Worte<br />
ausgesucht:<br />
<em><strong>„Klein und Groß“</strong></em></p>
<p>Ich sah neulich ein kleines Kind an der Hand der Mutter eine Treppe erklimmen und mir wurde bewusst, wie hoch diese Treppenstufen doch für ein Kind dieser Körpergröße sein müssen. Ja und auf einmal machten meine Gedanken einen riesigen Sprung zurück in meine eigene Kindheit. Das Kopfkino startete und schon liefen Bilder vor meinem geistigen Auge ab, von denen ich Euch berichten möchte.<br />
Ich fand mich nämlich plötzlich im Haus meines Großvaters wieder. Leider steht es heute nicht mehr, sondern an seinem Platz wurde ein neues Haus von mir fremden Menschen erbaut. Dieses Haus ist tatsächlich wesentlich größer, als das Haus meines Großvaters war.<br />
Würde ich heute durch die Räume der großväterlichen Wohnung spazieren, so wäre ich sicherlich erstaunt darüber, dass sie größenmäßig nicht mit meinem Eindruck von damals übereinstimmen würden. Es kommt eben immer auf die Sichtweise an. So erscheinen für ein Kleinkind beispielsweise Treppenstufen hoch, Räume groß und weit, aber für uns Erwachsene wirken sie wahrscheinlich gar nicht so gigantisch.<br />
Wenn ich heute in Gedanken durch die Räume des Hauses meines Großvaters gehe, so schreite ich als Kind hindurch und sehe es mit meinen Kinderaugen:<br />
Um das Haus betreten zu können, musste man einige Treppenstufen hoch steigen und gelangte auf ein Podest. Hier habe ich manchmal meine Schultafel aufgestellt und mit meinen Freundinnen, die schon in die Schule gingen, gespielt. Sie zeigten mir, wie man die Buchstaben schreibt und auch was sie gerade im Rechenunterricht gelernt hatten. Das war wohl schon der erste Schritt zu meiner Lehrerausbildung.<br />
So und nun öffnen wir die Haustür:<br />
Man betrat einen Flur, der recht geräumig geschnitten war, zumindest in den Augen eines Kindes.  Linkerhand war das Badezimmer und auf der rechten Seite befand sich eine Holztreppe, die nach oben zu den Schlafräumen führte. Unter der Treppe gab es noch einen kleinen Abstellraum, den man durch eine Tür betreten konnte. Wenn ich recht überlege, weiß ich nicht, ob man sich beim Eintreten bücken musste. Ich musste es sicherlich nicht, aber die Erwachsenen vermutlich schon.<br />
Durchschritt man den Flur und ging einfach geradeaus, kam man in die Wohnküche. Ich erinnere mich an einen Esstisch mit Stühlen und unter dem Fenster stand ein Sofa, von dem ich Euch schon einmal berichtet habe. Dann gab es noch einen Küchenschrank und einen alten gußeisernen Herd, der die Stube beheizte und auf dem gekocht wurde. Opas Hund, genannt Bazi, hatte seinen Platz unter dem Herd, wo es immer schön warm war.<br />
Ein Spülbecken befand sich ebenfalls in der Küche, über dem ich meine beiden Lieblingspuppen auf den Namen Moni und Rita getauft habe.<br />
Der an die Küche angrenzende Raum war das Wohnzimmer. Ich erinnere mich an den Wohnzimmertisch und die Stühle, jedoch nicht mehr an den Schrank. Es gab einen Ölofen, eine Couch und einen Fernseher. In einer Ecke stand ein Sessel und an der Wand hing ein kleines Regal. Hierauf stand ein Bild meiner Omi, die leider als ich ungefähr zwei Jahre alt war, verstorben ist.<br />
Vom Wohnzimmer aus konnte man ein weiteres Zimmer betreten. Hierin stand ein Bett, wahrscheinlich auch ein Schrank, doch ich sehe nur noch das Bett. Hier lag meine Oma während ihrer schlimmen Krankheit, die ihr viele Schmerzen bereitete, so dass sie Morphium bekam.<br />
In das obere Stockwerk kam man über die Treppe im Flur, was ich ja schon erwähnt habe. Oben angekommen, befand sich geradeaus der Dachboden, den ich genauso ungern betrat wie den Keller des Hauses, der sehr niedrig und dunkel war und wo mein Opa eine kleine Bastelwerkstatt hatte.<br />
Links und rechts vom Dachboden befanden sich nur noch zwei Schlafräume.<br />
Möglicherweise gab es in dieser Etage noch eine kleine Abstellkammer, die aber nur gebückt betreten werden konnte. Hierbei bin ich mir allerdings nicht mehr ganz so sicher, ob diese Kammer tatsächlich existierte.<br />
Das Haus selbst war in einem zarten Grünton gestrichen und befand sich auf einem Grundstück mit Hof und Garten. Außerdem gab es noch ein großes Nebengebäude, wo sich auch in den ersten Jahren die Toilette befand.<br />
Egal, ob das Haus groß oder klein war, es war das Haus meines Opas und ich habe mich dort wohlgefühlt, bin dort gerne ein und aus gegangen. Ich habe dieses Haus einfach gemocht und ich bedauere noch heute, dass es nicht mehr existent ist. Wenn ich durch die Straße laufe, so schaue ich zwar hin, doch nur vor meinem geistigen Auge steht noch das Haus meines Großvaters.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-garten-meines-opas/">Im Garten meines Opas</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-sofa-der-kueche/">Das Sofa in der Küche</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kindheitserinnerungen/">Kindheitserinnerungen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Das Beitragsfoto habe ich in Erfurt in einem Schaufenster fotografiert. Der Künstler der Holzfigur ist mir unbekannt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/grossvaters-haus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4226</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
