<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>genießen &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/geniessen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2017 23:18:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Schön ärgerlich</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/aergerlich/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/aergerlich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 22:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[ärgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Schlager]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3994</guid>

					<description><![CDATA[Mein Mann und ich haben uns in der Mittagspause getroffen. Wir beschließen gemeinsam zum Italiener zu gehen und unser Mittagsmahl einzunehmen. Während mein Peter eben mal kurz dahin geht, wo auch ein Prinzgemahl hin und wieder verweilen muss, führe ich mir schon mal die Speisekarte zu Gemüte. Was Peter essen will, hat er mir schon mitgeteilt und auch ich habe schnell mein Gericht gefunden. Ich bestelle und sitze nun einfach nur da und lausche der Musik, die im Hintergrund spielt. Ich versinke förmlich in dieser Musikwelt, was sich anscheinend auf meinem Gesicht abzeichnet. „Was grinst du eigentlich so vor dich hin?“, will mein Mann, der sich inzwischen mir gegenüber niedergelassen hat, interessiert wissen. „Ach, ich lausche den Schlagern, die gerade aus dem Lautsprecher erklingen. Die sind schon ziemlich alt.“ „Ja, wir anscheinend auch“, grinst er nun zurück. Ich lasse diese Anspielung einfach so im Raum stehen, obwohl ich mich keineswegs als „ziemlich alt“ empfinde. Diese Schlager waren Anfang bis Mitte der Siebziger aktuell, was zugegebenermaßen schon eine geraume Zeit her ist. Als 1960 Geborene drückten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Mann und ich haben uns in der Mittagspause getroffen. Wir beschließen gemeinsam zum Italiener zu gehen und unser Mittagsmahl einzunehmen. Während mein Peter eben mal kurz dahin geht, wo auch ein Prinzgemahl hin und wieder verweilen muss, führe ich mir schon mal die Speisekarte zu Gemüte. Was Peter essen will, hat er mir schon mitgeteilt und auch ich habe schnell mein Gericht gefunden. Ich bestelle und sitze nun einfach nur da und lausche der Musik, die im Hintergrund spielt. Ich versinke förmlich in dieser Musikwelt, was sich anscheinend auf meinem Gesicht abzeichnet.<br />
„Was grinst du eigentlich so vor dich hin?“, will mein Mann, der sich inzwischen mir gegenüber niedergelassen hat, interessiert wissen.<br />
„Ach, ich lausche den Schlagern, die gerade aus dem Lautsprecher erklingen. Die sind schon ziemlich alt.“<br />
„Ja, wir anscheinend auch“, grinst er nun zurück.<br />
Ich lasse diese Anspielung einfach so im Raum stehen, obwohl ich mich keineswegs als „ziemlich alt“ empfinde. Diese Schlager waren Anfang bis Mitte der Siebziger aktuell, was zugegebenermaßen schon eine geraume Zeit her ist. Als 1960 Geborene drückten wir damals also beide noch für ein paar Jahre die Schulbank. Ja, und jetzt in diesem Moment vermischen sich anscheinend gerade Gegenwart und Vergangenheit miteinander, denn Bilder tauchen in meinem Kopf auf. Zu jedem einzelnen Lied läuft ein kurzer Film in meinem Kopf ab.<br />
Gerade erklingt „Der Junge mit der Mundharmonika“ von Bernd Clüver, danach hören wir „Griechischen Wein“ von Udo Jürgens und dann singt Juliane Werding das traurige Lied „Am Tag als Conny Kramer starb“. Beim nächsten Schlager muss ich erst ein bisschen überlegen, doch dann fällt mir der Name der Sängerin auch wieder ein:<br />
„Katja Ebstein“, sage ich und singe leise mit, wenn es in dem Lied heißt: „Wunder gibt es immer wieder“.<br />
„Komisch, diese Schlager werden immer noch gespielt. Ich muss zugeben, damals habe ich mich nicht getraut, zu erzählen, dass ich gerne die Hitparade hörte und sah. Ich dachte immer die anderen tun dies nicht und hören ausschließlich die englischsprachigen Songs. Heute geben sie alle zu, auch der Hitparade gelauscht zu haben.“<br />
Nachdem ich einige Gabeln von meinem Pastagericht verspeist habe, erzähle ich munter weiter.<br />
„&#8217;Disco&#8216; mit Ilja Richter war ebenfalls eine Lieblingssendung von mir. Da konnte man natürlich schon die Songs hören, die bei der Jugend absolut angesagt waren.“<br />
„Mmh“, kommt lediglich als Kommentar bei mir an, denn Peter genießt momentan mehr seine Pizza als die alten Schlager. Ich plappere aber trotzdem ungehindert weiter:<br />
„Damals habe ich immer alles aufgenommen, sowohl die Hitparade als auch die Discosendung. Mit meinem einfachen Kassettenrecorder…“<br />
„Kenne ich!“, erklärt er mir und schiebt sich das letzte Stückchen Pizza in den Mund. „Meine Schwester hat auch immer alles aufgenommen. Mir war das damals ziemlich egal.“<br />
„Ich hatte zu dieser Zeit ja nur einen ganz einfachen Kassettenrecorder, der war schwarz und ähnelte von der Form eher einem Schuhkarton. Dieses damalige Wunderwerk der Technik hatte schwarze große Tasten, die man drücken musste. Die junge Generation würde wahrscheinlich nur verwundert gucken und lachen, wenn sie dieses altmodische Ding in der Hand halten würde. Null Design und mit den Klangqualitäten der heutigen Aufnahme- und Wiedergabegeräten in keiner Weise vergleichbar. Heute lädt man sich seine Musik einfach aus dem Internet runter und hat alles auch noch auf seinem I-Phone allzeit verfügbar“, stelle ich Vergleiche an.<br />
„Wir hatten für die damalige Zeit schon ein modernes Bandgerät, das meine Schwester dann für ihre Zwecke missbrauchte“, beteiligt Peter sich nun lebhaft. „Damit konnte man sogar Stereoaufnahmen machen, was allerdings bei den Mono-Fernsehgeräten keinen Vorteil brachte. Trotzdem war es für damalige Verhältnisse bestimmt schon etwas Besonderes.“<br />
„Das Mikrofon war noch nicht eingebaut, sondern man musste es extra an den Kassettenrecorder anschließen und dann einfach nur vor den Fernseher stellen“, berichte ich weiter von meinem wohl eher primitiven Gerät.<br />
„Genau, das war bei uns auch so.“<br />
„Bestimmt hat sich deine Schwester auch immer geärgert“, versetze ich mich in ihre und meine damalige Situation zurück. „Das Mikrofon nahm alles auf, auch die Geräusche, die in dem jeweiligen Zimmer entstanden. Und genau das hat mich tierisch geärgert und oft auch aufgeregt. Ich habe immer meinen Eltern ausdrücklich mitgeteilt, dass ich die Schlager aufnehmen möchte und alle mucksmäuschenstill zu sein haben.“<br />
Mein Mann nickt wohlwissentlich, aber bevor er auch nur den Mund öffnen kann, lasse ich meinem Ärger von damals freien Lauf.<br />
„Jedes Mal, aber auch wirklich bei jeder Sendung hat jemand geplappert. Meistens war es mein Vater, der ins Zimmer kam und meine Anweisungen schon längst wieder vergessen hatte.“<br />
„Und dann?“, will Peter nun wissen.<br />
„Ich weiß nicht mehr so genau. Ich denke ich werde ihm zugezischt haben, dass er still sein soll. Vielleicht habe ich auch sehr nachdrücklich den Finger auf den Mund gelegt. Ich glaube nicht, dass ich große Diskussionen geführt habe, denn mir hatte ich ja auch das Schweigegebot auferlegt.“<br />
„Hast du die Kassetten noch?“, will nun mein Peter wissen.<br />
„Wieso? Willst du die alten Schlager hören?“<br />
„Die eigentlich weniger“, antwortet mein Mann, „allerdings wäre es doch sehr interessant, welche Nebengeräusche, sprich Zwiegespräche mit deinem Vater wegen der Störung darauf zu vernehmen sind.“<br />
„Ich muss mal bei meiner Mutter suchen, vielleicht existiert ja die eine oder andere selbstaufgenommene Kassette noch. Aber bestimmt sind die Bänder schon kaputt. Vielleicht habe ich sie aber auch weggeworfen, weil es mal wieder Bandsalat gegeben hat.“<br />
„Den konnte man doch mit Hilfe eines Bleistiftes wieder beseitigen.“<br />
„Stimmt“, pflichte ich meinem Mann bei, der inzwischen die Rechnung begleicht. „Manchmal ging aber auch absolut nichts mehr, weil die Bänder schon viel zu sehr verknuddelt waren…“<br />
Nach einer Weile füge ich noch hinzu: „Irgendwo habe ich sogar noch alte Autogrammkarten. Es wurde nämlich bei jeder Sendung die Autogrammadressse des jeweiligen Sängers oder der Sängerin eingeblendet. Da habe ich natürlich immer hingeschrieben und eine Autogrammkarte angefordert.“<br />
„Ja, ja, meine Schwester war auch in Heintje verliebt. Da gab es so kleine Plaketten bei den Bananen“, erinnert sich nun mein Mann und wir müssen beide lachen.<br />
Ehrlich gesagt, habe ich diese Plaketten als Kind auch gesammelt. Doch nun ist unsere Mittagspause zu Ende und damit auch der Ausflug in die Vergangenheit. Die Gegenwart mit ihren vielfältigen Aufgaben holt uns wieder ein und trägt uns weiter in die Zukunft. Das Gestern ist heute schon überholt und das Heute ist es morgen ebenso. Die Welt dreht sich einfach weiter und das mit einem rasanten Tempo. Deshalb sollten wir diese kurzen Momente des Verweilens umso mehr genießen. Was uns gestern geärgert hat, ist heute manchmal sogar eine schöne Erinnerung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/haengemattengedanken/">Hängemattengedanken</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/toepfe-die-es-sich-haben/">Töpfe, die es in sich haben</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-geist-des-weines/">Der Geist des Weines</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/aergerlich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3994</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Zug um Zug</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/zug-um-zug/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/zug-um-zug/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 22:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Füße]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Hände]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfzerbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Name]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Person]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfreund]]></category>
		<category><![CDATA[Statur]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3273</guid>

					<description><![CDATA[Wir sind wieder zurück. Die kleine Auszeit hat uns sehr gut getan. Die Ostsee hat uns wundervolles Wetter beschert und sich in den schönsten Farben präsentiert. Wir sind viel zu Fuß unterwegs gewesen und hatten keine Minute Langeweile. An einem der Tage haben wir einen Ausflug mit der Dampflok gemacht, die uns von Bad Doberan über Heiligendamm nach Kühlungsborn und zurück gebracht hat. Vielleicht lag das, was dann passierte an unserer Müdigkeit, vielleicht aber auch an unserer Vergesslichkeit. Ich denke jedoch, dass auch Ihr schon einmal Ähnliches erlebt habt. Ich hoffe es zumindest! 😉 Wir sind total müde und schleppen uns mit letzter Kraft noch in einen Supermarkt, um uns für den Abend noch mit ein paar Getränken einzudecken. Mineralwasser ist bei diesem Wetter ein unbedingtes Muss, aber auch ein Schlückchen Wein ist nicht zu verachten. So stehen wir also vollbepackt an der Kasse. Natürlich ist so kurz vor Feierabend eine Schlange an der Kasse. Wahrscheinlich alles Urlauber, denn die haben ja den ganzen Tag über keine Zeit zum Einkaufen. Der Herr vor uns scheint &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind wieder zurück. Die kleine Auszeit hat uns sehr gut getan. Die Ostsee hat uns wundervolles Wetter beschert und sich in den schönsten Farben präsentiert. Wir sind viel zu Fuß unterwegs gewesen und hatten keine Minute Langeweile. </strong><br />
<strong>An einem der Tage haben wir einen Ausflug mit der Dampflok gemacht, die uns von Bad Doberan über Heiligendamm nach Kühlungsborn und zurück gebracht hat. Vielleicht lag das, was dann passierte an unserer Müdigkeit, vielleicht aber auch an unserer Vergesslichkeit. Ich denke jedoch, dass auch Ihr schon einmal Ähnliches erlebt habt. Ich hoffe es zumindest! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong><br />
<span class="dropcap">W</span>ir sind total müde und schleppen uns mit letzter Kraft noch in einen Supermarkt, um uns für den Abend noch mit ein paar Getränken einzudecken. Mineralwasser ist bei diesem Wetter ein unbedingtes Muss, aber auch ein Schlückchen Wein ist nicht zu verachten. So stehen wir also vollbepackt an der Kasse. Natürlich ist so kurz vor Feierabend eine Schlange an der Kasse. Wahrscheinlich alles Urlauber, denn die haben ja den ganzen Tag über keine Zeit zum Einkaufen.<br />
Der Herr vor uns scheint ein solcher Geselle zu sein. In kurzen Hosen und Badeschlappen steht er vor uns. Was er einkauft? Keine Ahnung, denn das interessiert uns überhaupt nicht. Wir sind viel zu sehr von seiner Statur beeindruckt. Es ist ein großer und kräftiger Mann, der uns gewaltig überragt. Vermutlich kann er von seinem Aussichtspunkt den gesamten Markt im Überblick behalten. Aber auch durchqueren kann er ihn vermutlich mit wenigen Schritten. Ein Blick nach unten zu seinen Füßen, lässt mich mit offenem Mund dastehen. Mir fällt schlagartig das Wort „Bigfoot“ ein. Dieser Herr lebt wahrhaftig auf großem Fuß.<br />
Ich bin froh, dass er sich nicht umdreht und unsere staunenden und fast schon peinlichen Blicke bemerkt. Aber jetzt müssen wir uns ohnehin auf andere Dinge konzentrieren und haben den Herrn auch schon wieder vergessen.<br />
Als wir später am Abend noch einen kleinen Spaziergang zu einem italienischen Restaurant machen, wird er allerdings zu unserem Gesprächsthema.<br />
„Hast du vorhin die Füße gesehen?“, fragt mein Mann mich unvermittelt und ich weiß auch sofort wessen Füße er meint.<br />
„Wahnsinn, oder!?“, antworte ich und sehe wie mein Gatte grinsend nickt.<br />
„Irgendwie erinnert er mich an jemand?“, sage ich gedankenverloren.<br />
„Weißt du, unser Sohn hatte doch mal einen Schulfreund…“<br />
Mein Peter zuckt mit den Achseln, denn er scheint nicht zu wissen, von wem ich rede. Ich könnte mich selbst ohrfeigen, weil mir überhaupt nicht der Name des ehemaligen Mitschülers unseres inzwischen erwachsenen Sohnes einfällt. Jetzt ist guter Rat teuer.<br />
„Wie soll ich ihm erklären, wen ich meine?“, frage ich mich insgeheim. Aber da kommen mir meine Hände zu Hilfe.<br />
„Weißt du, derjenige, der immer so klein war. Erst war er so…“<br />
Ich halte meine Hand ungefähr auf Schulterhöhe.<br />
„Und später war er dann so…“<br />
Nun versuche ich mit meiner Hand ungefähr zwanzig Zentimeter über den Kopf meines Mannes zu deuten. Dieser ist jedoch in keiner Weise von meinen darstellerischen Fähigkeiten beeindruckt, sondern zuckt nur mit seinen Schultern.<br />
„Keine Ahnung, von wem du sprichst!“<br />
„Doch!“, behaupte ich stur.<br />
„Nein!“, entgegnet er wieder.<br />
Ich bin jedoch felsenfest davon überzeugt, dass mein Peter eigentlich wissen müsste, wen ich meine.<br />
Mir fällt einfach der Name nicht ein. Er liegt mir sozusagen auf der Zunge und ich sehe die betreffende Person klar und deutlich vor meinem inneren Auge.<br />
„Also pass auf“, versuche ich einen erneuten Erklärungsversuch.<br />
„Der Vater von ihm…“, verdammt, mir fällt auch dessen Name nicht ein.<br />
„Wir treffen ihn manchmal zufällig beim Einkaufen…“<br />
Jetzt sollte mein Peter doch endlich wissen, wen ich meine. Aber er schaut mich immer noch ratlos an. Also fange ich wieder an zu gestikulieren.<br />
„Du weißt schon! Der ist so …“, ich zeige mit meinen beiden Händen in die Breite.<br />
„Und auch noch so …“, jetzt schicke ich meine rechte Hand ganz in die Höhe und stelle mich dabei noch auf die Zehenspitzen.<br />
Man sollte es nicht meinen, aber plötzlich beginnen die Augen meines Mannes zu leuchten und ich kann den Groschen, der soeben gefallen ist, förmlich hören.<br />
„Ach, von dem sprichst du! Sag das doch gleich!“<br />
„Geht nicht, weil mir der Name nicht einfällt!“<br />
„Mir auch nicht, aber ich weiß genau, wen du meinst.“<br />
Fast wären in mir Zweifel aufgekommen, ob diese Aussage meines Göttergatten der Wahrheit entspricht oder ob er mich auf den Arm nehmen will. Doch just in diesem Moment kommt eine Beschreibung aus seinem Mund, die nicht zutreffender sein kann.<br />
„Du meinst den, der immer mit Badeschlappen rumläuft!“<br />
„Ja!“, ich bin begeistert.<br />
Ist das nicht toll, wir reden von der selben Person und keiner von uns kann sich an dessen Namen erinnern. Wir haben einfach nur Zug um Zug markante Punkte der betreffenden Person herausgearbeitet und schon waren wir Beide im Bilde. Und das Schönste an der ganzen Geschichte ist, dass mir ungefähr hundert Meter weiter ganz unvermittelt der Name einfällt und er aus meinem Mund nur so heraus sprudelt. Peter und ich grinsen uns zufrieden an und öffnen die Tür zum Restaurant. Der Abend ist gerettet. Kein Grübeln und Kopfzerbrechen mehr, einfach nur noch genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bestimmt möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/slawenburg-raddusch/">Aus vergangenen Zeiten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/jetzt-faengt-mein-neues-leben-an/">Jetzt fängt mein neues Leben an</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/zug-um-zug/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3273</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Strandimpressionen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/strandimpressionen/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/strandimpressionen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2015 22:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Strandimpressionen]]></category>
		<category><![CDATA[träumen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=764</guid>

					<description><![CDATA[Heute möchte ich ein paar ausgewählte Fotos aus unserem Sizilienurlaub zeigen. Ich habe mich ganz bewusst für diese kleine Auswahl entschieden. Erstens verleiten diese Aufnahmen zum Träumen und zweitens habe ich sie in einer Art Bildergeschichte zusammengestellt. Taucht ein in diese kleine Geschichte, die mit nur ganz wenigen Worten auskommt. Vor  uns liegt ein einsamer Strand. Hier sind nur wir, das Meer, der Strand und ein paar Palmen. Über uns scheint die Sonne von einem traumhaft blauen Himmel. Seichte Wellen erreichen den Strand. Einsam und verlassen läd dieses Fleckchen Erde zum Verweilen, Genießen und zu einem kleinen Strandspaziergang ein. Nur das Rauschen des Meeres dringt an unsere Ohren. Das Meer hat seine Spuren an dem kleinen Felsen hinterlassen. Es umspült die am Strand liegenden Steine, auf denen sich Algen abgesetzt haben. &#160; Und unsere Spuren im Sand sind gleich nicht mehr zu sehen. &#160; Baumstämme und Äste liegen am Strand. Wie lange mögen sie dort schon liegen? Wird sie das Meer irgendwann davon tragen oder&#8230;? Da kommt ein einsamer Strandläufer auf uns zu. Wem mag er &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich ein paar ausgewählte Fotos aus unserem Sizilienurlaub zeigen. Ich habe mich ganz bewusst für diese kleine Auswahl entschieden. Erstens verleiten diese Aufnahmen zum Träumen und zweitens habe ich sie in einer Art Bildergeschichte zusammengestellt. Taucht ein in diese kleine Geschichte, die mit nur ganz wenigen Worten auskommt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">V</span>or  uns liegt ein einsamer Strand. Hier sind nur wir, das Meer, der Strand und ein paar Palmen. Über uns scheint die Sonne von einem traumhaft blauen Himmel.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-768 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-1024x682.jpg" alt="1200px-einsamer strand 4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Seichte Wellen erreichen den Strand.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-767 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-einsamer Strand 3JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Einsam und verlassen läd dieses Fleckchen Erde zum Verweilen, Genießen und zu einem kleinen Strandspaziergang ein.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-776 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-1024x682.jpg" alt="1200px-einsamer strand 1JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Nur das Rauschen des Meeres dringt an unsere Ohren.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-777 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-1024x682.jpg" alt="1200px-StrandJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Das Meer hat seine Spuren an dem kleinen Felsen hinterlassen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-770 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Strand und Meer 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es umspült die am Strand liegenden Steine, auf denen sich Algen abgesetzt haben.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-771 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-1024x682.jpg" alt="1200px-strand und Meer 3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und unsere Spuren im Sand sind gleich nicht mehr zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-788 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-1024x682.jpg" alt="1200px Strand und Meer1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Baumstämme und Äste liegen am Strand. Wie lange mögen sie dort schon liegen?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-772 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Strand und Ast 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wird sie das Meer irgendwann davon tragen oder&#8230;?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-773 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-1024x682.jpg" alt="1200px Strand und Ast 2JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Da kommt ein einsamer Strandläufer auf uns zu. Wem mag er gehören?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-779 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-1024x682.jpg" alt="1200px-Hund am Strand" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Vielleicht gehört er Robinson Crusoe, der an diesem einsamen Strand sein Lager aus Treibgut aufgebaut hat?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-774 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-1024x682.jpg" alt="1200px-Robinso Cruseo" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Ich hoffe, Ihr konntet ein bisschen mit mir träumen und diesen einsamen Strand genießen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/strandimpressionen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">764</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
