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	<title>Fan &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ohje, das fängt ja gut an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 11:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Haustür]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Silvestergeschichte, die ich Euch heute erzählen möchte, liegt schon ein paar Jährchen zurück und stammt noch aus &#8222;Vor-Corona-Zeiten&#8220;: Wir haben das Jahr 2014 gemeinsam mit lieben Freunden in gemütlicher Runde verabschiedet und mit ihnen auch das Jahr 2015 begrüßt. Gute Vorsätze fassen, gegenseitiges Glück wünschen, sich mit Sekt zuprosten, Bleigießen und natürlich Feuerwerk ist das, was zu einer Silvesterfeier gehört und auch bei uns nicht gefehlt hat. Sich Geschichten erzählen, einander zuhören und selbstverständlich miteinander lachen, lassen uns fast drei Stunden nach Mitternacht mit guter Laune auseinandergehen. Wir sind müde und schlafen am nächsten Morgen etwas länger. Dann sollten wir normalerweise wieder im Tritt und gut gerüstet für den Alltag sein. Seltsamerweise scheint dies bei uns nicht der Fall zu sein. Denn oftmals sind wir am nächsten Tag topfit und spüren die Müdigkeit erst am übernächsten Tag. So auch anscheinend in diesem Jahr: Es ist der 2. Januar des neuen Jahres. Wir liegen noch im kuscheligen warmen Bett. Ich werde kurzzeitig wach und blinzele meinen Wecker an, der mir mit seinen Zeigern zu erkennen &#8230;]]></description>
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<div><strong>Die Silvestergeschichte, die ich Euch heute erzählen möchte, liegt schon ein paar Jährchen zurück und stammt noch aus &#8222;Vor-Corona-Zeiten&#8220;:</strong></div>
<div class="entry-author"><strong>Wir haben das Jahr 2014 gemeinsam mit lieben Freunden in gemütlicher Runde verabschiedet und mit ihnen auch das Jahr 2015 begrüßt.</strong></div>
<div class="entry-author">Gute Vorsätze fassen, gegenseitiges Glück wünschen, sich mit Sekt zuprosten, Bleigießen und natürlich Feuerwerk ist das, was zu einer Silvesterfeier gehört und auch bei uns nicht gefehlt hat. Sich Geschichten erzählen, einander zuhören und selbstverständlich miteinander lachen, lassen uns fast drei Stunden nach Mitternacht mit guter Laune auseinandergehen.</div>
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<p><span class="dropcap">W</span>ir sind müde und schlafen am nächsten Morgen etwas länger. Dann sollten wir normalerweise wieder im Tritt und gut gerüstet für den Alltag sein. Seltsamerweise scheint dies bei uns nicht der Fall zu sein. Denn oftmals sind wir am nächsten Tag topfit und spüren die Müdigkeit erst am übernächsten Tag. So auch anscheinend in diesem Jahr:<br />
Es ist der 2. Januar des neuen Jahres. Wir liegen noch im kuscheligen warmen Bett. Ich werde kurzzeitig wach und blinzele meinen Wecker an, der mir mit seinen Zeigern zu erkennen gibt, dass es gerade erst halb sieben ist. Durch die oberen Schlitze unseres Rolladens dringt noch kein helles Licht. Peters gleichmäßige Atemzüge signalisieren mir, dass auch er noch süß schlummert. Da für uns heute kein Arbeitstag ist, besteht auch keinerlei Veranlassung dieses warme Lager zu verlassen. Also drehe ich mich noch einmal um und schlafe auch sofort wieder ein.<br />
Ich träume gerade so schön, – irgendetwas von New York. Keine Ahnung, warum ich gerade auf diese amerikanische Metropole komme, jedenfalls bin ich im Traum dort. Die einzige Erklärung, die ich hierfür habe, ist der plötzliche Tod von Udo Jürgens und damit verbunden sein Lied „Ich war noch niemals in New York“, das ich erst wenige Tage zuvor gehört habe. Auch ich war noch niemals dort, übrigens auch nicht auf Hawaii. Bevor ich in meinem Traum ergründen kann, was ich in New York will, wo genau ich mich dort befinde, und ob jemand bei mir ist, dringt eine Stimme an mein Ohr. Nein, ich höre nicht Udo Jürgens singen und auch niemand hat mich in der besagten Stadt angesprochen. Die Stimme kommt leider von außerhalb meines Traumes und entreißt mich diesem urplötzlich.<br />
„Es hat geklingelt!“, lautet die frohe Botschaft, die mein Peter mir verkündet.<br />
„Ich habe nichts gehört.“<br />
„Doch, schon zweimal!“<br />
Ich überlege gerade noch, dass es doch zu so früher Stunde gar nicht sein kann, da erkenne ich auf dem Zifferblatt des Weckers, dass es inzwischen schon zehn Uhr ist.<br />
„Das wird unser Sohn sein“, erkläre ich Peter. „Ich habe gestern Abend den Schlüssel von innen an der Haustür stecken gelassen, als ich die Tür zugeschlossen habe. Jetzt kann er mit seinem Schlüssel nicht rein. Mach doch bitte mal auf!“</p>
<p>Ob das wirklich T. ist? Ich weiß es jedoch nicht so genau, denn unser Sohn hat nicht erwähnt, dass er heute vorbeikommt und außerdem besitzt er eine ganz bestimmte Angewohnheit. Wenn er mit seinem Schlüssel nicht aufschließen kann oder will, dann klopft er einfach an das Glas der Haustür. Ich habe jedoch kein Klopfen gehört, aber eigentlich auch kein Klingeln. Immerhin war ich ja gerade in New York. Über diese Gedanken, die mir so durch den Kopf blitzen, behalte ich allerdings Stillschweigen, – das könnte nur unnötig für Verwirrung sorgen.<br />
Während Peter brav nach unten marschiert, ärgere ich mich. Da war ich anscheinend in den drei vergangenen Stunden das erste Mal in meinem Leben in New York und kann mich an nichts weiter als an den Namen dieser Stadt erinnern. Schade, denn ein kleines Sightseeing wäre schön gewesen. Überhaupt sollte man sich New York mal ansehen. Wenn es nur nicht so schrecklich weit weg wäre und der Flug nicht so lange dauern würde. Ich bin nämlich absolut kein Fan von Langstreckenflügen, – aber das sei nur mal ganz nebenbei bemerkt.<br />
Auf meinem Weg ins Badezimmer, vernehme ich von unten das Umdrehen des Schlüssels und anschließend das Öffnen der Tür. Plötzlich halte ich inne, denn was ich sonst noch höre, überrascht mich jetzt doch und ich stelle mir bildlich die Situation an der Eingangstür vor:<br />
Schlaftrunken und in Erwartung seines Sohnes öffnet Peter die Haustür. Wie ich meinen Göttergatten kenne, öffnet er diese jedoch nicht nur einen kleinen Spalt, um zunächst einmal vorsichtig hinaus zu spähen. Immerhin hätte er dann im äußersten Notfall die Tür noch schnell wieder schließen können. Nein, er reißt die Tür sofort sperrangelweit auf und steht in seinem grau und weiß gestreiften Schlafanzug mit wirren Haaren und Schlaf in den Augen vor dem Besucher. Dieser ist keinesfalls Sohnemann, der seinen Vater nicht zum ersten Mal im Schlafanzug gesehen hätte. Für den Mann allerdings, der vor unserer Tür steht, kommt der Anblick meines Mannes in seinem nächtlichen Outfit doch eher unverhofft. Dieser Besucher ist auch nicht der Postbote, der Gärtner oder der Gasableser, sondern es handelt sich um einen seiner Doktoranden. Mit Sicherheit ist jeder von den Beiden beim Anblick des anderen mehr als nur überrascht. Naja, Professoren sind eben auch nur Menschen wie du und ich.<br />
„Ach, Sie habe ich ja vollkommen vergessen!“, vernehme ich Peters gefasste Stimme, denn meinen Mann kann so schnell nichts schocken, zumindest würde er es sich nicht anmerken lassen.<br />
Während Peter den besagten Doktoranden, dem die Situation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit äußerst peinlich ist, ins Haus bittet und ihn hoffentlich nicht einfach nur in das noch abgedunkelte Wohnzimmer setzt, fällt mir der Termin wieder ein. Gestern Abend habe ich Peter noch mitgeteilt, dass ich das Gefühl hätte, am darauffolgenden Tag würde irgendein Termin anstehen. Dieses Gefühl meinerseits zu bestätigen oder zu verneinen, wäre an sich kein Problem gewesen, aber keiner von uns machte sich jedoch die Mühe im jeweiligen Terminkalender nachzusehen. Wir beruhigten uns allerdings gegenseitig und fast wie aus einem Munde:<br />
„Ich kann mich an nichts erinnern.“<br />
Immerhin ist zwischen den Jahren, wie man so schön sagt, eine sogenannte Ruhephase angesagt, sprich ein bisschen Freizeit ohne ständigen Termindruck. Der Alltag und die damit verbundene Arbeit würde uns auch in diesem Jahr frühzeitig genug einholen, aber wer hätte denn geahnt, dass es schon heute soweit ist?!<br />
„Ohje“, sage ich zu Peter, der inzwischen bei mir im Badezimmer erscheint. „Das fängt ja gut an!“<br />
„Wieso? Denk doch mal an Griechenland und Kalabrien!“, wirft er noch in den Raum bevor er in unserer Ankleide verschwindet und ich erinnere mich an zwei Erlebnisse, die sich vor vielen Jahren ereigneten.<br />
„Das ist wieder einmal typisch für meinen Peter, – er findet an allem etwas Gutes“, denke ich und beeile mich beim Ankleiden, um dann ebenfalls unseren Besucher begrüßen zu können und ihm ein gutes neues Jahr zu wünschen.</p>
<p><em><strong>Auch Euch wünsche ich auf diesem Wege ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr</strong></em><br />
<em><strong>2022.</strong></em></p>
</div>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-glitzersternchen/">Das Glitzersternchen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-entfuehrung/">Die Entführung</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hallo lieber Herbst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 20:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kastanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo lieber Herbst! Meine Mutter hat heute die Schublade unserer Wohnzimmervitrine ausgemistet. Dabei hat sie das Briefpapier gefunden und mir geschenkt. Sie meinte, sie wisse nicht wem sie einen Brief schreiben solle, denn alle würden nur noch mit dem Handy telefonieren oder E-mails schreiben. Ich könne das Papier zum Malen nehmen. Aber ich habe da eine andere Idee: Ich möchte Dir schreiben, denn ich finde Dich ziemlich nett und das sollte man Dir auch mal sagen. Also:  Lieber Herbst, ich mag Dich! Ich finde Dich richtig cool! Ich weiß ja, viele Leute sind da anderer Meinung. Meine Oma zum Beispiel. Sie schimpft immer über Dich. Sie sagt, Du bist böse, weil Du ihr Haar zerzaust. Entweder machst Du ihr eine Sturmfrisur oder Du schickst so viel Feuchtigkeit durch die Luft, dass sich ihre Locken noch mehr kringeln.  Du musst wissen, dass meine Oma überhaupt keine echten Locken hat. Sie geht nämlich zum Friseur und dort zaubern sie ihr eine Dauerwelle auf den Kopf. Wenn Du dann Nieselregen schickst, hat meine Oma eine Krusselfrisur. Naja, ehrlich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Herbst!</p>
<p>Meine Mutter hat heute die Schublade unserer Wohnzimmervitrine ausgemistet. Dabei hat sie das Briefpapier gefunden und mir geschenkt. Sie meinte, sie wisse nicht wem sie einen Brief schreiben solle, denn alle würden nur noch mit dem Handy telefonieren oder E-mails schreiben. Ich könne das Papier zum Malen nehmen. Aber ich habe da eine andere Idee:<br />
Ich möchte Dir schreiben, denn ich finde Dich ziemlich nett und das sollte man Dir auch mal sagen. Also:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Lieber Herbst, ich mag Dich! Ich finde Dich richtig cool!</p>
<p>Ich weiß ja, viele Leute sind da anderer Meinung. Meine Oma zum Beispiel. Sie schimpft immer über Dich. Sie sagt, Du bist böse, weil Du ihr Haar zerzaust. Entweder machst Du ihr eine Sturmfrisur oder Du schickst so viel Feuchtigkeit durch die Luft, dass sich ihre Locken noch mehr kringeln.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Du musst wissen, dass meine Oma überhaupt keine echten Locken hat. Sie geht nämlich zum Friseur und dort zaubern sie ihr eine Dauerwelle auf den Kopf. Wenn Du dann Nieselregen schickst, hat meine Oma eine Krusselfrisur.<br />
Naja, ehrlich gesagt, gefällt sie mir damit auch nicht so gut, aber ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Oma ist in so einem Fall allerdings echt sauer auf Dich und schaut gar nicht glücklich aus. Sonst ist sie aber ein total fröhlicher Mensch und lacht auch viel. Papa sagt dann nur: „Frauen und ihre Haare, &#8211; das ist ein Thema für sich. Das werden wir Männer nie begreifen.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
So ein bisschen kann ich meine Oma ja verstehen, denn Nieselregen ist auch nicht gerade mein Lieblingswetter. Ich mag es allerdings, wenn Du uns Wind schickst. Dann kann ich nämlich meinen Drachen steigen lassen, den ich letztes Jahr mit meinem Papa gebastelt habe.<br />
Außerdem wirbelst Du so schön die Blätter durcheinander und man kann versuchen sie zu fangen. Unser Nachbar ärgert sich allerdings jedesmal, wenn er gerade das Laub im Garten auf einen Haufen gemacht hat und Du den Wind hinein blasen lässt. Er flucht sogar, wenn er wieder von vorne anfangen muss. Wahrscheinlich glaubt er, man könne das nicht hören, weil ja der Wind um die Ecken pfeift.<br />
Ja, manchmal schüttelst Du die Bäume schon ein wenig zu heftig. Das muss ich zugeben. Ich frage mich auch, weshalb denn all die bunten Blätter vom Baum geschüttelt werden müssen. So ein kunterbunter Baum sieht doch gut aus. Aber Du wirst das schon alles richtig machen und außerdem wachsen im Frühling ja wieder neue Blätter nach.<br />
Toll finde ich es, wenn beim Schütteln auch die Kastanien herunter fallen. Die nehme ich alle mit nach Hause. Meine Mama macht mir eine heiße Schokolade und mit meiner Oma bastele ich Männchen aus den Kastanien. Ich glaube das macht ihr Spaß. Mir übrigens auch.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Super finde ich es, dass Du viele Pfützen zauberst. Ich springe sooo gerne hinein. Mama hat mir extra neue rote Gummistiefel gekauft. Damit darf ich in die Pfützen hüpfen und meine Füße bleiben trocken. Ich muss nur aufpassen, dass ich dabei niemand nass spritze, denn das mögen die meisten Leute nicht, sagt meine Lehrerin.<br />
Entschuldige bitte, ich will ja nicht meckern, aber eine Sache stört mich allerdings auch. Jetzt werden die Tage kürzer und es wird immer ein bisschen früher dunkel. Ich muss dann nach Hause und darf nicht so lange draußen spielen, wie im Sommer.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Gestern fand meine Oma Dich richtig gut. Sie hat Dich gelobt, weil Du uns die Sonne geschickt hast und alles golden aussah. Oma meinte, das sei der Goldene Herbst und den mag sie sehr.<span class="Apple-converted-space">  </span>Dabei hat sie meinen Opa ganz verliebt angesehen und ihm über die grauen Haare gestreichelt. Opa hat sie angelächelt und ihr zugezwinkert.<br />
So jetzt ist mein Brief fertig und ich lege ihn heute Abend auf die Fußmatte vor der Haustür. Schick einfach den Wind vorbei, er wird ihn für Dich abholen.</p>
<p>Ganz liebe Herbstgrüße</p>
<p>Dein Fan Michi</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-abenteuer-des-kleinen-matz/">Die Abenteuer des kleinen Matz</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herbstgedanken/">Herbstgedanken</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/elisa-und-luise/">Elisa und Luise</a></p>
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