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	<title>träumen &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Nico wartet auf den Nikolaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 11:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>
		<category><![CDATA[Opa]]></category>
		<category><![CDATA[träumen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Opa befüllt die Nikolausstiefel,“, sagt Nicos großer Bruder Martin. „Du lügst!“ „Quatsch!“, lacht Martin.  Nico beschließt wachzubleiben. Heimlich will er auf den Nikolaus warten und ihn fotografieren. Nach der Gute-Nacht-Geschichte versteckt er sich hinter der großen mit Tannenzweigen bestückten Bodenvase. Ihm fallen die Augen zu. Er reißt sie wieder ganz weit auf. Das fällt ihm immer schwerer. Er blinzelt mit dem rechten Auge. Dann mit dem linken. Seinen Kinderfotoapparat hält er festumklammert. Als Mutter ihn so schlafend entdeckt, bringt sie ihn ins Bett. „Nikolaus war schon da. Hast du ihn gesehen?“, fragt sie den Jungen, der sanft schlummert und träumt. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Personalmangel Gelungene Überraschung Weihnachtsmann Willi &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Opa befüllt die Nikolausstiefel,“, sagt Nicos großer Bruder Martin.</p>
<p>„Du lügst!“</p>
<p>„Quatsch!“, lacht Martin.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nico beschließt wachzubleiben. Heimlich will er auf den Nikolaus warten und ihn fotografieren. Nach der Gute-Nacht-Geschichte versteckt er sich hinter der großen mit Tannenzweigen bestückten Bodenvase.</p>
<p>Ihm fallen die Augen zu. Er reißt sie wieder ganz weit auf. Das fällt ihm immer schwerer. Er blinzelt mit dem rechten Auge. Dann mit dem linken. Seinen Kinderfotoapparat hält er festumklammert. Als Mutter ihn so schlafend entdeckt, bringt sie ihn ins Bett.</p>
<p>„Nikolaus war schon da. Hast du ihn gesehen?“, fragt sie den Jungen, der sanft schlummert und träumt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wenn Zwei träumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 22:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Delegation]]></category>
		<category><![CDATA[hupen]]></category>
		<category><![CDATA[seltsam]]></category>
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		<category><![CDATA[wach]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist mitten in der Nacht. Im ganzen Haus und auf der Straße herrscht Stille. Alles ist dunkel. Alle schlafen. Ich glaube jedoch meine Mutter zu hören, die vom Gästezimmer in das Bad geht. Wieder ist alles ruhig. Wie sollte es auch anders sein, denn alle schlafen doch, selbst ich. Darüber bin ich mir sehr bewusst. Plötzlich ertönt ein lautes mehrmaliges Hupen. Davon scheine ich zu erwachen und frage mich insgeheim, warum um diese Zeit jemand vor unserem Haus hupt. „Das kann nur die Müllabfuhr sein“, überlege ich, denn am Abend hat mein Mann noch vor dem Zubettgehen die Mülltonne auf den Bürgersteig gestellt. „Logisch!“ Überhaupt ist im Moment alles vollkommen logisch. Ganz automatisch rufe ich lautstark den Namen meines Mannes: „Peter!“ Er rührt sich nicht und schläft seelenruhig weiter. Das geht aber nicht, denn das Hupen hat signalisiert, dass jemand etwas von uns will. Nicht unseren Nachbarn, sondern uns hat das Hupen gegolten. Das steht außer Frage, jedenfalls für mich und in diesem Augenblick. Mir ist auch schlagartig klar, worum es geht. Ein Auto &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist mitten in der Nacht. Im ganzen Haus und auf der Straße herrscht Stille. Alles ist dunkel. Alle schlafen. Ich glaube jedoch meine Mutter zu hören, die vom Gästezimmer in das Bad geht. Wieder ist alles ruhig. Wie sollte es auch anders sein, denn alle schlafen doch, selbst ich. Darüber bin ich mir sehr bewusst.</strong><br />
<span class="dropcap">P</span>lötzlich ertönt ein lautes mehrmaliges Hupen. Davon scheine ich zu erwachen und frage mich insgeheim, warum um diese Zeit jemand vor unserem Haus hupt.<br />
„Das kann nur die Müllabfuhr sein“, überlege ich, denn am Abend hat mein Mann noch vor dem Zubettgehen die Mülltonne auf den Bürgersteig gestellt. „Logisch!“<br />
Überhaupt ist im Moment alles vollkommen logisch.<br />
Ganz automatisch rufe ich lautstark den Namen meines Mannes:<br />
„Peter!“<br />
Er rührt sich nicht und schläft seelenruhig weiter. Das geht aber nicht, denn das Hupen hat signalisiert, dass jemand etwas von uns will. Nicht unseren Nachbarn, sondern uns hat das Hupen gegolten. Das steht außer Frage, jedenfalls für mich und in diesem Augenblick. Mir ist auch schlagartig klar, worum es geht. Ein Auto von uns steht im Weg. Peters Auto. Mein Auto steht in der Garage, das weiß ich genau.<br />
Also rufe ich noch einmal nach meinem schlummernden Göttergatten, denn er muss etwas unternehmen. Auf eine andere Idee komme ich erst gar nicht.<br />
„Peter!“<br />
„Warum weckst du mich? Mach mich doch nicht wach!“, knurrt er wenig erfreut zurück.<br />
„Dein Auto versperrt den Weg. Du musst es wegfahren!“<br />
„Lass mich schlafen. Ich werd sonst sauer!“<br />
„Hast du nicht gehört, dass es gehupt hat?“<br />
„Niemand hat gehupt“, nuschelt er in sein Kissen.<br />
„Peter! Du musst jetzt aufstehen!“, sage ich ganz bestimmend.<br />
„Stimmt, die chinesische Delegation wartet schon auf mich. Die haben gerade angerufen, dass ich kommen soll“, gibt er mir zur Antwort.<br />
„Was?“, rufe ich aus und öffne schlagartig meine Augen.<br />
Alles ist still um uns herum. Mein Mann liegt neben mir im Bett und schläft friedlich, zumindest bis zu diesem Zeitpunkt. Jetzt reißt er nämlich auch seine Augen auf.<br />
„Du hast mich zwei oder dreimal gerufen“, erklärt er mir. Mach mich doch nicht wach! Ich kann sonst nicht mehr einschlafen!“<br />
„Du musst aber aufwachen, weil es draußen gehupt hat.“<br />
„Nichts hat gehupt, du hast geträumt. Aber dein Rufen hat genau zu meinem Traum gepasst, denn ich habe in diesem Moment geträumt, dass ich sowieso wegen der chinesischen Delegation aufstehen hätte müssen.“<br />
„Welche Delegation?“, frage ich leicht verwirrt.<br />
„Keine Ahnung!“, gibt mein Mann schlaftrunken zurück.<br />
Ich muss lachen, denn irgendwie scheinen sich unsere beiden Träume miteinander vermischt zu haben. Gut, ich habe schon oft gelesen, dass sich langjährige Ehepaare irgendwie einander anpassen. Aber dass sie auch ihre Träume schon gemeinsam träumen, ist mir bislang vollkommen unbekannt gewesen. Ich bekomme einen richtigen Lachanfall.<br />
„Ruhe!“,fordert mein Mann mich murmelnd auf und in der nächsten Sekunde schnarcht er schon wieder vor sich hin.<br />
Ich allerdings bin inzwischen hellwach und nutze die Gelegenheit die Toilette aufzusuchen. Als ich jedoch den Türgriff zum Badezimmer herunter drücken will, bemerke ich, dass die Tür verschlossen ist und innen Licht brennt. Meine Mutter ist im Bad.<br />
Verwirrt schüttele ich den Kopf.<br />
Sollte ich das alles doch nicht geträumt haben?<br />
Ich habe also tatsächlich gehört, wie sie ins Bad ging?<br />
Hat es dann doch gehupt?<br />
Doch draußen ist alles friedlich und still. Man kann kein Motorengeräusch vernehmen und schon gar nicht ein Hupen. Außerdem ist es noch stockfinster und keine Menschenseele ist auf der Straße. Auch meine Mutter scheint nichts gehört zu haben, aber sie hat ja auch ihr Hörgerät nicht an.<br />
Am Morgen, als ich aufstehe, werfe ich einen Blick auf die Straße vor dem Haus. Dort steht die Mülltonne noch ungeleert vor dem Haus. Alles ist so, als wäre tatsächlich nichts gewesen. Doch ich kann mich noch ganz genau an das nächtliche Hupen erinnern. Es klingt noch in meinen Ohren. Wie schon so oft, wenn ich im Traum ganz realistische Geräusche höre, wie zum Beispiel das Telefonläuten oder das Klingeln an der Haustür. Seltsam!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Strandimpressionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2015 22:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Strandimpressionen]]></category>
		<category><![CDATA[träumen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich ein paar ausgewählte Fotos aus unserem Sizilienurlaub zeigen. Ich habe mich ganz bewusst für diese kleine Auswahl entschieden. Erstens verleiten diese Aufnahmen zum Träumen und zweitens habe ich sie in einer Art Bildergeschichte zusammengestellt. Taucht ein in diese kleine Geschichte, die mit nur ganz wenigen Worten auskommt. Vor  uns liegt ein einsamer Strand. Hier sind nur wir, das Meer, der Strand und ein paar Palmen. Über uns scheint die Sonne von einem traumhaft blauen Himmel. Seichte Wellen erreichen den Strand. Einsam und verlassen läd dieses Fleckchen Erde zum Verweilen, Genießen und zu einem kleinen Strandspaziergang ein. Nur das Rauschen des Meeres dringt an unsere Ohren. Das Meer hat seine Spuren an dem kleinen Felsen hinterlassen. Es umspült die am Strand liegenden Steine, auf denen sich Algen abgesetzt haben. &#160; Und unsere Spuren im Sand sind gleich nicht mehr zu sehen. &#160; Baumstämme und Äste liegen am Strand. Wie lange mögen sie dort schon liegen? Wird sie das Meer irgendwann davon tragen oder&#8230;? Da kommt ein einsamer Strandläufer auf uns zu. Wem mag er &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich ein paar ausgewählte Fotos aus unserem Sizilienurlaub zeigen. Ich habe mich ganz bewusst für diese kleine Auswahl entschieden. Erstens verleiten diese Aufnahmen zum Träumen und zweitens habe ich sie in einer Art Bildergeschichte zusammengestellt. Taucht ein in diese kleine Geschichte, die mit nur ganz wenigen Worten auskommt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">V</span>or  uns liegt ein einsamer Strand. Hier sind nur wir, das Meer, der Strand und ein paar Palmen. Über uns scheint die Sonne von einem traumhaft blauen Himmel.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-768 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-1024x682.jpg" alt="1200px-einsamer strand 4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-4.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Seichte Wellen erreichen den Strand.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-767 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-einsamer Strand 3JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-Strand-3JPG.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Einsam und verlassen läd dieses Fleckchen Erde zum Verweilen, Genießen und zu einem kleinen Strandspaziergang ein.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-776 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-1024x682.jpg" alt="1200px-einsamer strand 1JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-einsamer-strand-1JPG1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Nur das Rauschen des Meeres dringt an unsere Ohren.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-777 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-1024x682.jpg" alt="1200px-StrandJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-StrandJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Das Meer hat seine Spuren an dem kleinen Felsen hinterlassen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-770 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Strand und Meer 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es umspült die am Strand liegenden Steine, auf denen sich Algen abgesetzt haben.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-771 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-1024x682.jpg" alt="1200px-strand und Meer 3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-strand-und-Meer-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und unsere Spuren im Sand sind gleich nicht mehr zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-788 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-1024x682.jpg" alt="1200px Strand und Meer1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Meer1-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Baumstämme und Äste liegen am Strand. Wie lange mögen sie dort schon liegen?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-772 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Strand und Ast 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wird sie das Meer irgendwann davon tragen oder&#8230;?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-773 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-1024x682.jpg" alt="1200px Strand und Ast 2JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Strand-und-Ast-2JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Da kommt ein einsamer Strandläufer auf uns zu. Wem mag er gehören?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-779 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-1024x682.jpg" alt="1200px-Hund am Strand" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Hund-am-Strand.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Vielleicht gehört er Robinson Crusoe, der an diesem einsamen Strand sein Lager aus Treibgut aufgebaut hat?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-774 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-1024x682.jpg" alt="1200px-Robinso Cruseo" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Robinso-Cruseo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Ich hoffe, Ihr konntet ein bisschen mit mir träumen und diesen einsamen Strand genießen.</p>
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		<title>Ohje, das fängt ja gut an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 19:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haustür]]></category>
		<category><![CDATA[neues Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
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		<category><![CDATA[Udo Jürgens]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben das Jahr 2014 gemeinsam mit lieben Freunden in gemütlicher Runde verabschiedet und mit ihnen auch das Jahr 2015 begrüßt. Gute Vorsätze fassen, gegenseitiges Glück wünschen, sich mit Sekt zuprosten, Bleigießen und natürlich Feuerwerk ist das, was zu einer Silvesterfeier gehört und auch bei uns nicht gefehlt hat. Sich Geschichten erzählen, einander zuhören und selbstverständlich miteinander lachen, lassen uns fast drei Stunden nach Mitternacht mit guter Laune auseinandergehen. Wir sind müde und schlafen am nächsten Morgen etwas länger. Dann sollten wir normalerweise wieder im Tritt und gut gerüstet für den Alltag sein. Seltsamerweise scheint dies bei uns nicht der Fall zu sein. Denn oftmals sind wir am nächsten Tag topfit und spüren die Müdigkeit erst am übernächsten Tag. So auch anscheinend in diesem Jahr: Es ist der 2. Januar des neuen Jahres. Wir liegen noch im kuscheligen warmen Bett. Ich werde kurzzeitig wach und blinzele meinen Wecker an, der mir mit seinen Zeigern zu erkennen gibt, dass es gerade erst halb sieben ist. Durch die oberen Schlitze unseres Rolladens dringt noch kein helles Licht. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben das Jahr 2014 gemeinsam mit lieben Freunden in gemütlicher Runde verabschiedet und mit ihnen auch das Jahr 2015 begrüßt. Gute Vorsätze fassen, gegenseitiges Glück wünschen, sich mit Sekt zuprosten, Bleigießen und natürlich Feuerwerk ist das, was zu einer Silvesterfeier gehört und auch bei uns nicht gefehlt hat. Sich Geschichten erzählen, einander zuhören und selbstverständlich miteinander lachen, lassen uns fast drei Stunden nach Mitternacht mit guter Laune auseinandergehen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>ir sind müde und schlafen am nächsten Morgen etwas länger. Dann sollten wir normalerweise wieder im Tritt und gut gerüstet für den Alltag sein. Seltsamerweise scheint dies bei uns nicht der Fall zu sein. Denn oftmals sind wir am nächsten Tag topfit und spüren die Müdigkeit erst am übernächsten Tag. So auch anscheinend in diesem Jahr:<br />
Es ist der 2. Januar des neuen Jahres. Wir liegen noch im kuscheligen warmen Bett. Ich werde kurzzeitig wach und blinzele meinen Wecker an, der mir mit seinen Zeigern zu erkennen gibt, dass es gerade erst halb sieben ist. Durch die oberen Schlitze unseres Rolladens dringt noch kein helles Licht. Peters gleichmäßige Atemzüge signalisieren mir, dass auch er noch süß schlummert. Da für uns heute kein Arbeitstag ist, besteht auch keinerlei Veranlassung dieses warme Lager zu verlassen. Also drehe ich mich noch einmal um und schlafe auch sofort wieder ein.<br />
Ich träume gerade so schön, &#8211; irgendetwas von New York. Keine Ahnung, warum ich gerade auf diese amerikanische Metropole komme, jedenfalls bin ich im Traum dort. Die einzige Erklärung, die ich hierfür habe, ist der plötzliche Tod von Udo Jürgens und damit verbunden sein Lied „Ich war noch niemals in New York“, das ich erst wenige Tage zuvor gehört habe. Auch ich war noch niemals dort, übrigens auch nicht auf Hawaii. Bevor ich in meinem Traum ergründen kann, was ich in New York will, wo genau ich mich dort befinde, und ob jemand bei mir ist, dringt eine Stimme an mein Ohr. Nein, ich höre nicht Udo Jürgens singen und auch niemand hat mich in der besagten Stadt angesprochen. Die Stimme kommt leider von außerhalb meines Traumes und entreißt mich diesem urplötzlich.<br />
„Es hat geklingelt!“, lautet die frohe Botschaft, die mein Peter mir verkündet.<br />
„Ich habe nichts gehört.“<br />
„Doch, schon zweimal!“<br />
Ich überlege gerade noch, dass es doch zu so früher Stunde gar nicht sein kann, da erkenne ich auf dem Zifferblatt des Weckers, dass es inzwischen schon zehn Uhr ist.<br />
„Das wird Timo sein“, erkläre ich Peter. „Ich habe gestern Abend den Schlüssel von innen an der Haustür stecken gelassen, als ich die Tür zugeschlossen habe. Jetzt kann Timo mit seinem Schlüssel nicht rein. Mach doch bitte mal auf!“</p>
<p>Ob das wirklich Timo ist? Ich weiß es jedoch nicht so genau, denn Timo hat nicht erwähnt, dass er heute vorbeikommt und außerdem besitzt er eine ganz bestimmte Angewohnheit. Wenn er mit seinem Schlüssel nicht aufschließen kann oder will, dann klopft er einfach an das Glas der Haustür. Ich habe jedoch kein Klopfen gehört, aber eigentlich auch kein Klingeln. Immerhin war ich ja gerade in New York. Über diese Gedanken, die mir so durch den Kopf blitzen, behalte ich allerdings Stillschweigen, &#8211; das könnte nur unnötig für Verwirrung sorgen.<br />
Während Peter brav nach unten marschiert, ärgere ich mich. Da war ich anscheinend in den drei vergangenen Stunden das erste Mal in meinem Leben in New York und kann mich an nichts weiter als an den Namen dieser Stadt erinnern. Schade, denn ein kleines Sightseeing wäre schön gewesen. Überhaupt sollte man sich New York mal ansehen. Wenn es nur nicht so schrecklich weit weg wäre und der Flug nicht so lange dauern würde. Ich bin nämlich absolut kein Fan von Langstreckenflügen, &#8211; aber das sei nur mal ganz nebenbei bemerkt.<br />
Auf meinem Weg ins Badezimmer, vernehme ich von unten das Umdrehen des Schlüssels und anschließend das Öffnen der Tür. Plötzlich halte ich inne, denn was ich sonst noch höre, überrascht mich jetzt doch und ich stelle mir bildlich die Situation an der Eingangstür vor:<br />
Schlaftrunken und in Erwartung seines Sohnes öffnet Peter die Haustür. Wie ich meinen Göttergatten kenne, öffnet er diese jedoch nicht nur einen kleinen Spalt, um zunächst einmal vorsichtig hinaus zu spähen. Immerhin hätte er dann im äußersten Notfall die Tür noch schnell wieder schließen können. Nein, er reißt die Tür sofort sperrangelweit auf und steht in seinem grau und weiß gestreiften Schlafanzug mit wirren Haaren und Schlaf in den Augen vor dem Besucher. Dieser ist keinesfalls Timo, der seinen Vater nicht zum ersten Mal im Schlafanzug gesehen hätte. Für den Mann allerdings, der vor unserer Tür steht, kommt der Anblick meines Mannes in seinem nächtlichen Outfit doch eher unverhofft. Dieser Besucher ist auch nicht der Postbote, der Gärtner oder der Gasableser, sondern es handelt sich um einen seiner Doktoranden. Mit Sicherheit ist jeder von den Beiden beim Anblick des anderen mehr als nur überrascht. Naja, Professoren sind eben auch nur Menschen wie du und ich.<br />
„Ach, Sie habe ich ja vollkommen vergessen!“, vernehme ich Peters gefasste Stimme, denn meinen Mann kann so schnell nichts schocken, zumindest würde er es sich nicht anmerken lassen.<br />
Während Peter den besagten Doktoranden, dem die Situation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit äußerst peinlich ist, ins Haus bittet und ihn hoffentlich nicht einfach nur in das noch abgedunkelte Wohnzimmer setzt, fällt mir der Termin wieder ein. Gestern Abend habe ich Peter noch mitgeteilt, dass ich das Gefühl hätte, am darauffolgenden Tag würde irgendein Termin anstehen. Dieses Gefühl meinerseits zu bestätigen oder zu verneinen, wäre an sich kein Problem gewesen, aber keiner von uns machte sich jedoch die Mühe im jeweiligen Terminkalender nachzusehen. Wir beruhigten uns allerdings gegenseitig und fast wie aus einem Munde:<br />
„Ich kann mich an nichts erinnern.“<br />
Immerhin ist zwischen den Jahren, wie man so schön sagt, eine sogenannte Ruhephase angesagt, sprich ein bisschen Freizeit ohne ständigen Termindruck. Der Alltag und die damit verbundene Arbeit würde uns auch in diesem Jahr frühzeitig genug einholen, aber wer hätte denn geahnt, dass es schon heute soweit ist?!<br />
„Ohje“, sage ich zu Peter, der inzwischen bei mir im Badezimmer erscheint. „Das fängt ja gut an!“<br />
„Wieso? Denk doch mal an Griechenland und Kalabrien!“, wirft er noch in den Raum bevor er in unserer Ankleide verschwindet und ich erinnere mich an zwei Erlebnisse, die sich vor vielen Jahren ereigneten (davon werde ich an anderer Stelle noch ausführlich berichten).<br />
„Das ist wieder einmal typisch für meinen Peter, &#8211; er findet an allem etwas Gutes“, denke ich und beeile mich beim Ankleiden, um dann ebenfalls unseren Besucher begrüßen zu können und ihm ein gutes neues Jahr zu wünschen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Auch meinen Lesern wünsche ich auf diesem Wege ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr</strong><br />
<strong> 2015</strong></p>
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