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	<title>Schatz &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Jan 2022 21:35:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Opas Geburtstagsgeschenk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 20:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Schatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schublade]]></category>
		<category><![CDATA[Schwester]]></category>
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					<description><![CDATA[Karlchen liegt im Bett. Eigentlich ist er kein Langschläfer, aber irgendwie scheint heute alles anders zu sein. Er schläft noch tief und fest als die Sonne schon vom Himmel lacht. Der kleine Junge erwacht erst aus seinen Träumen, als ein Sonnenstrahl ihn an der Nase kitzelt. Doch dann ist er mit einem Schlag hellwach. Ihm ist es wieder eingefallen: „Opa kommt heute aus der Kur zurück und er hat Geburtstag. Ich muss mich noch um sein Geschenk kümmern“, erklärt er der Mutter beim Frühstück. „Hast du schon eine Idee, was du ihm schenken willst?“, erkundigt sie sich. „Ja, ja, aber ich verrate es nicht. Das ist mein Geheimnis. Es soll eine Überraschung für Opa werden.“ „Opa kommt doch erst heute Nachmittag. Wenn du meine Hilfe beim Basteln oder so brauchst, dann sag es mir. Jetzt ist noch Zeit.“, schlägt sie ihrem Sohn vor. „Nein, nein, das kann ich schon ganz alleine. „Ich weiß nämlich, was sich Opa schon lange wünscht.“ „Aha und was ist das?“ „Ich hab’ doch gesagt, dass ich es nicht verrate“, antwortet &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlchen liegt im Bett. Eigentlich ist er kein Langschläfer, aber irgendwie scheint heute alles anders zu sein. Er schläft noch tief und fest als die Sonne schon vom Himmel lacht. Der kleine Junge erwacht erst aus seinen Träumen, als ein Sonnenstrahl ihn an der Nase kitzelt</strong>.</p>
<p><span class="dropcap">D</span>och dann ist er mit einem Schlag hellwach. Ihm ist es wieder eingefallen:</p>
<p>„Opa kommt heute aus der Kur zurück und er hat Geburtstag. Ich muss mich noch um sein Geschenk kümmern“, erklärt er der Mutter beim Frühstück.</p>
<p>„Hast du schon eine Idee, was du ihm schenken willst?“, erkundigt sie sich.</p>
<p>„Ja, ja, aber ich verrate es nicht. Das ist mein Geheimnis. Es soll eine Überraschung für Opa werden.“</p>
<p>„Opa kommt doch erst heute Nachmittag. Wenn du meine Hilfe beim Basteln oder so brauchst, dann sag es mir. Jetzt ist noch Zeit.“, schlägt sie ihrem Sohn vor.</p>
<p>„Nein, nein, das kann ich schon ganz alleine. „Ich weiß nämlich, was sich Opa schon lange wünscht.“</p>
<p>„Aha und was ist das?“</p>
<p>„Ich hab’ doch gesagt, dass ich es nicht verrate“, antwortet Karlchen. „Du erzählst es sonst Papa und Nina.“</p>
<p>Karlchen glaubt nicht, dass Papa und Mama etwas verraten würden, aber Nina ist noch klein. Sie geht noch nicht in den Kindergarten, aber plappert wie ein Wasserfall. Das sagt jedenfalls Opa immer. Sie würde bestimmt das Geheimnis ausplaudern und dann wäre es keine Überraschung mehr.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Du darfst mich nicht aufhalten, ich muss mich nämlich beeilen“, erklärt er der Mutter. „Sonst wird nicht alles rechtzeitig fertig.“</p>
<p>Aufgeregt läuft Karlchen in sein Zimmer und holt einen seiner zwei Teddybären vom Regal. Es ist der kleinere, denn den großen nimmt er immer mit ins Bett. Zuerst bürstet er den Teddy bis er wieder richtig flauschig ist. Danach kramt er in seiner Schublade, denn hier liegen alle seine gesammelten Schätze. Endlich hat er etwas gefunden, das er für sein Vorhaben als passend empfindet. Es ist eine rote Schleife an einem breiten roten Band. Diese Schleife bindet er dem Teddy um den Hals.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Chic siehst du aus“, flüstert er ihm zu.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„So und jetzt kommt das Wichtigste. Uns darf niemand sehen, also sei schön still“, befiehlt er dem Bären.</p>
<p>Auf leisen Sohlen schleicht sich Karlchen mit dem Teddy, den er unter dem Pulli versteckt hat, in den Hauswirtschaftsraum. Dann geht alles ganz schnell. Zielsicher führt er seinen Plan aus. Allerdings hat er nicht mit seiner kleinen Schwester gerechnet, die ihn mit kleinen Trippelschritten verfolgt und alles beobachtet hat.</p>
<p>„Teddy!“, ruft sie laut. „Nina will Teddy!“</p>
<p>„Psst! Sei still!“</p>
<p>„Nina will Teddy!“, ruft seine kleine Schwester wieder. „Mama! Mama!“</p>
<p>„Nein, den kriegst du nicht!“, sagt Kerlchen ganz bestimmt.</p>
<p>„Mama! Ich will Teddy haben! Mama!!!!“</p>
<p>„Was ist denn hier los? Streitet ihr schon wieder?“, fragt der Vater, der gerade nach Hause gekommen ist und Ninas Geschrei vernommen hat.</p>
<p>Sofort ist Nina zur Stelle und zieht ihren Vater am Arm. „Komm mit!“, sagt sie und zieht ihn in den Hauswirtschaftsraum.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Hast du den Teddy versteckt?“, fragt der Vater seinen Sohn, der sich jetzt über seine Schwester ärgert.</p>
<p>„Nina macht die Überraschung für Opa kaputt!“, sagt er trotzig.</p>
<p>„Da! Teddy ist da!!“, ruft Nina und klopft gegen den Gefrierschrank.</p>
<p>„Du bist gemein!“ Karlchen gibt seiner Schwester einen Schubs.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Du bist gemein“, erklärt Nina und verzieht das Gesicht. „Teddy ist eingesperrt! Da!“, ruft Nina wieder und klopft abermals gegen den Gefrierschrank. „Teddy friert!“</p>
<p>„Ich glaube du solltest mir mal die ganze Sache erklären“, richtet sich der Vater nun an Karlchen und öffnet den Gefrierschrank, wo tatsächlich in einer der Schubladen der kleine Teddybär liegt.</p>
<p>Jetzt bleibt Karlchen nichts anderes mehr übrig, er muss nun mit der Sprache herausrücken:</p>
<p>„Opa hat mir erzählt, dass er sich als kleiner Junge einen Eisbären gewünscht hat, ihn aber nie bekommen hat. Und deshalb wollte ich ihm heute zum Geburtstag einen Eisbären schenken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 08:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Ähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anhänger]]></category>
		<category><![CDATA[entdeckt]]></category>
		<category><![CDATA[Schatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute grüße ich Euch wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch etwas zu zeigen, das ich entdeckt habe. Und zwar in meinem kleinen Schatzkästchen, das noch bei meiner Mutter in meinem ehemaligen Kinder- und Jugendzimmer steht. Darin befinden sich allerlei kleine Dinge, die ich aus unterschiedlichen Gründen dort hinein gelegt habe. Manche haben eine Bedeutung, aber mache liegen auch aus mir heute unerfindlich erscheinenden Gründen dort. So verhält es sich auch mit einem kleinen Anhänger. Ich vermute, dass es einst ein Schlüsselanhänger war, aber genau kann ich es nicht sagen. Ebenso erinnere ich mich nicht mehr, woher dieser Anhänger stammt und weshalb er noch heute existiert. Im Grunde genommen hatte er keine größere Bedutung für mich, sonst wüsste ich es. Aber warum liegt er denn dann bis heute dort? Weil ich ihn niedlich fand? Weil ich ihn einfach nicht wegwerfen wollte? Vielleicht ist er sogar einst nur versehentlich hinein geraten. Möglich ist alles, ich weiß es jedenfalls nicht mehr. Egal. Auf jeden Fall habe ich ihn einfach mal bei einem Besuch bei meiner Mutter fotografiert. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute grüße ich Euch wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch etwas zu zeigen, das ich entdeckt habe. Und zwar in meinem kleinen Schatzkästchen, das noch bei meiner Mutter in meinem ehemaligen Kinder- und Jugendzimmer steht.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>arin befinden sich allerlei kleine Dinge, die ich aus unterschiedlichen Gründen dort hinein gelegt habe. Manche haben eine Bedeutung, aber mache liegen auch aus mir heute unerfindlich erscheinenden Gründen dort.</p>
<p>So verhält es sich auch mit einem kleinen Anhänger. Ich vermute, dass es einst ein Schlüsselanhänger war, aber genau kann ich es nicht sagen. Ebenso erinnere ich mich nicht mehr, woher dieser Anhänger stammt und weshalb er noch heute existiert. Im Grunde genommen hatte er keine größere Bedutung für mich, sonst wüsste ich es. Aber warum liegt er denn dann bis heute dort? Weil ich ihn niedlich fand? Weil ich ihn einfach nicht wegwerfen wollte? Vielleicht ist er sogar einst nur versehentlich hinein geraten. Möglich ist alles, ich weiß es jedenfalls nicht mehr. Egal.</p>
<p>Auf jeden Fall habe ich ihn einfach mal bei einem Besuch bei meiner Mutter fotografiert.<br />
&#8222;Es könnte ja sein, dass ich um diesen Anhänger einfach mal eine Geschichte spinne&#8220;, dachte ich mir so und drückte auf den Auslöser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4927 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_7169-1021x1024.jpg" alt="" width="840" height="842" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_7169-1021x1024.jpg 1021w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_7169-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_7169-300x300.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_7169-768x770.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_7169-120x120.jpg 120w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_7169.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich brauche mir gar nichts auszudenken, denn das Leben selbst hat mich hingeführt. Es passierte letztes Jahr in einem wunderschönen Bergdorf auf Mallorca, genauer gesagt in einem kleinen Laden in Valdemossa. Dort gab es Schmuck, aber auch Lampen und viele andere kleine und große Dinge zu bestaunen, mit denen man sich selbst und auch die Wohnung schmücken kann.</p>
<p>Ja, und dann sah ich sie. Zwei hübsche Kettenanhänger.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4928 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_6555-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_6555-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_6555-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_6555-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_6555.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Na, wenn das keine Ähnlichkeit zu meinem alten unscheinbaren Anhänger ist, &#8230;</p>
<p>Klar, sie sind viel hübscher, kostbarer und auch aufwendiger gearbeitet. Ob wohl der/die Künstler(in) einst einen ähnlichen Anhänger wie ich als Kind in eine kleine Schatztruhe gelegt hatte? Wo auch immer die Inspiration herkommt, mich jedenfalls hat diese frappierende Ähnlichkeit zu meinem eigenen Fundstück überrascht.</p>
<p>Altes neu aufgelegt, hat doch einen ganz besonderen Reiz, oder?<br />
Heute noch ärgere ich mich, dass ich damals nicht zumindest einen dieser bezaubernden Anhänger erstanden habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hui/">Hui!!!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/jetzt-gehts-erst-richtig-los/">Jetzt geht&#8217;s erst richtig los</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/erinnerungen-an-die-schulzeit/">Erinnerungen an die Schulzeit</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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