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	<title>Händler &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Was sagt man dazu?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 22:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Flasche]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[plaudern]]></category>
		<category><![CDATA[Spucke]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute melde ich mich mal wieder kurz aus meiner Plauderecke, denn ich muss unbedingt etwas loswerden, was ich vor fast zwei Jahren erlebt habe. Ich habe zuerst überlegt, eine Geschichte daraus zu machen, kam dann aber zu dem Entschluss, dass es an dieser Stelle besser platziert ist. Also lasst uns darüber plaudern: Ihr kennt bestimmt die Situation, wenn sich das Leergut so angesammelt hat, dass es endlich wieder einmal zum Händler gebracht werden muss, um Platz für neue gefüllte Flaschen zu schaffen. Ich bin jedesmal wieder erstaunt darüber, wieviel Geld da so im Keller herumsteht und freue mich, wenn ich dadurch an der Supermarktkasse meine Rechnung schmälern kann. Das ist ja wohl auch der Anreiz, der geschaffen wurde. Man wirft sie nicht einfach weg, sie werden noch verwertet und erhält das gezahlte Pfand zurück. Nun gut, langer Rede kurzer Sinn: Ich stand also wieder einmal am Flaschenrücknahmeautomaten, mit dem ich mich auch manchmal köstlich unterhalte, aber das ist eine andere Geschichte ( Zwischen Kampf und Unterhaltung ). Insgesamt gab es zwei Automaten. Neben mir standen zwei &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute melde ich mich mal wieder kurz aus meiner Plauderecke, denn ich muss unbedingt etwas loswerden, was ich vor fast zwei Jahren erlebt habe. Ich habe zuerst überlegt, eine Geschichte daraus zu machen, kam dann aber zu dem Entschluss, dass es an dieser Stelle besser platziert ist. Also lasst uns darüber plaudern:</strong><br />
<span class="dropcap">I</span>hr kennt bestimmt die Situation, wenn sich das Leergut so angesammelt hat, dass es endlich wieder einmal zum Händler gebracht werden muss, um Platz für neue gefüllte Flaschen zu schaffen. Ich bin jedesmal wieder erstaunt darüber, wieviel Geld da so im Keller herumsteht und freue mich, wenn ich dadurch an der Supermarktkasse meine Rechnung schmälern kann.<br />
Das ist ja wohl auch der Anreiz, der geschaffen wurde. Man wirft sie nicht einfach weg, sie werden noch verwertet und erhält das gezahlte Pfand zurück.<br />
Nun gut, langer Rede kurzer Sinn: Ich stand also wieder einmal am Flaschenrücknahmeautomaten, mit dem ich mich auch manchmal köstlich unterhalte, aber das ist eine andere Geschichte ( <a href="http://lifetellsstories.de/zwischen-kampf-und-unterhaltung/">Zwischen Kampf und Unterhaltung ).</a><br />
Insgesamt gab es zwei Automaten. Neben mir standen zwei Männer, die die Sache mit der Rückgabe der Flaschen sehr ernst nahmen. Sie schienen damit ihr Taschengeld aufzubessern, das sie scheinbar vom Heim bekamen. Sie waren nicht mit Taschen, sondern mit einem gefüllten Karren zum Automaten gepilgert. Auf dem Karren stapelten sich einige Kästen, aber hauptsächlich einzelne Flaschen. Zum großen Teil waren es Bierflaschen, aber auch Wasser- und Limonadenflaschen waren dabei.<br />
Sie schoben also Flasche für Flasche in die vorgesehene Öffnung und freuten sich an dem steigenden Geldbetrag, der auf dem Display sichtbar wurde.<br />
Es dauerte jedoch nicht lange, da stand ein Mitarbeiter des Supermarktes neben ihnen und verwies sie des Marktes. Sie mussten unverrichteter Dinge wieder gehen und durften auch nicht wiederkommen. Auch ihr Bitten half nichts.<br />
Ich war sehr verwundert und fragte nach dem Grund des Verbotes. Als Antwort erhielt ich nur die Auskunft, dass die Flaschen bei einem Fußballspiel gesammelt wurden. Diese und andere Männer würden dies immer wieder tun und sie hätten schon in anderen Märkten Hausverbot. Ich erlaubte mir anzuführen, dass sie ja auch etwas bringen würden, sprich Leergut, wofür sie das Geld bekommen würden. Doch dieses Argument zählte scheinbar nicht, denn man erklärte mir nur, dass die Männer nichts oder nur wenig im Markt kaufen würden und man durch die vielen Flaschen nur mehr Arbeit hätte.<br />
Die beiden Männer mussten mit ihrem gesammelten Leergut gehen und mir blieb sprichwörtlich die Spucke weg.</p>
<p style="text-align: center;">Was sagt Ihr dazu?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zwischen-kampf-und-unterhaltung/">Zwischen Kampf und Unterhaltung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zwiegespraech/">Zwiegespräch</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-blau-des-himmels/">Das Blau des Himmels</a></p>
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					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/was-sagt-man-dazu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>15</slash:comments>
		
		
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