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	<title>Mühe &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Personalmangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 15:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
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		<category><![CDATA[Mühe]]></category>
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					<description><![CDATA[Weihnachtsmann Willi ist nun ja schon einige Jahre im wohlverdienten Ruhestand. Auf seinen Nachfolger Weihnachtsmann Rudi ist er sehr stolz. Nicht nur, weil er ihn selbst ausgebildet hat, sondern auch, weil dieser die Arbeit hervorragend erledigt. Weihnachtsmänner bleiben immer Weihnachtsmänner, das heißt, sie verlieren nie diesen Titel. Selbst dann nicht, wenn sie schon lange nicht mehr aktiv sind. Einmal Weihnachtsmann &#8211;  immer Weihnachtsmann. Gerade hat sich Willi mit einem Pfeiffchen auf seinen Ohrensessel gesetzt und die Füße auf die Ofenbank gelegt. Er liebt es ins Kaminfeuer zu schauen und sich die Füße zu wärmen. Während das Feuer so schön prasselt und die Flammen zucken, kann er seinen Gedanken freien Lauf lassen. Die vielen Jahrzehnte, die er als Weihnachtsmann unterwegs war, ziehen gedanklich an ihm vorüber.  „Es war eine schöne Zeit“, denkt er mit ein bisschen Wehmut. „Aber anstrengend war sie auch und jetzt bin ich schon so alt und auch schon recht müde. Obwohl, manchmal würde ich schon gerne wieder ein bisschen …“ Just in diesem Moment klopft es an der Tür. Erst zaghaft, dann &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtsmann Willi ist nun ja schon einige Jahre im wohlverdienten Ruhestand. Auf seinen Nachfolger Weihnachtsmann Rudi ist er sehr stolz. Nicht nur, weil er ihn selbst ausgebildet hat, sondern auch, weil dieser die Arbeit hervorragend erledigt.</p>
<p>Weihnachtsmänner bleiben immer Weihnachtsmänner, das heißt, sie verlieren nie diesen Titel. Selbst dann nicht, wenn sie schon lange nicht mehr aktiv sind. Einmal Weihnachtsmann &#8211;<span class="Apple-converted-space">  </span>immer Weihnachtsmann.</p>
<p>Gerade hat sich Willi mit einem Pfeiffchen auf seinen Ohrensessel gesetzt und die Füße auf die Ofenbank gelegt. Er liebt es ins Kaminfeuer zu schauen und sich die Füße zu wärmen. Während das Feuer so schön prasselt und die Flammen zucken, kann er seinen Gedanken freien Lauf lassen. Die vielen Jahrzehnte, die er als Weihnachtsmann unterwegs war, ziehen gedanklich an ihm vorüber.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es war eine schöne Zeit“, denkt er mit ein bisschen Wehmut. „Aber anstrengend war sie auch und jetzt bin ich schon so alt und auch schon recht müde. Obwohl, manchmal würde ich schon gerne wieder ein bisschen …“</p>
<p>Just in diesem Moment klopft es an der Tür. Erst zaghaft, dann immer fester und dann sogar recht laut und mehrmals hintereinander.</p>
<p>„Da hat aber anscheinend jemand ein dringendes Anliegen“ überlegt Willi und schlüpft in seine Pantoffeln.</p>
<p>„Langsam, langsam!“, ruft er. „Ich komme ja schon. Es dauert nur ein Weilchen, ein alter Mann ist ja kein D-Zug!“</p>
<p>Schlurfend bewegt er sich in Richtung seiner Wohnungstür. Seine alten Knochen wollen nicht mehr so schnell und auch sein Rücken ist schon ein wenig in Mitleidenschaft gezogen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Das kommt vom vielen Schleppen der Säcke, die immer voller Geschenke für die Kinder waren“, denkt Willi. „Aber die Freude der Kinder und deren strahlende Augen waren all die Mühen und die anstrengende Arbeit wert.“</p>
<p>„Weihnachtsmann Willi!!!“, ruft es von außerhalb. „Bitte mach doch die Tür auf!!!“</p>
<p>„Ja, doch! Ich bin ja schon unterwegs!“, antwortet er.</p>
<p>„Was gibt es denn so Dringendes, dass du einen solchen Lärm veranstalten musst?“ will Weihnachtsmann Willi wissen. „Ich wusste gar nicht, dass ein kleines Engelchen so kräftig und energisch gegen die Tür klopfen kann“, meint er schmunzelnd.</p>
<p>„Eine Katastrophe, lieber Weihnachtsmann“, schluchzt nun das Engelchen. „In der Himmelswerkstatt geht alles drunter und drüber! Du musst uns unbedingt helfen, bitte, bitte!“</p>
<p>„Nun komm doch erst einmal herein, liebes Engelchen und erzähle mir alles der Reihe nach. Aber schließ die Tür hinter dir, sonst wird es kalt in meiner bescheidenen Hütte.“</p>
<p>„Ja, natürlich“, sagt das Engelchen brav und nachdem sich Beide vor den Kamin gesetzt haben, berichtet es:</p>
<p>„Auf der Erde werden momentan dringend Schutzengel gebraucht und so haben sich viele Engel, die eigentlich für andere Bereiche zuständig sind, für eine Weiterbildung als Schutzengel beworben. Auch viele von den Engelchen, die normalerweise in der Himmelswerkstatt und in der Himmelsbäckerei arbeiten, verrichten entweder schon unten auf der Erde ihre Arbeit oder sie stecken gerade noch in der Weiterbildung. Jetzt haben wir hier oben einen großen Personalmangel.“</p>
<p>„Ja, ja“, nickt Weihnachtsmann Willi. „Das ist wahrlich ein Problem.“</p>
<p>„Bitte, bitte, du musst uns unbedingt helfen“, bettelt das Engelchen.</p>
<p>„Ja, ja“, wiederholt sich Willi. „Aber ich habe hier keine kleinen Helferlein versteckt.“</p>
<p>„Aber du könntest uns doch selbst helfen, indem du in der Himmelswerkstatt mitarbeitest.“</p>
<p>Fast ein wenig verlegen schlägt das Engelchen die Lider nieder und hofft, dass der Weihnachtsmann nicht nein sagt.</p>
<p>„Nun ja“, brummt dieser in seinen Bart. „Ich bin nicht so gut in den handwerklichen Dingen.“</p>
<p>„Du bekommst auch nur ganz einfache Aufgaben“, flehentlich sieht es den alten Herrn an. Zum Beispiel könntest du doch die Geschenke verpacken.“</p>
<p>„Mmh, mmh!“, überlegt Willi hin und her…….</p>
<p style="text-align: center;">….Fortsetzung folgt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/">Weihnachtsmann Willi</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour-2/">Seine letzte Tour</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/besuch-vom-nikolaus/">Besuch vom Nikolaus </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Glitzersternchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 11:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Halsband]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Mühe]]></category>
		<category><![CDATA[Schrank]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war einmal ein kleines Glitzersternchen. Es lag mit vielen anderen Sternchen in einer Schachtel und diese stand in einem Schrank. Ganz hinten in der Ecke. Vor vielen Jahren hatte sie einst eine ältere Dame gekauft, dort abgestellt und vergessen. Niemand schenkte ihnen Beachtung. Manchmal wurden sie mitsamt der Schachtel ein bisschen nach links oder nach rechts verschoben. Kein Mensch hatte Interesse an ihnen, aber auch niemand entsorgte sie. So verbrachten sie ihr ganzes Leben in Dunkelheit. Zwar waren sie alle beisammen, aber sie fühlten sich nutzlos. Sie waren dafür bestimmt gewesen Menschen durch ihre Anwesenheit Freude zu schenken. Sie wollten auf einem schön gedeckten Tisch erstrahlen, funkelnd auf Geschenken oder Karten kleben. Immer wenn sich die Schranktür öffnete, hatten sie die Hoffnung nun endlich ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch leider hatten sie die ältere Dame, die die Besitzerin des Schrankes zu sein schien, schon lange nicht mehr gesehen. Auch die Schranktür wurde seit geraumer Zeit nicht mehr geöffnet.  Eines Tages jedoch leerten fremde Menschen den gesamten Schrankinhalt aus, doch die Packung mit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war einmal ein kleines Glitzersternchen. Es lag mit vielen anderen Sternchen in einer Schachtel und diese stand in einem Schrank. Ganz hinten in der Ecke. Vor vielen Jahren hatte sie einst eine ältere Dame gekauft, dort abgestellt und vergessen.</strong> <strong>Niemand schenkte ihnen Beachtung. Manchmal wurden sie mitsamt der Schachtel ein bisschen nach links oder nach rechts verschoben. Kein Mensch hatte Interesse an ihnen, aber auch niemand entsorgte sie.</strong></p>
<p><span class="dropcap">S</span>o verbrachten sie ihr ganzes Leben in Dunkelheit. Zwar waren sie alle beisammen, aber sie fühlten sich nutzlos. Sie waren dafür bestimmt gewesen Menschen durch ihre Anwesenheit Freude zu schenken. Sie wollten auf einem schön gedeckten Tisch erstrahlen, funkelnd auf Geschenken oder Karten kleben. Immer wenn sich die Schranktür öffnete, hatten sie die Hoffnung nun endlich ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch leider hatten sie die ältere Dame, die die Besitzerin des Schrankes zu sein schien, schon lange nicht mehr gesehen. Auch die Schranktür wurde seit geraumer Zeit nicht mehr geöffnet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eines Tages jedoch leerten fremde Menschen den gesamten Schrankinhalt aus, doch die Packung mit den Sternchen hatten sie vergessen herauszunehmen.</p>
<p>Irgendwann begann der Schrank sich wie von Geisterhand zu bewegen und sie rutschten mitsamt der Packung im Inneren des Schrankes hin und her. Sie stießen aneinander und taten sich gegenseitig weh. Tumult brach unter ihnen aus, jeder beschimpfte den anderen, diese Schubserei mit Absicht zu machen. So zerstritten sich die Sternchen und waren alle sehr traurig. Und vor lauter Traurigkeit versanken sie in einen langen, tiefen, aber traumlosen Schlaf.</p>
<p>Eines Tages jedoch wurden sie durch eine Kinderstimme geweckt. Es war keine laute und schrille Stimme. Nein, sie klang fröhlich und freundlich. Sie gehörte einem etwa fünfjährigem Mädchen namens Lena. Nur so rief sie niemand. Jeder sagte einfach Lenchen zu ihr:</p>
<p>„Das ist aber ein hübscher Schrank, Mama.“</p>
<p>„Ja, ich bin froh, dass der freundliche Herr aus dem Haus gegenüber ihn uns geschenkt hat. Er wollte ihn schon morgen zum Sperrmüll stellen. Der Schrank hat seiner Mutter gehört, aber die ist nun leider gestorben. Weißt du, sie war schon sehr alt und krank.“</p>
<p>Lenchen nickte traurig, aber nach einer kleinen Weile sagte sie:</p>
<p>„Das war doch richtig nett von dem Mann, dass er uns den Schrank gegeben hat. Ja und geholfen hat er auch noch ihn in unsere Wohnung zu tragen. “</p>
<p>Lenchen war total begeistert und hüpfte aufgeregt um ihre Mutter herum.</p>
<p>„Lass uns den Schrank einräumen. Hilfst du mir dabei?“, fragte die Mutter.</p>
<p>Ja und so kam es, dass Lenchen plötzlich die Schachtel mit den Glitzersternchen entdeckte.</p>
<p>„Schau nur Mama, was ich gefunden habe. Darf ich die behalten?“</p>
<p>Und damit waren die Sternchen wieder aus ihrem tiefen Schlaf erwacht. Sie wurden aus der Schachtel geschüttet. Sie purzelten durcheinander und freuten sich endlich auf dem Holztisch zu liegen und ihn durch ihr Funkeln zu schmücken. Sie wussten, dass sie schon bald ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden würden und das machte sie froh. Doch ein einziges Sternchen wollte nicht aus der Schachtel heraus. Es hielt sich am Rand des Bodens fest. Erst als Lenchen es bemerkte, ließ es sich bereitwillig herausnehmen.</p>
<p>„Du bist aber ein besonders hübsches Sternchen“, meinte Lenchen und drehte den kleinen Stern behutsam zwischen ihren zarten Fingerchen. „Du glitzerst viel schöner als die anderen.“</p>
<p>Das Sternchen freute sich und gab sich alle Mühe besonders intensiv zu strahlen und zu funkeln. Lenchen legte es auf das Fensterbrett in ihrem Zimmer und immer wenn das Mondlicht oder ein Sonnenstrahl auf es fielen, dann glitzerte es so prächtig, wie es das Mädchen niemals zuvor gesehen hatte.</p>
<p>Lenchen beschloss dem Sternchen einen Ehrenplatz zu geben. Sie malte ein Bild, auf dem ein Mädchen, ein Mann, eine Frau und ein Hund zu sehen waren. Sie alle waren in einem Garten mit vielen bunten Blumen und Bäumen. Für Lena war dies der Inbegriff einer glücklichen Familie. Dem Hund schenkte sie den Glitzerstern für sein Halsband.</p>
<p>Das Bild hängte sie über ihr Bett an die Wand. Jeden Abend vor dem Schlafengehen betrachtete sie es stumm und schickte dem Herrgott die Bitte der Mutter einen guten Mann zu schenken. Denn dann wären sie wieder eine richtige Familie. So wie früher als Lenas Vater noch lebte.</p>
<p>Die Tage vergingen und das Jahr begann sich dem Ende zuzuneigen. Der Herrgott schien ihre Bitte nicht erhören zu wollen, denn immer noch gab es nur Mutter und Lenchen, die bescheiden in der kleinen Dachgeschosswohnung lebten. Die Mutter hatte es nicht leicht, sie musste alleine das Geld verdienen, das die Beiden zum Leben brauchten.</p>
<p>Am Silvesterabend brachte die Mutter eine Packung Wunderkerzen mit nach Hause. Feuerwerk, so wie es in vielen Familien üblich war, konnte und wollte sie sich nicht leisten. Die Raketen waren zu teuer und das Geld zu schade, um es einfach in den Himmel zu schießen. Doch Lenchen war ein genügsames und dankbares Kind. Sie freute sich als die Mutter sie kurz vor Mitternacht weckte, ihr die Wunderkerzen gab und mit ihr hinunter auf die Straße ging, wo sich die Menschen versammelten, um das neue Jahr mit einem großen Feuerwerk zu begrüßen.</p>
<p>„Schau nur Mama!“, rief sie begeistert aus. „Es schneit und gleich wird das Feuerwerk beginnen!“</p>
<p>Die Turmuhr schlug zur Mitternachtsstunde und noch bevor der letzte Glockenschlag verklungen war, stiegen die ersten Raketen in den Nachthimmel auf und erhellten ihn in den buntesten und prächtigsten Farben.</p>
<p>„Oh, ist das schön! Und dort drüber das ist noch viel schöner! Nein, das hier ist noch tausendmal schöner!“</p>
<p>Lenchen kam gar nicht aus dem Staunen heraus.</p>
<p>„Prosit Neujahr!“, rief sie mit den Menschen um die Wette, hüpfte und tanzte vor Freude im Schnee, der mittlerweile die gesamte Straße bedeckte.</p>
<p>„Hoppla, junge Dame! Nicht so wild, sonst fällst du noch hin!“, hörte sie plötzlich eine sympathische Männerstimme, die sie aufblicken ließ.</p>
<p>„Mama, das ist doch der nette Herr, der uns den wunderschönen Schrank geschenkt hat!“, rief Lenchen aus und sah, wie die Mutter und der Mann sich die Hände reichten und sich gegenseitig ein gutes neues Jahr wünschten. Das Mädchen bemerkte, wie dabei ein Strahlen über das Gesicht der Mutter huschte und sie fast ein wenig verlegen aussah. Und noch etwas bemerkte Lenchen: Der nette Herr hielt einen niedlichen Hund an der Leine, an dessen Halsband ein kleiner glitzernder Stern baumelte.</p>
<p>Da wusste Lenchen ganz sicher, dass das neue Jahr ein gutes Jahr werden würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><b>Happy </b><b>New</b><b> </b><b>Year!!!</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><b>Ich wünsche Euch allen ein gesundes neues Jahr!!!</b></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ohje-das-faengt-ja-gut/">Ohje, das fängt ja gut an!</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-entfuehrung/">Die Entführung</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/aus-dem-leben-meiner-kuechenuhr/">Aus dem Leben meiner Küchenuhr</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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