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	<title>Laden &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Am letzten Tag </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 20:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baguette]]></category>
		<category><![CDATA[freuen]]></category>
		<category><![CDATA[Geruch]]></category>
		<category><![CDATA[Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Raclette]]></category>
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					<description><![CDATA[Gitte hat beim Aufräumen ihrer Schubladen im Wohnzimmer einen Fund gemacht, der sie an alte Zeiten denken lässt: Damals hat man noch Briefe auf schön verziertes Briefpapier geschrieben, &#8211; mit der eigenen Handschrift. „Schade“, denkt sie „das war viel persönlicher als die heutigen E-mails oder Kurznachrichten auf dem Handy. Ich sollte mal wieder einen Brief schreiben.“ Und sie weiß auch sofort an wen. Ihre Freundin Kathi würde sicherlich freudig überrascht sein. Aber was sollte sie schreiben. Gute Wünsche zum Neuen Jahr,- ja sicher, aber damit füllte man keinen seitenlangen handgeschriebenen Brief. „Was hat man denn früher so geschrieben?“, überlegt sie. „Genau, einfach irgendwelche Erlebnisse hat man sich mitgeteilt und damit den Empfänger am eigenen Leben teilhaben lassen.“ Da fällt ihr auch wieder die Begebenheit von neulich ein. Sie musste herzhaft lachen, als ihr Mann Werner ihr davon berichtet hatte und auch Gitte würde dies zum Schmunzeln bringen. Also suchte sie ihren alten Füllfederhalter heraus, legte eine Patrone ein, die hoffentlich noch nicht ausgetrocknet war und legte los.  „Wie hat man eigentlich immer einen Brief angefangen? &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gitte hat beim Aufräumen ihrer Schubladen im Wohnzimmer einen Fund gemacht, der sie an alte Zeiten denken lässt: Damals hat man noch Briefe auf schön verziertes Briefpapier geschrieben, &#8211; mit der eigenen Handschrift.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„S</span>chade“, denkt sie „das war viel persönlicher als die heutigen E-mails oder Kurznachrichten auf dem Handy. Ich sollte mal wieder einen Brief schreiben.“</p>
<p>Und sie weiß auch sofort an wen. Ihre Freundin Kathi würde sicherlich freudig überrascht sein. Aber was sollte sie schreiben. Gute Wünsche zum Neuen Jahr,- ja sicher, aber damit füllte man keinen seitenlangen handgeschriebenen Brief.</p>
<p>„Was hat man denn früher so geschrieben?“, überlegt sie. „Genau, einfach irgendwelche Erlebnisse hat man sich mitgeteilt und damit den Empfänger am eigenen Leben teilhaben lassen.“</p>
<p>Da fällt ihr auch wieder die Begebenheit von neulich ein. Sie musste herzhaft lachen, als ihr Mann Werner ihr davon berichtet hatte und auch Gitte würde dies zum Schmunzeln bringen. Also suchte sie ihren alten Füllfederhalter heraus, legte eine Patrone ein, die hoffentlich noch nicht ausgetrocknet war und legte los.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Wie hat man eigentlich immer einen Brief angefangen? Ach, ja…“</p>
<p><i>Liebe Kathi,</i></p>
<p><i>ich hoffe, es geht Dir gut und Du bist fröhlich in das Neue Jahr gekommen. Wir wünschen Dir alles Liebe und Gute und vor allen Dingen Gesundheit für das Neue Jahr.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p><i>Bei uns ist alles in Ordnung, wir sind gesund und munter.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p><i>Vorgestern hatte ich mein Kaffeekränzchen bei mir zu Hause. Dieses Mal haben wir uns nicht nachmittags getroffen, sondern ich hatte alle für den Abend zum Raclette eingeladen. Am Vormittag schickte ich meinen Mann noch los, um Baguette zu kaufen.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p><i>Du fragst Dich nun sicherlich, warum ich Dir eine solche Banalität schreibe. Naja, Du kennst doch meinen Werner, mit ihm erlebt man immer etwas und so war es auch an diesem Tag. Obwohl ich es nur aus der Berichterstattung meines lieben Mannes kenne, kann ich es mir sehr bildhaft vorstellen:</i></p>
<p><i>Mein Werner ging also zum Bäcker und kaufte das Baguette. Mit der Einkaufstüte schwenkend marschierte er die Straße entlang. Er wollte an diesem Tag zu Fuß gehen und nicht wie sonst die Einkaufstour mit dem Auto erledigen.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p><i>Auf seinem Weg kam er an einem Metzgerladen vorbei, den wir sonst nur immer aus dem Auto herausgesehen hatten. In den über zwanzig Jahren, die wir nun schon hier in der Gegend wohnen, hatten wir uns oft vorgenommen dort einzukaufen. Allerdings befanden wir uns dann meist auf der Rückfahrt von unserer Einkaufstour oder hatten noch genügend Vorräte zu Hause.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p><i>Doch diesmal ergriff Werner die Gelegenheit beim Schopfe und ging in Richtung Eingangstür. Im Augenwinkel nahm er ein Schild im Fenster wahr, aber das interessierte ihn nicht, denn ein Geruch von geräucherter Wurst stieg ihm in die Nase und entfachte seinen Appetit darauf.</i></p>
<p><i>„Einen wunderschönen Tag wünsche<span class="Apple-converted-space">  </span>ich Ihnen“, trällerte er der Verkäuferin fröhlich entgegen. (Du kennst ja meinen Mann, er ist immer guter Laune.)</i></p>
<p><i>„Was duftet denn hier so?“, fragte er und sah sich erstaunt im Laden um.</i></p>
<p><i>„Das ist unsere ‚berühmte‘ geräucherte Mettwurst, die schon zahlreiche Preise gewonnen hat. Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden gibt es diese heute ausnahmslos und es ist fast alles schon vorbestellt“, erklärte die Verkäuferin.</i></p>
<p><i>Erst jetzt fiel Werner auf, dass im gesamten Laden überall nur Mettwürste hingen. Sonst gab es nichts.</i></p>
<p><i>Die Verkäuferin sah sein verdutztes Gesicht und zuckte mit den Schultern.</i></p>
<p><i>„Wir schließen gleich!“</i></p>
<p><i>„Oh!“, meinte Werner, „da habe ich ja Glück gehabt, dass ich vor der Mittagspause noch schnell hier herein gehuscht bin. Ich habe einfach die Gelegenheit ergriffen.“</i></p>
<p><i>„Ja“ antwortete die Frau wieder. „Aber wie gesagt, wir schließen.“</i></p>
<p><i>„Sie müssen wissen“, erklärte mein Mann. „Wir wohnen schon seit über 20 Jahren im Nachbardorf und haben uns immer vorgenommen mal hier einzukaufen. Hätte ich gewusst, wie köstlich es hier duftet, wäre ich schon viel früher gekommen.“</i></p>
<p><i>„Das hätte mich sehr gefreut, Sie als Kunde unseres langjährigen Familienunternehmens bedienen zu dürfen“, klang es von der anderen Seite der Verkaufstheke.</i></p>
<p><i>Erst jetzt fiel Werner das traurige Gesicht der Verkäuferin auf und er nahm mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an, dass es nicht an seinen verspielten zwanzig Jahren lag. Allerdings wollte er nicht nachfragen, da dies neugierig und indiskret gewesen wäre. Leicht irritiert, bezahlte er, nahm seine Wursttüte verabschiedete sich freundlich und ging.</i></p>
<p><i>Als er vor dem Geschäft stand und nochmals durch die Scheibe in den Verkaufsraum blickte,  fiel ihm wiederum das große Schild im Fenster ins Auge. Jetzt verstand Werner plötzlich alles: Das traurige Gesicht der Verkäuferin und ihre Worte, aber auch das Missverständnis. Mit großen Buchstaben stand hier nämlich geschrieben:</i></p>
<p style="text-align: center;"><b>„Nach 100 Jahren schließen wir am letzten Tag des Jahres, bedanken uns bei unseren Kunden und wünschen alles Gute!“</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Tja, liebe Kathi, sicherlich musstest Du genau wie ich zunächst über diese Begebenheit lachen. Aber es gibt immer verschiedene Sichtweisen, &#8211; so ist eben das Leben. Nicht immer sind lustige Geschichten für alle Beteiligten lustig.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p><i>….</i></p>
<p><i>….</i></p>
<p><i>Liebe Grüße</i></p>
<p><i>Deine<span class="Apple-converted-space">  </span>Gitte, die sich sehr über einen Brief von Dir freuen würde.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/brief-an-die-oma/">Brief an die Oma</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/oma-lena-und-ihre-schatztruhe/">Oma Lena und ihre Schatztruhe</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/der-gekaufte-braeutigam/">Der gekaufte Bräutigam</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Filines Liebe auf den ersten Blick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 21:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein warmer Herbsttag und so zieht es Filine nach draußen. Eigentlich wollte sie sich mit ihrer Freundin Joesy treffen und gemeinsam etwas unternehmen. Leider wurde deren Dienstplan aufgrund der Erkrankung einer Kollegin geändert.  „Es ist viel zu schön, um diesen Tag einfach nur dahinplätschern zu lassen. Wer weiß, wieviele solcher Sonnentage uns dieser Herbst noch bescheren wird.“, überlegt sie sich und befiehlt sich selbst: „Also zieh’ alleine los und mach einen ausgiebigen Spaziergang!“ Sie setzt sich in ihr Auto und fährt ein paar Kilometer zu einem großen Landschaftspark. Hier herrscht absolute Ruhe, die Filine nach einer recht stressigen Woche richtig guttut. Sie hat ihre Kamera dabei und fotografiert die herbstlich bunte Landschaft. „Und jetzt noch einen Kaffee, danach geht es wieder zurück“, nimmt sie sich vor.  In der angrenzenden kleinen Ortschaft will sie sich ein schmuckes kleines Cafe suchen, als ihr Blick in ein Schaufenster fällt. Und da steht es. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Es ist Liebe auf den ersten Blick.  „Das ist es! Das habe ich schon immer unbewusst gesucht!“, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ein warmer Herbsttag und so zieht es Filine nach draußen. Eigentlich wollte sie sich mit ihrer Freundin Joesy treffen und gemeinsam etwas unternehmen. Leider wurde deren Dienstplan aufgrund der Erkrankung einer Kollegin geändert.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„E</span>s ist viel zu schön, um diesen Tag einfach nur dahinplätschern zu lassen. Wer weiß, wieviele solcher Sonnentage uns dieser Herbst noch bescheren wird.“, überlegt sie sich und befiehlt sich selbst: „Also zieh’ alleine los und mach einen ausgiebigen Spaziergang!“<br />
Sie setzt sich in ihr Auto und fährt ein paar Kilometer zu einem großen Landschaftspark. Hier herrscht absolute Ruhe, die Filine nach einer recht stressigen Woche richtig guttut. Sie hat ihre Kamera dabei und fotografiert die herbstlich bunte Landschaft.<br />
„Und jetzt noch einen Kaffee, danach geht es wieder zurück“, nimmt sie sich vor.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
In der angrenzenden kleinen Ortschaft will sie sich ein schmuckes kleines Cafe suchen, als ihr Blick in ein Schaufenster fällt. Und da steht es. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Es ist Liebe auf den ersten Blick.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das ist es! Das habe ich schon immer unbewusst gesucht!“, jubelt sie innerlich.<br />
Filine kann sich nicht von dem Anblick trennen. Nein, jetzt kann sie eindeutig nicht einfach so weitergehen. Sie wird wie magisch angezogen und tritt durch die Ladentür, in einen niedrigen Raum. In der hinteren Ecke sitzt ein älterer Mann, der jetzt aufblickt und Filine herzlich begrüßt.<br />
„Einen wunderschönen Tag, wünsche ich Ihnen“, sagt er mit warmer Stimme.<span class="Apple-converted-space">  </span>„Schauen Sie sich nur in aller Ruhe um und sagen Sie mir Bescheid, wenn ich Ihnen helfen kann!“<br />
„Ich würde gerne etwas aus der Auslage näher betrachten. Dürfte ich vielleicht…?“ Die junge Frau deutet auf das auserwählte Stück.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
<span class="Apple-converted-space"> </span>„Oh, Sie haben eine gute Wahl getroffen“, meint der nette Herr und holt das hölzerne Schaukelpferd aus dem Schaufenster. „Ich habe es selbst in jungen Jahren von einer meiner Auslandsreisen mitgebracht. Ein alter Inder, den ich auf dieser Reise kennengelernt und mit dem ich mich angefreundet hatte, hat es geschnitzt und mir zum Abschied überreicht. Er lebt leider schon lange nicht mehr. Eigentlich wollte ich es gar nicht verkaufen.“<br />
„Oh!“ Filine ist sichtlich enttäuscht, denn aus der Nähe betrachtet, fasziniert sie dieses Schaukelpferd noch mehr. „Das ist schade, aber ich kann verstehen, dass sie es nicht verkaufen möchten.“<br />
„Ach“, meint der Ladenbesitzer „inzwischen bin ich selbst schon ein alter Mann und es wird Zeit sich von einigen Dingen zu trennen.<span class="Apple-converted-space">  </span>Mein Sohn hat kein Interesse mein Geschäft weiterzuführen, er hilft mir jetzt bei der Auflösung des Ladens und danach gehe ich in den Ruhestand. Deshalb habe ich beschlossen es in gute Hände abzugeben. An jemand, der es tatsächlich zu schätzen weiß. Bei Ihnen habe ich sofort gespürt, dass Sie die Richtige sind.“<br />
Filines Herz schlägt inzwischen nicht nur wild, sondern hüpft regelrecht vor Freude.<br />
Aufgeregt verlässt sie mit dem Schaukelpferd das Geschäft und fährt nach Hause. Sie kann ihr Glück gar nicht fassen.<br />
„Ist es nicht ein Prachtexemplar?!“, fragt sie am Abend ihre Freundin Joesy, die nach der Arbeit noch auf ein Gläschen Wein vorbeischaut. „Es hat mein Herz im Sturm erobert!“<br />
„Ja, es ist wunderschön“, bestätigt die Freundin. Insgeheim fügt sie in Gedanken noch hinzu: „Ich würde Dir allerdings wünschen, dass du dich bald wieder richtig verlieben würdest, &#8211; nicht nur in ein Schaukelpferd.“<br />
Gerade als Filine die Weingläser befüllt, klingelt es an der Wohnungsstür.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Erwartest du jetzt noch Besuch?“, erkundigt sich Joesy.<br />
„Eigentlich nicht. Ich habe keine Ahnung, wer das sein könnte.“<br />
Vorsichtig schaut sie zunächst erst einmal durch den Türspion. Joesy steht neugierig neben ihr.<br />
„Und? Wer ist es?“<br />
„Der Mann, der mir das Schaukelpferd verkauft hat“, flüstert Filine leicht verwirrt. „Woher weiß er, wo ich wohne und was will er hier?“<br />
„Mach auf, sonst wirst du das wohl nie erfahren!“, schlägt die Freundin vor.<br />
„Das ist die bezaubernde junge Dame!“, sagt der Ladenbesitzer zu dem jungen Mann neben ihm, nachdem Filine die Tür geöffnet hat.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Entschuldigen Sie bitte“, ergreift dieser das Wort. „Aber Sie haben heute ihre Geldbörse im Geschäft meines Vaters liegen gelassen. Zum Glück steckt ihr Ausweis darin, denn nur so konnten wir Sie ausfindig machen.“<br />
„Oh!“, sagt Filine. Mehr kann sie nicht sagen, da ihr Herz bis zum Hals schlägt und ihr fast den Atem raubt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Joesy, die bemerkt, dass es ihrer Freundin die Sprache verschlagen hat und Filine und der junge Mann ihre Blick nicht voneinander trennen können, bittet die beiden Herren erst einmal herein.<br />
„Mein Vater hat recht“, sagt der junge Mann beim Abschied zu Filine. „Sie sind eine bezaubernde Frau und Sie würden mir eine große Freude bereiten, wenn ich Sie am Sonntag zu einem kleinen Spaziergang abholen und anschließend in ein Cafe einladen dürfte.“<br />
„Da hast du wohl sprichwörtlich auf das richtige Pferd gesetzt“, sagt Joesy lächelnd zu ihrer Freundin, als die Tür hinter den beiden Männern ins Schloss fällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/frau-froehlich-und-herr-trueb/">Frau Fröhlich und Herr Trüb</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-jahre-gekommen/">In die Jahre gekommen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/liebeserklaerung/">Liebeserklärung</a></p>
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