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	<title>Hotel &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ausgangssperre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 16:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute komme ich erst einmal zum Plaudern zu Euch. Ich und mein Mann waren unterwegs. Genauer gesagt, wir sind nach Teneriffa geflogen. Super toll, das Wetter wie immer zu dieser Jahreszeit richtig sommerlich. Abflug und Ankunft auf der Insel war am Mittwoch, den 11.3. und am Montag, den 16.3. kam dann die Ausgangssperre.  In der Hotelanlage war der Pool abgesperrt, wir bekamen Liegen und Sonnenschirme auf unseren großen Balkon. Auch der Strand war abgesperrt und Hubschrauber überwachten alles von oben. Am Montag durfte man noch in der Anlage ein wenig herumlaufen, ohne jedoch Grüppchen zu bilden. Am Dienstag war dies dann allerdings auch nicht mehr erlaubt. Zum Glück hatten wir in dem Hotel ein Apartment mit Balkon und daher ein bisschen Auslauf. Zum Supermarkt, zur Apotheke und zum Arzt durfte man gehen. Die Polizei fuhr durch die Straßen und verkündete über Lautsprecher in verschiedenen Sprachen die Ausgangssperre. Auch kontrollierte man die Hotels, ob sich alle an die Vorschriften halten. Der Abstand musste eingehalten werden, keine Grüppchenbildung, im Speisesaal und im Foyer gab es Absperrungen und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute komme ich erst einmal zum Plaudern zu Euch. Ich und mein Mann waren unterwegs. Genauer gesagt, wir sind nach Teneriffa geflogen. Super toll, das Wetter wie immer zu dieser Jahreszeit richtig sommerlich. Abflug und Ankunft auf der Insel war am Mittwoch, den 11.3. und am Montag, den 16.3. kam dann die Ausgangssperre.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>n der Hotelanlage war der Pool abgesperrt, wir bekamen Liegen und Sonnenschirme auf unseren großen Balkon. Auch der Strand war abgesperrt und Hubschrauber überwachten alles von oben. Am Montag durfte man noch in der Anlage ein wenig herumlaufen, ohne jedoch Grüppchen zu bilden. Am Dienstag war dies dann allerdings auch nicht mehr erlaubt. Zum Glück hatten wir in dem Hotel ein Apartment mit Balkon und daher ein bisschen Auslauf.</p>
<p>Zum Supermarkt, zur Apotheke und zum Arzt durfte man gehen. Die Polizei fuhr durch die Straßen und verkündete über Lautsprecher in verschiedenen Sprachen die Ausgangssperre. Auch kontrollierte man die Hotels, ob sich alle an die Vorschriften halten. Der Abstand musste eingehalten werden, keine Grüppchenbildung, im Speisesaal und im Foyer gab es Absperrungen und Begrenzungen.</p>
<p>Unser Mietwagen parkte vor dem Hotel. Niemand konnte uns sagen, wie es weitergeht. Die Ausgangssperre, so wurde uns mitgeteilt, gelte<span class="Apple-converted-space">  </span>zunächst für 15 Tage. Ob unser Rückflug am 25.3. tatsächlich noch stattfinden würde, hoffte man, war sich aber nicht sicher.</p>
<p>Wir versuchten in das Rückholprogramm des Auswärtigen Amtes hineinzukommen, aber der Server war überlastet. Wir kontaktierten unser Reisebüro in Deutschland und sagten der Reiseleitung vor Ort, dass wir so schnell wie möglich nach Deutschland zurück wollen.</p>
<p>Schon morgens hörte man Busse fahren und Urlauber, auch aus unserem Hotel wurden zum Flughafen gebracht. Manche wurden zwei Stunden vor Abflug angerufen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich packte vorsorglich die Koffer. Und am Mittwochnachmittag kam dann der Anruf unseres Reiseveranstalters, dass unser Flug am Donnerstag um 16:45 Uhr gehen würde. Es war der letzte planmäßige Flug, so sagte man uns.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Da wir mit dem Mietwagen das Wegerecht zum Flughafen hatten, konnten wir dort hinfahren und ihn auch dort abgeben.</p>
<p>Obwohl wir von Dresden nach Teneriffa geflogen waren, mussten wir jetzt nach Düsseldorf fliegen. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dort angekommen, übernachteten wir erst einmal in einem Hotel am Airport und am Freitag fuhren wir dann mit einem Mietwagen von Düsseldorf nach Cottbus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir sind wieder zu Hause!!!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wahrscheinlich wird es auch hier in Deutschland nicht mehr lange dauern und die Ausgangssperre kommt, so denken wir.<span class="Apple-converted-space"> Morgen? Übermorgen? &#8230;</span></p>
<p>Ich wünsche uns und Euch, dass wir alle gesund bleiben!!! Passt gut auf Euch auf!!!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Fürstlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 22:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<category><![CDATA[Landschaftspark]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Schlosspark]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben am Samstag einen kleinen Ausflug gemacht, der sprichwörtlich ins Wasser fiel. Hätte es nicht angefangen zu regnen, wären wir sicherlich länger geblieben und hätten uns mehr Zeit genommen. So mussten wir allerdings nach einer relativ kurzen Besichtigung den Ausflugsort fluchtartig verlassen. Ihr wollt trotzdem wissen, wo wir waren und was wir dort gesehen haben? Dann schaut Euch diesen Beitrag weiter an: Unser Ziel ist nur 60 km von unserem Haus entfernt und somit eigentlich von uns schnell und jederzeit erreichbar. Doch wir haben es in den vergangenen Jahren noch nicht geschafft diesen kleinen Ort im Landkreis Dahme-Speewald zu besuchen. Es handelt sich um einen Ortsteil der Stadt Luckau, welcher den Namen &#8222;Fürstlich Drehna&#8220; trägt. Der Ort, der ehemals einfach nur Drehna hieß, wurde laut Wikipedia* 1807 von Graf Moritz von Lynar ebenso wie das Schloss in &#8222;Fürstlich Drehna&#8220; umbenannt. Allerdings gab es nochmals zwischen 1950 bis 1990 die Umbenennung in &#8222;Drehna&#8220;, dem dann zum 1.1.1991 wieder das &#8222;Fürstlich&#8220; vorangestellt wurde. Der Ort ist klein und schmuck und sicherlich einen Ausflug wert. Der Himmel &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben am Samstag einen kleinen Ausflug gemacht, der sprichwörtlich ins Wasser fiel. Hätte es nicht angefangen zu regnen, wären wir sicherlich länger geblieben und hätten uns mehr Zeit genommen. So mussten wir allerdings nach einer relativ kurzen Besichtigung den Ausflugsort fluchtartig verlassen. Ihr wollt trotzdem wissen, wo wir waren und was wir dort gesehen haben? Dann schaut Euch diesen Beitrag weiter an:</strong></p>
<p><span class="dropcap">U</span>nser Ziel ist nur 60 km von unserem Haus entfernt und somit eigentlich von uns schnell und jederzeit erreichbar. Doch wir haben es in den vergangenen Jahren noch nicht geschafft diesen kleinen Ort im Landkreis Dahme-Speewald zu besuchen. Es handelt sich um einen Ortsteil der Stadt Luckau, welcher den Namen &#8222;Fürstlich Drehna&#8220; trägt. Der Ort, der ehemals einfach nur Drehna hieß, wurde laut Wikipedia* 1807 von Graf Moritz von Lynar ebenso wie das Schloss in &#8222;Fürstlich Drehna&#8220; umbenannt. Allerdings gab es nochmals zwischen 1950 bis 1990 die Umbenennung in &#8222;Drehna&#8220;, dem dann zum 1.1.1991 wieder das &#8222;Fürstlich&#8220; vorangestellt wurde.</p>
<p>Der Ort ist klein und schmuck und sicherlich einen Ausflug wert.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1227 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus1-1024x682.jpg" alt="1200px-Haus1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Der Himmel ließ schon erahnen, dass der Regen bald über uns hereinbrechen würde.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus3.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1229 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus3-1024x682.jpg" alt="1200px-Haus3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Haus3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und schon war die Straße vor dem Cafe und der evangelischen Dorfkirche nass.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kirche1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1230 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kirche1-1024x682.jpg" alt="1200px-Kirche1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kirche1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kirche1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kirche1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kirche1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aber wir wollten das Schloss sehen und setzten unseren Weg fort.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1236 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-1024x682.jpg" alt="1200px-Eingang" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1237 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Eingang 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Eingang-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lindenplatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1251 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lindenplatz-1024x682.jpg" alt="1200px-Lindenplatz" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lindenplatz-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lindenplatz-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lindenplatz-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lindenplatz.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Pferdestall.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1232 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Pferdestall-1024x682.jpg" alt="1200px Pferdestall" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Pferdestall-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Pferdestall-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Pferdestall-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Pferdestall.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und da stand es auch schon vor uns, umgeben von einem Wassergraben.</p>
<p>Laut einer Informationstafel gehen die Ursprünge des Schlosstandortes auf eine slawische Burganlage zurück.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1233 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Schloss 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Diese Informationstafel gab auch noch über andere Fakten Auskunft:</p>
<p>Als 1521 der Ort Drehna von der Famlie von Minckwitz übernommen wurde, erbauten sie das Schloss neu und es entstanden auch der Wassergraben um das Schloss und die Wehrtürme.</p>
<p>Es erfolgten nun mehrere Besitzer und unterschiedliche Bauaktivitäten. So werden auf der Inffotafel die Familie von Promnitz (1697), Moritz Graf Lynar (1807) und die Bremer Reedereifamlie Wätjen (1877) als Schlossherren benannt.</p>
<p>&#8222;Nach dem Zweitenweltkrieg wurde das Schloss enteignet und zu DDR-Zeiten als Jugendwerkhof genutzt.&#8220;**</p>
<p>Heute gehören Schloss und Park der Brandenburgischen Schlössergesellschaft und im Schloss befindet sich ein Hotel.</p>
<p>Wir haben zunächst einen kleinen Rundgang um das Schloss gemacht.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1238 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-1-1024x682.jpg" alt="1200px-rundgang 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Mehr als dieser kleine Rundgang war leider nicht möglich, da uns der immer wieder einsetzende Regen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1239 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Rundgang 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aber wir konnten uns gut vorstellen, wie schön es ist, hier unter blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein spazieren zu gehen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1240 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang3-1024x682.jpg" alt="1200px-Rundgang3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1235 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-hinten-1024x682.jpg" alt="1200px-Schloss hinten" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-hinten-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-hinten-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-hinten-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-hinten.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>So konnten wir auch nur einen kurzen Eindruck von dem etwa 52 ha großen Landschaftspark erhaschen, welcher sich trotz trüber Wetterlage als äußerst reizvoll präsentierte.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1241 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-4-1024x682.jpg" alt="1200px-rundgang 4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-rundgang-4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir erspähten hohe Baumgruppen</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1242 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-6-1024x682.jpg" alt="1200px-Rundgang 6" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-6-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-6-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-6-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>und geheimnisumwitterte Ecken. Gerne hätten  wir in diesem von Peter Joseph Lenné gestalteten Landschaftspark den gusseisernen Pavillon gesehen,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1243 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-7-1024x682.jpg" alt="1200px-Rundgang 7" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-7-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-7-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-7-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Rundgang-7.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>doch die Regentropfen ließen uns wieder ins Innere des Schlosses eilen. Wir müsen also noch einmal hierher kommen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-seitl.2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1234 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-seitl.2-1024x682.jpg" alt="1200px-Schloss seitl.2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-seitl.2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-seitl.2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-seitl.2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Schloss-seitl.2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Innen erwarteten uns 2 Ritter(rüstungen).</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-ritter1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1244 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-ritter1-1024x682.jpg" alt="1200px-ritter1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-ritter1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-ritter1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-ritter1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-ritter1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Ritter2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1245 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Ritter2-1024x682.jpg" alt="1200px-Ritter2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Ritter2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Ritter2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Ritter2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Ritter2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Laut Wikipedia wurde das Schloss in den Jahren 2006 und 2007 saniert und als Hotel umgebaut.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Hotel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1246 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Hotel-1024x682.jpg" alt="1200px-Hotel" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Hotel-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Hotel-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Hotel-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Hotel.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Im Innenhof, wo man sich auch bewirten lassen kann, entdeckten wir in der hinteren Ecke etwas Interessantes. Seht Ihr es auch?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Innenhof1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1247 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Innenhof1-1024x682.jpg" alt="1200px-Innenhof1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Innenhof1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Innenhof1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Innenhof1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Innenhof1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Eine Kutsche!</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kutsche.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1248 " src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kutsche-1024x682.jpg" alt="1200px-Kutsche" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kutsche-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kutsche-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kutsche-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kutsche.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Da Männer manchmal wie Kinder sind, musste mein Mann natürlich in dieser Kutsche Probe sitzen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Peter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1254 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Peter-1024x682.jpg" alt="1200px-Peter" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Peter-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Peter-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Peter-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Peter.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Ein letzter Blick von innen nach außen und dann ging es zurück zum Auto, bevor der große Regenschauer einsetzte.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-blick-nach-draussen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1521 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-blick-nach-draussen-1024x682.jpg" alt="1200px-blick nach draussen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-blick-nach-draussen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-blick-nach-draussen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-blick-nach-draussen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-blick-nach-draussen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Ich hoffe Euch hat dieser Ausflug gefallen und ich konnte Euch etwas zeigen, das Ihr noch nicht kanntet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* vgl.:<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstlich_Drehna"> https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstlich_Drehna</a> (Stand: 27.6.2015)</p>
<p>**Zitat aus: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstlich_Drehna">https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstlich_Drehna </a> (Stand 27.6.2015)</p>
<p>Anmerkung: Das Beitragsbild stellt ein Gemälde dar, das an der Rezeption des Schlosshotels zu sehen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 22:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[ein zweites Mal]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinprobe]]></category>
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					<description><![CDATA[Glückwünsche kann man immer gebrauchen, über sie freut man sich und hofft immer, dass das Glück einem auch hold ist. Es gibt viele Anlässe zu denen Glückwünsche ausgesprochen werden. Erst heute habe ich einer frisch gebackenen Oma meine besten Wünsche für Kind, Eltern und natürlich auch für die Großeltern übermittelt. Neben Geburt, Geburtstag, bestandene Prüfungen, Schul- und Studienabschluss erfolgen solche beispielsweise für Hochzeit, Silberhochzeit… und für viele andere freudige Ereignisse. Da man diese Fülle nicht in einer Geschichte unterbringen kann, habe ich mir folgende Begebenheit aus unserem Leben ausgesucht: „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“, sagte die Stimme am anderen Ende des Telefons vor ungefähr zwanzig Jahren zu mir. „Ich habe gewonnen?“, fragte ich mich insgeheim. „Ich spiele weder Lotto, noch habe ich ein Kreuzworträtsel gelöst. Aber vielleicht hat ja meine Mutter…“, überlegte ich mir weiter und lauschte gespannt der Stimme am anderen Ende. „Vielleicht können Sie sich erinnern…?“ „Nein, kann ich ehrlich gesagt im Moment nicht!“ „Ich rufe vom Weinhaus XYZ an….“, erzählte mir die freundliche Dame. „Aha!“ „Sie haben doch vor ein paar Wochen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glückwünsche kann man immer gebrauchen, über sie freut man sich und hofft immer, dass das Glück einem auch hold ist. Es gibt viele Anlässe zu denen Glückwünsche ausgesprochen werden. Erst heute habe ich einer frisch gebackenen Oma meine besten Wünsche für Kind, Eltern und natürlich auch für die Großeltern übermittelt. Neben Geburt, Geburtstag, bestandene Prüfungen, Schul- und Studienabschluss erfolgen solche beispielsweise für Hochzeit, Silberhochzeit… und für viele andere freudige Ereignisse. Da man diese Fülle nicht in einer Geschichte unterbringen kann, habe ich mir folgende Begebenheit aus unserem Leben ausgesucht:</strong></p>
<p><span class="dropcap">„H</span>erzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“, sagte die Stimme am anderen Ende des Telefons vor ungefähr zwanzig Jahren zu mir.<br />
„Ich habe gewonnen?“, fragte ich mich insgeheim. „Ich spiele weder Lotto, noch habe ich ein Kreuzworträtsel gelöst. Aber vielleicht hat ja meine Mutter…“, überlegte ich mir weiter und lauschte gespannt der Stimme am anderen Ende.<br />
„Vielleicht können Sie sich erinnern…?“<br />
„Nein, kann ich ehrlich gesagt im Moment nicht!“<br />
„Ich rufe vom Weinhaus XYZ an….“, erzählte mir die freundliche Dame.<br />
„Aha!“<br />
„Sie haben doch vor ein paar Wochen eine Karte ausgefüllt und Ihr Lösungswort war richtig!“<br />
Genau, die Erinnerung setzte bei mir ein. Das Lösungswort, welches im Übrigen lächerlich einfach gewesen war, hatte ich auf eine Postkarte in die vorgesehenen Kästchen eingefügt. Diese besagte Karte hatte ich zufällig zwischen den Zeitungen gefunden und da ich eine Marke zur Hand hatte, hatte ich diese Karte auch kurzentschlossen tatsächlich eingeworfen und sogleich auch wieder vergessen. Man kann nicht gerade sagen, dass ich schon viel in meinem Leben gewonnen hätte, hie und da mal eine Kleinigkeit, als Kind zum Beispiel einen Porsche bei Mars oder Milky Way oder so, &#8211; das weiß ich heute nicht mehr. Auch war es damals nur ein Spielzeugporsche gewesen, aber immerhin. So hatte ich mir auch keinerlei Chancen ausgerechnet, den beim Gewinnspiel versprochenen Urlaub zu gewinnen. Außerdem bin ich bei solchen Dingen eher skeptisch und sehr, sehr misstrauisch, was sich wohl dahinter verbirgt.<br />
„Ach!“, sagte ich nachdem meine Telefonpartnerin in ihren Ausführungen eine Pause einlegte, um die ausgesprochenen Glückwünsche wirken zu lassen. „Und jetzt kann ich einfach verreisen?“<br />
„Ja, natürlich und Sie können auch noch jemand mitnehmen! Sie brauchen mir nur noch zu sagen, welches Ziel Sie wählen: Ungarn oder Spanien!“<br />
Das war nun ganz einfach für mich, denn ich liebe Spanien und das sagte ich der netten Dame auch, denn freundlich war sie, das musste man ihr lassen.<br />
„Dann dürfen Sie sich über eine Woche an der Costa del Sol freuen!“, verkündete sie mir und ich konnte ihr Lächeln spüren.<br />
„Und welchen Haken hat nun die ganze Sache?“, erkundigte ich mich.<br />
„Keinen natürlich!“, versicherte sie mir. „Unser Mitarbeiter wird Sie in den nächsten Tagen besuchen und mit ihm machen Sie dann alles Weitere aus.“<br />
Nun gut, nachdem sie mir glaubhaft bestätigt hatte, dass ich die Reise auch ablehnen könnte und zu nichts gezwungen würde, machte ich einen Termin für die darauf folgende Woche aus.<br />
Wie ausgemacht, klingelte es auch an dem verabredeten Abend an unserer Haustür. Peter öffnete einem freundlichen Herrn mittleren Alters die Tür und ich wunderte mich nur über den großen Koffer, den er mit in unser Wohnzimmer brachte.<br />
„Was genau haben wir denn nun gewonnen?“, fragte ich diesen Fremden misstrauisch.<br />
„Sie dürfen sich über einen einwöchigen Hotelaufenthalt mit Halbpension in dem Hotel ABC an der Costa del Sol freuen.“<br />
„Das ist aber schön!“, teilte ich ihm mit. „Und wann geht unser Flieger?“<br />
„Wann Sie wollen! Das bestimmen Sie!“<br />
„Zeigen Sie mal her!“, mischte sich Peter ein und griff auch schon nach der Urkunde, die der besagte Herr in den Händen hielt.<br />
Wir starrten zunächst ungläubig auf das Dokument. Richtig, wir hatten den Aufenthalt gewonnen.<br />
„Und der Flug..?“, fragten wir wie aus einem Munde.<br />
„Den organisieren und bezahlen Sie!“, gab er unumwunden zu.<br />
„Also, da liegt der Hase im Pfeffer begraben!“, stellte Peter fest.<br />
„Na, das war es dann wohl mit dem Gewinn! Den nehmen wir dann nicht an. Dankeschön!“, erklärte ich.<br />
„Warte doch mal ab!“, hielt mich Peter zurück. „Wir könnten doch auch mit dem Auto fahren.“<br />
„Welche Anreise Sie wählen bleibt Ihnen überlassen!“, mischte sich der besagte Herr in unsere Überlegungen ein. „Das können Sie immer noch in aller Ruhe besprechen! Wir müssten jetzt nur noch…“<br />
Er öffnete seinen Koffer und holte verschiedene Weinflaschen hervor.<br />
„… unsere kleine Weinprobe machen!“<br />
„Wir sind eigentlich keine Weintrinker und wollten auch keinen Wein bestellen!“, erklärte ich sofort. „Wenn Sie uns dann die Gewinnurkunde geben würden, dann…“<br />
„Das kann ich nicht“, rückte er leicht irritiert mit der Sprache heraus. „Den Gewinn kann ich Ihnen nur nach einer Bestellung aushändigen!“<br />
„Also doch ein Haken! Dann lassen wir es!“, sagte ich zum wiederholten Male.<br />
„Ach gegen einen Schluck Wein habe ich nichts!“, erklärte Peter.<br />
Was soll ich lange um den heißen Brei herum erzählen? Wir haben eine Kiste Wein bestellt und unsere Urkunde und somit den Gewinnanspruch erhalten. Und unsere Reise haben wir auch angetreten. Wir hatten nämlich etliche Meilen, die wir für den Flug nutzen konnten und für unseren damals fast fünfjährigen Timo kauften wir ein Flugticket. Somit war unsere Anreise geregelt, aber wir machten noch mehr. Wir verlängerten den Aufenthalt noch um eine Woche, diese Verlängerung zahlten wir aus eigener Tasche.<br />
Es wurde dann auch ein schöner Urlaub im April, denn eine weitere Bedingung war die Begrenzung auf bestimmte Vor- oder Nachsaisonmonate. Leider hatten wir ein paar Regentage dazwischen, die wir aber mit Besuchen im hoteleigenen Hallenbad oder beispielsweise im Meeresaquarium verbrachten. Trotzdem war es schön.<br />
Am letzten Urlaubstag liefen wir bei strahlendem Sonnenschein die Strandpromenade entlang. Und da trafen wir auf eine nette junge Frau, die uns freundlich ansprach. Ich denke, es war eine Studentin, die einen Ferienjob im Süden hatte. Sie hielt uns einige Karten hin und forderte uns auf doch eine auszuwählen.<br />
„Nein danke!“, meinte ich, denn mir schwante da etwas, aber Peter hatte bereits Timo aufgefordert eine Karte zu ziehen.<br />
Timo hielt die auserwählte Karte in die Höhe und sollte jetzt ein bestimmtes Feld aufrubbeln.<br />
„Na, dann mach mal!“, sagte ich zu unserem Sohn und gleich darauf folgte der Ausruf:<br />
„Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gewonnen!“<br />
„Oh nein!“, dachte ich mir und in Peters Richtung zischte ich: „Genau davon habe ich in der Zeitung gelesen! Alles Nepper, Schlepper, Bauernfänger!“<br />
Da hörte ich ihn allerdings schon sagen: „Was haben wir denn gewonnen?“<br />
„Ein T-Shirt und einen Urlaub an der Cost del Sol! Sie werden kostenlos mit dem Taxi in ein Hotel gefahren, um ihren Gewinn abzuholen. Ich rufe gleich ein Taxi für Sie!“<br />
Trotz meines Protestes und meines Hinweises auf den heutigen letzten Urlaubstag, ging auf einmal alles ganz schnell. Wir wurden mehr oder weniger in ein Taxi gesetzt und irgendwo weit außerhalb des Ortes in eine große Hotelanlage gefahren. Dort empfing uns ein Mann, der uns sogleich auf die Sonnenterrasse bat und uns Getränke servieren ließ. Und dann ging es los:<br />
„Ist es nicht wunderschön hier? Das riesige Gelände, so weit das Auge nur blicken kann, gehört alles zu dieser Anlage. Dort drüben sind Tennisplätze und da hinten erstreckt sich die Golfwiese… Und schauen Sie nur hier in diesem Prospekt sind die Appartements abgebildet…“<br />
Timo hatte seine Cola inzwischen geleert und erhielt sofort ein weiteres Getränk. Trotzdem fragte er mich, wann wir wieder gehen würden und erklärte, er hätte keine Lust hier zu bleiben. Ich auch nicht, ehrlich gesagt. Mir war der Mann nicht gerade sympathisch. Außerdem quatschte er die ganze Zeit auf uns ein und so langsam und sicher kamen wir auch hinter seine vermeintlich vielversprechenden Aussagen: Er warb für nichts anderes als ein sogenanntes „Timesharing project“. Man sollte sich mit anderen Interessenten an den Kosten eines Appartements beteiligen und dafür durfte man dann je nach gezahlter Geldmenge einige Tage im Jahr in der Anlage verbringen.<br />
Wir erklärten ihm immer wieder, dass wir daran kein Interesse hätten, was er aber irgendwie nicht verstehen wollte. Langsam wurden wir alle leicht ungeduldig und säuerlich. Peter und ich, weil wir wollten, dass er uns endlich verstand und Timo, weil er keine Lust mehr hatte, alles uninteressant für ihn war, er sein zweites Getränk ebenfalls schon getrunken hatte und endlich das versprochene T-Shirt wollte. Obendrein ärgerte ich mich über die vergeudeten zwei Stunden an unserem letzten Urlaubstag.<br />
Kurz und gut: Der Mann war inzwischen auch verärgert, da er in uns nicht die erhofften „Dummen“ gefunden hatte und damit keine Provision erhielt und uns obendrein noch ein Taxi für den Rückweg organisieren musste. Bei der eher frostigen Verabschiedung, im Gegensatz zur überaus freundlichen Begrüßung, gab er uns noch eine unschöne Verheißung mit auf den Weg, die ich bis heute nicht vergessen habe:<br />
„Man sieht sich im Leben immer ein zweites Mal!“</p>
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