<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Feuerwehr &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/feuerwehr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2020 07:34:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Jimmy, das Äffchen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/jimmy-das-aeffchen/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/jimmy-das-aeffchen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 07:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Affe]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[keck]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=6764</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe dich gesehen, schon war es um mich geschehen. Du hast berührt mein Herz, und das ist wahrlich kein Scherz. &#160; Als ich dich hab entdeckt, hast du Erinnerungen in mir geweckt. Meine Gedanken gingen zurück, meine Augen leuchteten vor Glück. &#160; Es war vor einer Ewigkeit, einst ein Buch in meiner Kindheit. Jimmy, so hieß der Held, ein kleines Äffchen entdeckt die Welt. &#160; Es war entflohen, einfach so, aus seinem großen Gehege im Zoo. Es wusste nicht wohin,  hatte aber ziemlich viel Unfug im Sinn. &#160; Es erschreckte die Marktfrauen, als es geschickt wollte Bananen klauen. Jimmy floh geschwind und freute sich schelmisch wie ein Kind. &#160; Kletterte ganz hoch hinauf, saß auf des Hauses Dach oben drauf. Blickte frech hinab, biss genüsslich von seiner Banane ab. &#160; Die Feuerwehr rückte aus, fuhr zur Rettung die große Leiter aus. Alle waren froh, als das Äffchen war zurück im Zoo. &#160; Lächeln muss ich nun, das hat mit den Erinnerungen zu tun. Waren lange weg, kamen plötzlich zurück, ganz keck. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ich habe dich gesehen,</p>
<p style="text-align: center;">schon war es um mich geschehen.</p>
<p style="text-align: center;">Du hast berührt mein Herz,</p>
<p style="text-align: center;">und das ist wahrlich kein Scherz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Als ich dich hab entdeckt,</p>
<p style="text-align: center;">hast du Erinnerungen in mir geweckt.</p>
<p style="text-align: center;">Meine Gedanken gingen zurück,</p>
<p style="text-align: center;">meine Augen leuchteten vor Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es war vor einer Ewigkeit,</p>
<p style="text-align: center;">einst ein Buch in meiner Kindheit.</p>
<p style="text-align: center;">Jimmy, so hieß der Held,</p>
<p style="text-align: center;">ein kleines Äffchen entdeckt die Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es war entflohen, einfach so,</p>
<p style="text-align: center;">aus seinem großen Gehege im Zoo.</p>
<p style="text-align: center;">Es wusste nicht wohin,<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">hatte aber ziemlich viel Unfug im Sinn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es erschreckte die Marktfrauen,</p>
<p style="text-align: center;">als es geschickt wollte Bananen klauen.</p>
<p style="text-align: center;">Jimmy floh geschwind</p>
<p style="text-align: center;">und freute sich schelmisch wie ein Kind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Kletterte ganz hoch hinauf,</p>
<p style="text-align: center;">saß auf des Hauses Dach oben drauf.</p>
<p style="text-align: center;">Blickte frech hinab,</p>
<p style="text-align: center;">biss genüsslich von seiner Banane ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Die Feuerwehr rückte aus,</p>
<p style="text-align: center;">fuhr zur Rettung die große Leiter aus.</p>
<p style="text-align: center;">Alle waren froh,</p>
<p style="text-align: center;">als das Äffchen war zurück im Zoo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Lächeln muss ich nun,</p>
<p style="text-align: center;">das hat mit den Erinnerungen zu tun.</p>
<p style="text-align: center;">Waren lange weg,</p>
<p style="text-align: center;">kamen plötzlich zurück, ganz keck.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/jimmy-das-aeffchen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6764</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Große Aufregung in der Villa</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/grosse-aufregung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/grosse-aufregung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 22:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufregung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Leiter]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Villa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3106</guid>

					<description><![CDATA[Bei Herrn und Frau Konfusi und den anderen Bewohnern der Villa ist immer etwas los. Ihnen wird es nie langweilig. Auch heute herrscht in dem Haus wieder große Aufregung, dabei fing der Tag ganz friedlich und vielversprechend an.  Am Morgen ahnte noch niemand etwas von der bevorstehenden großen Aufregung. Die Frühlingssonne scheint zu den Fenstern herein und lockt Herrn und Frau Konfusi zu einem kleinen Spaziergang nach draußen. Gerade sind sie wieder auf dem Heimweg, da fährt ein Feuerwehrauto an ihnen vorbei und biegt in die Straße ein, an deren Ende die Villa steht, in der sie wohnen. „Nanu?! Da muss irgendetwas passiert sein!“, überlegt Frau Konfusi laut und dreht sich reflexartig um. „Du kannst ganz beruhigt sein“, erklärt ihr Professor Konfusi, der den Blick seiner Frau nach hinten wahrgenommen hat. „Dieses Mal wirst du von keinem Känguru verfolgt. So schnell kann Karl, das Känguru nicht mehr aus seinem Gehege entwischen. Sie haben den Zaun nämlich erneuert.“ Frau Konfusi geht nicht auf das Gesagte ein, sondern überlegt krampfhaft, was sich denn wohl Schlimmes in der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Herrn und Frau Konfusi und den anderen Bewohnern der Villa ist immer etwas los. Ihnen wird es nie langweilig. Auch heute herrscht in dem Haus wieder große Aufregung, dabei fing der Tag ganz friedlich und vielversprechend an.  Am Morgen ahnte noch niemand etwas von der bevorstehenden großen Aufregung.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>ie Frühlingssonne scheint zu den Fenstern herein und lockt Herrn und Frau Konfusi zu einem kleinen Spaziergang nach draußen. Gerade sind sie wieder auf dem Heimweg, da fährt ein Feuerwehrauto an ihnen vorbei und biegt in die Straße ein, an deren Ende die Villa steht, in der sie wohnen.<br />
„Nanu?! Da muss irgendetwas passiert sein!“, überlegt Frau Konfusi laut und dreht sich reflexartig um.<br />
„Du kannst ganz beruhigt sein“, erklärt ihr Professor Konfusi, der den Blick seiner Frau nach hinten wahrgenommen hat. „Dieses Mal wirst du von keinem Känguru verfolgt. So schnell kann Karl, das Känguru nicht mehr aus seinem Gehege entwischen. Sie haben den Zaun nämlich erneuert.“<br />
Frau Konfusi geht nicht auf das Gesagte ein, sondern überlegt krampfhaft, was sich denn wohl Schlimmes in der Straße ereignet haben könnte.<br />
„Ich werde doch nicht den Herd angelassen haben“, kommt es ihr plötzlich in den Sinn. „Vielleicht brennt es in unserer Wohnung.“<br />
„Dann würden wir doch Rauch sehen“, versucht sie ihr Mann zu beruhigen. „Wahrscheinlich fahren sie nur durch die Straße, weil sie eine Abkürzung nehmen wollen.“<br />
Doch gerade als er dies sagt, biegen sie selbst in die Straße ein und er erkennt, dass das Feuerwehrauto tatsächlich direkt vor der Villa anhält. Ihm wird es inzwischen auch etwas sonderbar in der Magengegend. Wortlos und beschleunigenden Schrittes marschieren die Beiden weiter. Ein wenig atemlos und mit klopfenden Herzen erreichen sie die Villa.<br />
„Schau doch nur, sie haben die Leiter ausgefahren!“, ruft Frau Konfusi erschrocken aus. „Ganz nach oben. Dort, wo das junge Pärchen wohnt, das erst kürzlich in die ausgebaute Dachgeschosswohnung eingezogen ist. Wie heißen sie nochmal?“<br />
„Frau Sommer und Herr Herbst.“<br />
„Stimmt! Frau Sommer steht am Wohnzimmerfenster, winkt ganz aufgeregt und deutet zu dem kleineren Nachbarfenster“, kommentiert Frau Konfusi das, was sich gerade vor ihren Augen abspielt. „Jetzt rennt sie wieder weg und der Feuerwehrmann öffnet das angekippte Nachbarfenster und klettert hinein. Es müsste das Fenster vom Wohnungsflur sein, wenn mich nicht alles täuscht.“<br />
„Ich glaube nicht, dass es brennt. Da scheint etwas anderes passiert zu sein“, sagt Professor Konfusi sichtlich nervöser als noch vor ein paar Minuten.<br />
Mittlerweile steckt der Feuerwehrmann seinen Kopf von innen nach außen durch das Fenster und signalisiert seinen Kameraden, dass sie die Leiter wieder einziehen sollen.<br />
Jetzt kommt auch Oma Schmidt über den Hof geschlurft und gesellt sich zu Herrn und Frau Konfusi. Auch sie weiß nicht, was hier eigentlich los ist, denn sie ist gerade aus ihrem Mittagsschläfchen erwacht. Marco ist noch in der Schule, seine Eltern und auch Herr Herbst sind arbeiten. Da das kleine Grüppchen die Feuerwehrleute nicht stören will, stellen sie sich alle in eine Hofecke, beobachten das Geschehen und warten ab.<br />
Endlich kommt Frau Sommer durch die Eingangstür aus dem Haus, gefolgt von dem Feuerwehrmann, der ein etwa zweijähriges kleines Mädchen auf dem Arm hält. Die Kleine weint herzerbarmend und streckt die Ärmchen nach Frau Sommer aus.<br />
„Ich glaube, es ist besser, wenn Sie sie erst einmal beruhigen“, meint der Feuerwehrmann und reicht das Kind der jungen Frau.<br />
„Du brauchst nicht weinen. Es ist doch alles gut gegangen, aber das darfst du nicht noch einmal machen!“, erklärt Frau Sommer dem Mädchen, das sich tränenüberströmt an sie schmiegt. „Schau mal auf dieser großen Leiter ist der Feuerwehrmann hochgeklettert und hat uns gerettet.“<br />
„Geht es Ihnen und der Kleinen gut?“, erkundigt sich Professor Konfusi. „Können wir Ihnen irgendwie helfen?“<br />
„Was ist überhaupt passiert?“, fragt Frau Konfusi und Oma Schmidt streichelt den Rücken des Mädchens behutsam.<br />
„Ach“, erzählt Frau Sommer, „ich habe meine kleine Nichte in unser Bett gelegt, damit sie ihren Mittagsschlaf machen kann.“<br />
„Ja, ja, so ein kleines Mädchen muss seine Ordnung haben und mittags noch schlafen. Ich übrigens auch!“, sagt Oma Schmidt und streichelt die Kleine weiter.<br />
„Ich bin dann ins Wohnzimmer gegangen und habe über Kopfhörer Musik gehört. Aber vorher habe ich sicherheitshalber noch die Wohnungstür abgesperrt. Nur für den Fall, dass die Kleine wach wird, mich sucht und ich sie nicht höre. Man weiß ja nie, was so kleinen Kindern alles einfällt. Man hat ja schon gelesen, dass sie einfach auf die Straße laufen.“<br />
Die junge Frau ist immer noch total aufgeregt.<br />
„Wie hätte ich das denn meiner Schwester erklären sollen?! Ich darf mir das gar nicht erst ausmalen.“<br />
„Aber was ist denn überhaupt passiert? Warum ist die Feuerwehr hier?“<br />
Alle sehen die junge Frau gespannt an, denn bisher ist ihnen der Feuerwehreinsatz noch ein Rätsel.<br />
„Marlis, meine Nichte, ist tatsächlich aufgewacht und aufgestanden. Sie hat das Schlafzimmer vom Flur aus abgesperrt und ist dann zur Wohnzimmertür gegangen und hat von außen den Schlüssel rumgedreht. Als ich es gemerkt habe, hatte sie mich schon eingesperrt. Jetzt saß ich im Wohnzimmer fest und die Kleine im Flur. Sie hat nach mir gerufen und zuerst habe ich versucht ihr zu erklären, dass sie den Schlüssel wieder umdrehen muss, um aufzuschließen. Das hat sie aber nicht mehr geschafft. Sie hat Angst bekommen und hat sich in eine Ecke gesetzt und geweint.“<br />
„Ach, du meine Güte!“, entfährt es Frau Konfusi und Oma Schmidt gleichzeitig.<br />
„Dann haben Sie also die Feuerwehr alarmiert“, stellt Professor Konfusi sachlich fest.<br />
„Ja, was hätte ich denn sonst tun sollen? Ich hatte zum Glück das Telefon im Wohnzimmer liegen, aber ich hatte keine Nummer von einem Schlüsseldienst. Die Notrufnummer von Polizei und Feuerwehr hat man allerdings immer im Kopf.“<br />
„Das haben Sie ganz richtig gemacht, junge Frau.“, erklärt der Feuerwehrmann und verabschiedet sich.<br />
„Ich mache Ihnen einen Vorschlag“, sagt Professor Konfusi. „Alle hier im Haus haben mir einen Zweitschlüssel gegeben, nur für den Fall der Fälle. Wenn Sie möchten, dann können Sie das auch tun. Und speichern Sie sich noch meine Nummer im Telefon ein. Dann brauchen wir das nächste Mal keinen Feuerwehreinsatz mehr, sondern ich komme einfach mit dem Zweitschlüssel die Treppe hoch gelaufen und errette Sie.“<br />
Dankbar und erschöpft, nickt die junge Frau. Verstohlen wischt sie sich eine Träne weg.<br />
„Aber jetzt mache ich der kleinen Marlis erst einmal einen schönen warmen Kakao“, schlägt Frau Konfusi vor und reicht dem Mädchen die Hand. „Komm mit, Marlis, die heiße Schokolade wird dir guttun. Magst du auch Kekse?“, fragt sie das kleine Mädchen, das begeistert nickt. „Für uns Erwachsene habe ich übrigens noch einen Mirabellenlikör und einen Eierlikör im Schrank stehen. Damit können wir den Schreck hinunterspülen.“</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/grosse-aufregung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3106</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
