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Verwunschener Garten (Teil 2)

In meinem letzten Post habe ich Euch zu einem Spaziergang durch einen verwunschenen Garten auf Mallorca eingeladen. Heute möchte ich noch ein bisschen mit Euch in diesem Garten herum laufen. Es gibt nämlich auf diesem Gelände, das zu einem ehemaligen Gutshof gehört, viel zu entdecken und zu bestaunen.

Zu einem Gutshof gehören selbstverständlich Tiere.

So begrüßen uns schon direkt am Eingang einige Vierbeiner. Während wir von dem Hund neugierig, aber aus einem sicherem Eck beobachtet werden,

ignorieren uns Esel und Pferd.

Auch Schweine inmitten von Zitrusfrüchten haben wir auf dem Weg durch den Garten angetroffen.

Diese Schweine sind anscheinend von der Hitze total müde geworden, denn sie schlafen friedlich. Ob sie auch träumen?

Ziegen und Schafe dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen.

Während unseres Spaziergangs erfreuen wir uns nicht nur an den Tieren, sondern bestaunen die üppige Vegetation,

die Verschlingungen…

und faszinierende „Baumkunstwerke“.

Spürt Ihr sie auch, die besondere Atmosphäre dieses verwunschenen Gartens?

Ich hoffe Ihr begleitet uns auch beim dritten Teil unseres Spazierganges.

 

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10 Kommentare

  1. Guten Morgen, liebe Astrid.
    Das ist ja ein riesiges Areal. Interessante Gewächse und toll angelegte Wege.
    Ein Park zur Entspannung, Schatten und Ruhe spendend.
    Sogar Bauernhof- Tiere können beobachtet werden. Sind denn Vögel auch gesichtet worden? Habt ihr welche gehört?
    Auch der zweite Spaziergang hat mir gefallen.
    Verlebe einen schönen Tag, tschüssi Brigitte.

    • Astrid Berg sagt

      Oh ja, das ist wirklich ein großes Areal. In den Bäumen waren auch Vögel, die wir meist nur gehört, aber nicht gesichtet haben, außer ein paar freche Spatzen. Sie kamen sofort an, als es ein paar Krümel gab.
      Wir hatten Glück und der Garten war wenig besucht. So hatten wir viel Ruhe bei unserem Spaziergang.
      LG
      Astrid

  2. Oh, die tierischen Fotos sind einfach zauberhaft. Die Baumkunstwerke sind der Hammer!
    Danke, dass du sie für uns im Bild festgehalten hast.

    • Astrid Berg sagt

      Ich habe den Begriff „Baumkunstwerke“ geprägt, weil ich finde, dass die Natur ein wahrer Künstler ist. Man kann oftmals nur staunen und bewundern.
      Hab Dank für Deine treuen Besuche auf meiner Seite und komm gut durch die Hitze.
      Herzliche Grüße
      Astrid

  3. Vielen Dank Astrid für diesen interessanten Spaziergang durch diesen Naturpark. Vor allem die Baumwurzel-Strukturen sind Klasse und tolle
    Kunstwerke, die es mir angetan haben. Ich bin gern mitgewandert.
    Ein lieber Gruss.
    Ernst

    • Astrid Berg sagt

      Hallo lieber Ernst,
      hab herzlichen Dank für Deinen netten Kommentar. Ich finde solche Gärten auch immer sehr interessant, besonders im Ausland, wenn man dort heimische Pflanzen bewundern kann. Die „Baumkunstwerke“, wie ich sie getauft habe, sind einfach nur faszinierend und man kommt wieder einmal ins Staunen, was die Natur so hervorzubringen vermag.
      LG
      Astrid

  4. Die Schweine haben es gut. Dürfen sich den ganzen Tag im Dreck suhlen und werden dafür nicht ausgeschimpft 🙂
    Wow, die verschlungenen Bäume sind faszinierend. Da könnte man sich in die Aufnahmen vertiefen und fantasieren.
    Die Baumkunstwerke erinnern mich spontan an die „Mumien“-Filme 🙂
    Ja, gern noch mehr zeigen liebe Astrid.
    Viele heiße Abendgrüße von Kerstin.

    • Astrid Berg sagt

      Na, da kann ich Dir nur bedingt zustimmen, liebe Kerstin. Ich möchte mich gar nicht so im Dreck suhlen :-), das überlasse ich dann doch besser diesen Tieren ;-).
      Ganz herzliche Grüße und habt einen schönen Urlaub!
      Astrid

  5. Liebe Astrid, das ist ja so herrlich, sogar ein kleiner Zoo. Waren dort überhaupt Menschen? Oder hast du sie ausgelassen? Der kleine Hund guckt so pfiffig. Die Bauwerke sind auch toll anzusehen. Liebe Grüße Eva

    • Astrid Berg sagt

      Wir hatten das große Glück anfangs den Garten für uns alleine zu haben. Nach und nach kamen dann noch ein paar Besucher hinzu, aber es war keineswegs überlaufen. Solche Orte findet man auf einer Ferieninsel mit Sicherheit recht selten.
      LG
      Astrid

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