Dies & Das und sonst noch Was 2018

Trendfrisuren

Lange habe ich überlegt, wie ich meinen heutigen Post nennen soll. Zur Auswahl stand noch der Titel: „Tierisch gestylt“, aber dieser  kommt demnächst an die Reihe.

Der Pony liegt schon immer voll im Trend.

Er sieht richtig sportlich aus, – egal, ob von vorne oder seitlich gesehen. Nur lang muss er sein.

Auch die Igelfrisur ist allseits beliebt.

In der Sommerhitze wird „kurz geschoren“ besoders gern getragen.

Sehr modisch haben sich diese Beiden stylen lassen.

Dieser „Bubikopf“ hat mich total begeistert. Chic, oder?! Ich finde: Einfach phänomenal!

Seid alle herzlich gegrüßt und habt ein schönes Wochenende.

 

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*Das Hundefoto hat unser Sohn fotografiert.

 

 

6 Kommentare

  1. ein weitergeleiteter Kommentar von meiner Mama:

    Liebe Astrid,

    Mano, da hast Du Dir ja was tolles einfallen laßen, mit den Fotos von Tierfrisuren.

    Einen Pony zu haben war früher ein Traum, so zupfte ich mir in Ermangelung dessen ein paar Haarsträhnen in die Stirn. Zu meinen Zöpfen(die ich übrigens noch aufbewahrt habe)
    sah das immer reichlich blöd aus und meine Mutter, wenn sie es sah, strich mir gleich jedes Häärchen wieder aus der Stirn. So zog ich mein Spieglein aus der Handtasche auf dem Weg zur Straßenbahn und zupfte alles wieder zurecht. Ach die Pubertät war der helle Wannsinn damals. Man wollte so gerne…durfte und konnte aber nicht…. 21 Jahre war das Maß aller Dinge. Eine schwere Zeit. Gerne wäre ich da Pferd oder Lama gewesen. 😘 😂
    Schöne Fotos und eine tolle Idee darüber zu schreiben. 👍 Obwohl….die Farben und Frisuren die heute getragen werden, sind oft um ein vielfaches häßlicher als die unserer Tierfreunde. 🐩 🦄 Grins!
    Liebe Grüße von der Helga

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Helga,
      einen richtigen Pony habe ich nie getragen. Entweder wurde er zur Seite gekämmt oder es wurden nur ein paar Haare in die Stirn gezupft.
      Ich habe auch manchmal meinen Spiegel gezückt, wenn ich als Teenager aus dem Haus ging und habe mich dann heimlich ein bisschen geschminkt. Nur abgeschminkt habe ich mich hinterher nicht mehr und so haben sich meine Eltern langsam an Wimperntusche und ein bisschen Lidschatten bei mir gewöhnt 🙂 .
      LG
      Astrid

  2. Liebe Astrid, herzliche Grüße.
    Ich hatte bis 17 Jahre lange Haare, aber keinen Pony. Ich trug dicke Zöpfe bis zur Taille. Auch hatte ich einen geflochtenen Haarkranz oder Affenschaukeln und geflochteten, ovalen Dutt.
    In den letzten 2 Jahren war der Seitenzopf angesagt.
    Ich hatte immer verschieden farbiges, breites Satinschleifenband, oder kariertes.
    Manchmal machte ich mir auch einen Pferdeschwanz, aber eher nach der Schule.
    Nach der Langhaarzeit war dann bis heute die Kurzhaarfrisur. Im Übergang, nur 2 Jahre, hatte ich Dauerwelle und dann nur noch glattes, ganz kurzes Haar.
    Meine Haare sind im Laufe der Jahre sehr dünn geworden und so fühle ich mich mit einem (Jungen)Kurzschnitt sehr wohl und da ich eher eine sportliche Erscheinung bin, paßt der Haarschnitt gut zu mir.
    Dir alles Gute und ein schönes Wochenende, tschüssi Brigitte.

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Brigitte,
      ich hatte auch zwei Zöpfe als Kind, auch mal nur einen Zopf, dann mal eine „Bezaubernde Jeannie-Frisur“, nur offen habe ich meine langen Haare ganz selten getragen. Das ist auch der Grund, warum ich sie mit dreizehn Jahren habe abschneiden lassen und schulterlang getragen habe.
      LG
      Astrid

  3. Hallo liebe Astrid,
    hihi… tolle Frisuren mit passenden Models.

    Ich hatte schon viele Frisuren.
    Als Kind trug ich immer einen Kurzhaarschnitt, meine Mutter meinte, wenn man die Haare immer schön kurz schneidet dann werden sie dicker… naja das war wohl nix.
    Als Teenie trug ich Schulterlang, mal mit Pferdeschwanz, mal die Haare offen.
    Als junge Frau trug ich sogar Dauerwelle (oh Gott wie schrecklich…was hab ich getan) … schließlich musste man mit der Mode gehen.
    Danach folgten alle paar Jahre im Wechsel, ein Kurzhaarschnitt und ein Bobschnitt.
    Mal waren mir die Schulterlangen Haare über, dann wurden sie wieder gekürzt. Meine Friseurin schüttelte oft schmunzelnd den Kopf.
    Auch habe ich oft die Haarfarbe geändert. Von Natur aus bin ich ja Rotblond, aber als junges Mädchen mochte ich meine Haarfarbe überhaupt nicht. In der Schule haben sie mich immer „Rotfuchs“ genannt, deshalb wurden die Haare mit 18 einfach braun gefärbt.
    Irgendwann hab ich es wieder rauswachsen lassen. Dann kam eine Zeit wo ich mein Haar blond gefärbt habe oder blond gefärbt mit braunen Strähnen.
    Nun bin ich aber Haartechnisch angekommen. Ich färbe sie nicht mehr und ich trage einen kinnlangen Bob mit einem angeschrägten Ponny.

    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir…
    Liebe Grüße
    Biggi

    • Astrid Berg sagt

      Ich hatte gar nicht so viele verschiedene Frisuren: Zöpfe in verschiedenen Varianten, „Bezaubernde-Jeannie-Frisur“, später dann schulterlang mit und ohne Dauerwelle und heute eine flotte Kurzhaarfrisur, die in den Längen je nach Jahreszeit ein wenig variiert. Heute trage ich ein paar blonde Strähnen im Haar, aber sonst brauche ich noch nicht zu färben, denn meine eigene Haarfarbe ist noch vollkommen vorhanden.
      LG
      Astrid

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