Alle Artikel in: Weihnachten & Ostern

Ein neuer Freund (5)

Nicht nur im Weihnachtsland herrscht große Aufregung, sondern auch da, wo sich Bruno, der Teddybär zur Zeit aufhält. „Hey, schaut mal alle her! Da kommt ein Neuer!“ „Wer bist Du?“ „Wo kommst Du her?“ „Wieso bist Du hier?“ Etwas verschüchtert sieht sich Bruno verschiedenen Gestalten gegenüber. Bevor er auf die vielen Fragen antworten kann, die auf ihn einströmen, muss er erst einmal wissen, wo er hingeraten ist. „Du bist in einem Fundbüro“, verkündet ihm ein Schneemann mit Mütze und Schal. „Erzähl schon, durch welchen Umstand bist Du hierher gekommen?!“ So erzählt Bruno zunächst einmal, dass er dem Weihnachtsmann Willi geschrieben hat, von seiner Flucht und dass er sich auf dem Weg ins Weihnachtsland befindet. „Versteckt in dem Rucksack gelangte ich in ein Flugzeug“, berichtet er. „Ich dachte immerzu nur an Weihnachtsmann Willi. ‚Ach‘, dachte ich so vor mich hin. ‚Wenn ich doch nur schon bei Dir wäre, lieber Weihnachtsmann Willi. Ob Du wohl schon meinen Brief erhalten hast?’ Ich wurde bei meinen Überlegungen, durch die Vorfreude auf ihn und das Weihnachtsland ganz zappelig und unruhig. …

Aufregung im Weihnachtsland (4)

Während Bruno versteckt in einem Rucksack hoch über den Wolken seine lange Reise zum Weihnachtsmann Willi antritt, herrscht im Weihnachtsland die größte Aufregung. „Die Wunschzettel sind angekommen!“, ruft Engelchen Postinchen aus und zieht einen vollbeladenen Schlitten hinter sich her. „Es gibt viel zu tun für uns alle!“ „Das Meiste habe wohl ich zu tun!“, gibt Weihnachtsmann Rudi zu verstehen.  „Ich muss die vielen Briefe lesen, dann auch noch die Geschenke verteilen und die weiten Strecken zurücklegen. Seit Weihnachtsmann Willi sich zur Ruhe gesetzt hat, hängt die ganze Arbeit an mir alleine.“ „Wir stehen dir doch bei und helfen so gut wir können!“, rufen ihm die vielen kleinen Helferlein zu. „Wir lesen und sortieren schon mal die Briefe nach den Wünschen der Kinder, damit du nicht so überlastet bist,“ versuchen sie Rudi aufzumuntern. Im Weihnachtsland weiß inzwischen jedermann, dass Rudi immer erst ein bisschen bemitleidet werden muss, aber dann ist er ein richtig guter Weihnachtsmann. Das ist ja auch kein Wunder, denn immerhin ist er bei Weihnachtsmann Willi in die Lehre gegangen und hat alles gelernt, …

Nichts wie weg! (3)

Ja, ich hatte eine entscheidende Tatsache in meine Überlegungen nicht einbezogen, nämlich meine ziemlich kurzen Beine. Sie waren in zweierlei Hinsicht von Nachteil.  „Deine kurzen Beine lassen dich nur kleine Schritte machen“, wirst du jetzt denken, lieber Weihnachtsmann Willi. Stimmt, ich musste auf meiner Flucht ziemlich viele Schritte machen und kam trotzdem nur langsam vorwärts. Aber das Schlimmste war, dass der Fußball viel zu groß für mich war und ich ihn nicht mit Schwung in die Gläserabteilung schießen konnte. Auch verfehlte mein Schuss die Richtung. Er traf nicht die Gläser weit von mir entfernt, sondern eine Vase rechts direkt neben mir. „Ohje, ohje!“, dachte ich mir. Da begann diese auch schon zu wackeln und fiel mit lautem Getöse auf eine andere, die wiederum umfiel und gleich ein ganzes Sortiment an kleinen Porzellanväschen umwarf.  Durch die enorme Geräuschentwicklung wurden der Wachmann und sein Hund aufgescheucht. In Sekundenschnelle waren sie zur Stelle. Da ich hier kein einziges Wurststückchen versteckt hatte, schlug mein ausgeklügelter Plan damit fehl. Stattdessen waren sie mir auf den Fersen, da sie mich für …

Brunos Fluchtplan (2)

„Ich versuche mich dann zu Dir durchzuschlagen…“, habe ich Dir geschrieben, lieber Weihnachtsmann Willi. Ich hätte nie gedacht, dass dies so schwierig ist. Allein der Versuch aus dem Kaufhaus ganz klammheimlich zu verschwinden, war keine leichte Unternehmung.  Als alle Lichter nach Ladenschluss im gesamten Gebäude ausgeschaltet wurden, habe ich mich erst einmal ganz still verhalten.  „Psst! Niemand darf auch nur den leisesten Verdacht schöpfen“, ermahnte ich mich immer wieder. Leider war nicht Egon der diensthabende Wachmann, sondern ein mir komplett fremder Mensch. Bei Egon hätte ich leichtes Spiel gehabt, denn er schläft nach seiner ersten großen Runde immer tief und fest, so dass ich mich ungesehen hätte davonschleichen können. Dieser fremde Mann jedoch hat die ganze Nacht über kein Auge zugemacht und einen Wachhund hatte er auch noch dabei. „Da ist jetzt aber guter Rat teuer“, habe ich mir so gedacht und überlegt, ob ich die Flucht vielleicht doch verschieben sollte. Aber wie Du ja weißt, ist Weihnachten nicht mehr in allzu großer Ferne und der Weg zu Dir auch nicht gerade kurz. Also musste …

Lieber Weihnachtsmann Willi!

Ich weiß, dass Du jedes Jahr unzählige Briefe bekommst und ich weiß auch, dass ich ziemlich spät dran bin. Trotzdem hoffe ich, dass Du meinen Brief liest und mir sogar meinen großen Wunsch erfüllst. Eigentlich sind es mehrere Wünsche, – zwei, um genau zu sein. Aber jetzt stelle ich mich erst einmal vor: Ich bin Bruno, der Teddybär und wohne schon ganz lange  in einem Regal  mitten in Bangkok. Ja, das ist ziemlich weit weg, aber hier gibt es keinen richtigen Weihnachtsmann, an den ich mich wenden könnte. Letzte Nacht bist Du mir im Traum erschienen. Du warst mir sofort sympathisch und ich glaube, Du bist ein guter Weihnachtsmann. Bestimmt kannst du mir helfen. Das kann nämlich nur der echte Weihnachtsmann. Ich wünsche mir so sehr einmal mit Dir auf Tour zu gehen und ein kleiner Weihnachtsmann sein zu dürfen. Das wäre dann schon mein erster Wunsch. Wenn Du mir dann auch noch ein neues Zuhause schenkst, in dem sich ein Mädchen oder ein Junge um mich kümmert, mich lieb hat und dessen Spielgefährte ich …

Trubel im Keller

Ich sitze hier so gemütlich in meinem Sessel und will die Augen ein wenig zudrücken. Draußen ist es kalt und trüb und ich habe keine Lust mich dorthin zu begeben. Hier drinnen ist es warm und gemütlich. Das dachte ich zumindest, als ich mich auf meiner Decke ausgestreckt habe. Okay, warm ist es schon, aber mit der Gemütlichkeit scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Kaum sind mir die Augen zugefallen und ich will mich ins Land der Träume begeben, da fängt es an. Zuerst denke ich, ich wäre schon eingeschlafen und würde träumen. Aber eigentlich bin ich doch noch wach. Oder träume ich, dass ich träume oder dass ich wach bin? Seltsam.  Ich höre auch etwas. Doch was ist das? Und vor allen Dingen, wo kommt es her? Ich glaube es kommt aus dem Keller. Ob ich mal nachsehen gehe? Okay, die Neugierde hat gesiegt. Ich strecke mich noch einmal und stelle mich auf meine Beine. Dann mache ich mich auf den Weg. Dieses Rumoren kommt tatsächlich aus dem Keller. Ich kann mich nicht erinnern, dass …

Kindersorgen, Kinderfreuden

Kindersorgen, Kinderfreuden Klein Lieschen erwacht fröhlich am frühen Morgen. Doch irgendetwas stört sie an der jetzigen Situation, macht sie traurig und wirbelt auf ihre Emotion. Der Blick aus dem Fenster bereitet ihr große Sorgen. „Mama, was ist nur los da draußen hier und jetzt? Hab ich Ostern und den Osterhasen verschlafen? Oder will Frau Holle den Osterhasen bestrafen?“, fragt sie schnell die Mutter und schaut ganz entsetzt. „Warum nur schüttelt sie gerade ihre Betten aus?“ „Ach“, Mutter spricht. „Sie macht den Frühjahrsputz. Wirft hinaus den ganzen Dreck und Winterschmutz. So schafft sie Ordnung überall in ihrem Wolkenhaus.“ Tränen kullern dem Mädchen über beide Wangen. „Wird der Osterhase trotzdem zu uns kommen?“ Er weiß doch, er ist jederzeit bei uns willkommen!“ „Ostern kommt der Osterhase, du musst nicht bangen.“ „Aber er wird sicher bekommen nasse Pfoten, wenn er die Ostereier versteckt draußen im Garten. Ach, Mama ich kann es gar nicht mehr erwarten, Ist denn Schnee an Ostern nicht verboten?“ „Vielleicht hat er die Ostereier im Haus versteckt, du musst nur suchen überall und in allen …

Hops hat eine Idee

Familie Hoppel steckt mitten in den Ostervorbereitungen. Nachdem das Personalproblem bei der Eierlieferung gelöst ist, läuft nun alles wie am Schnürchen. Fast alles. Mutter Hoppel kümmert sich um die Wäsche. Sie schrubbt das große weiße Tischtuch über das Waschbrett, während ihr Herr Gemahl die Hasenschar unterrichtet. Es wird gesungen und gelacht, aber auch gelernt. „Wer ein richtiger Osterhase sein will“, erklärt der Oberlehrer, „der muss nicht nur Eier bemalen und verzieren können, sondern auch wissen, wo die besten Verstecke für die Ostereier sind. Für Beides gibt es Regeln, die zu beachten sind.“ Hops schmerzt schon der Kopf, so viel muss er sich merken. Er hat gar keine Lust dieses Jahr mitzumachen. Viel lieber würde er jetzt schaukeln gehen oder die Hühner aufscheuchen und sie ein bisschen erschrecken. Hops ist nämlich ein kleiner Schlingel, der gerne Unfug macht. Seine Schwester, Hopsina, hingegen ist eine sehr fleißige Schülerin, die gut zuhört und auch alle Regeln befolgt. Sie freut sich schon riesig auf das Bemalen der Eier, denn nur gefärbte und bemalte und schön verzierte Eier sind richtige …

Probleme im Osterhasenland

Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen bereits schon seit ein paar Wochen. Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald mit der großen Eiersuche im Wald. Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr, denn es stehen große Probleme bevor. Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal, wollen streiken, die Arbeit niederlegen total. Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort, Osterhasen benötigen der Hühner Support. Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem, denn die Situation ist äußerst unbequem. „Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“, fragt nun Hops, das Osterhasenkind. Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut, will anfangen damit noch heut. Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee, erwägt sie beim Nachmittagskaffee. Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie, überlassen alles ihrer Fantasie. Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald, die armen Tiere sterben schon bald. Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen, können sich nur unter Schmerzen bewegen. „Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien, denn ihre …

Herzliche Weihnachtsgrüße

An erster Stelle möchte ich mich entschuldigen, dass ich in der Adventszeit meine Besuche auf Euren Seiten etwas eingeschränkt habe. Ich war bis vor drei Tagen noch in Thailand, wo wir uns drei Wochen lang aufgehalten haben. Mein Mann hat in Bangkok auf mehreren Kongressen teilgenommen, Vorträge gehalten und war wie jedes Jahr an der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok (KMUTNB) tätig, mit der er schon seit über einem Jahrzehnt eine Kooperation hat. Doch jetzt sind wir wieder da. Obwohl Bangkok  an bestimmten Plätzen auch sehr weihnachtlich geschmückt war, empfanden wir bei 32-34 Grad keine echte Weihnachtsstimmung. Jetzt allerdings laufen unsere Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren. Gemeinsam mit den beiden Müttern, unserem Sohn und dessen Freudin wollen wir das Weihnachtsfest feiern. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen meinen Lesern für die zahlreichen und treuen Besuche und Kommentare auf meiner Seite bedanken. Ich freue mich auf unsere gegenseitigen Besuche auch im Jahre 2018. Auch meinen stillen und unbekannten Lesern gilt mein herzliches Dankeschön. Ich wünsche Euch allen und Euren Familien ein schönes und friedliches Weihnachtsfest …

Der Weihnachtsbaum

Das kleine Städtchen liegt ruhig und friedlich da, fast ein wenig verträumt. Der Kirchturm ragt in den Himmel, auf den Dächern, Bäumen und Wegen liegt Schnee. Dem Besucher dieses Ortes erscheint alles wie eine vorweihnachtliche Bilderbuchlandschaft. Heute ist in dem kleinen Wäldchen am Stadtrand einiges los. Richtiger Trubel herrscht hier. Es ist der 3. Advent und in einer Woche ist Heiligabend. Die Leute, die es hierher geführt hat, möchten sich einen Weihnachtsbaum für das Fest aussuchen. Sie laufen kreuz und quer durch die Reihen und begutachten einen Baum nach dem anderen. „Was ist denn hier los? Warum stören diese Menschen unsere himmlische Ruhe?“, will Tänny von seinem Großvater Tan wissen, der neben ihm steht. „Ach weißt du, die Menschen suchen sich einen besonders schönen Baum aus und nehmen ihn dann mit nach Hause, um ihn für das Weihnachtsfest zu schmücken.“ „Warum bist du denn so traurig?“, will Tänny von seinem Großvater wissen, der schon etwas gebeugt ist und auch nicht mehr so frisch aussieht wie sein kleiner Enkel. „Ich muss an deine Großmutter denken, die …

Das Weihnachtskonzert

Herr Pinguin im Frack ganz graziös, spaziert hin und her sichtlich nervös. Heute nun steigt das große Event, mit Orchester und Dirigent. Frau Ziege im neuen rosa Kleid, weiß über alles bestens Bescheid. Sie spielt das Lied im Schlafe auf den Saiten ihrer Harfe. Familie Hirsch musikalisch sehr talentiert ist obendrein außerordentlich motiviert. Hat nicht nur singend großen Spaß, sondern auch mit dem Kontrabass. Sie alle sind die großen Musikanten, spielen Instrumente aller Varianten. Ob Tamburin oder Geige ganz virtuos, sie musizieren überaus grandios. Begleitet von Pauken und Trompeten, ist Herr Eisbär am Flügel vertreten. Das Publikum ist vollkommen entzückt, und applaudiert wie verrückt. Wenn der letzte Ton auch verklungen, ist das Weihnachtskonzert gelungen. Besucher und der Direktor des Zoo, sind nun alle glücklich und froh. Haben sie doch alle perfekt harmoniert, im Zusammenspiel fantastisch musiziert. Nicht nur Weihnachten möge es gelingen, Zeit in Harmonie und Frieden zu verbringen.   Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Der große Tag Babette und der Schneemann Seine letzte Tour  

Gelungene Überraschung

Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten… Conny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen: „Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter. „Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück. „Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein …

Lottchens Weihnachtsgedanken

Von draußen komme ich ins Zimmer und denke, es ist alles wie immer. Es ist hier warm, gemütlich und kuschelig, Frauchen macht mich aber ganz wuschelig. Ich frage mich, was will sie da machen? Schleppt herbei tausend Sachen. Möglicherweise will sie etwas ausprobieren oder vielleicht sogar das Haus dekorieren? Glöckchen, Figürchen, Kugeln, Kerzen, ach, das geht richtig zu Herzen. Zwischendurch ein Leckerlie absahnen und langsam beginne ich es zu ahnen. Auf dem Stuhl nimmt ein Bekannter Platz und schwupp bin dort mit einem Satz. Es ist der alt bekannte Weihnachtsmann, der mir den nötigen Schutz geben kann. Ich mache es mir dort ganz gemütlich kann beobachten alles vorzüglich. Neben dem Bärtigen, habe ich festgestellt, sich jetzt noch ein Schneemann gesellt. Mir scheint, es ist wieder soweit, oh ja, es naht die Weihnachtszeit. Im Kerzenschein, dem Glanz der Lichter, werde auch ich nun zum Dichter. Ich schnurre einen Gruß euch allen zu, schlummere auch gleich ein im Nu. Und träume von der Weihnachtszeit, die Zauber und Freude hält bereit.       Vielleicht möchtet Ihr auch …