Alle Artikel in: Weihnachten & Ostern

Lilly, Milly und der freche Billy

An den Namen erkennt man ja schon, dass Lilly und Milly Mädchen sind. Zu ihnen gehört allerdings noch ihr Bruder Billy, der immerzu allerlei Flausen im Kopf hat. Die drei sind nicht nur Geschwister, sondern Drillinge. Seit Sommer besuchen die drei Kinder die erste Klasse der Grundschule. Lilly und Milly haben stets viel Spaß miteinander, denn sie gleichen sich nicht nur wie ein Ei dem anderen, was oftmals zu lustigen Verwechslungen führt, sondern sie verstehen sich auch prächtig. Billy hingegen ist ein kleiner Filou und ziemlich vorlaut und manchmal auch ein bisschen altklug. Er hat pausenlos irgendwelche Streiche im Kopf und seine Lieblingsbeschäftigung ist es, die beiden Mädchen zu ärgern. Deshalb wird er von allen immer nur „der freche Billy“ genannt. „Wir wollen noch ein Weihnachtsgeschenk für unsere Eltern basteln und dafür müssen wir noch einmal kurz in den Dorfladen gehen, um ein bisschen Klebstoff, Farben und Glanzpapier zu besorgen. Kommst du mit? Du kannst doch mit uns basteln. Wir haben sogar schon eine prima Idee“, schlägt Lilly vor. „Wir müssen uns auch beeilen, dass …

Der große Tag

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die kleine Schutzengelschülerin Felicita. Sie langweilte sich so sehr in der Schule und wollte doch so gerne ganz schnell ein richtiger Schutzengel sein. Deshalb bat sie den Mann im Mond um Hilfe und er konnte ihr sogar ein bisschen helfen. Doch in die Schule gehen, musste sie trotzdem noch – ein ganzes Jahr lang. Inzwischen ist sie ein ganzes Stück gewachsen und hat alle Prüfungen in der Schutzengelschule mit Bravur bestanden. Heute nun ist es endlich soweit. Der große Tag ist da. Sie hat ihr schönstes Kleid angezogen, das lange weiße Kleid mit den goldenen Punkten und Bordüren. Ein goldener Reif ziert ihr Haar, das in langen blonden Locken bis zu ihren Schultern reicht. Felicita tritt aufgeregt von einem Fuß auf den anderen. Zuerst erhält sie ihr Schutzengelzeugnis und ein dickes Lob der Lehrerin: „Du bist meine beste Schülerin und wer dich als Schutzengel bekommt, kann ganz beruhigt sein.“ „Dankeschön“, sagt Felicita und senkt bescheiden ihren Blick. „Mit Freude überreiche ich dir heute nun auch den Engelsstab mit dem …

Babette und der Schneemann

    Es drücken sich Tobi und Toni an der Scheibe die Nasen breit, der Raum ist erfüllt von Jubel und Heiterkeit. Sie singen im Chor gar laut: „Juhu, es schneit, es schneit!!! Bald nun ist die liebe Weihnachtszeit.“ Mit Jacke, Schal und Mütze sie hinaus auf die Straße geh’n, dort lassen sie sich die Flocken um die Nase weh’n. Im Garten dann die Schneeballschlacht entfacht, wie herrlich, welche Freude der Schnee doch macht. Sie lachen und tanzen mit den Flocken um die Wette, und landen vor der Haustür der alten Babette. Geschreie und Gejohle erweckt diese aus ihrem Mittagsschlafe, Ihr ahnt es schon, dies wird nicht bleiben ohne Strafe. Tobi und Toni dicke Kugeln für einen Schneemann rollen, Babette sich aus dem Bette erhebt mit Grollen. Im Nachthemd sie durch die Wohnung schleicht, verärgert über Lärm und Radau sie die Tür erreicht. Ein Ende sie will diesem Toben nun schlagartig setzen und den Hund auf die Störenfriede hetzen. Tobi und Toni flüchten vor dem Gespenst im Hemd und Waldi sie freudig verfolgt, weil er …

Seine letzte Tour

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann. Man sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist. „Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt. „Was hat er denn?“ „Wie können wir ihm helfen?“ „Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“ „Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten …

Was das Christkindlein bringt

Am Wochenende ist schon der 1. Advent. Kinder, wie die Zeit vergeht. Ich denke, jetzt sollten doch auch bald alle Wunschzettel geschrieben sein. Vorletztes Jahr hatte ich Euch meinen Brief an das Christkind gezeigt, den ich einst  als Grundschülerin geschrieben habe. Jetzt habe ich in einem alten Schulheft von mir einen Text gefunden, den ich wohl 1968 in der 2. Klasse irgendwo abgeschrieben habe. Vielleicht stand er an der Schultafel, aber möglicherweise auch in unserem Schulbuch und vermutlich sollten wir ihn aus Übungszwecken abschreiben. Dies habe ich auch fein säuberlich gemacht, wie man sieht. Es handelt sich um ein altes Weihnachtslied. Die Melodie stammt von Carl Reinecke (1824-1910). Und viele Jahrzehnte später hat Klein-Astrid dieses Lied abgeschrieben. Ist das nicht schön?!!! Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen,  von wem der Liedtext stammt. Vielleicht weiß es jemand von Euch. Waren das die Wünsche der Kinder zur damaligen Zeit? Haben sich die Wünsche verändert? Na, ein Püppchen, eine Flöte, Legosteine und ein Buch habe auch ich mir als Kind gewünscht. Ich denke, auch im Zeitalter der Handys …

Osterhasenabenteuer

Meine Mutter hat noch einige Schulhefte aus meiner Grundschulzeit aufgehoben. In einem Heft aus der zweiten Klasse fand ich zwei Texte, aus denen ich Euch heute eine kleine Geschichte gebastelt habe. An deren Ende findet Ihr die handgeschriebenen Originaltexte. Doch lest erst einmal meine Geschichte, denn ich bin gespannt, ob Ihr des Rätsels Lösung findet. Hopsi ist ein kleiner Osterhase. Nein, das ist nicht ganz korrekt, denn Hopsi ist noch kein richtiger Osterhase. Er geht noch in die Osterhasenschule. Deshalb ist Hopsi ein Osterhasenschüler. Er muss noch viel lernen, alle die Dinge, die ein richtiger Osterhase wissen und können muss. Ja, jetzt denkt ihr natürlich an das Färben und Bemalen der Eier. Klar, das machen die Osterhasenkinder im Malunterricht. Das macht ihnen viel Spaß und es ist jedes Mal eine riesige Kleckserei. Der Osterhasenlehrer ermahnt immer wieder: „Kinder, Kinder! Bleibt schön ruhig sitzen und seid ganz vorsichtig, dass Euch der Farbtopf nicht herunter fällt.“ Bei der ganzen Aufregung und Begeisterung seiner Schüler ist das nämlich schon mehr als nur einmal passiert. „Vorsicht Fritzchen, pass auf …

Felicita und der Mann im Mond

Der Mann im Mond sitzt gemütlich in seinem Schaukelstuhl und macht ein Nickerchen. Die Nacht war lange und er hat die ganze Nacht auf die Erde hinunter geschaut. Jetzt sind ihm die Augen zugefallen. Ganz oben in der Schutzengelschule herrscht im gleichen Moment große Aufregung. Felicita ist nämlich nicht zur Schule gekommen. Die kleinen Engelchen, die noch viel lernen müssen, um richtige Schutzengel zu werden, suchen überall nach ihr. Aber sie können sie nirgends finden. Sie ist einfach spurlos verschwunden. Da kommt die Lehrerin auf eine Idee. „Bestimmt ist sie auf der Himmelsleiter hinunter zum Mond gestiegen. Lasst uns mal zur Himmelsleiter laufen und hinunter schauen.“ Als sie dort ankommen, finden sie einen Brief. Er liegt direkt neben der Himmelsleiter. „Macht Euch keine Sorgen“, steht darin. „Ich muss nur mal schnell zum Mann im Mond. Morgen bin ich wieder zurück!“ Jetzt sind die Lehrerin und die anderen Schutzengelschüler beruhigt, denn der Mann im Mond ist ein guter Freund von ihnen. Manchmal machen sie einen Klassenausflug zu ihm und dann erzählt er ihnen viele Geschichten. Er …

Die Begegnung

Es war kurz vor Weihnachten, dem Fest der Familie, der Liebe, des Friedens und der Stille. Doch die Adventswochen davor, die eigentlich zur Besinnung und zum Sinn des Weihnachtsfestes hinführen sollten, waren vollgepackt gewesen mit Hektik und Stress. So war es auch an diesem Tag spät geworden. Er hatte bis mitten in die Nacht hinein gearbeitet. Da es sich um eine Terminarbeit handelte, die schon in zwei Tagen beendet sein musste, war ihm nichts anderes übrig geblieben, als auch Nachtschichten einzulegen. Der Termin musste gehalten werden, denn sonst wäre das Projekt verloren. Ein Blick auf seine Armbanduhr zeigte ihm an, dass es bereits zwei Stunden nach Mitternacht war und er erst in den frühen Morgenstunden zu Hause sein würde. Er war mit dem Zug unterwegs von der Großstadt in Richtung seines mehr als hundert Kilometer entfernten Wohnortes. Einmal musste er umsteigen. Gerade fuhr der Zug in den Bahnhof ein. Der junge Mann, noch keine Dreißig, sprang aus dem Zug und marschierte strammen Schrittes über den Bahnsteig. Er musste seinen Anschlusszug erreichen, sonst würde er hier …

Weihnachtsmann Willi

Willi, der Weihnachtsmann stapft durch den verschneiten Winterwald…  Eigentlich sollte so die Geschichte beginnen, aber hier ist kein verschneiter Winterwald und auch Weihnachtsmann Willi kann ich nirgends entdecken. Irgendetwas stimmt hier nicht. Der Kalender zeigt an, dass es Dezember ist und sogar der dritte Advent ist schon vorüber. Zu dieser Zeit sollte es schneien und auch der Weihnachtsmann müsste im Grunde genommen unermüdlich seine Arbeit verrichten. Aber wo ist er nur? Keiner hat ihn bisher gesehen. Irgendetwas muss wohl passiert sein. Das hat es noch nie gegeben und wenn er nicht bald auftaucht, wird Weihnachten wohl ausfallen müssen. Die Kinder sollten in den warmen Stuben sitzen und fröhlich ihre Weihnachtslieder singen, aber auch sie merken, dass etwas anders ist als sonst. Eine große unerklärliche Traurigkeit hat sich im ganzen Land ausgebreitet. „Ich glaube Weihnachten fällt dieses Jahr aus“, hört Micha seinen Onkel Ben sagen. „Das glaube ich langsam auch“, antwortet Tante Gertrude. „Vermutlich hat er verschlafen, denn sonst hätte man doch schon einmal was von ihm gehört oder ihn gesehen.“ Was, der Weihnachtsmann soll verschlafen …

Zotti im Weihnachtsland

Könnt Ihr Euch noch an Brummbär Max und seine Familie erinnern? Zusammen mit seiner lieben Bärenfrau hat er zwei Kinder. Ein Mädchen und einen Jungen: Sandy und Andy heißen sie. Zotti ist ein guter Freund der Beiden und von ihm und seinem großen Abenteuer will ich Euch heute erzählen. Zotti ist den ganzen Tag über schon total aufgeregt, denn sein Freund Andy hat ihm gesagt, dass es nun nicht mehr lange dauert und dann ist Weihnachten. Der kleine Teddybär kann an nichts anderes mehr denken. Er will unbedingt den Weihnachtsmann und das Christkind kennenlernen. Und auf die Geschenke freut er sich ebenso wie ein Menschenkind. Gemeinsam mit Andy und Sandy hat er einen Wunschzettel verfasst. Er wünscht sich einen Koffer. Wofür ein Teddybär einen Koffer braucht?, fragt ihr. Na, ein Koffer ist ein tolles Ding, denn darin kann man eine Menge Dinge verstauen. Nicht nur, wenn man auf Reisen geht. Er lässt sich beispielsweise ganz hervorragend als eine Art Schatztruhe verwenden. Alles was Zotti gefällt und was er irgendwo gefunden oder gesammelt hat, soll in …

Marco braucht Hilfe

Wie schnell doch das Jahr sich wieder seinem Ende zuneigt. Die Zeit der Weihnachtsfeiern ist herangebrochen. Überall wird gefeiert, – egal ob es sich um eine private oder offizielle Feier handelt. Dies hat mich auf eine Idee mit einer Geschichte gebracht, in der Professor Konfusi und auch Marco wieder mit von der Partie sind. Professor Konfusi und seine Frau sitzen gemütlich beim Nachmittagskaffee mit Weihnachtsplätzchen und selbst gebackenem Stollen, als es an der Tür Sturm klingelt. „Was ist denn jetzt passiert?“, fragt Frau Konfusi erschrocken. „Das wird doch nicht schon wieder ein Staubsaugervertreter sein oder jemand, der uns Zeitungen verkaufen will und vor Weihnachten noch auf das große Geschäft hofft. Oder erwartest Du etwa jemand?“ „Nein, meine Liebe“, erwidert ihr Gemahl. „Ich erwarte zwar einen dringenden Anruf von einem Kollegen aus Amerika, aber der kündigt sich nicht durch Sturmklingeln an der Wohnungstür an.“ „Na, da werde ich mal nachsehen“, erklärt Frau Konfusi und marschiert zur Wohnungstür. Bevor die ältere Dame jedoch die Tür öffnet, späht sie kurz durch den Spion und erkennt, dass der Nachbarjunge …

Weihnachtsstimmung

Mit der Weihnachtsstimmung ist das so eine Sache. Man kann sie nicht per Knopfdruck einschalten, aber viele Dinge tragen dazu bei, dass sich diese einstellt. Dazu gehört es, dass die Temperaturen in den Keller gehen, die Nächte länger werden, die Weihnachtsmärkte öffnen, alles weihnachtlich geschmückt ist, alles im  Kerzen- und Lichterschein  erstrahlt. Die vierwöchige Adventszeit führt uns immer näher an Weihnachten heran und dessen eigentlicher Sinn lässt Wärme in unsere Herzen fließen und ein mehr und mehr besinnliches Gefühl ergreift uns. Gar manches Jahr hat bei mir dieses weihnachtliche Gefühl erst ein wenig später eingesetzt. Dies lag ganz einfach daran, dass ich dem beginnenden Winter entflohen bin. Ich bin dann nämlich mit meinem Mann gereist, der dienstlich in Bangkok zu tun hatte. Im Sonnenschein weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen, ist eine schwierige Sache, zumal es sich auch um kein christliches, sondern ein buddistisches Land handelt. Aber man sollte es nicht meinen, auch die Thailänder lieben die Weihnachtszeit. Vielleicht hängt dies auch ein wenig mit ihrem Hang zum Kitsch, zum Bunten und zum Lichterschein zusammen, oder …

Sorbische Ostereier

Als wir vor fast zwanzig Jahren nach Cottbus in die Lausitz kamen, entdeckten wir hier den einen oder anderen Brauch, den wir noch nicht kannten. So lernten wir zunächst, dass es hier die Sorben ( oder in der Niederlausitz auch Wenden) gibt. Laut Wikipedia* handelt es sich hierbei um ein westslawisches Volk. Es ist in der Nieder- und Oberlausitz, also in Brandenburg und Sachsen zu finden ist. Diese Minderheit hat eine eigene Sprache und eine eigene Kultur, die hier noch gepflegt wird. Unser Sohn hatte beispielsweise in der ersten Klasse Sorbisch als Pflichtfach. Zu dem Brauchtum der Sorben gehört auch das Ostereierfärben und -verzieren, bei welchem die inzwischen bekannten sorbischen Ostereier entstehen. Hierbei handelt es sich um ein traditionelles Verzieren von Eiern mit einer ganz bestimmten Technik.** Dieses Eiermalen nennt man auf sorbisch jejka pisać. Es erfordert neben Geduld auch Geschicklichkeit. Die Tradition des Eierverzierens wird von Generation zu Generation weiter gegeben und in den Familien, aber auch in den Schulen werden in der Fastenzeit ausgeblasene Eier derartig verziert. Hierbei sollte man möglichst weiße Eier …

Das fliegende Ei

Wir sitzen im Flieger von Sizilien zurück nach Berlin. Schade, denn wir lassen das schöne sonnige Wetter zurück und tauschen es gegen Temperaturen von ungefähr 6 Grad ein, allerdings mit der Hoffnung auf Sonnenschein an Ostern. Ich überlege, welche Geschichte aus unserem Leben zum Osterfest passen könnte, aber da hilft mir Peter auf die Sprünge. Es gibt eine lustige Begebenheit aus der Familie meines Vaters, die ich allerdings auch nur aus Erzählungen kenne. Es ist also sozusagen eine alte familiäre Überlieferung.“ „Und das ist eine Ostergeschichte?“, frage ich zurück. „Das kann ich dir jetzt nicht sagen, aber es geht um ein fliegendes Ei.“ Logisch, dass ich jetzt neugierig werde, denn fliegende Eier kenne ich nicht. Seinem schelmischen Grinsen merke ich jedoch an, dass ich vielleicht den Ausspruch nicht ganz so wörtlich nehmen sollte. „Das ist jetzt aber kein nachträglicher Aprilscherz, oder?“ „Nein, nein. Pass mal auf!“, beginnt Peter mir diese Geschichte zu erzählen. Er beschreibt eine Szene, die ich mir nun auch bildlich genau vorstellen kann. Sein Vater Heinz, der damals wohl selbst noch ein …