Alle Artikel in: Reisen

Die Weigerung

Es ist unser letzter Urlaubstag und wir haben gerade das Abendessen eingenommen. Da wir uns angewöhnt haben anschließend noch einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen, schlendern wir die Uferpromenade entlang. Wir plaudern über dies und das und schließlich stellt mein Mann mir eine Frage: „Wirst Du zu ihr gehen, wenn wir wieder daheim sind?“ „Zu wem soll ich gehen?“, erkundige ich mich stirnrunzelnd. „Na, Du weißt schon. Zu ihr gehst du doch immer gleich, wenn wir wieder zurück sind.“ „Nein!“, gebe ich ihm sehr deutlich zu verstehen. „Sie wird dich vermissen!“, gibt er zu bedenken. „Na und, ich aber sie nicht! Ich habe mir vorgenommen erst drei Tage abzuwarten und dann könnte ich es mir vielleicht noch überlegen, was ich tue.“ „Das nimmst Du Dir doch immer vor und außerdem ändert es an der ganzen Sache rein gar nichts.“ „Da bin ich zwar anderer Meinung“, gebe ich meinem Göttergatten zu verstehen. „Aber warten wir es mal ab. Lass uns den letzten Urlaubsabend noch genießen, alles andere kommt später dran.“ Unsere Unterhaltung diesbezüglich wird an dieser Stelle …

Strandschönheiten

Wir sind aus unserem Sommerurlaub wieder zurück und bei der Durchsicht meiner Fotos kam mir eine Idee. Ich möchte Euch ein paar Strandschönheiten vorstellen, denen wir begegnet sind. Bestimmt kennt Ihr solche Schönheiten auch. Ich erfreue mich jedesmal an ihrem Anblick. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass ich nicht die Schönheiten meine, die sich am Strand in der Sonne rekeln … …, sondern etwas anderes im Sinne habe. Vielleicht haben meine Finger auch nur schnell ein paar Buchstaben beim Antippen der Tasten hinzugeschummelt. Eigentlich sollte man besser von S(tr)and-… … -schönheiten sprechen, denn ich meine diese Kunstwerke, die am Strand aus Sand erschaffen werden. Jedes Kind hat sich schon einmal daran versucht, denn früh übt sich, was ein Meister werden will.  Auch mein Mann und unser Sohn waren da keine Ausnahmen. Ich habe ja schon in einer meiner Geschichten (Mit Schaufel und Eimer) davon berichtet. Dieses Foto entstand vor ungefähr 26 Jahren und ich darf verraten, dass meine beiden Männer meist mehr im Sand gebuddelt haben, als ein richtiges Kunstwerk zu erschaffen. Aber riesigen Spass hat …

Verwunschener Garten (Teil 3)

Ich danke Euch recht herzlich, dass Ihr mit uns durch diesen verwunschenen Garten spaziert seid. Bestimmt haben wir noch nicht jede einzelne Ecke ausgespäht, aber trotzdem möchten wir heute beim letzten Teil unseres Spazierganges einen Blick in das Innere der verschiedenen Gebäude werfen. Kommt einfach mit und schaut Euch gemeinsam mit uns um: Auf unserem Weg entdecken wir ein Hinweisschild, dem unser Blick folgt. Es verweist uns auf eine antike Küche… … und tatsächlich erhalten wir einen kurzen Eindruck , wie es in vergangenen Zeiten hier in der Küche ausgesehen haben muss: Richtig gemütlich, – zum Kochen, leben, wohnen, sich begegnen, gemeinsam speisen und sich wohlfühlen. Auch einen Einblick in das ehemalige Herrenhaus darf nicht fehlen: Sogar ein Schlafzimmer dürfen wir durch eine Glasscheibe bewundern: Das Schlafzimmer, in dem laut Infotafel am 15. September 1860  Königin Elisabeth II von Spanien nächtigte. Deshalb nennt man es auch den „Raum der Königin“. Für den Besuch der Königin baute man extra ein französisches Bad mit Badewanne ein, das man durch eine Tür vom Schlafzimmer aus betreten konnte. Noch …

Verwunschener Garten (Teil 2)

In meinem letzten Post habe ich Euch zu einem Spaziergang durch einen verwunschenen Garten auf Mallorca eingeladen. Heute möchte ich noch ein bisschen mit Euch in diesem Garten herum laufen. Es gibt nämlich auf diesem Gelände, das zu einem ehemaligen Gutshof gehört, viel zu entdecken und zu bestaunen. Zu einem Gutshof gehören selbstverständlich Tiere. So begrüßen uns schon direkt am Eingang einige Vierbeiner. Während wir von dem Hund neugierig, aber aus einem sicherem Eck beobachtet werden, ignorieren uns Esel und Pferd. Auch Schweine inmitten von Zitrusfrüchten haben wir auf dem Weg durch den Garten angetroffen. Diese Schweine sind anscheinend von der Hitze total müde geworden, denn sie schlafen friedlich. Ob sie auch träumen? Ziegen und Schafe dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen. Während unseres Spaziergangs erfreuen wir uns nicht nur an den Tieren, sondern bestaunen die üppige Vegetation, die Verschlingungen… und faszinierende „Baumkunstwerke“. Spürt Ihr sie auch, die besondere Atmosphäre dieses verwunschenen Gartens? Ich hoffe Ihr begleitet uns auch beim dritten Teil unseres Spazierganges.   Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Gedankenverloren Die zwei Alten …

Verwunschener Garten (Teil 1)

Heute möchte ich mit Euch einen Spaziergang machen. Ich will Euch wieder einmal auf die Insel Mallorca entführen und dort mit Euch einen botanischen Garten besuchen. Diesen Garten haben wir schon vor vielen Jahren entdeckt und dieses Jahr haben wir ihn nochmals aufgesucht. Auch dieses Mal hat er uns sehr gut gefallen, weil er irgendwie einen verwunschenen Eindruck macht. Diese „Jardines de Alfabia“ liegen direkt vor dem Tunnel nach Sollér. Der Eingang ist ganz unscheinbar, lediglich ein kleines Schild verweist auf diesen botanischen Garten. Ich kann mir gut vorstellen, dass er von vielen Touristen unentdeckt bleibt. Kommt einfach mit und lasst Euch ohne viele Worte von dem Flair des Gartens verzaubern: Auf Knopfdruck kann man die Wasserspiele selbst starten und sie entweder einfach nur beobachten oder sich zwischen den einzelnen Wasserstrahlen hindurch schlängeln. An einem heißen Tag kann dies sehr angenehm und erfrischend sein. Auch die leuchtenden Farben der Pflanzen verzaubern. Dieser kleine Tümpel weckt Erinnerungen bei uns. An dieser Stelle standen wir vor ungefähr einem Jahrzehnt an einem sehr schwülen Tag. Die Luftfeuchtigkeit war …

Ahoi!

Heute folgt der zweite Teil unseres Urlaubsberichtes und ich möchte Euch wieder ein paar ganz besondere Fotos zeigen. Wenn wir uns am Meer aufhalten, dann gehört auch immer eine schöne Schifffahrt dazu. Ich lade Euch heute ein, uns zu begleiten. Jetzt bleibt mir nur noch übrig „Ahoi!“ zu rufen und Euch aufzufordern schnell an Bord zu kommen, denn gleich legt unser Schiff ab: Wir starten von Palmanova und schippern ein wenig die Küste entlang. Malerisch schaukeln die Boote auf dem traumhaft blauen Meer. Wir kommen an kleinen … und großen Felsen vorbei, … an verborgenen Stränden,… an anderen Häfen,… an lauschigen Plätzen, ganz oben auf den Felsen, … an wunderschönen Villen… und an Formationen. Selbstverständlich ging an einer Stelle das Schiff vor Anker und es durfte in das kühle Nass gesprungen werden. Einer Dame ging dabei der Sonnenhut verloren.  Mein Mann eilte als edler Retter des Sonnenhutes zur Hilfe. Zum Abschluss noch ein Blick nach oben in den ebenfalls tiefblauen Himmel und zu den Möwen, die sich von der seichten Meeresbrise durch die Lüfte tragen …

Kommt mit!

Wir waren mal eben ganz kurz entschlossen für elf Tage über Pfingsten auf meiner Lieblingsinsel    Mallorca. Nun sind wir wieder zurück und ich möchte Euch ein wenig an der Schönheit dieser Insel teilhaben lassen. Wir waren in einem schmucken kleinen Bergdorf, das ich Euch unbedingt zeigen muss. Es heißt Fornalutx. Dieser Name ist für uns deutschsprachige ein regelrechter Zungenbrecher. Ich jedenfalls muss meine Zunge ziemlich verbiegen, um den Namen einigermaßen korrekt (oder auch nicht korrekt) aussprechen zu können. Obwohl wir schon mindestens fünfzehnmal auf dieser Insel waren, führte uns unser Weg zum ersten Mal in dieses Bergdorf. Ungefähr fünfhundert Menschen leben hier, hegen und pflegen diesen Ort, so dass er schon seiner Schönheit wegen Auszeichnungen erhalten hat. Häufig bezeichnet man den Ort als das schönste Dorf.* Kommt einfach mit und lasst Euch verzaubern: Fornalutx liegt laut Wikipedia * „im Gebirgszug der Serra de Tramuntanna“. Wir marschieren zunächst zu dem zetralen Platz, auf dem sich das Leben abzuspielen scheint. Hier kann man auf einer der Bänke ausruhen oder sich in eines der Cafés oder Restaurants …

Hoch hinauf

Heute möchte ich mit Euch hoch hinauf. Als wir unsere Piratenfahrt rund um die schöne Insel Teneriffa machten, zeigte man uns die Masca-Schlucht, zumindest die Stelle, an der diese Schlucht sich zum Meer hin öffnet. Das machte uns selbstverständlich neugierig. Im Hotel erzählte uns ein Gast, dass er diese Schlucht durchwandert habe. Er berichtete, dass man unbedingt schwindelfrei sein müsse, um diesen mehrstündigen Marsch zu überstehen. Er war mit einer Touristengruppe im Bus nach oben in das Bergdorf Masca gefahren und von dort die Schlucht nach unten gelaufen, wo sie mit dem Schiff abgeholt worden waren.Wir entschieden uns mit dem Auto zu dem mehr als 600 Meter hohen Bergdorf zu fahren. Schaut Euch nur die Straßenführung an, die sich durch das Tenor-Gebirge schlängelt. Schon die Fahrt in das Dorf kann als erlebnisreich bezeichnet.Uns begegnete ein Bus und als wir beobachten konnten, welches waghalsige Manöver der Busfahrer vollführen musste, um durch so manche Kurve zu kommen, war ich mehr als froh, nicht in einem Bus zu sitzen.Auf unserem Weg nach oben hielten wir gelegentlich an und …

Die Mausefalle

Jeder von Euch kennt sicherlich das alte Sprichwort „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen…“*. Einige von Euch wissen auch, dass mein Mann und ich vor Kurzem erst von einer Urlaubsreise zurück gekommen sind. Und da haben auch wir selbstverständlich auch etwas zu erzählen. So stehen wir gerade am Nachbarzaun, bedanken uns für die gute Betreuung unserer Katze und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen, wie man so schön sagt. „Es war richtig schön“, schwärme ich. „Wir hatten traumhaftes Wetter bei wirklich sommerlichen Temperaturen, sind viel gelaufen und haben es uns gutgehen lassen.“ Wir berichten von einer Schiffsfahrt und den Delphinen, die wir gesehen haben und vom Karneval auf Teneriffa, den wir rein zufällig miterlebt haben. „Auf Teneriffa waren wir noch nicht, allerdings schon auf einer anderen kanarischen Insel“, berichtet uns die Nachbarin. „Vielleicht fliegen wir auch mal dort hin.“ „Nehmt auf alle Fälle eine Mausefalle mit“, rät mein Mann, woraufhin die Nachbarin lachen muss. „Wieso? Gibt es da eine Mäuseplage?“, will sie interessiert wissen und schaut uns etwas entgeistert an. Auch …

Auch Männer und Frauen sind manchmal …

Einige von Euch wissen ja, dass mein Mann Universitätsprofessor ist und zusätzlich im Rahmen eines Austauschprojektes einmal im Jahr an einer renommierten Universität in Bangkok unterrichtet. Das ist auch der Grund, warum wir die letzten drei Wochen wieder einmal in Bangkok und Abu Dhabi verbracht haben. Selbstverständlich habe ich Euch von dort auch wieder etwas mitgebracht. Heute ist es eine Geschichte über … Ach, ich will nicht zuviel verraten… Das Wochenende haben wir am Golf von Thailand verbracht und fahren noch ein bisschen in der Gegend herum, bevor wir die Rückfahrt nach Bangkok antreten. „Hast du nicht Lust irgendwo einen Kaffee zu trinken?“, frage ich als Teetrinkerin meinen Göttergatten. Allerdings liegt der wahre Grund meiner Frage in einem anderen Bedürfnis begründet. Na, ihr wisst schon, das Bedürfnis, das auch kleine und größere Prinzessinnen heimsucht. Mein Mann, der immer für ein Tässchen Kaffee zu begeistern ist, springt auch sofort darauf an, scheint aber auch den wahren Anlass meiner Nachfrage zu vermuten. „Na klar, wir gehen einfach da drüben in das Hotel, dort ist alles sauber und …

Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht!

Nachdem ich Euch neulich einige Fotos von unserem Urlaub auf Rhodos gezeigt habe, möchte ich Euch heute wieder einmal eine Geschichte erzählen. Ihr könnt es mir wirklich glauben, es ist nicht geflunkert. Wir hatten tatsächlich dieses Erlebnis auf der schönen griechischen Insel. Ich sage nur: Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht! Oder passiert so etwas nur uns? Es ist einer der letzten Abende auf Rhodos. Die Luft ist warm und es ist bereits dunkel. Wir haben gerade unser Abendessen eingenommen und überlegen, was wir jetzt tun sollen. „Lass uns noch ein bisschen mit dem Auto auf der Insel umherfahren“, schlägt mir mein Mann vor. „Morgen müssen wir den Wagen wieder abgeben, also ist jetzt die beste Gelegenheit ihn noch einmal zu benutzen.“ „Okay und hast du eine Idee, wo unser abendlicher Ausflug hingehen soll?“, erkundige ich mich. „Wir fahren einfach drauf los und irgendwo werden wir schon landen.“ Dieser Vorschlag gefällt mir und so setzen wir uns ins Auto und los geht die Fahrt. Wir landen in einem Ort, in dem wir bereits vor zwei …

Ein Traum in Blau-Weiß

Heute möchte ich Euch ein bisschen an unserer letzten Reise teilhaben lassen. Wie Ihr ja wisst, waren wir auf Rhodos. Griechenland ist einfach ein Traum in Blau-Weiß. So jedenfalls habe ich diese griechische Insel empfunden. Schaut Euch die Fotos an und Ihr werdet mir sicherlich zustimmen. Vielleicht können die Fotos ein wenig dafür entschädigen, dass zur Zeit bei uns der Himmel alles andere als blau ist. Das Städtchen Lindos hat es uns besonders angetan. Schon von Weitem wirkt es einfach nur traumhaft. Die weißen Häuser schmiegen sich in die Landschaft ein und stechen vom blauen Himmel und vom blauen Meer ab. Auch die Schiffe auf dem blauen Meer wirken wie weiße Farbtupfer. Egal, ob es sich hierbei um kleine und …große Schiffe oder …flotte Flitzer handelt. Aber auch die Therme von Kalithea erstrahlt in einem reinen Weiß und hebt sich gegen den strahlend blauen Himmel ab. Auf der gesamten Insel findet man kleine Kapellen oder Kirchen und Klöster, die mit ihren Kreuzen oder Türmen in den Himmel ragen. Diese wunderschöne kleine Kirche haben wir in …

Familienausflug (Teil2)

Unseren etwas chaotisch anmutenden Start in einen schönen Nachmittag habe ich ja schon erzählt. Heute möchte ich Euch wie versprochen Fotos von unserem Ausflug nach Berlin zeigen. Wir haben dort nämlich nicht nur die Waschmaschine für die Freundin unseres Sohnes abgeholt, sondern auch die Gärten der Welt besucht.  Diese grüne Erholungsoase in Berlin Marzahn ist auf jeden Fall nicht nur einen Besuch wert. Hier kann man schlendern, einen Kaffee genießen, sich der Natur erfreuen oder auch einfach nur auf einer der Bänke oder auf einem der bereitstehenden Liegestühle Platz nehmen.Die Gärten der Welt bestehen aus verschiedenen Bereichen: So findet man hier den Chinesischen Garten, den Japanischen Garten, den Koreanischen Garten, den Orientalischen Garten, den Karl-Foerster-Staudengarten und den Christlichen Garten.Wir entschließen uns zum Chinesischen Garten zu marschieren und haben auf unserem Weg einen hervorragenden Blick auf den Karl-Foerster-Staudengarten.Auch Konfuzius begegnet uns, der uns einen guten Rat mit auf den Weg gibt: „WAS DU NICHT WILLST, DAS MAN DIR TU, DAS FÜG AUCH KEINEM ANDERN ZU.“ Der chinesische Garten ist laut Informationstafel im Oktober 2000 eröffnet worden. Er …

Kommt mit zur Dracheninsel!

Wir waren schon so oft auf Mallorca, aber wir entdecken immer wieder etwas Neues. Letzten Sommer haben wir von Sant Elm mit einem Boot übergesetzt zur Dracheninsel Sa Dragonera. Das Boot hat uns und ein paar andere Besucher auf diese unbewohnte Insel gebracht. Man machte uns darauf aufmerksam, das letzte Boot zurück nicht zu verpassen, denn sonst müssten wir bis zum nächsten Morgen ausharren. Kommt mit und schaut Euch die Insel mit uns an!Diese Insel ist nicht groß, gerade einmal ca. 4 Kilometer lang und noch nicht einmal einen Kilometer breit. Die Felsinsel ist ein Naturschutzgebiet und beherbergt laut Wikipedia* 380 Pflanzenarten.Der Ausblick von der Insel auf das Meer ist einfach nur traumhaft. Dieses Blau des Meeres ist faszinierend und man muss den Blick einfach genießen.Die Sonnenstrahlen bringen das Wasser zum Glitzern.An dieser Stelle wirkt das Meer türkisfarben.Doch wir wollen diese kleine Insel ein bisschen erkunden und trennen uns schweren Herzens von dem Aussichtspunkt.Fotomotive lassen sich hier zur Genüge finden. Dieser Turm ruft in mir sofort eine Assoziation hervor. Ich muss unwillkürlich an Rapunzel denken. Ob …