Alle Artikel in: Kurzgeschichten

Brunos Fluchtplan (2)

„Ich versuche mich dann zu Dir durchzuschlagen…“, habe ich Dir geschrieben, lieber Weihnachtsmann Willi. Ich hätte nie gedacht, dass dies so schwierig ist. Allein der Versuch aus dem Kaufhaus ganz klammheimlich zu verschwinden, war keine leichte Unternehmung.  Als alle Lichter nach Ladenschluss im gesamten Gebäude ausgeschaltet wurden, habe ich mich erst einmal ganz still verhalten.  „Psst! Niemand darf auch nur den leisesten Verdacht schöpfen“, ermahnte ich mich immer wieder. Leider war nicht Egon der diensthabende Wachmann, sondern ein mir komplett fremder Mensch. Bei Egon hätte ich leichtes Spiel gehabt, denn er schläft nach seiner ersten großen Runde immer tief und fest, so dass ich mich ungesehen hätte davonschleichen können. Dieser fremde Mann jedoch hat die ganze Nacht über kein Auge zugemacht und einen Wachhund hatte er auch noch dabei. „Da ist jetzt aber guter Rat teuer“, habe ich mir so gedacht und überlegt, ob ich die Flucht vielleicht doch verschieben sollte. Aber wie Du ja weißt, ist Weihnachten nicht mehr in allzu großer Ferne und der Weg zu Dir auch nicht gerade kurz. Also musste …

Lieber Weihnachtsmann Willi!

Ich weiß, dass Du jedes Jahr unzählige Briefe bekommst und ich weiß auch, dass ich ziemlich spät dran bin. Trotzdem hoffe ich, dass Du meinen Brief liest und mir sogar meinen großen Wunsch erfüllst. Eigentlich sind es mehrere Wünsche, – zwei, um genau zu sein. Aber jetzt stelle ich mich erst einmal vor: Ich bin Bruno, der Teddybär und wohne schon ganz lange  in einem Regal  mitten in Bangkok. Ja, das ist ziemlich weit weg, aber hier gibt es keinen richtigen Weihnachtsmann, an den ich mich wenden könnte. Letzte Nacht bist Du mir im Traum erschienen. Du warst mir sofort sympathisch und ich glaube, Du bist ein guter Weihnachtsmann. Bestimmt kannst du mir helfen. Das kann nämlich nur der echte Weihnachtsmann. Ich wünsche mir so sehr einmal mit Dir auf Tour zu gehen und ein kleiner Weihnachtsmann sein zu dürfen. Das wäre dann schon mein erster Wunsch. Wenn Du mir dann auch noch ein neues Zuhause schenkst, in dem sich ein Mädchen oder ein Junge um mich kümmert, mich lieb hat und dessen Spielgefährte ich …

Trubel im Keller

Ich sitze hier so gemütlich in meinem Sessel und will die Augen ein wenig zudrücken. Draußen ist es kalt und trüb und ich habe keine Lust mich dorthin zu begeben. Hier drinnen ist es warm und gemütlich. Das dachte ich zumindest, als ich mich auf meiner Decke ausgestreckt habe. Okay, warm ist es schon, aber mit der Gemütlichkeit scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Kaum sind mir die Augen zugefallen und ich will mich ins Land der Träume begeben, da fängt es an. Zuerst denke ich, ich wäre schon eingeschlafen und würde träumen. Aber eigentlich bin ich doch noch wach. Oder träume ich, dass ich träume oder dass ich wach bin? Seltsam.  Ich höre auch etwas. Doch was ist das? Und vor allen Dingen, wo kommt es her? Ich glaube es kommt aus dem Keller. Ob ich mal nachsehen gehe? Okay, die Neugierde hat gesiegt. Ich strecke mich noch einmal und stelle mich auf meine Beine. Dann mache ich mich auf den Weg. Dieses Rumoren kommt tatsächlich aus dem Keller. Ich kann mich nicht erinnern, dass …

Das Bananenoutfit

Die Tatsache, dass ich heute diesen Post einstelle, hängt sehr eng mit zwei Personen zusammen. Hiermit meine ich erstens unseren Sohn und zweitens Traude (Rostrose). Das muss man allerdings ein wenig erläutern, denn diese beiden Personen kennen einander nicht, aber sie verbindet in Bezug auf mein heutiges Thema sozusagen ein Stückchen Stoff. Um genauer zu sein ein Stück gelber Stoff. Bevor Ihr Euch nun den Kopf zerbrecht, welche mysteriösen Dinge hier ablaufen, will ich es Euch erklären. Unser Sohn digitalisiert gerade unsere alten Videos und ist dabei auf eine Aufnahme gestoßen, die vor fast dreißig Jahren entstanden ist. Sie zeigt unseren kleinen Sohn, der gerade erst laufen gelernt hat und mich. Mein Mann hat damals diese Videoszene gedreht.  Darauf ist unser einjähriger Sohn zu erkennen, der nach der Kamera greifen will, was ihm allerdings untersagt wird. Daher verzieht er das Gesicht und will anfangen zu weinen. Dann komme allerdings ich ins Spiel. Er lässt sich Trost suchend in meine Arme fallen und ich nehme ihn hoch.  Eine ganz normale Szene, die nichts Außergewöhnliches in sich …

Ein seltsames Phänomen

Tanja hat den Urlaub auf dem Bauernhof von Familie Sonnenschein in Bayern genossen. Sie ist erholt und mit roten Wangen wieder zurück in Berlin. Da sich alle so gut miteinander verstanden haben, ist jetzt schon klar, dass sie die Winterferien wieder auf dem Hof verbringen werden. Im Gegenzug wollen sich Oma Hilde und Opa Josef, wie Tanja die Eltern von Bauer Sonnenschein nennt, eine Woche lang Berlin ansehen. Am nächsten Montag soll die Reise losgehen. Während Oma Maria schon total aufgeregt ist und die Koffer bereits gepackt im Hausflur stehen, nimmt es Opa Josef eher gelassen hin.  „Musst du eigentlich wie ein aufgeschrecktes Huhn andauernd kreuz und quer durch die Wohnung laufen?“, fragt er seine Frau. „Wir fahren erst  in 5 Tagen. Du hast gepackt und alles ist fertig. Also sei friedlich, setz dich hin und kümmere dich um dein Steckenpferd, das Kreuzworträtsellösen.“ „Ja, ja!“, entgegnet Oma Maria und reißt nun bereits schon die dritte Schublade des Wohnzimmerschrankes auf. „Ich muss erst noch was suchen.“ „Hast du wieder einmal deine Brille verlegt?“ fragt ihr Mann …

Hallo lieber Herbst!

Hallo lieber Herbst! Meine Mutter hat heute die Schublade unserer Wohnzimmervitrine ausgemistet. Dabei hat sie das Briefpapier gefunden und mir geschenkt. Sie meinte, sie wisse nicht wem sie einen Brief schreiben solle, denn alle würden nur noch mit dem Handy telefonieren oder E-mails schreiben. Ich könne das Papier zum Malen nehmen. Aber ich habe da eine andere Idee: Ich möchte Dir schreiben, denn ich finde Dich ziemlich nett und das sollte man Dir auch mal sagen. Also:  Lieber Herbst, ich mag Dich! Ich finde Dich richtig cool! Ich weiß ja, viele Leute sind da anderer Meinung. Meine Oma zum Beispiel. Sie schimpft immer über Dich. Sie sagt, Du bist böse, weil Du ihr Haar zerzaust. Entweder machst Du ihr eine Sturmfrisur oder Du schickst so viel Feuchtigkeit durch die Luft, dass sich ihre Locken noch mehr kringeln.  Du musst wissen, dass meine Oma überhaupt keine echten Locken hat. Sie geht nämlich zum Friseur und dort zaubern sie ihr eine Dauerwelle auf den Kopf. Wenn Du dann Nieselregen schickst, hat meine Oma eine Krusselfrisur. Naja, ehrlich …

Wetterprognosen

Tanja hat Herbstferien. Es sind ihre ersten richtigen Schulferien, denn sie ist erst im Sommer eingeschult worden. Mit ihren Eltern macht sie Urlaub auf dem Bauernhof von Familie Sonnenschein in Bayern.  Für ein kleines Mädchen aus Berlin gibt es hier viel zu bestaunen. Auch ausprobieren und hier und da ein bisschen mithelfen darf sie, zum Beispiel beim Hühnerfüttern, beim Einsammeln der Eier oder beim Einsetzen der Tulpenzwiebeln. Bis jetzt wurde sie immer vom Bauer und der Bäuerin gelobt, denn sie hat alle ihr aufgetragenen Arbeiten sorgfältig und gewissenhaft erledigt. Obwohl der Korb mit den eingesammelten Eiern heute recht voll und auch schwer war, hat sie alle heil in der Küche bei der Bäuerin Hilde abgeliefert. „Das machst du toll, Tanja. Wie soll ich das alles nur bald wieder ohne dich schaffen?“ „Wenn du es nicht schaffst, komme ich einfach wieder hier her. Weihnachten sind doch Ferien und dann sind da auch noch die Winter,- Oster- und die großen Sommerferien“, meint Tanja. „Naja, das können  wir ja alles noch besprechen, aber jetzt setz dich schön mal …

Herbstprobleme – Frauenprobleme

Es ist Herbst. Der Vorbote für die kühlere Jahreszeit.  „Schade!“, findet Luise, denn sie liebt den Sommer. “Aber auch nicht schade!“, fügt sie in Gedanken hinzu. „Ein goldener Herbst hat auch etwas für sich.“ Luise sitzt mit geschlossenen Augen auf ihrem kleinen Balkon und hält das Gesicht in die Herbstsonne. Diese Momente genießt sie, auch wenn die Sonne nicht mehr die Kraft hat, um den ganzen Tag ihre wärmenden Strahlen zur Erde zu schicken. „Auf jeden Fall freue ich mich schon jetzt auf den kommenden Sommer“, überlegt sie.  Als sie die Augen öffnet, blickt sie in einen strahlend blauen Himmel und plötzlich freut sie sich auch über das, was kommen wird. Die bunten Blätter, die steigenden Drachen, das Lachen der Kinder, wenn sie im Laufen das Laub aufwirbeln oder in die Pfützen springen. „Pfützen!“ Das ist das Stichwort für Luise.  „Schuhe!“, durchfährt es ihre Gedanken. „Mein Gott ich brauche ordentliche Schuhe!“ Vorbei ist es mit dem Barfußlaufen, den Flipflops oder den Sandalen. Strümpfe und festes Schuhwerk ist jetzt wieder gefragt. „Mein Gott!“, fährt ihr der …

Pirat Schorsch

Ich ziehe aus meiner Handtasche eine kleine Schachtel heraus und lege den Inhalt auf den Tisch. Mein Mann sitzt mir gegenüber und betrachtet neugierig die niedliche  Magnetfigur.  Es ist ein kleiner pfiffig aussehender Piratenjunge mit einer schwarzen Augenklappe, einem blauen Tuch auf dem Kopf und einem roten um den Hals. In der Hand trägt er seine Beute, einen Beutel, in dem sich wahrscheinlich die Münzen aus dem Piratenschatz befinden. „Willst du eine Piratengeschichte schreiben?“, erkundigt sich mein Mann und dreht die Figur in seiner Hand hin und her. „Keine Ahnung, irgendwann vielleicht. Mir hat der kleine Kerl einfach nur gefallen. Ansonsten habe ich im Grunde genommen mit Piraten nichts im Sinn. Ich habe weder ein Piratenbuch gelesen, noch kann ich mich erinnern jemals einen Film diesbezüglich gesehen zu haben“, erkläre ich meinem Peter. „Da ist dir aber einiges entgangen. Ich zum Beispiel habe einen echten Piraten kennengelernt. Er gehörte sogar zu meiner Familie.“ „Du stammst aus einer Piratenfamilie? Das ist aber ganz was Neues“, wundere ich mich. Ich kenne meinen Mann nun schon seit 42 Jahren …

Oma Lena und ihre Schatztruhe

Magdalena sitzt in ihrem Lieblingssessel, die Hände im Schoß gefaltet und die Augen geschlossen. Ihr faltiges Gesicht zeugt von einem gelebten Leben, aber auch von einer inneren Zufriedenheit. Sie hält ein kleines Mittagsschläfchen, was ihr in ihrem hohen Alter von Herzen gegönnt sei. In wenigen Wochen wird sich ihr Geburtstag zum 103. mal jähren.  Sie war in den Wirren des Ersten Weltkrieges geboren und hatte ihre Eltern gleich zu Beginn des zweiten Weltkriegs verloren. Drei Jahre später fand sie ihr großes Glück, doch auch Edgar musste sie vor mehr als einem Jahrzehnt zu Grabe tragen. Mit ihm war sie in inniger Liebe verbunden. Drei Kindern schenkte sie das Leben, einem Jungen und zwei Mädchen.  „Ich bin schon eine ganz schön alte Schachtel“, pflegt sie zu sagen, wenn man sie auf ihr Alter anspricht. Ihre Stimme klingt kein bisschen zittrig, sondern fest und klar wie bei einer Achtzigjährigen. Inzwischen ist sie allerdings schon mehrfache Oma und stolze Urgroßmutter von einem Zwillingspärchen. Alle nennen sie einfach nur „Oma Lena“ und lieben sie abgöttisch. Während des zweiten Weltkrieges …

Juhuu!!!

Die folgende Geschichte gehört wieder einmal in die Sparte „Erinnerungen“. Sie passt hervorragend in diese Jahreszeit und ganz speziell sogar zu der momentan vorherrschenden Hitze. Eigentlich kann ich nur wiedergeben, was mir mein Mann seit Jahren in regelmäßigen Abständen erzählt, denn nicht ich, sondern er hat diesem Ereignis beigewohnt. Lange Rede, kurzer Sinn: Heute ist es wieder einmal soweit und mein Mann beginnt zu erzählen: „Eigentlich ist es schade, dass die Kinder zur Zeit keine Schule haben?“ Noch ahne ich nicht, worauf mein Peter hinaus will und frage deshalb leicht irritiert: „Wieso das denn? Jetzt sind Sommerferien, –  genau richtig bei dieser Affenhitze.“ „So entgeht ihnen aber die schönste Seite des Schullebens.“ „Und die wäre?“ „Na, das ist doch ganz klar. Bei Hitze gibt es Hitzefrei. Und da fällt mir auch sogleich ein gemeinsamer Schulkamerad von uns ein.“ „Aha und wer soll das sein?“ Mein Gatte kratzt sich am Kopf und erklärt mir mit todernster Miene: „Den Namen kann ich Dir leider nicht nennen. Nicht, weil ich ihn nicht mehr wüsste, aber die neuen Datenschutzrichtlinien …

Lass es dir schmecken (2)

Meine Mutter sitzt mir gegenüber. Wir haben gerade unseren Nachtisch verspeist, der uns in Erinnerungen schwelgen lässt. Die Sache mit dem Grießbrei hat mir meine Mutter bereits berichtet, doch anscheinend ahnt sie inzwischen, dass auch ich eine Episode aus meiner Kindheit zu erzählen habe. Diese hat sie allerdings nicht hautnah miterlebt und ich habe sie ihr möglicherweise noch nicht erzählt. Vielleicht hat sie diese Begebenheit aber auch nur vergessen. Sie schaut mich zumindest etwas verwundert an und erwartet meine Geschichte…. „Als ich noch ein Kind war, musstest du einmal für längere Zeit ins Krankenhaus“, beginne ich zu berichten. Meine Mutter nickt schweigend. Da wir allerdings nicht über Krankheiten sprechen möchten, fahre ich auch sogleich mit meiner kleinen Erinnerungsgeschichte fort: „Da du und Papa in dieser Zeit wohl sehr um mein leibliches Wohl besorgt wart,…“ „Naja“, unterbricht mich meine Mutter. „Essen hat ja auch nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen gezählt…“ Dieses Mal pflichte ich ihr nickend bei, gehe aber nicht auf diese Bemerkung ein. „… habt ihr die Nachbarin beauftragt mich in ihre Obhut zu nehmen. …

Lass es dir schmecken! (1)

Wieder einmal ist meine Mutter zu Besuch. Gerade haben wir zu Mittag gegessen und sie sitzt mir gegenüber. Heute gab es nur mal etwas Schnelles, aber nicht minder Leckeres, nämlich eine Broccolisuppe. Und dann noch einen Nachtisch, so wie ihn jeder mag. Zur Auswahl stehen eine kleine Quarkspeise und ein kleiner Becher kalter Grießbrei.  Ich greife ganz automatisch zur letzteren Auswahlmöglichkeit und wünsche meiner Mutter einen guten Appetit: „Lass es Dir schmecken!“ Nachdem sie mir dasselbe gewünscht hat, erinnert sie sich:  „Du hast schon immer gerne Grießbrei gegessen.“ Ich ahne schon, dass jetzt eine kleine Anekdote aus meiner frühen Kindheit folgt, an die ich mich selbst nicht mehr erinnern kann. Allerdings habe ich sie schon so oft gehört, dass ich mich inzwischen bildlich als noch nicht einmal Einjährige vor meinem inneren Auge sehe. Auch in dieser Vorstellung sitzt mir meine Mutter gegenüber und schaut mich an. Sie hält einen Löffel in der Hand und vor mir steht ein gefüllter Teller. Man muss jetzt sicher nicht viel überlegen, um zu erraten, dass es sich bei der …

Im Eifer des Gefechts

Heute müssen Herr und Frau Konfusi getrennte Wege gehen. Nein, sie haben sich nicht gestritten, aber manchmal will es das Leben, dass man nicht alle Dinge in trauter Zweisamkeit machen kann. Sie würden gerne beide an der Feier eines befreundeten Ehepaares teilnehmen. Emil und Herta feiern heute ihre Goldene Hochzeit. Anlässlich dieser 50 gemeinsamen Jahre haben sie Freunde und Bekannte eingeladen.  Am frühen Nachmittag findet ein Gottesdienst zu Ehren des Ehepaares statt, in welchem sie nochmals ihr Jawort von einst wiederholen und bekräftigen möchten. Danach gibt es noch Kaffee und Kuchen in einem schmucken kleinen Café im Schlosspark. „Ich würde so gerne bei Euch sein, doch leider erhält genau zu dieser Zeit ein früherer Kollege die Ehrendoktorwürde und man hat mich gebeten die Laudatio zu halten“, hatte Professor Konfusi bei der Einladung durch das Jubelpaar erklärt. „Ich habe schon lange zugesagt.“ Zum Glück hatten die Freunde Verständnis für Professor Konfusi und schließlich beschlossen sie eine Art Kompromiss.  „Elisabeth, dann komm doch wenigstens du. Wir würden uns sehr freuen“, baten die beiden Freunde.  „Sonst würde uns …