Alle Artikel in: Erdachtes & Erzähltes

Das Blau des Himmels

Die Idee zu dieser Geschichte wurde an einem schönen Sommertag geboren. Ich lag auf einem Liegestuhl und hatte die Augen geschlossen. Als ich sie öffnete, blickte ich zwischen zwei Sonnenschirmen hindurch direkt in den Himmel. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden, denn dieses Himmelblau faszinierte mich und nahm mich in seinen Bann. Und plötzlich fielen sie mir ein, die vielen verschiedene Redewendungen, die wir dem Himmel gewidmet haben. Dem Himmel sei Dank für unsere facettenreiche Sprache. Ihr kennt diese Redewendungen und Aussprüche alle und wahrscheinlich habt ihr sie im Laufe des Lebens auch schon selbst benutzt. „Also“, so dachte ich mir, „lass mich daraus eine kleine Geschichte basteln.“ Und hier ist sie: Tina schwang sich auf ihr Rad und fuhr zu ihrer Freundin Suse. Die Beiden verband nicht nur eine lange und innige Freundschaft, immerhin nannten sie sich schon seit Schultagen Freundinnen, sondern sie hatten auch beruflich einen gemeinsamen Weg eingeschlagen. Seit einem Jahr hatten sie ein kleines Geschäft. Tina war Goldschmiedin und sie hatte schon immer davon geträumt sich selbständig zu machen. Doch alleine …

Dumme Socke

  Heute geht es hier wieder einmal rund,- es ist ganz schön was los. Alles ist durcheinander. Keiner weiß, was eigentlich passiert ist. Ihr glaubt das nicht? Na, dann hört doch einfach mal hin. Bestimmt könnt ihr das Gemeckere und die Streitereien laut und deutlich vernehmen. Ich vermute sogar, dass es auch bei Euch gelegentlich so zugeht. Das bezweifelt Ihr? Ach, was soll ich lange um den heißen Brei herum reden, lest doch einfach weiter und Ihr werdet verstehen, was hier los ist: „Was machst du eigentlich hier?“, fragt die Eine. „Du gehörst hier nicht hin!“, erklärt die Andere. „Mach, dass du wegkommst!“, ruft die Nächste. „Verschwinde endlich!“, befiehlt die Vierte. „Du dumme Socke, hau endlich ab!“, schimpfen sie im Chor. Alle schreien wild durcheinander und schauen die Fremde an. Diese hat sich schon ganz ängstlich verkrochen und versucht sich ganz klein zu machen. Kurzzeitig gelingt es ihr sich zu verstecken, aber die anderen haben die Fremde sofort wieder entdeckt. „Wie soll ich denn verschwinden? Ich kann doch hier nicht weg! Man hat mich doch …

Gut beschirmt

Da liegt er nun. Mitten in der Stadt hat man ihn ausgesetzt. Niemand achtet wirklich auf ihn. Nur ein Junge, der vorbeikommt, gibt ihm noch einen Fußtritt, damit er den Bürgersteig frei macht. Verschreckt bleibt er an einer Mauer liegen. Ein verwelktes Blatt hat sich zu ihm gesellt. „Wieso liegst du hier so rum?“, fragt das Blatt. „Ich bin traurig, denn mich mag keiner mehr! Man hat mich einfach weggeworfen.“ „Wieso? Stimmt mit dir irgendetwas nicht?“ „Ach“, sagt er, „das ist eine lange Geschichte. „Dann erzähle sie mir doch! Ich kann gut zuhören und außerdem habe ich viel Zeit.“ „Na gut: Am Anfang stand ich in einem Geschäft mit anderen Kollegen zusammen. Viele Menschen gingen täglich in dem Laden ein und aus. Keiner würdigte uns eines Blickes, denn draußen war Sommer und die Sonne brannte vom Himmel. Uns brauchte niemand, wir waren überflüssig.“ „So ein Quatsch, wie kann jemand wie du überflüssig sein. Du bist total nützlich!“ „Das dachte ich auch immer, aber schau her, wie ich enden muss!“, schnieft der Schirm total traurig. „Erzähl …

Sucht uns doch!

  Meistens hänge ich mit meinen Kumpels rum. Ihr fragt mich warum? Weil gemeinsam alles besser geht, das habt Ihr bestimmt auch schon erlebt. Jeder von uns hat seine spezielle Aufgabe erhalten und die gilt es geflissentlich einzuhalten. Unseren Dienst verrichten wir bei Tag und Nacht, das ist von Anfang an so abgemacht. Ob klein oder groß, arm oder erlaucht, ein jeder uns ständig braucht. Deshalb haben alle uns lieb, ob Arbeiter, Graf oder Dieb. Wir alle sind Experten auf unserem Gebiet, sind stets bereit, was auch immer geschieht. Ist der Richtige von uns zur Stelle, ist es nicht wichtig, ob Palast oder Zelle. Wir haben unseren angestammten Platz und werden gehütet wie ein Schatz. Sind wir allerdings hin und wieder verschwunden, bricht Panik aus innerhalb von Sekunden. Dann wird gestartet eine große Suche und man hört allerorts das laute Gefluche. Zum Kuckuck, wo seid ihr?! Vorhin, ihr alle wart noch hier! In allen Winkeln und in allen Ecken, so glaubt man uns zu entdecken. Doch wir sind nicht hier und nicht da, man glaubt …

Eigenartige Entdeckung

Die Villa, in der Professor Konfusi und seine Frau wohnen, wirkt heute ein bisschen verschlafen. Es ist ein sehr warmer, eigentlich schon leicht schwüler Sommertag, der die Schläfrigkeit fördert. Eine himmlische Ruhe hat sich im gesamten Viertel ausgebreitet, denn jetzt in den Sommerferien sind die meisten Familien im Urlaub. Auch Marco ist mit seinen Eltern verreist. Das junge Pärchen von ganz oben ist bereits schon vor einer Woche zum Zelten an den Bodensee gefahren. Somit sind nur das ältere Ehepaar und Oma Schmidt aus dem Erdgeschoss in der Villa. Herr Konfusi hat sich mit seiner Frau auf den Balkon zurückgezogen. Hier haben sie eine wunderschöne Aussicht auf den Garten, aber auch auf den nahegelegenen Stadtpark. Man hört weder Hunde bellen, noch Kinder lachen, nur das Zwitschern der Vögel, die sich in den Zweigen der Bäume niedergelassen haben, ist zu vernehmen. Es dauert daher auch nicht lange, bis Herr und Frau Konfusi auf ihren Liegestühlen eingenickt sind. Während Professor Konfusi traumlos vor sich hin schlummert, hört seine Ehefrau in ihrem Traum ein Klingeln. Es hört sich …

Ein Tässchen Kaffee gefällig?

Es ist jetzt schon fast ein Jahr und acht Monate her. Damals stand ich mitten in einem großen Kaufhaus in Dresden. Besser gesagt man hatte mich zuerst mit dem LKW von „Ich-weiß-nicht-wo“ nach Dresden gefahren und mich eine ganze Weile warten lassen. Es war eine gefühlte Ewigkeit vergangen, bis sie mich endlich auspackten und in eines der vielen Regale stellten. Da stand ich nun und viele Menschen zogen an mir vorüber. Die meisten warfen nicht einmal einen Blick auf mich, sondern gingen zu den einfachen und herkömmlichen Modellen. Auch an meinen Nachbarn zogen sie vorüber. Hin und wieder jedoch blieben auch einige von ihnen stehen und plötzlich war mein Nachbar zur Rechten verschwunden. Die anderen erzählten, dass er nun ein Zuhause gefunden hätte. Ich wunderte mich schon ein wenig, denn eigentlich war er gar nicht so hübsch. Ich fand mich mit meinen silbernen Tasten viel schöner. Nicht mal ausprobieren durfte man mich. Ich konnte also niemand zeigen, was ich so alles drauf hatte. Ich fieberte dem Tag entgegen, an dem ich mein ganzes Können präsentieren …

Flie

Seltsam, aber irgendwie werden die Tiere immer kleiner, von denen ich berichte. Nach Emma, der Maus ist heute Flie, die Fliege an der Reihe. Ihr fragt, wie ich darauf komme? Ganz einfach. Schaut mal ganz genau die Fotos vom Haus der Familie Maus an. Könnt Ihr sie sehen? Auf dem Tisch sitzt eine Fliege. Das war wohl Flie, bei einem ihrer Abenteuer.  FLIE FLIE, DIE FLIEGE SITZT MAL DA, MAL DORT, SCHON IST SIE WIEDER AN EINEM ANDEREN ORT. GERADE SASS SIE AUF OMAS NEUER VASE, DOCH JETZT LÄSST SIE SICH NIEDER AUF OPAS NASE. ER VERSCHEUCHT SIE MIT DER HAND, SO NIMMT FLIE PLATZ AN DER WAND. AUCH HIER HÄLT SIE ES NICHT LANGE AUS, DENN OMA BRINGT SUPPE FÜR OPA KLAUS. SOFORT ERKENNT SIE DEN KÖSTLICHEN DUFT UND ERHEBT SICH GESCHWIND IN DIE LUFT. IHRE FLÜGEL KRÄFTIG SCHWINGEN, ABER AUCH DIE LANDUNG MUSS GELINGEN. DREIMAL UMRUNDET SIE DEN TISCH. „NA WARTE, WIR KRIEGEN DICH! DIES IST ALLEIN NUR UNSER MITTAGSSCHMAUS, VERLASSE SOFORT DAS ZIMMER UND DAS HAUS!“ FLIE ERHÄLT EINEN TÜCHTIGEN WISCH UND …

Emmas neues Zuhause

Ich habe Euch das letzte Mal etwas versprochen und Versprechen muss man halten. Deshalb will ich Euch heute zeigen, wo die Ateliersmaus Emma ein neues Zuhause gefunden hat.* Wir waren für ein paar Tage an der Ostsee und haben in Rostock auch den Zoo besucht. Wir waren schon auf dem Weg zu einem der Ausgänge, als uns unser Weg an einem Holzhaus vorbeiführte. Vielleicht wären wir achtlos weiter gegangen, hätte nicht ein Schild unsere Aufmerksamkeit erregt. Und schon beim Betreten des Hauses wurde in meinem Kopf die Geschichte von der Ateliersmaus Emma geboren, die ich Euch das letzte Mal vorgestellt habe. Mit ein bisschen Fantasie könnt Ihr Euch jetzt vorstellen, dass Markus mit Emma in der Hand und seiner Großmutter dieses Holzhaus erspäht haben. Sie lesen das Schild … …und sehen die lustigen Mäuseabbildungen an den Außenwänden: Sogar die Mickey Mouse ist dabei. Einladend steht die Haustür der Familie Maus offen und die Drei treten ein. Was sie sehen, übertrifft alle ihre Erwartungen. Sie stehen nämlich mitten im Wohnzimmer von Familie Maus. Der Tisch ist …

Emma

Meine heutige Geschichte gehört zwar in die Kategorie „Erdachtes“, beinhaltet aber trotzdem einige wahre Momente. So hat mir eine gute Freundin ein Handyfoto zugeschickt, das ich als heutiges Beitragsfoto genommen habe. Weiterhin hatten wir am letzten Tag unseres Kurzurlaubes an der Ostsee ein schönes Erlebnis. Beide Begebenheiten haben mich dazu veranlasst die folgende Geschichte zu schreiben. Mehr verrate ich Euch heute noch nicht. Na, neugierig geworden? Dann lest einfach weiter und kommt auch das nächste Mal wieder vorbei:  „Hey! Wer bist du denn?“   „Sag nur du kennst mich nicht?“ „Bist du etwa die Ateliersmaus?“ „Na also, du kennst mich ja doch!“ So begann eine großartige Freundschaft. Eine Freundschaft zwischen mir und einer kleinen Maus. Sie lebte in einem Atelier, ganz hinten in einer Ecke. In der Fußbodenleiste war ein kleines Loch und dort hinein verkroch sie sich immer, wenn Trubel im Atelier herrschte. Vorsichtig guckte sie immer heraus und beobachtete das Treiben. Nichts entging ihr. Und so merkte sie auch sofort als ich einen Teller mit leckerem Kuchen auf meinen Arbeitstisch stellte. Doch schon …

Tim’s Wunsch

Vielleicht könnt Ihr Euch noch dunkel an die Geschichte von Tim und Tom erinnern, die ich letztes Jahr geschrieben habe. Tim ist ein vierjähriger Junge, der mit seinen Eltern im Hause der Großeltern wohnt. Er ist mit dem Großvater im Garten, denn er soll ein eigenes Beet bekommen. Im Gartenhaus entdeckt er den alten kleinen Gartenzwerg Tom, den er in sein Blumenbeet stellen möchte. Da es sich um einen verzauberten Gartenzwerg handelt, der selbst nur an diesem besagten Tag Zauberkräfte hat, fordert dieser Tim auf, sich ganz schnell etwas zu wünschen. Dies muss allerdings geschehen, bevor die Zauberkräfte des Gartenzwergs wieder nachlassen. Tim hat schon lange einen großen Wunsch, an den er jetzt auch ganz intensiv denkt, damit sich dieser erfüllt. Gerade nimmt Tim die kleine Figur mit der roten Zipfelmütze hoch, als ihn etwas winselnd an der Hand leckt… Tim reibt sich seine Augen, denn er kann gar nicht glauben, was er da sieht. Vor ihm steht ein kleines schwarz-weißes Wollknäuel. Die Ohren, aber auch das kurze Wuschelschwänzchen besitzen schwarze Strähnchen. Tim und das Wollknäuel …

Aus der Schulzeit meiner Mutter

Als unser Sohn in die dritte Grundschulklasse ging, sprachen sie im Sachunterricht über die Schule in früheren Zeiten. Sie sollten die Eltern und Großeltern zu diesem Thema befragen. Klar, dass ich ihm sofort über meine Schulzeit berichtet habe. Doch auch von seiner Oma wollte er wissen, wie es damals so in der Schule war. Da wir allerdings 600 Kilometer von den Großeltern entfernt wohnten, rief er meine Mutter an und stellte ihr Fragen. Sie notierte sich diese und schrieb ihm damals einen ausführlichen Brief, in welchem sie über ihre Schulzeit berichtete. Diesen Brief habe ich wieder gefunden, denn ich habe ihn die ganzen Jahre für unseren Sohn aufbewahrt. Dieses Jahr zu Weihnachten schenkte er seiner Oma ein Buch, in dem sie Fragen zu ihrem Leben beantworten soll. Der Brief und die Fotos von damals werden hierin einen Platz finden. Auch meine Mutter hat sich gefreut, als ich ihr diesen Brief neulich zeigte. Sie ist damit einverstanden, dass ich heute diesen Brief in meinem Blog vorstelle: Die Schule in früheren Zeiten „Ich bin am 27.6.1929 in …

Der Verfolger

Frau Konfusi hatte letzte Woche Geburtstag. Sie hatte die Hausgemeinschaft zu einem kleinen Kaffeeklatsch eingeladen und allen ausdrücklich gesagt, dass sie keine Geschenke möchte. Naja, wie das eben so ist, ab einem gewissen Alter hat man eigentlich schon alles und freut sich hauptsächlich über den lieben Besuch. Ja, das ist die eine Seite. Aber auf der anderen Seite stehen die Gäste und die wollen nicht mit leeren Händen kommen. Also hatte doch jeder eine Kleinigkeit mitgebracht. So standen am Abend ein Blumenstrauß, ein Alpenfeilchen, eine Schachtel Pralinen und eine Flasche Sekt auf der Wohnzimmeranrichte. Zwischen diesen Geschenken lagen noch zwei Gutscheine. Marco hatte im Auftrag der Hausgemeinschaft zwei Eintrittskarten für einen Tierparkbesuch beschafft und es Frau Konfusi feierlich mit den Glückwünschen überreicht. „Ich hoffe, Sie und Ihr Mann haben viel Spaß! Jetzt im Frühling ist es nämlich besonders schön im Tierpark!“, hatte er ihr gesagt. „Oh danke! Damit macht ihr uns eine ganz besondere Freude. Ich danke euch allen ganz herzlich!“ Frau Konfusi war sichtlich gerührt gewesen von dieser netten Geste. Zu diesem Zeitpunkt ahnte sie allerdings …

Der April, der macht was er will

Kaum haben wir April, da macht er schon was er will. Das jedenfalls behauptet man und meint damit das Wetter in diesem Monat.  Aber wenn man nach diesem Spruch geht, dann hatten wir schon im März Aprilwetter. Mal schön, mal trüb, mal Sonne, mal Regen. Bedingt durch unseren Urlaub auf der Insel des ewigen Frühlings, haben wir uns diese Jahreszeit schon ein wenig vorverlegt. Aber nun ist er endlich auch in der Heimat angekommen und am Sonntag haben wir die Grillsaison auf unserer Terrasse eröffnet.  Ach, was wären wir nur ohne das Wetter! Immerhin ist es in aller Munde und Gesprächsstoff Nummer eins. Belauschen wir doch einmal ein Gespräch auf der Straße: Erna ist gerade unterwegs zum Einkaufen in der Stadt. In die Apotheke muss sie auch noch. Als sie das Auto auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum abstellt, trifft sie auf die beiden Freundinnen Else und Anna. Die Zwei strahlen über das ganze Gesicht und lachen wie zwei Teenager. „Hallo Ihr Beiden!“, begrüßt Erna die zwei Frauen. „Wir haben uns ja jetzt schon eine …

Wo die Liebe hinfällt …

Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, von der ich neulich durch einen Bericht im Fernsehen erfahren habe. Ich war und bin so fasziniert, dass ich Euch hiervon in abgewandelter Form in der folgenden Kurzgeschichte erzählen möchte. Sie handelt von einer ungewöhnlichen Liebe und zeigt, dass Liebe nicht nur Berge zu versetzen vermag, sondern auch ungewöhnlich große Distanzen überwinden und ungeahnte Kräfte wachrufen kann. Fridolin* kann sich bis heute nicht mehr daran erinnern, wie es eigentlich passierte. Auf jeden Fall geriet er in eine fatale und im Grunde genommen ausweglose Situation. Irgendwo war aus ihm unbekannten Gründen eine große Menge Öl in das Meer gelaufen. Ein richtiger Ölteppich trieb im Meer und er war hineingeraten. Dabei wollte er nur ein bisschen im Meer herum schwimmen und plantschen, so wie es eben ein Pinguin gerne macht. Anscheinend war er auch zu weit hinaus geschwommen, aber das merkte er erst viel zu spät. Am Anfang machte das Schwimmen und Plantschen ja auch Spaß, doch dann fand er sich plötzlich inmitten des stark verunreinigten Wassers. Eigentlich war es …